Sitzen noch an der Ber im Holiday inn. Sieg. Später weiteres. TsC/DEFSafbahn.
Beiträge von ZSC/DEGShanahan
-
-
Hattest du jetzt ernsthaft das Gefühl, dass nach zwei Wochen MC, das System welches 3.5 Jahre unter Grönborg gespielt wurde aus den Köpfen der Spieler gelöscht wird?
Denke jeder hat mehr erwartet nach dem Wechsel. Aber wird wohl seine Zeit brauchen.
Na das klang aber gestern beim Interview mit P. Zahner ganz anders. Einmal Lobeshymnen, was sich doch alles verändert hat und dann aber schon die Erklärung liefern, man hat ja jetzt 13 Spiele vor der Brust. Sorry, aber mit einem Trainerwechsel erwartet man sicherlich mehr als eine Wartezeit von einem Quartal zur Besserung. Das gute Zürcher Brot kann nicht der Grund gewesen sein um Crawford anzustellen. Gestern auch wieder solch unerklärliche Aussetzer wie der mit der Strafe von Baltisberger. Lernresistent sagt man auch dazu.
ZSC/DEGShanahan
-
Hauptsache, der Chlaus steht nicht mehr so regungslos an der Bande rum. Hat mich irgendwie immer genervt.
Haha. Ohne objektiv erklärbaren Grund. Sorry

Na ja, außer Come on Boys oder Lets go, war da jetzt auch nicht so viel Regung zu sehen in den Bildern.

ZSC/DEGShanahan
-
Hmmmmm .... ja klar.
Weiss nicht wie deine Wahrnehmung wäre, wenn das Team 1:3 verloren hätte.
Also ich sehe bis jetzt nichts was besser wäre im Spiel. Ausser das Wichtigste:
2 Siege - keine Frage.
Sehe ich auch so. Gefühlt war das ein Tempo wie in der Pre Season. Vielleicht bin ich aber auch nur U20 WM Tschechien gegen Schweden geschädigt.

ZSC/DEGShanahan
-
Sbornaja: Danke für die sehr interessante Auflistung.
Da frage ich mich, wo werden die in Tschechien alle ausgebildet ? Haben die so viele Sportstätten dort ? Finnland und Schweden, die Temperaturen auch von der Lage, sowie Schulsport war es meines Wissens auch, das ist nachvollziehbar, aber Tschechien ? Das verwundert mich dann jetzt doch. Dann ist das natürlich ebenfalls nachvollziehbar, das die solch eine starke U20 haben. Sah man ja gestern auch wieder beim Ausgleich. Ohne Torhüter, solch eine Sicherheit und das gegen Schweden. Das ist wirklich nochmal eine ganz andere Stufe, als bei der Schweiz und Deutschland. Die Seiders, Stützles, Peterkas oder Reichels werden halt nicht jedes Jahr produziert. Leider.ZSC/DEGShanahan
-
Ich habe nach der für mich skandalösen Entscheidung, Coaches Challenge statt zu geben, nicht mehr weiter geschaut. Ich sagte schon bei der Begutachtung, jetzt kommt der "Kanada muss ins Finale Bonus". Wie man da auf Torwartbehinderung entscheiden kann, heute noch für mich ein Rätsel. Selbst der Kanadier hat ja noch den US Amerikaner zum Torwart hingeschoben, für die lächerliche Berührung. Statt 3-3, fiel kurze Zeit später das 4-2. Schade, aber muss wohl so sein. Ob Argentinien mit Messi oder jetzt die Kanadier.
ZSC/DEGShanahan
-
Trotz allem darf man aber zufrieden sein mit dem Nachwuchs, man konnte sich im ganzen Turnier von der Abstiegsrunde fernhalten und war nur gegen die USA und Tschechien chancenlos.
Das verwundert mich jetzt aber doch. Die Schweiz, die eine Menge Geld in den Nachwuchs steckt bekommt eine derbe Klatsche gegen Tschechien, fast zweistellig und man kann zufrieden sein ? Das Ziel von Deutschland war es, mit dem Kader, von der Abstiegsrunde fern zu bleiben, aber doch nicht die Schweiz. Ich frage mich, wie es Tschechien und auch die Slowakei schaffen, solche Talente hervor zu bringen. Für mich gibt es da eigentlich nur eine Antwort, die Trainieren härter, gehen dahin wo es weh tut und wollen nach ganz oben. In der Schweiz hat man das Gefühl, es reicht auch die NLA. Da verdient man auch üppig und gutes Geld.
ZSC/DEGShanahan
-
Alles anzeigen
ZSC wirft Rikard Grönborg raus: Back to the future mit Marc Crawford (blick.ch)
Aus meiner Sicht sehr guter Artikel, der auch (leise) kritische Töne einfliessen lässt.
Das Geschreibsel von K.Z. kann man sich sparen, zum wiederholten Male viel
Bla-Bla, ohne wirklich etwas Neues, Interessantes oder wirklich Kontroverses zu bieten.
Und Simon Graf/Tagi hat jetzt eine 98% Kehrtwende gemacht, wenn man die Schlagzeilen
vom März 2016 sieht:
Jetzt muss der ZSC Crawford entlassen:
Der Kanadier hat sein Team im Playoff demontiert. Nur ein sofortiger Trainerwechsel kann noch die Wende bringen.
Abgang auf dem Tiefpunkt
Nach dem frühen Playoff-Out der ZSC Lions wird kaum jemand Coach Marc Crawford eine Träne nachweinen.Was sagt man dazu ? Was stört mich das Geschwätz von gestern ?

