Beiträge von Mirko

    :D:applaus:

    in Toronto bringen zig namhafte Trainer seit 1967 nichts mehr auf die Reihe. So schlimm ist es bei uns nicht, denke mit dem richtigen Mann könnte wie 2018 der Befreiungsschlag gelingen.

    Und das zeigt gerade gut, dass es nichts bringt, immer nur den Trainer auszuwechseln.

    Und es könnte auch sein, dass es mit dem falschen Mann dann so kommt wie 2019 als es nach dem Wechsel noch mehr bergab ging.

    Und wenn du dann mal 2bis 3 schlechte Spiele hast dann kommt noch das Hirn dazu und du willst es noch besser machen.

    Genau so ist es. Eine Mannschaft mit mehreren Siegen in den letzten Spielen hätte gestern vermutlich voller Selbstvertrauen das vierte Tor gesucht und nicht in den Verwaltungsmodus umgeschaltet.

    Wenn ich z.B. Davos gesehen habe, sorry, die waren auf keinen Fall viel besser als wir. Der Unterschied: Bromé und teilweise Stransky. Und wenn Ghetto und Malgin das halboffene Tor nicht treffen und unser Topausländer mit Kieferbruch im Spital sowie Azevedo krank ist - et voilà.

    Das siehst du jetzt aber sehr durch die rosarote Brille. Ich habe es eher so gesehen wie es im Zeitungsbericht, den Larry verlinkt hat, steht...

    Und die Verletzten sollen auch kein Thema sein. Zug hat auch Spiele gewonnen mit zwei Linien aus der Academy!

    Zitat

    Beim letzten Auswärtsspiel in Lugano etwa war der 19-jährige Verteidiger Noah Meier aufgeboten, weil Yannick Weber verletzt ausfiel. Grönborg aber liess mit fünf Verteidigern durchspielen, Meier bekam keinen einzigen Einsatz. Und wenn der 22-jährige Enzo Guebey einen Fehler macht, muss er mit Konsequenzen rechnen, während sich Maxim Noreau Fehlpässe leisten kann, ohne dass dies seine Präsenzzeit auf dem Eis schmälert.

    Das ist doch genau das, was einige hier wollen wie man nach dem Ajoie-Spiel gesehen hat: wenn ein junger einen Bock schiesst, dann soll er unter die Wolldecke…

    Den heutigen Match kann man mit einem Wort beschreiben: chancenlos!

    Bezeichnend auch dass der GCK-Ausländer das einzige Tor geschossen hat.

    Und wenn man daneben einen EVZ sieht, welcher mal kurz aus einem 1:4 nach 20' ein 6:4 nach 60' macht.......wie gesagt, keinen Blumentopf diese Saison!

    Nach 8 Minuten waren die sogar 4:0 hinten. Bei uns kann man jeweils bei einem Zweitore-Rückstand getrost den TV ausschalten oder nach Hause gehen

    Das mit dem Arbeitsrecht kann man getrost vergessen! Erst mal sperren und wenn es dem Spieler bzw. dem Club nicht passt muss er klagen. Dann verzögert man das Ganze (weiter ziehen) und in der Zeit bleibt die Sperre bestehen. Ob ein Spieler/Club Recht bekäme steht dann noch auf einem anderen Blatt Papier. Züri Bueb wüsste da Bescheid. Ihr könnte ja mal Fringer fragen wie lange er auf das Geld von Canepa warten "durfte", und am Schluss hat man sich auf einen Vergleich geeinigt.

    Naja, so einfach ist es dann doch nicht. Es gibt in der ZPO auch noch die superprovisorische Verfügung (Christian Constantin kennt diese gut), bei der ein Gericht veranlassen kann dass ein Rechtsnachteil wegen Verzögerungen eben nicht bestehen bleiben darf.

    Zudem arbeiten im Verband ja auch Juristen, ich gehe mal davon aus die haben schon mit Berufskollegen ausgelotet was in etwa möglich ist und was nicht. Der Gerichtsweg kann auch nach hinten losgehen, wenn am Schluss eine bundesgerichtliche Praxis mit weniger Sperren als heute im Maximalfall ausgesprochen werden daraus resultiert.

    Wenn es etwas im Hockey definitiv nicht braucht, ist es ein VAR. Die strittigen Szenen rund um Tore können heute schon angeschaut werden. Zudem ist eine rote Karte im Fussball etwas anderes, weil die Mannschaft danach das ganze Spiel in Unterzahl ist, im Hockey sind es 5 Minuten…

    Und auch im Fussball sieht man gut: Tor/kein Tor bzw. Offside ja/nein funktioniert sehr gut, auch wenn es manchmal etwas lange dauert. Bei der Beurteilung von Fouls wie Penalty ja/nein bzw. rote Karte ja/nein gibt es mit sehr grosser Regelmässigkeit auch mit VAR grobe Fehlentscheidungen!

    Der schwedische Sonderweg

    Kommentar zu den schwedischen Coaches in der Schweiz.

    Danke fürs Posten, finde ich auch sehr interessant. Lustig dass auch gleich am Anfang auf die „Stammtischparlierer“ eingegangen wird die bei Misserfolg sofort schreien es funktioniere so nicht bei uns.

    Zeigt sich ja nur schon deshalb, weil bei uns in den letzten Jahren vor allem CH und skandinavische Trainer Meister wurden, ausser beim ZSC. So blöd wie halt einige die Schweizer Spieler darstellen wollen, sind sie nicht.

