aber die Spieler koennen andernorts spielen wenn ihre Vertraege ablaufen, auch Ambuehl....Toent nicht so gut und habe schon laenger das Gefuehl, dass Probleme zwischen dem Team und Crawford vorhanden sind ohne Details zu kennen, siehe Jeff, Gobbi, etc.
Beiträge von 007
-
-
Ein Vergleich ist zurzeit nicht sinnvoll. Hartley hatte 6 Auslaender zur Verfuegung, Crawford zurzeit gerade mal 3. Um diese Zeit vor einem Jahr wurde Hartley nicht in den Himmel gehoben. Am Schluss zaehlt das Resultat und da ist es schwierig, Hartley zu toppen.
-
Aber abgesehen davon glaube ich nicht, dass wir in einen grossen Jubel ausgebrochen wären, hätten wir Helbling für 3 Jahre verpflichtet.
-
Schaut mal das Durchschnittsalter der NLA Teams an: Zusammen mit Biel und Davos gehören wir zu den 3 jüngsten Teams der NLA und Irrtum vorbehalten sind wir auch eines der Teams, das am meisten "eigene" Junioren eingebaut hat:
http://www.planetehockey.com/infos-club-hoc…c-lions,27.html
Aber klar: Andrighetto, Hächler, Phil Baltisberger, denen gehört die Zukunft, es können einfach nicht alle gleichzeitig eingebaut werden und man muss alles tun, die zu halten.
-
Du hast recht, Gentleman's Agreement?????
Alles andere als eine Vertragsauflösung scheint leider unwahrscheinlich. Und falls Tambellini in der Schweiz einen Klub findet, wo er nicht so weit von Vancouver entfernt ist (....), dann gibt es wohl genügend Abnehmer. Spätestens für nächste Saison, falls die NHL-Saison abgesagt wird. Wenn sie doch startet, dann ganz sicher auch noch in dieser Saison. Unvorstellbar aber doch wahrscheinlich, dass Jeff in der Halle im Dress von Kloten, LugaNo, Davos oder wem auch immer ausgepfiffen wird!
Wie bei Pittis wird die Öffentlichkeit wohl nie offiziell erfahren, was da abgelaufen ist.
-
Hier noch online:
http://www.hockeyfans.ch/news/meldung/32417
Wir werden also die nächsten Spiele mit Brown, Shannon und Lashoff bestreiten wie die letzten Spiele als Tambellini verletzt war. Wie lange er schon weg ist, sagt niemand. Ich vermute auch, es hat ziemlich gekracht.
Bis Ende Jahr wird klar sein, ob die NHL Saison doch noch startet. Ich nehme mal an, unsere Führung hat sich auf die Szenarien vorbereitet:
1. NHL Start ja: Ersatz für Brown und Tambellini oder Lashoff
2. NHL Start nein: Ersatz für Tambellini oder Lashoff oder beideWird sicher sehr interessant in den nächsten Wochen. Aber solche Dinge passieren und lieber dann, wenn man noch darauf reagieren kann.
-
Absolut richtig. Auf der sportlichen Seite ist der Einfluss von Simon Schenk über die letzten 15 Jahre wahrscheinlich ebenso gross wie der von Walti Frey auf der finanziellen Seite. Ohne Schenk wäre Cunti wohl kaum nochmals bei GCK gelandet und die Geschichte von Sulo spricht für sich.
-
SF TV und HCD: Die Statistik
-
Unterschätzt nicht die Macht der Frauen. Büeli's Freundin kann nach der Karriere noch ein ganzes Leben Davoser Bergluft, Schnee und Gras geniessen... Ich denke, diesen Gefallen macht er ihr. Und im Moment gibt es keine Angebote aus der NHL.
Und der Vergleich von Blindi mit Wichser hinkt gewaltig, auch abgesehen von Stürmer/Verteidiger. Wichser war/ist alles andere als ein Trainingsweltmeister, kommen dann noch Verletzungen dazu, wird es schwierig. Aber klar, er hatte Pech, aber das war es nicht alleine. Blindi wird auch bei Ablauf des Vertrages noch weiter Eishockey spielen.
-
good stuff. Blindi ist 29, wieso sollte ein 4-Jahresvertrag zu lange sein?