ZSC/DEGShanahan
-
Geil!
War aber ein Zittern!Der Viertelfinal (und somit das erste Ziel) ist nun fast schon gebucht.
Weiter so!
Macht mal so weiter. Vielleicht sieht man sich im Viertelfinale. 1-4.

ZSC/DEGShanahan
-
In jedem Mannschaftssport ist nun mal der Trainer das schwächste Glied in der Kette. Funktioniert es nicht muss er gehen. Man kann ja nicht die Mannschaft auswechseln. Business as usual, die Typen werden ja dafür auch fürstlich entlöhnt.
Aber Spieler, wie auch Hollenstein Anschlussverträge geben, der neben der schmalen Punkteseite für sein Talent mir als Kringeldreher eher auffällt und öfters abtaucht, solche Stellschrauben kann man betätigen. Grönborg wollte man nicht verlängern, das hat man durchgezogen, Spielern die nicht ihre Leistungen bringen werden weiter verpflichtet, von einem Leuenberger, der in meinen Augen nur seine Ruhe haben will. Siehe die mögliche nicht Weiterverpflichtung von Baltisberger. Da kam Druck aus dem Umfeld und seine vielleicht anderen Vorstellungen wurden eingemottet. Für mich ist er ein Frühstücksdirektor der nicht viel zu sagen hat.
ZSC/DEGShanahan
-
Alles anzeigen
Trainerwechsel bei den Lions
Grönborg ist weg, sein Nachfolger passt besser zum ZSC
Die Zürcher holen ihren früheren Meistercoach Marc Crawford zurück, er bekommt einen Vertrag bis 2025. Es ist eine pragmatische Lösung, die einiges verspricht.

Publiziert heute um 11:39 Uhr

Sein letzter Auftritt an der ZSC-Bande: Rikard Grönborg am 23. Dezember beim 2:6 in Ambri.
Foto: Pablo Gianinazzi (Keystone/Ti-Press)
Rikard Grönborg blieb am späten Abend des 23. Dezember nach dem 2:6-Debakel in Ambrinoch längere Zeit alleine hinter der Spielerbank und starrte aufs Eis. Wahrscheinlich spürte der Schwede da schon, dass dies sein letztes Spiel mit den ZSC Lions gewesen war. Die Entwicklung der letzten Wochen zeigte klar nach unten, in Ambri fiel das Team richtiggehend auseinander. Und Grönborg war ohnehin schon als Trainer auf Bewährung in seine vierte ZSC-Saison gestartet.
Nun haben die ZSC Lions den Schweden entlassen – und auch seine Assistenten Peter Popovic und Johan Andersson. Die Trennung ist richtig. Zuletzt wirkte bei Grönborg alles festgefahren. Die Zürcher traten in den letzten Wochen freudlos und berechenbar auf, vom Coach kamen kaum mehr Impulse. Er sprach während der Spiele fast öfter mit den Schiedsrichtern als mit den eigenen Spielern. Es wäre naiv gewesen zu glauben, Grönborg hätte den Turnaround nochmals schaffen können. Er sei beratungsresistent, hört man. Und für die nächste Saison hat er ja ohnehin schon beim finnischen Spitzenclub Tappara Tampere unterschrieben.

