genau und Koskinen's Sprung über die Bande am Schluss, herrlich
Über die Bande? ![]()
genau und Koskinen's Sprung über die Bande am Schluss, herrlich
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Gibt‘s die Leute, die glauben wie sind ohne Malgin besser? Wow.
Kaum war Malgin verletzt ging es zurück auf die Siegerstrasse. Ganz so abwegig sind diese Gedanken nicht. Aber ich glaube kaum dass irgendjemand die individuelle Klasse von ihm abstreitet.
Hoffe wir putzen die Norditaliener weg und bin trotzdem gespannt auf ihre erste Sturmreihe, dort läufts ja im Moment. Ausserdem Q wiedereinmal sehen, git en schöne Abig (mitem bessere Endi für eus
)
Auch noch spannend.....
Noch speziell, dass wir mit gewichtigen Absenzen meist besser performen.
Psssssssssst
Geil, Balcers tätsch bämm dinne!!!! Jetzt habe ich mein Deja-vu. Ich getraue mich fast nicht es zu schreiben.... .
Die Tabellen gehören auch zum Tagi-Artikel. Irgendwie konnte ich den Artikel nicht mit den implizierten Tabellen kopieren, deshalb sind diese unten einzeln eingefügt.
| 1 | Baltisberger/Malgin/Balcers | 190,78 |
| 2 | Frödén/Lammikko/Hollenstein | 159,33 |
| 3 | Andrighetto/Malgin/Balcers | 104,47 |
| 4 | Andrighetto/Grant/Rohrer | 88,92 |
| 5 | Schäppi/Grant/Rohrer | 44,03 |
| 6 | Frödén/Lammikko/Riedi | 40,87 |
| 7 | Riedi/Baechler/Sigrist | 39,75 |
| 8 | Frödén/Lammikko/Andrighetto | 39,74 |
| 9 | Zehnder/Grant/Rohrer | 35,25 |
| 10 | Sigrist/Schäppi/Riedi | 35,20 |
| 1 | DiDomenico/De La Rose/Bertschy (Fribourg) | 303,45 |
| 2 | Dünner/Wick/Forrer (Rapperswil) | 280,50 |
| 3 | Lehmann/Baumgartner/Scherwey (Bern) | 241,21 |
| 4 | Lilja/Spacek/Pestoni (Ambri) | 232,22 |
| 5 | Sörensen/Wallmark/Mottet (Fribourg) | 209,46 |
| 6 | Sörensen/Wallmark/Marchon (Fribourg) | 202,02 |
| 7 | Vermin/Bader/Moser (Bern) | 201,98 |
| 8 | Joly/Thürkauf/Carr (Lugano) | 200,05 |
| 9 | Derungs/Diem/Simic (Kloten) | 196,50 |
| 10 | Baltisberger/Malgin/Balcers (ZSC) | 190,78 |
| 1 | Zug | 11 |
| 2 | Lausanne | 10 |
| 3 | Fribourg | 10 |
| 4 | Langnau | 9 |
| 5 | Davos | 8 |
| 6 | Servette | 8 |
| 7 | Bern | 7 |
| 8 | Kloten | 6 |
| 9 | Biel | 6 |
| 10 | Ambri | 6 |
| 11 | Ajoie | 5 |
| 12 | Lugano | 5 |
| 13 | Rapperswil | 5 |
| 14 | ZSC | 4 |
| 1 | Ajoie | 25 |
| 2 | Biel | 25 |
| 3 | Kloten | 25 |
| 4 | Lugano | 25 |
| 5 | ZSC | 24 |
| 6 | Bern | 22 |
| 7 | Langnau | 21 |
| 8 | Davos | 19 |
| 9 | Rapperswil | 19 |
| 10 | Ambri | 18 |
| 11 | Lausanne | 15 |
| 12 | Zug | 15 |
| 13 | Servette | 13 |
| 14 | Fribourg | 12 |
| 1 | Lausanne (Sekac/Rochette/Riat) | 105,81 |
| 2 | Fribourg (DiDomenico/Schmid/Sprunger) | 102,42 |
| 3 | Langnau (Berger/Salzgeber/Petrini) | 90,09 |
| 4 | Zug (Herzog/Michaelis/O'Neill) | 88,84 |
| 5 | Bern (Schild/Ritzmann/Fuss) | 78,50 |
| 6 | Kloten (Ramel/Aaltonen/Ojamäki) | 74,05 |