Und seine Verletzungen in dieser Saison haben nicht unbedingt etwas mit Anfälligkeit zu tun. Die Verletzung beim Spiel gegen Manneim war scheinbar eine ziemlich üble Attacke und ein Fussbruch bei einem Verteidiger ist jederzeit möglich. Damit stimmt das Altersgefüge in der Verteidigung für mich. Blindi hat erst 16 Spiele gemacht in dieser Saison und hat ganz sicher noch Reserven. Schauen wir mal Ende Saison.
-
Paul who???
-
Leider hat Blindi seit seiner Rückkehr nicht mehr an die Leistungen anknüpfen können vor seinem Auslandabenteuer. Aber er hatte auch Verletzungspech. Ich habe offen gestanden auch über seine Leistungen gemotzt, aber ich würde ihn trotzdem halten, aber nicht um jeden Preis mitbieten, sollte es soweit kommen.
Segi macht vielleicht nächstes Jahr seine letzte Saison (ausser er hängt noch eine oder zwei bei uns an?) und dann gehen uns langsam aber sicher die Routiniers aus. Dann könnte er eine ganz andere Rolle übernehmen. Aber eben, in seinem Alter muss er sich überlegen, ob er nochmals einen Versuch wagen soll, in 2 oder 3 Jahren ist es dann wohl zu spät.
Ich glaube, er wäre enorm wertvoll für uns in den nächsten Jahren, aber wenn er nicht will, dann soll/kann man keinem Spieler Steine in den Weg legen.
Das mit dem mentalen Weichei sehe ich definitiv anders. Nicht viele andere Spieler hätten sich von Gery mit einer schweren Grippe nach Genf fahren lassen (Playoffs 2008) um dort ein Super-Spiel zu liefern. Aber es muss wie immer alles stimmen um top zu sein. T-Bo in der letzten Quali war auch alles andere als top. In den Playoffs sah es schon anders aus und in diesem Jahr trägt er den gelben Helm. Es kann schnell gehen....
-
Sehr schön gseit Lolo!!! Vill besser chönt mer das nüd kommentiere.

Aber good news vom Bastl!
-
Die grosse Kunst ist das Timing»
Dustin Brown, die NHL-Verstärkung des ZSC, verrät, was einen richtigen Bodycheck ausmacht und was ihn an der Schweiz ärgert.
Mit Dustin Brown sprach Simon Graf, ZürichWie eng verfolgen Sie die jüngsten Gespräche um eine NHL-Einigung?
Ich versuche, mich auf dem Laufenden zu halten. So nahm ich an den letzten Konferenzschaltungen der Gewerkschaft teil. Die waren zeitlich so, dass ich nach Spielen vom Eis kam und direkt das Telefon in die Hand nahm. Zuletzt am vergangenen Freitag (nach dem Spiel in Lugano). In den letzten 36 Stunden, in denen offenbar viel passiert ist, hatte ich aber mit niemandem Kontakt.
Könnte es der Durchbruch sein, dass sich nun die Spieler direkt mit den Besitzern unterhalten?
Ich denke nicht, dass es so wichtig ist, wer mit wem spricht. Sondern dass sich nun alle bewusst sind, dass die Zeit drängt. Denn irgendwann macht es keinen Sinn mehr, eine Meisterschaft zu beginnen. Aber ich denke, dass die Liga und die Gewerkschaft nun wirklich gewillt sind, eine Einigung zu finden.
Falls dies gelingt, würden Sie schon bald abreisen. Ist es nicht seltsam, für ein Team zu spielen und nicht zu wissen, wie lange Sie bleiben?
Nein. Ich geniesse die Gelegenheit, Eishockey zu spielen. Ob ich nun hier bin für zwei Wochen, für zwei Monate oder für die ganze Saison, ich versuche einfach, dem Team zu helfen.
Servettes Logan Couture ist schon wieder abgereist. Würden Sie bis zum Schluss bleiben, wenn die NHL-Saison ausfällt?
Ja, absolut. Meine Familie ist ja nun auch hier. Ich hätte nicht meine Familie hierher gebracht, wenn ich nicht vorhätte, bis zum Schluss zu bleiben.
Wie ist Ihre Schweizer Erfahrung?
Sehr gut bisher. Fast alle sprechen Englisch, das machte es mir leicht, mich einzuleben. Und meine Teamkollegen haben mir geholfen, wo sie konnten.
