Bi eus heisst das Snitch oder 31er
So Usdrück hät's anno domini 1979 ufem Pauseplatz nöd geh.
Und 31 isch im Fall de SULO !!! ![]()
Bi eus heisst das Snitch oder 31er
So Usdrück hät's anno domini 1979 ufem Pauseplatz nöd geh.
Und 31 isch im Fall de SULO !!! ![]()
Ich finde es resultatmässig auch gut, sind wir nicht in der CHL dabei. Kann mir schon vorstellen, dass die Saisonvorbereitung anders = besser gelaufen ist.
Persönlich finde ich die CHL aber jeweils Hammer-Geil! Und ja, ich find's darum sehr schade sind wir nicht dabei.
Aber die meisten interessiert's einfach nicht wirklich, ist Fakt.
Das sägi grad am Horst!
Huere Däderlichatz du
(schribt mer das eher mit D und d oder T und t - kei Ahnig)
gsehn ich au so!
Ich au - glasklare Fall. Blöd? Ja. Wahrschienlich total unabsichtlich? Sicher? Aber sorry, er fahrt ihn ja quasi vo hine um.
Egal was und wie's ufem Fäld usgseht, de Spieler muess IMMER uswieche. Und de Malgin hetis chöne, bzw. eifach nöd
so vollhohl in ihn ihnefahre.
Mannheim ist in guter Form. Wird interessant. München hat einige Probleme nach der Umstrukturierung in Punkto Spieler. Da sehe ich Genf als Favorit. Sicherlich 2 interessante Vergleiche.
ZSC/DEGShanahan
Zeigt halt auch, dass die DEL Teams nicht mehr so belächelt werden, wie das noch vor ein paar Jahren der Fall gewesen ist.
Das Niveau ist schon sehr ansehnlich geworden!
Alles anzeigenSo muss etwas Psychohygiene betreiben!
Weshalb zum Teufel muss der ZSC-Fanshop seine Post innerhalb der Schweiz mit DHL liefern?!
Ich hab vor 2.5 Wochen ein ZSC-Trikot bestellt und dann nach zwei Wochen mal angefragt wo es denn nun bleibt, weil bezahlt ist es ja schon lange. Sie haben dann geschrieben, es komme letzten Freitag in Embrach an und werde dann DHL übergeben. Mit der Post hätte ich es in dem Fall tags Darauf bekommen. Nicht so mit dem gelben Unternehmen. Da war dann am Montag ein gelber Zettel im Briefkasten mit einer Anleitung um die Zustellung zu koordinieren. Ich hab den QR-Code gescannt und die Einstellung vorgenommen "Lieferung ohne Unterschrift / in Brief- Milchkasten / ansonsten vor die Haustür" so wie die Post das automatisch macht. Ok, dann hab ich mich darauf gefreut, das Paket wenigstens am Dienstag im Milchkasten oder vor der Eingangstür vorzufinden! Pustekuchen! Kein Paket, kein neuer Zettel, kein gar nichts! Fix angerufen und beim Band die Paketnummer eingegeben. Ok, es soll mir heute (Montag) noch zugestellt werden. Bis 22.00 Uhr kein Paket da. Nochmals angerufen, ausserhalb der Bürozeit und das Paket sei bei DHL Schweiz. WhatTheEff!? Heute nochmals angerufen und Beratung verlangt: "Ah ok, sorry, die Anleitung auf dem Zettel stimmt nicht ganz, ich sehe kein Konto von Ihnen mit Einstellungen zur Sendungsentgegennahme" mit anderen Worten, da wäre jetzt einfach gar nichts mehr passiert ohne meinen Anruf! Sie will es mir jetzt morgen zustellen.....ich hasse mein Leben!
Jetzt gehts ein wenig besser und richtig gut gehts mir dann, wenn ich den Scheiss auch noch im FB gepostet habe! Ja so bin ich!![]()
Aber eine Frage bleibt bestehen, weshalb muss ein Laden in Zürich seine Ware per DHL in der Schweiz rumschicken? Fuuuuuck!