| 7 | Servette (Rod/Richard/Miranda) | 71,24 |
| 8 | Rapperswil (Cervenka/Albrecht/Jensen) | 68,07 |
| 9 | Ambri (Eggenberger/Dauphin/Zwerger) | 66,52 |
| 10 | Biel (Brunner/Cunti/Kessler) | 61,19 |
| 11 | Ajoie (Timashov/Romanenghi/Hazen) | 59,74 |
| 12 | Davos (Ambühl/Nordström/Knak) | 59,26 |
| 13 | Lugano (Verboon/Arcobello/Fazzini) | 58,30 |
| 14 | ZSC (Schäppi/Grant/Rohrer) | 44,03 |

Publiziert heute um 13:53 Uhr

Spieler aufs Eis: Marc Crawford an der Bande der ZSC Lions.
Foto: Alessandro Crinari (Keystone)
Was hat Marc Crawford da geritten? Wer die Spiele der ZSC Lions genauer verfolgt, dürfte sich hin und wieder diese Frage stellen. Es scheint, als suche der Kanadier verzweifelt seine Wunschaufstellung und wirble seine Sturmlinien konstant durcheinander in einem noch nie gesehenen Ausmass.
Und weil das keine billige Polemik sein soll, muss zunächst die Frage beantwortet werden, ob Crawford wirklich überdurchschnittlich oft Linien umstellt oder ob das nur ein anekdotischer Fehlschluss ist. Es gibt schliesslich keine offizielle Statistik oder Tabelle zu diesem Thema. Darum ist eine kleine Suche in der Welt der Zahlen vonnöten. Wer sich davon abschrecken lässt oder dieser Behauptung auch ohne Beweise Glauben schenkt, darf den nächsten Abschnitt überspringen.
Ein erster Hinweis: In den letzten zehn Spielen wurden beim ZSC 27 verschiedene Sturmtrios notiert. Siebenundzwanzig! Da Crawford sich nicht immer an seine offiziellen Aufstellungen hält und zudem während des Spiels häufig umstellt, reicht dies aber noch nicht als Beweis. Wer weiss, vielleicht sind diese Matchblätter bloss Verwirrung für die Gegner (und Medien).
Schauen wir also auf die exakten Eiszeiten aller Linienkombinationen. Eine erste These: Wechselt ein Coach seine Linien sehr oft, dürften selbst seine vergleichsweise häufiger eingesetzten Kombinationen keine hohe Eiszeit haben. Vergleichen wir dazu die jeweils am fünfthäufigsten eingesetzte Linie, da nach den Top 4 oft erste Einschnitte zu sehen sind. Und siehe da: Jene beim ZSC (Rohrer/Grant/Schäppi) kommt auf nur 44 Minuten – die ligaweit deutlich tiefste Zahl.
Umgekehrt müssten sich bei den Lions viele, viele Trios finden lassen, die nur hin und wieder auf dem Eis stehen. Tatsächlich: ZSC-Linien mit einer Total-Eiszeit zwischen nur 10 und 20 Minuten gab es bislang 24 – das ist ligaweit der zweithöchste Wert.
Doch um auf Nummer sicher zu gehen, überprüfen wir auch noch diese These: Wenn Crawford ständig wirbelt, dürften unter den Top 100 der ligaweit am meisten eingesetzten Linien nur ganz wenige ZSC-Trios zu finden sein. In der Tat: Es sind nur deren vier – das ist der Tiefstwert.
Wir dürfen also sagen: Kein Coach in der National League mixt seine Linien derart wild wie Marc Crawford.