Wie begegneten Ihnen die Teamkollegen am Anfang? Schüchtern?
Jeder ist anders. In den ersten Tagen waren einige vielleicht etwas zurückhaltend. Aber ich kannte einige der Ausländer von früher. Und ich hatte an WM gegen Seger, Ambühl oder Wick gespielt. Ich wusste, wer sie sind. Und wenn man auf dem Eis ist und miteinander scherzt, sind ohnehin alle Hemmungen weg.
Wann kam Ihre Familie?
Sie ist nun eine Woche hier. Meine Söhne besuchen bereits die Schule. Diese ist gerade bei unserem Haus. Als wir uns für Zürich entschieden, spielten Wohn- und Schulsituation eine wichtige Rolle. Meine Kinder sind anpassungsfähig. Aber ich wollte, dass sie weiter zur Schule gehen, ihre Routine beibehalten.
Ihre Söhne besuchen die Montessorischule. Wieso diese Wahl?
Sie besuchen auch in Los Angeles die Montessorischule. Es ist da nicht so strukturiert, man bringt den Kindern bei, eigenständig zu sein. Aber meine älteren Söhne sind ja erst vier und fünf. Bei ihnen geht es momentan vor allem darum, sie in einem jungen Alter in soziale Situationen zu bringen. Das tut ihnen gut.
Welche Überraschungen hat Ihnen die Schweiz gebracht?
Das Einzige, was mich wirklich überraschte, war, dass viele Restaurants am Nachmittag geschlossen sind. Wenn man einen späten Lunch einnehmen will, hat man Pech. Einmal stand ich zusammen mit meiner Frau vor verschlossenen Türen, hatte einen Bärenhunger und bekam nichts zu essen. Das nervte mich schon ein bisschen.
Haben Ihre Teamkollegen Sie in Zürich herumgeführt?
Noch nicht wirklich. Wir waren bisher ziemlich beschäftigt mit Spielen. Einmal war ich in Zürich Downtown beim See. Es ist eine ziemlich coole Stadt. Ich stellte mein Auto ab und spazierte stundenlang herum. Alleine.
Wenn Sie hierbleiben, würden Sie und Ihre Familie amerikanische Weihnachten verpassen.
(lacht) Das wäre nicht so schlimm. In Los Angeles haben wir ja keinen Schnee. Es würde sich hier mehr anfühlen wie Weihnachten. Meine Frau und ich wuchsen auf mit kalten, verschneiten Wintern. Meine Kids kennen das noch nicht.
Wie empfinden Sie das Schweizer Eishockey?
Der Stil ist schon anders. Auch wegen der grösseren Eisfläche. Das Tempo und das technische Niveau sind ziemlich hoch, der grösste Unterschied liegt in der Grösse der Spieler und im Körperspiel.
Sie sind bekannt als einer der gefürchtetsten Checker. Was macht einen richtigen Bodycheck aus?
Viele denken, je grösser und kräftiger man sei, desto härtere Checks könne man austeilen. Aber das ist nicht entscheidend. Die grosse Kunst ist das Timing. Auch ein Spieler, der 1,65 Meter gross ist, kann gute Checks austeilen. Es geht darum, richtig einzuschätzen, wohin der Gegner fährt, um ihn gut zu erwischen.
Sie begannen zuletzt zu punkten. Ein Zeichen, dass Sie sich besser zurechtfinden?
Absolut. Ich hatte zuvor fünf Monate kein Spiel mehr bestritten. Ich hatte kein Trainingscamp gehabt, keine Testspiele. Ich brauchte fünf, sechs Partien, um mich an den Spielrhythmus zu gewöhnen. Nun fühle ich mich immer besser.
Haben Sie Pläne für die spielfreie nächste Woche?
Meine Frau und ich werden uns in Paris mit Freunden aus Kalifornien treffen und dort ein paar Tage verbringen. Die Kids kommen nicht mit. Die Nanny, die wir auch in Los Angeles haben, hat uns nach Zürich begleitet. Das ermöglicht uns, auch einmal zu verreisen.
-
Gerüchte? Quellen? Kann ich mir kaum vorstellen, dass alle gehen.
-
Wie schon mal gesagt, die Einstellung ist sehr wichtig und wenn die stimmt, dann glänzen wir sogar im Boxplay. Ich denke, er hat Seger einfach geschont, war ja nicht mehr nötig, ihn zu forcieren. Er kann nicht einmal Topskorer, dann wieder defensiver Turm und das über die ganze Saison sein, er ist auch schon einiges über 30...
