Beiträge von Dani8

    in Züri offenbar einfach allgemein etwas lau.

    Dann hast du vermutlich noch nicht so viele Hockeystadien von innen gesehen ;) Die Stimmung kommt überall von den Stehplatzsektoren heraus. Die Sitzenden klatschen bei Gelegenheit mit, mehr aber nicht.

    (bei Vorbereitungsspielen wird jeweils nicht supportet)

    Danke für den Bericht, Colin! Ich "musste" um dieselbe Zeit meine alten Knochen im Unihockey-Cup hinhalten (leider wenig erfolgreich :floet: ). Es freut mich wurde hier ein richtiges Hockeyfest zelebriert. Ich hoffe die Schwenninger-Fans mussten nich dieselbe Security-Tortur hinnehmen wie wir bei ihnen....

    Das mit dem fehlenden Support kann ich - wie du - nicht recht nachvollziehen. In Schwenningen wurde ja auch supportet.... was war denn dort anders LB?

    Spannend; und ich kann es überhaupt nicht einschätzen; wer aber als "Vorbild" hinhalten soll, ist aber schon erkennbar; oder ... ?

    Ist für mich aber ein eher "erstaunlicher" Effekt der neuen Halle, wie rasch eine markant andere Kurve entstanden ist, als im HaSta über Jahre (mehr oder weniger) erfolglos versucht wurde.

    Was ist denn für eine Kurve entstanden? Jetzt bin ich gespannt

    Das nenn ich mal ne Analyse :thumbup: Danke

    War ja nicht vor Ort. Wer ist euch positiv aufgefallen?

    Da kommt mir am Tag danach nur noch einer in den Sinn: Colin im letzten Drittel :rofl:

    Seriös: Auf dem Eis ist für mich jetzt keiner so richtig herausgestochen, immerhin ist keiner abgefallen. Die Skating Skills von Ustinkov sind beeindruckend, Graf mit frechem Auftritt ganz am Schluss und das Solo von Baechler. Ansonsten endlich wiedereinmal Live-Hockey, ein nettes Stadiönli und gute Gespräche. Zu den individuellen Leistungen werden dir die versierteren Jungs sicher besseres Feedback geben können als ich.

    Bei mir genau umgekehrt, daher Stehplätze.

    Danke Sbornaja für die Infos betr. Klima in der Halle. Weiss noch gegen Lugano in Wil (glaube ich) - Scheisse war DAS kalt!

    Und falls du Krakonos und cm8 treffen wirst - die sind teilweise etwas "stier". Als ich z.B. in Kloten nur "ein klein wenig Stimmung"

    machen wollte, wurde ich von diesen jungen Schnöseln gemassregelt ...... (leider zu Recht! :heilig: )

    :rofl:

    "ein klein wenig Stimmung"

    Etwas zwischen SLA und Langnau.

    Kommt halt auch darauf an wo und ob du sitzt oder stehst, je weiter oben, je "wärmer".

    Ich war diesen Sommer wegen der Organisation unseres Trainingslagers mal in kurzen Hosen und Flip Flops in der leeren Halle und hab es locker 30min ausgehalten. Aber bin mich halt auch etwas gewohnt.

    Empfehle ein Hoodie oder Zipper.

    Ville Dank und bis später, freue mich dich mal live zu sehen :bier:

    Auch die sonstige Torhüterbehinderung (also physische, nicht nur visuelle) wird heute viel strenger gepfiffen als früher, dort werden jede Saison x Tore gestrichen, die früher noch gezählt hätten.

    Das Meistertor in Bern würde heute vermutlich nicht zählen und es gäbe eine Matchstrafe, weil Genoni klassisch “ghügled” wurde. :rofl:

    Aber sonst scheint das Ziel schon klar - immer mehr Tore, egal mit was für absurden Regeln (Verlängerung….).