Der neue Coach kennt die ZSC Lions gut: Von 2012 bis 2016 wirkte Marc Crawford im Hallenstadion.
Foto: Urs Jaudas
Für die ZSC Lions ging es also darum, eine Trendwende Richtung Playoff zu schaffen und die Weichen für die Zukunft zu stellen. Mit dem Engagement von Marc Crawford, der sie schon von 2012 bis 2016 coachte, haben sie sich für eine pragmatische Lösung entschieden. Sie wissen, was sie vom 61-Jährigen bekommen. Er ist ein impulsiver Coach, der fieberhaft nach Lösungen sucht, wenn es nicht passt, und der für optimistisches Offensiveishockey steht. Anders ausgedrückt: Er ist so ziemlich das Gegenteil von Grönborg.
Als der zweifache schwedische Weltmeister-Trainer 2019 in Zürich antrat, betonte er, kein typischer Schwede zu sein, da er lange in Nordamerika gelebt und gecoacht hatte. Ein Trainer, der die Stärken verschiedener Eishockey-Kulturen auf sich vereint, das klang wunderbar. Grönborg wähnte sich auf dem Weg in die NHL, die ZSC Lions sollten für ihn nur eine Zwischenstation sein. Doch der gewiefte Rhetoriker blieb hier vieles schuldig.
Leuenberger täuschte sich
ZSC-Sportchef Sven Leuenberger täuschte sich in Grönborg. Nicht nur, was dessen Mentalität betraf. Es war ein Handicap, dass dieser noch nie zuvor ein Clubteam auf höchstem Niveau geführt hatte. Er schaffte es nicht, das Team über die Saison weiterzuentwickeln, interessierte sich kaum für die jungen Spieler und verstand es nicht, allen im Team eine Rolle zuzuweisen. Und als die Zürcher im Frühjahr im Playoff-Final gegen Zug 3:0 führten und nach dem Pokal griffen, kostete er sie mit seiner Sturheit den Titel, wurde er von seinem Gegenüber Dan Tangnes ausgecoacht.
Erneut ist damit ein Nordländer bei den ZSC Lions gescheitert, wie zuletzt Hans Wallson (2017). Grönborg ist ein grosser Name, doch er kam nie richtig in Zürich an, wirkte unnahbar, zuweilen professoral. Und seine Konzepte der Selbstverantwortung, so gut sie klingen mögen, verfingen hier nicht. Die ZSC Lions brauchen einen Coach der klaren Worte, einen Kommunikator, der auch einmal laut werden kann, bei dem die Spieler wissen, wo sie stehen. Und der während der Spiele an der Bande Einfluss nimmt und mit seinem Coaching die Dynamik eines Spiels verändern kann.
Kein Wunder, sind die Meistercoaches der ZSC Lions alle Kanadier: Ruhnke, Huras, Kreis, Hartley, Crawford, Kossmann.
Kein Wunder, sind die Meistercoaches der ZSC Lions alle Kanadier: Kent Ruhnke (2000), Larry Huras (2001), Harold Kreis (2008), Bob Hartley (2012), Marc Crawford (2014), Hans Kossmann (2018). Diese passen einfach besser zu diesem Team, das meist sehr talentiert ist, aber zu einer gewissen Bequemlichkeit neigt. Es macht nichts, wenn es auch einmal laut wird in der Garderobe. Ein ZSC-Coach muss das Feuer im Team entfachen können. Zuletzt spulten die Zürcher ihr Programm ab wie Eishockey-Beamte. Es tat weh, ihnen bei der Arbeit zuzuschauen.
Das Kapitel NHL ist zu
Nun kehrt Crawford zurück, und mit ihm auch sein treuer Assistent Rob Cookson (61). Bis Mitte Januar nimmt Michael Liniger dessen Job ein, da Cookson bis da noch unabkömmlich ist. Die Rückholung eines Coaches, der Erfolg gehabt hat, birgt stets auch Risiken. Bei Arno Del Curto klappte es 2019 nicht mehr. Crawford ist 61 und soll, so hört man, noch voller Tatendrang sein. Das Kapitel NHL ist für ihn, der von 2016 bis 2022 bei Ottawa und Chicago als Assistent und kurz auch als Headcoach wirkte, abgeschlossen. Die ZSC Lions sind wahrscheinlich die letzte grosse Herausforderung in seinem Trainerleben.