Wichtiger Sieg und die erhoffte Reaktion, gut so!! Zeigt auch, dass das Team intakt ist trotz den zwei ganz schwachen Vortellungen. Wie schon gesagt, wir haben zwar die Klasse aber nicht die Routine, deshalb ist die Konstanz im Team leider nicht so gross. Starkes Spiel in Davos, zweimal schwach und heute wieder überzeugend, auch ohne Jeff.
-
Brown kam alles andere als austrainiert in Zürich an, um es mal so auszudrücken. Langsam kommt er auf Betriebstemperatur und wird für uns je länger er hier ist, umso wertvoller. Auch seine anfänglich teilweise dummen Strafen sind so zu erklären.
-
Thibaut Monnet heiss begehrt
Donnerstag, 29. November 2012, 17:32 - Maurizio Urech
Thibaut Monnet dessen Vertrag Ende Saison ausläuft besitzt offenbar diverse AngeboteDer aktuelle Topscorer der ZSC Lions (10 Tore und 14 Assist) ist offenbar auf dem Transfermarkt heiss begehrt. Laut "Le Matin" hat sein Agent diverse Angebote vorliegen darunter eines von Gotteron wo er schon von 2001 - 2003 und in der Saison 2006 - 2007 gespielt hat. Gerüchteweise soll auch der HC Lugano interessiert sein.
-
Und nach der Rückkehr aus Fribourg so gegen 2.00 Uhr wurde gemäss meinen Infos am Mittwochmorgen das Team um 8.00 Uhr wieder zum Training aufgeboten.
-
Sicher mache ich mir auch Sorgen wegen der Leistungskurve in letzter Zeit und ich habe weder ein Training unter Hartley noch unter Crawford gesehen. Würde mich aber erstaunen, wenn Crawford über 10 Jahre NHL Trainer gewesen wäre und seine Trainings nicht intensiv sind.
Fact ist, dass wir in einer Liga, die ausgeglichener ist als letztes Jahr, 7 Punkte mehr auf dem Konto haben. Damals hatten wir ein negatives Torverhältnis und in 28 Spielen gerade mal 9 3 Punktesiege auf dem Konto. Wir sind mit 6 Heimniederlagen gestartet. Und Hartley war noch kein Hero, auch nicht in diesem Forum, die Quali vor Weihnachten war mehrheitlich ätzend. Aber klar, wir wurden Meister und alles lief richtig. Wir haben uns daran gewöhnt und die Erwartungshaltung ist angestiegen.
Hier noch zur Erinnerung die Tabelle vor einem Jahr (Stand: 26.11.2011)
Pl Mannschaft Sp S N SV NV SP NP Tore Pkt
1. SC Bern 27 15 6 0 1 3 2 83:67 54
2. Fribourg-Gottéron 27 15 6 2 1 1 2 81:60 54
3. EV Zug 26 12 4 2 2 4 2 97:77 52
4. HC Davos 27 14 8 2 0 2 1 84:70 51
5. Kloten Flyers 28 15 8 1 2 0 2 88:62 51
6. HC Lugano 26 11 8 0 2 3 2 82:75 43
7. ZSC Lions 28 9 13 4 1 1 0 70:77 38
8. EHC Biel 26 9 12 0 2 3 0 57:60 35
9. Genève-Servette HC 28 6 13 1 0 2 6 65:82 30
10. HC Ambri-Piotta 25 6 11 2 2 0 4 56:74 28
11. SCL Tigers 26 7 15 1 1 2 0 69:84 28
12. Rapperswil-Jona Lakers 26 5 20 0 1 0 0 46:90 16Wenn ich mich richtig erinnere, hatten wir damals mit McCarthy, Murphy, Pittis, Tambellini, Down und Kolnik 6 Ausländer im Team.
Was ich sagen will: Sorgen macht es mir auch, aber im November würde ich nichts überbewerten. Und dass die Lösung unserer Ausländerproblems in der Verteidigung nur noch eine Frage der Zeit ist, da bin ich nun auch sehr sicher. Hängt ein wenig vor der NHL und vom Willen von Walter Frey ab. Aber das Problem ist ganz sicher erkannt.