    Die Torhüter wurden als besonders schützenswerte Spezies erkoren (besonders Leonardo "the untouchable" Genounen) und über Tore wie damals in Bern (oder 49:50 in Züri) würde heute nicht mal mehr diskutiert werden.

    Aber die 4 vs. 4 oder 5 vs. 5 gehen jetzt gefühlt plötzlich in die andere Richtung.

    Die NHL hat diese Regel bereits 1985 als "Lex Gretzky" eingeführt.

    Damals wurden immer wieder gezielt sich-aufhebende Strafen provoziert, da Gretzky und co. bei 4 gg. 4 deutlich mehr Tore schossen als bei 5 gg. 5.

    Vom Verband haben wir keine Info erhalten, warum das ab der neuen Saison jetzt auch bei uns praktiziert wird. Ergebnis ist relativ einfach: weniger Tore. Warum das gewollt ist? :spinneli:

    Krakonos, das wandelnde Hockey-Regellexikon :shock:

    Normalerweise werden doch die Regeln so angepasst, dass eben mehr Tore fallen (mit Ausnahme der verf***** visuellen Torhüterbehinderung) :nixwiss:

    101% bei dir. Zum Beispiel ein Kovarsch oder Klingberg beim EVZ hätten ganz sicher einmal gepflegt die Fresse poliert bekommen, wäre dies möglich.

    Wobei es sich bei Kovars Aktionen selten um "Gekeife und Geschubse" handelt, sondern eher schon um Stock- und Faustschläge und dies bei fast jedem Einsatz.

    Ja Hoppla, das wäre ja ganz übel. Gehört für mich beim Eishockey dazu, dass sich ab und zu zwei auf die Rübe hauen (genauso wie der Handshake am Schluss). Hoffentlich bleibts beim Versuch.....

    QMJHL verbietet Schlägereien

    Freitag, 11. August 2023, 20:17 - Roman Badertscher

    Als Teil von neuen Sicherheitsvorschriften in der Québec Major Junior Hockey League (QMJHL) hat die Liga für die kommende Saison angekündigt, Schlägereien für Spieler zwischen 16 und 20 Jahren zu verbieten und alle, die sich nicht daran halten, hart zu bestrafen.

    Offiziell sollen folgende Strafen verhängt werden: Sobald es zu einer Schlägerei kommt, müssen die Beteiligten aus dem Spiel ausgeschlossen werden. Jeder Spieler, der die Schlägerei angezettelt hat, wird automatisch mit einem Spiel gesperrt. Die Person, die während der Schlägerei zum Angreifer erklärt wird, wird automatisch mit mindestens zwei Spielen gesperrt.

    Zusätzlich zum Fehlverhalten im Spiel wird ab dem zweiten Kampf des Spielers in der Saison eine automatische Spielsperre verhängt. Diese Sperre gilt zusätzlich zu den vorangegangenen beschriebenen Sanktionen.

    Die QMJHL will dadurch das Risiko für ihre Spieler minimieren, Langzeitschäden wie Gehirnerschütterungen nach einer Schlägerei davon zu tragen. In den beiden anderen kanadischen Juniorenligen gelten noch andere Regeln: In der OHL (Ontario Hockey League) gibt es eine sogenannte Drei-Kampf-Regel. Nach drei Kämpfen in einer Saison wird der Spieler für jeden weiteren Kampf für zwei Spiele gesperrt. Diese Regelung wurde 2016 eingeführt.

    In der WHL (Western Hockey League) wird jeder Spieler, der versucht, seinen eigenen Helm oder den eines Gegners abzunehmen, bestraft. Dies zwingt ein Spieler dazu, sich zu überlegen, ob er lieber auf einen Helm oder auf den Kopf eines Spielers einschlagen will. Dies soll den Spieler schliesslich davon abhalten, die Schlägerei überhaupt anzufangen.

    Es wird interessant sein, ob andere Ligen in der Canadian Hockey League oder im weltweiten Eishockey diesem Beispiel folgen werden.