Crawford trifft am Donnerstag in Zürich ein und wird dann gleich das Training leiten. Am Sonntag gegen Biel gibt er sein Comeback an der ZSC-Bande. Als der Kanadier Mitte Oktober bei der Eröffnung der Swiss-Life-Arena als Gast dabei war, funkelten seine Augen. In den vier Jahren unter ihm stiegen die Zuschauerzahlen im Hallenstadion markant an. Die ZSC Lions gewannen dreimal die Qualifikation und 2014 den Meistertitel, gefielen mit ihrem erfrischenden Tempoeishockey. Crawford ist ein Film-Liebhaber und mag auch im Eishockey grosses Kino. Man darf gespannt sein, welches Genre die ZSC Lions im neuen Jahr unter ihm bieten.
Es ist schon aber wirklich verwunderlich. Jetzt heißt es, der Zuger Coach hätte ihn ausgecoacht. Mir fehlt da z. B., ein Malgin hat sich in Zug den Puck vor dem eigenen Tor wegnehmen lassen. Und es klingelte. War da jetzt auch der Coach Schuld ? Ein Baltisberger in Spiel 7 war es glaube ich, tätigt ein vollkommen unnötiges Foul in der Ecke. Es klingelte daraufhin. Auch da die Frage ? War der Coach Schuld ? Das ist zu einfach und gibt den Spielern einen Persilschein für ihre Bequemlichkeit. Kein Wunder ? Es war so knapp und individuelle Fehler wie auch bei Baltisberger der auch heute mit unnötigen Strafen auffällt, lernen einfach nicht daraus. Lernresistent sagt man auch dazu. Total überzogen solch eine "Wunderaussage". Und das schon seit Jahren. Müssen nicht Spieler auch mal etwas an Selbstständigkeit an den Tag legen ? Hätte der Journalist dann auch jetzt wieder einen Rundumschlag getätigt beim Meistertitel ? Und dreimal die Quali gewinnen und nur ein Titel ist jetzt auch nicht der totale Winner. Das Schweden von der Mentalität ruhiger sind, das weiß man eigentlich. Siehe auch den Aktuellen DEG Trainer Hansson, der aus Zug kam. Der steht da, als wäre er ein angestellter Pfarrer von seiner Ausstrahlung inkl. Kleidung. Und schon der vorherige Schwede Wallson sagte im Vergleich zu Schweizer Spielern und der Komfortzone, ein Pettersson kommt als erster und geht als letzter. Der wäre Vollblutprofi. Der ZSC sollte auch mal anfangen, die Stellschrauben beim Kader zu drehen und jetzt nicht sagen, ein Roe könnte dieser Trainerwechsel gut tun. Das wäre wieder ein Persilschein für seine Untätigkeit.
ZSC/DEGShanahan
-
Und das kommt noch dazu, die Vertragslänge. Wenn das in die Hose geht, wird es aber teuer für den ZSC.
-
Der nächste der sich an den speziellen Charakteren versuchen darf. The same Procedure as every year. Passt ja irgendwie zum Dezember. Viel fällt dem ZSC aber auch in Punkto Trainer nicht ein, als frühere wieder zu reaktivieren. Mit dem Kollektiv hatte es Crawford ja damals nicht und ist mit seinem Matthews gescheitert.
ZSC/DEGShanahan
-
Ich hoffe ja sie entlassen ihn gegen Ende nächster Woche, glaube aber nicht daran. WF wird das nicht absegnen.
Frohe Weihnachten euch allen erstmal. Hoffe ihr habt gut gespeist. Ich frage aber mal, was soll das alles eigentlich bringen ? Es werden satte oder auch Spieler mit Einstellungsproblemen, auch leider Schweizer Herkunft wie C. Baltisberger weiter verpflichtet. Ein Roe kassiert und bringt wenig Performance. Der Grundstock bleibt, der nächste Trainer kommt, und wie lange diesmal ? Die vorrangigen Problemfelder bleiben. Irgendwann muss man doch auch mal das ganze Konstrukt hinterfragen. Auch einen Leuenberger.