All dies geschieht in einer Phase, in der die Lions zuletzt auch Zweifel gesät haben. Denn auch wenn sie Leader sind: Von den letzten sieben Spielen gewannen sie nur noch zwei. Die Zürcher sind also in der für Top-Teams häufig gefährlichen Phase vor dem Playoff. Die Spieler wissen, dass es problemlos für die Top 3 reichen wird, Niederlagen haben keine grossen Folgen.
Doch das Playoff-Format ist tückisch. Crawford kennt dies aus eigener Erfahrung: In Québec (1995) und Zürich (2016) scheiterte er jeweils als Qualifikationssieger in Runde 1. Gerade der Fall mit dem ZSC bestätigte diese Gefahr, wie sich Crawford erinnert: «Wir wurden in jener Saison vor dem Playoff kaum mit Widerständen konfrontiert.» Er spricht nun darum von der Wichtigkeit, dass Spieler in der aktuellen Phase offenbleiben für Neues und Spontanes. Und dass sie mit ständigen Herausforderungen umgehen können.
Die ununterbrochen wechselnden Linien dürften also auch Teil von Crawfords Methodik sein, den Spielern keine Ruhe zu gewähren: «Natürlich kannst du nicht immer alles kontrollieren. Aber ich glaube fest daran, dass du dich stets pushen solltest, um besser zu werden. Denn ich bin überzeugt: Es gibt keinen Stillstand, sondern nur Fort- oder Rückschritt.»
Crawford widerspricht aber der Behauptung, er wirble seine Linien wirr und bloss nach Bauchgefühl durcheinander: «Wer mein Coaching kennt, weiss: Ich denke häufiger in Duos als in Trios.» In der Tat finden sich vor allem mit Lammikko/Frödén, aber auch mit Grant/Rohrer und Malgin/Balcers drei Konstanten mit je einem Center und einem Flügelstürmer in Crawfords Linien. «Oft reichen zwei», sagt Crawford, «den dritten Stürmer in der Linie variierst du je nach Gegner und dessen Stärken.»
Gerade bei Grant/Rohrer geben Crawford die Analytics recht, dieses Duo kreiert unabhängig davon, wer ihn ergänzt, wunderbare Zahlen, was das Verhältnis von Torgefahr für und gegen das eigene Team angeht.
Könnte es also sein, dass der ZSC selbst im Playoff mit ständig wechselnden Linien antreten wird und damit wohl für ein Novum im Profihockey auf hohem Niveau sorgen würde? Crawford schmunzelt und sagt nur dies: «Ich habe mir keine exakte Deadline notiert, nach der ich auf fixe Linien umstelle.»
Dafür hat der gute Geschichtenerzähler, der Crawford auch ist, eine brandaktuelle Story aus der NHL zum Thema parat: «Haben Sie den Hattrick von Pius Suter gesehen?» Sein früherer ZSC-Center erzielte seine Tore in Vancouver nicht neben seinen üblichen Linienpartnern, sondern nach Umstellungen als Flügelstürmer in der 1. Linie – sowie als Teil jenes Sextetts, das in der Schlussphase ohne Goalie auf den Ausgleich drückte. «Spüren, wer gerade eine heisse Hand hat, und entsprechend reagieren», sagt Crawford. «Das ist aktives Coaching.»
Ich tippe auf einen Totalausfall
Nicht weinen, ich korrigiere mich: Wenn du die Tix ab 1.- auf Ricardo stellst, kriegst du sie sicher ein paar Franken dafür. Gern geschehen ![]()
Schade... ich muss auch nicht den vollen Preis dafür haben. Wenn die Tickets vom Verhältnis her keine 62 CHF wert sind, ist mir auch Recht wenn ich weniger bekomme... aber lieber jemand anderer hat Freude am Spiel, die Sitze bleiben nicht leer, und ich hab nicht einen finanziellen Totalausfall.
Ich tippe auf einen Totalausfall ![]()
Wer sagt, dass er teilgenommen hat. Soviele Wege gibt es vom Bahnhof nicht in das Stadion.