    Mein Sohn hat mich gefragt, was ich tun würde wenn die Nati UND der ZSC gleichzeitig spielt. Habe ihm gesagt, dass dies wegen dem

    Zeitunterschied praktisch nicht möglich sei (ausser Sonntags) und dass ich erst ab dem 1/4 Finale auf ein ZSC Quali-Spiel verzichten

    würde. Er hat die Welt nicht mehr verstanden. Und ich auch nicht. Denn, er ist jetzt dann 15 Jahre alt und sollte die Antwort auf seine

    Frage eigentlich wissen....!! Gopf ..... :rofl::rofl:

    Wikipedia meint:

    Zitat

    Bei dieser Weltmeisterschaft stehen nur zwölf statt wie bisher 15 Tage für die Durchführung der Gruppenphase zur Verfügung. Die FIFA gab am 15. Juli 2020 bekannt, dass während der Gruppenphase jeweils vier Spiele pro Tag ausgetragen werden. Am 1. und 2. Spieltag beginnen die Spiele jeweils um 11.00 Uhr, 14.00 Uhr, 17.00 Uhr und 20.00 Uhr MEZ (Ortszeit jeweils zwei Stunden später). Am 3. Spieltag finden die beiden Spiele einer Gruppe gleichzeitig statt. Pro Tag spielen zwei Gruppen; die Spiele werden um 16.00 Uhr und 20.00 Uhr MEZ angepfiffen. Dies sind auch die Anstoßzeiten für alle Spiele der K.o-Runde.

    Kann also sehr wohl 20 Uhr bei uns sein...

    Gerade die Schweizer Fussballnati hat ja gezeigt dass es wichtig ist, wenn man zwischendurch auch mal ein Testspiel spielen kann und dort Akteure aufbietet, welche unter "normalen Umständen" nicht dabei sind. Fehlen dann einmal diverse Spieler wegen Verletzungen oder sonstigen Absagen, dann kommen eben genau diese aus der zweiten Reihe zum Zug. Wenn sie schon einmal das "Umfeld Nationalmannschaft", die Philosophie, Spielweise und auch Teamkollegen kennengelernt haben, umso besser.

    Hügli von Biel für 5 Jahr nach Lausanne. Wird langsam zur Normalität. Diese langen Verträge. Aber mit welcher Perspektive ausser Kohle wechselt jemand von Biel nach Lausanne? Mal ganz im Ernst?

    Wie Colin sagt gibt es in Lausanne ja sehr viel Geld, und man versucht damit auch einmal den Titel zu holen. Das kann für den einen oder anderen schon auch eine Perspektive sein, mit einem Club den ersten Meistertitel der Geschichte zu holen.

    Und offebar totale Zuefall. Oder wird ächt au mit Töpf glost.
    Schpannend chönnt's ja no werde.

    Es wird Töpf gäh, Es isch aber nöd vome Nationeranking abhängig, sondern vo Azahl Pünkt etc. womer ide Quali gholt hät.

    Zitat

    Once the 12 teams involved in the play-offs have been determined, the six best-ranked runners-up from the group stage of European qualifying will be allocated to Pot 1 and play the play-off semi-final at home. The remaining six teams will be allocated to Pot 2.

    Quelle: https://digitalhub.fifa.com/m/20128d6b659f…es_FWC22_EN.pdf

    Scheint halt auch die heutige Zeit zu sein, dass man alles wo man selber nicht mehr mitkommt und was andere cool finden als doof empfindet.

    Jedem das seine, ich finde es auch "grenzdebil" wenn Leute ins Stadion gehen nicht um Fussball zu schauen sondern um sich selber zu inszenieren und Feuerwerk zu zünden, aber deswegen muss ich nicht gleich den Zustand der Gesellschaft in Frage stellen.

    Und Malgin bietet man aus Überheblichkeit nicht mehr auf, nur weil er einmal abgesagt hatte.

    (Ausser er hat mittlerweile seinen Rücktritt eingereicht und ich hab das verpennt...)

    Diese Regelung, dass man auf Spieler verzichtet welche der Nati abgesagt haben, galt bis zur nicht durchgeführten Heim-WM 2020. Malgin wäre an der WM im Lettland dabei gewesen, erhielt aber keine Freigabe.

    https://www.suedostschweiz.ch/sport/eishocke…ionalmannschaft

    Zitat

    Zuletzt war er von Patrick Fischer «begnadigt» worden, nachdem er sich zuvor aus Sicht des Nationaltrainers nicht genug stark zur Schweizer Auswahl bekannt und von sich aus auf WM-Teilnahmen verzichtet hatte.

    Mal schauen wie Waeber mit diesem Druck umgehen kann/wird…

    In dieser Saison hat er ja noch keinen speziell höheren Druck... Und nachher kommt es drauf an wen man als zweiten Goalie holt. Ist es ein Ausländer wie KZ kolportiert, dann ist natürlich die Frage welches Standing Waeber haben wird in Zukunft.

    Zum Artikel selber:

    Zitat

    Lukas Flüeler geniesst – auch das ein Kuriosum der Geschichte – nicht das Prestige von Leonardo Genoni. Dabei hat er den Zürchern drei Titel beschert. 2012, 2014 und 2018. Ja, 2012 hat er im 7. Finalspiel in Bern (2:1) dem SCB ebenso den Titel «gestohlen» wie 2018 in Lugano (2:0) dem HC Lugano. So wie in diesen zwei Partien musste Leonardo Genoni in Bern nie und in Zug noch nie hexen. Wahrlich, Lukas Flüeler kann nicht mit einem Schweizer ersetzt werden.

    Wahrlich aussergewöhnlich für einen, der ja gemäss Aussagen hier "nicht alles aus seinem Potenzial herausgeholt hat"