Du wahrscheinlich auf deren Blackliste. Und beim Screening hat man dann dein Packet-Sendung gestoppt
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Alles anzeigenBin ich der Einzige hier der dies anders sieht? Ich hoffe der Malgin liest hier nicht mit. (der JB77 hätte wohl auch keine Freude gehabt an meinen Postings zu ihm)
Ich hatte bis jetzt noch in jedem einzelnen Spiel von ihm Freude an seiner Darbietung!
Dribbelt er viel? Ja!
Zu viel? Manchmal vielleicht!
Wird es jedes Mal brandgefährlich, wenn er dribbelt? ziemlich!
Hätte er auch schon früher abspielen sollen? vermutlich!
Hätte er auch schon schiessen, anstatt dribbeln oder abspielen sollen? vermutlich!
Hat er gegen Ambri eine Riesenkiste gemacht? unbedingt!
Ist er jeden einzelnen Rappen wert? in meinen Augen unbedingt!
Kann er noch besser spielen? ziemlich sicher, etwa so wie 99.9% aller Spieler in der NL A
Gibt es einen Spieler in der NL A den ich lieber hätte als Denis Malgin? auf keinen fucking Fall!
Kauf ich ein Trikot mit der Nummer 62? Irgendwann vermutlich, jetzt kommt erstmal das mit der Nummer 9
Auch wenn das jetzt provokativ wirkt - aber Texier war das alles auch gewesen. Und einer meiner Sitznachbarn siehts
1:1 wie du. Ich bin im Moment auch eher auch etwas kritisch was seine Leistungen betrifft. Klar schiesst er wunderschöne
Tore wie in Ambri - aber er verursacht auch matchentscheidende Horror-Tore wie gegen den EVZ.
Er kann und muss mehr liefern. Ich sehe auch gern schöne Tore. Aber noch lieber sind mir ZSC - Siege. Und er ist ein
enorm wichtiger Teil dieses Teams.
Alles anzeigenEr war in den Meier-Trade verwickelt und kennt Dean Kukan bestens
Turbulente Jahre in der NHL und ein Fels vor dem eigenen Tor
Die ZSC Lions haben mit Scott Harrington einen neuen ausländischen Verteidiger unter Vertrag genommen. Der 30-Jährige kommt in seiner Karriere auf über 250 NHL-Partien und ihn wollen wir jetzt etwas genauer unter die Lupe nehmen.
Der Kanadier wurde in Kingston, Ontario, geboren, was direkt an der Grenze zu den USA liegt. In der Saison 2009/10 schaffte er den Sprung in die kanadische Juniorenliga OHL, wo er während vier Jahren für die London Knights auflief. Das Team wusste damals auf allen Ebenen zu überzeugen und Harrington krönte sich zweimal zum OHL-Champion.
Auch in den Juniorennationalmannschaften hatte Harrington Erfolg und durfte sich über die Goldmedaille am prestigeträchtigen Hlinka Gretzky Cup freuen. Zudem holte er sich an der U20-WM die Bronzemedaille. Wird ein Spieler in den kanadischen U-Nationalmannschaften eingesetzt, dann ist er garantiert auf dem Radar der vielen NHL-Scouts. Das war beim neuen ZSC-Import nicht anders und er wurde beim Entry-Draft 2011 an 54. Stelle von den Pittsburgh Penguins gezogen. Das war der Draft, in jenem Ryan Nugent-Hopkins die Nummer eins und Sven Bärtschi die Nummer 13 waren.
Der Schritt in die NHL mit Umweg über die AHL
In der Saison 2012/13 war Harrington Captain der London Knights und durfte nach der Saison noch AHL-Luft schnuppern. In den Playoffs absolvierte er zwei Partien für die Wilkes-Barre/Scranton Penguins, die bis heute das Farmteam der Pittsburgh Penguins sind. Dabei schoss der Verteidiger auch gleich sein erstes Tor. In der darauffolgenden Spielzeit lief Harrington in 92 Partien (inkl. Playoffs) für die AHL-Penguins auf und sammelte 25 Scorerpunkte. Da er kein Offensivverteidiger ist, sind die Scorerpunkte bei ihm aber deutlich weniger wichtig.