Lex118 schreibt ja selber er sei im Kessel gewesen. Auch wenn es nur einen gescheiten weg für Gästefans zur Waldhütte gibt, hast du immer noch die Möglichkeit genügend Abstand zum Ultramarsch einzuhalten (wie ich das beispielsweise tun würde). Wenn man aber nicht gerade das erste Mal nach KLOten an ein Spiel fährt, weiss man, dass es gescheiter ist vor dem Mob an einer der zahlreichen Gästedrehtürli zu sein.
Aufpassen bei Landfriedensbruch Art. 260 StGB was bei Demos und so Fanumzügen zum Zuge kommen kann:
Wer an einer öffentlichen Zusammenrottung teilnimmt, bei der mit vereinten Kräften gegen Menschen oder Sachen Gewalttätigkeiten begangen werden, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.
Da reicht schon dabei sein.
Also wenn dir keine Straftat nachgewiesen werden kann, du dich nach dem Angebot der Bullerei freiwillig kontrollieren lässt, deine ID zeigst, dich fotografieren lässt, DANN wäre eine Anzeige als Geschenk für die Kooperation wirklich unerhört. Ich hoffe die betroffenen Jungs und Mädels berichten weiterhin über die eventuellen Nachwirkungen dieses Räuber und Poli-Liveevents. Nimmt mich wirklich wunder, ob mein Rechtsverständnis weiterhin Bestand hat.
Ich war auch im Kessel und bin auch mitgelaufen. Ich wollte dennoch ins Stadion, da musste ich ID vorzeigen, Bilder von mir machen lassen und Durchsuchung von oben bis unten. Ich habe keine Bedenken dass da was kommt, da ich keine Vorstrafen habe oder sonst bei denen im System bin. Vo da her sehe ich das locker.
Einige wollten zum Spiel und andere gingen wieder zurück. ID zeigen mussten beide.
Wenn du nichts gemacht hast, easy. Dir müsste für eine Verurteilung eine Straftat nachgewiesen werden mit hieb- und stichfesten Beweisen.
Ich wollte gestern um ca 18:00 Uhr meine Saisonkarte an einem Kollegen meines Sohnemanns „exportieren“ via mylions, aber das Spiel gegen die Rappen war nicht (mehr?) aufgeführt: das Spiel gegen Biel am Freitag war das erste auf der Liste der 6 Spiele, die mir angezeigt wurden. 🤷🏻♂️
Kann man das nicht bis vor Spielbeginn machen? Wenn nicht, bis wann vorher? Weiss das jemand?
Jep, hatte das gleiche Problem auch schon.
Nach der Türöffnung vom aktuellen Spiel findest du die SK nur noch über einen Umweg. Ich ging an den Schalter und die nette Dame hat es mir auf meinem Handy gemacht, die Tickets wurden dann an die hinterlegte E-Mail-Adresse geschickt. Wenn Sie es dir gleich vor Ort ausdrucken soll kostets 10.-
Und jetzt zu meinem grössten Handycap: Mein Hirn ist nicht viel mehr als eine Schüssel aufgeweichter Haferflocken, ich kann dir leider nicht mehr sagen wo man es machen muss, ich glaube irgenwo unter "Saisonkarten verwalten".
Falls es hier niemand weiss, frag am Freitag am Ticketschalter, die sind dort sehr hilfsbereit.
Aus Solidarität.
Wieso?
- Weil sich ein paar Schnäuze nicht kontrollieren lassen wollen?
- Weil sich Leute mit Stadion- und/oder Rayonverbot trotzdem Richtung Chuestall bewegen?
- Weil Leute auf dem Weg Pyros zünden und alles vollklebern?
Soll solidarisch sein wer will, die meisten möchten einfach den ZSC anfeuern und eine gute Zeit an einem Auswärtsmatch bei einem der meistgehassten Vereine haben.
Liegt es am LB zu entscheiden wer was darf und wer wo solidarisch zu sein hat?