ZSC/DEGShanahan
-
Die Zeiten von das billigste Tix kaufen und auf teuren, unbesetzten Plätzen hocken sind auch vorbei.
Dann musst du aber dazu sagen, "ich hoffe das die Sichtbehinderungen nun auch vorbei sind". Ich habe für 2 Spiele heute Tickets gekauft, Sitzplatz I1 in der Reihe 1. Laut Ansicht sieht man die Torlinie. Auf der anderen Seite, für 55,- Franken würde man diese laut ausgewähltem Platz nicht sehen. Ich hoffe, das Problem ist gelöst. Wäre ein absoluter Supergau, wenn es wieder Sichtbehinderungen geben würde. Dann fällt das "springen" in Richtung anderer Plätze auch weg.
ZSC/DEGShanahan
-
Und auch ein Dach ist nicht nötig, Hauptsache der Pokal wird geholt.
Bräuchte ich ohne Ironie eigentlich auch nicht.
Habe ich mal beim Play-off Spiel am Bodensee zwischen dem EHC Bregenzerwald und Dornbirn erlebt, in diesem Jahrtausend. Da stand immer ein Arena Wegweiser. Zum Schluss war es nur ein Eisfeld mit Schneehaufen außen rum und während des Spiels Schneefällen, so das das Spiel immer wieder unterbrochen werden musste zum Linien frei schippen.
Eines der kältesten Eishockeyspiele ever für mich. Nach dem Spiel habe ich mich zum aufwärmen vor den Kamin gesetzt. Zum auftauen.
Und an der Bremstrasse gab es auch in den Anfängen kein Dach. War aber vor meiner Zeit. 
ZSC/DEGShanahan
-
Alles anzeigen
Danke DEG/Shanahan.
Sehe die Deutschen nicht ganz so chancenlos wie es jetzt viele wohl sehen (wollen). Für mich die grösste Plaume war nicht Schlotterbeck.
sondern Süle! Beim 1:1 macht er einen "nach hinten Spreizer", welchen wir in der 4. Liga schon belächeln. Und beim 1:2 hebt er OHNE NOT das Abseits
auf. Ganz, ganz übel ...... Und warum sich Neuer im dümmsten Moment abdreht weiss auch nur er!
Was aber fast noch mehr zu denken gibt - ihr schiesst keine Tore! Chancen um auf 3:0 zu stellen und einen easy Abend zu verbringen hattet ihr mehr als
genug.
Tja, in der Schweiz werden sich viele über die Niederlage gefreut haben. Ich nicht. Ich will nicht die Japsen oder irgendwelche Dattelzwicker in den
Achtelfinals sehen. Ich will Argentinien und Deutschland dort sehen! Aber da bin ich in der Minderheit, I know.
Ich bin gespannt. Aber da sind zu viele Baustellen. Wie du schon sagst, man braucht zu viele Chancen um zu treffen. Dann kann man sich auch nicht auf neue Spielsituationen einstellen. Die Deutschen haben sich in ihrem 70-80 Prozentigen Ballbesitz selber eingelullt. Gibt der Gegner dann aber Gas, wird hinten herum geirrt. Süle hat als eigentlich Innenverteidiger auf rechts gespielt. Wie kam ein Flick darauf ? Das sich Schweizer Fußballfans über die Niederlage freuen, normal. Aber auch das Stichwort Argentinien, in meinen zu alte Spieler mit di Maria und Messi. Die Zeiten sind auch vorbei in meinen Augen.
Aber jetzt erstmal die Schweiz gegen Kamerun schauen. Liege mit einer fetten Bronchitis flach. Haben ich und Partnerin uns vermutlich bei den Feierlichkeiten beim Deutschland Cup mit den Österreichern und auch 2 Schweizern, die immer zum Deutschland-Cup fahren, aufgrund ihrer vielen Bekanntschaften, zugezogen. Leider war die Schweizer Mannschaft nicht da, aber verständlich, bei der Alternative.

ZSC/DEGShanahan
-
Kleiner Nachtrag, so sahen die 4 zu Bochumer Jugendzeiten mal aus.

ZSC/DEGShanahan
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. -
Aber du bist grundsätzlich schon für Deutschland, oder etwa nicht?
Grüße dich, ich hoffe es ist alles fit bei dir,

na klar bin ich das. Nur wenn ein Aktueller Bochumer Spieler eingewechselt wird und so Dampf machte vorne, nach dem Doppelwechsel, und dann auch noch die Entscheidende Bude macht, da habe ich mich riesig für den Jungen gefreut. Ist ja auch Wertsteigernd für den VfL.
Was die Deutsche Mannschaft anbelangt, seit 2018 entweder Lustlosigkeit oder Nebenspielplätze. Spieler, die Blutend vom Platz gehen, wie ein Schweinsteiger, sind nicht zu sehen. Stoßstürmer wie Klose schon seit Jahren ebenfalls nicht. Da interessieren sich Spieler wie Gnabry mehr um ihre Frisur, als sich mal aufs Wesentliche zu konzentrieren. Das ein Trainer Flick dann auch noch Schlotterbeck starten lässt, der bei den Nachbarn eine schwache Performance ablieferte die letzten Wochen und stattdessen den starken Hummels zuhause ließ, sagt eigentlich alles. 4 Ex-VfL Bochum Spieler sind aus der Jugend dabei ( Gündogan, Goretzka, Bella-Kotchap und Klostermann, die ich selber im Nachwuchs gesehen habe. Da freut man sich, wenn man die Entwicklung sieht, die diese seit Jahren genommen haben. Auch wenn man als damaliger Zweitligist nicht so davon profitieren konnte, wenn man die Werte heute sieht. Gündogan wollte ein damaliger Trainer Koller, da noch 1. Liga, der nicht nur in Zürich ja auch bestens bekannt ist, nicht behalten, da Gündogan erst die Schule zuende machen wollte. Heute natürlich ein Wahnsinn, solch einen Spieler dadurch gehen zu lassen. Pommesbude sage ich auch gerne dazu.Außer bei Nur für Bella Kotchap gab es jetzt jetzt mal um die 11 Mio. aus England. Da hätte ich z. B. einen Formstarken Bella-Kotchap statt Schlotterbeck gebracht, der seinem Mitspieler noch vom letzten Sommer Asano, nicht das Tor ermöglicht hätte. Oder auch der eigentlich Formstarke Goretzka. Nur auf der Bank. Nach der Vorstellung kann man daher an wenig erfreuliches glauben gegen Spanien. Doch wenn man was reizen will, und das muss der Anspruch einer Deutschen Nationalmannschaft sein, für den größten Sport Fachverband der Welt, die in ihrer Historie immer über den Kampf oder Geschlossenheit schwer zu schlagen war, diese muss jetzt zeigen, ob der Turn around geschafft wird. Da macht es im Normalfall auch nichts, wenn ein Asano mal dem DFB den Knock out verpasst. Jetzt muss man sich auf alte Tugenden der Turniermannschaft zurück besinnen. Doch wie schon gesagt, kann ich nicht so ganz daran glauben, bei der Unruhe um Kapitänsbinden oder der Allgemeinen Vorstellungen der letzten Monate etc. Und wenn man sich dann eine Klatsche einhandelt, hat man es auch nicht verdient in die KO Runde einzuziehen. Warten wir es ab.

Grüsse
ZSC/DEGShanahan
-
Ein VfLer schockt den DFB. Was habe ich gejubelt und mich gefreut für den Jungen. Hat der Zecke Schlotterbeck seine Grenzen aufgezeigt

ZSC/DEGShanahan
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.