Für die Pittsburgh Penguins gab Scott Harrington sein Debüt in der Saison 2014/15. Er durfte in zehn Partien ran, ehe er zurück in die AHL geschickt wurde. Ende Saison wurde der Verteidiger schliesslich nach Toronto getradet. In diesen Trade war unter anderem auch ein gewisser Phil Kessel verwickelt. Im Camp wusste Harrington zu überzeugen und stand zu Beginn er Saison 2015/16 im Kader der Maple Leafs. In den 15 NHL-Partien sammelte er seinen ersten Assist. Den Rest der Saison absolvierte er in der AHL.
Die Mühlen der AHL sollten für Scott Harrington aber bald zu Ende sein. Nach der Saison folgte der Trade zu den Columbus Blue Jackets und dort fand der Verteidiger sein Glück. Zwischen 2016 und 2022 machte er nur gerade 52 Partien in der AHL. In seiner ersten Saison musste er für zwei Partien in die AHL und in der Saison 2021/22 dann nochmals für 50 Spiele. Dennoch gehörte er nicht immer zu den Stammspielern und musste während den Spielzeiten immer mal wieder auf der Tribüne Platz nehmen.
Bei den Blue Jackets war Harrington übrigens ein Teamkollege von Dean Kukan, den er nun bei den ZSC Lions wieder trifft. Kukan erlitt in dieser Zeit etwa das gleiche Schicksal und musste stets um seinen Stammplatz kämpfen.
Die letzte NHL-Saison Harringtons war dann äusserst turbulent. Er bekam bei den Blue Jackets keinen Vertrag mehr und musste sich ein neues Team suchen. Von den San Jose Sharks erhielt er die Chance, sich in einem Try-Out zu beweisen. Dort erarbeitete er sich tatsächlich einen Vertrag. Nach 28 Partien für die Sharks und fünf im AHL-Team wurde Harrington schliesslich zu den New Jersey Devils getradet. In diesem Trade war Timo Meier das Objekt der Begierde. Einen Tag nach dem Trade zu den Devils wurde Harrington auf die Waivers gesetzt und von den Anaheim Ducks übernommen. Für das Team aus dem Bundesstaat Kalifornien absolvierte der Verteidiger noch 17 Partien und erzielte drei Tore.
Seither hat er in der NHL keinen Vertrag mehr erhalten und bei den ZSC Lions unterschrieben.
Was können die ZSC Lions von Scott Harrington erwarten?
Scott Harrington ist gemäss Eliteprospects ein Zweiweg-Verteidiger. Diese Einschätzung dürfte aber bereits etwas zurückliegen, denn gemäss ZSC-Sportchef, Sven Leuenberger, ist der neue Import "ein sehr solider stay-at-home-Verteidiger mit einer guten Grösse, Speed und einem guten ersten Pass." Das deckt sich auch mit anderen Scouting Reports, die Harrington als Verteidiger beschreiben, der vor dem eigenen Tor sehr wertvolle Arbeit erledigt. Er schafft es, auch dank seiner Gardemassen (1.88 Meter, 93 Kilogramm), die gegnerischen Stürmer aus dem Slot zu drängen. Entsprechend wird er beim ZSC wohl auch eine wichtige Rolle im Boxplay einnehmen, wo er seine Stärken ausspielen kann.
In der National League und vor allem in einem Top-Team, was die ZSC Lions zweifelsohne sind, dürfte Harrington dank seines guten ersten Passes auch mehr Scorerpunkte sammeln. Trotzdem wird er an seiner Arbeit in der eigenen Zone bewertet werden, da das sein Kerngebiet ist. Es wird zudem über ihn gesagt, dass er sich sehr gut in den Dienst der Mannschaft stellt. Das bewies er bei den Columbus Blue Jackets mehrmals, als er zeitweise oft auf der Tribüne Platz nehmen musste und nie auch nur ein schlechtes Wort über seine Situation und die Franchise verlor. Zudem machte er in dieser Zeit zahlreiche Zusatzschichten.
https://sport.ch/zsc-lions/1183…dem-eigenen-tor
Danke für's posten Sbornaja. Habe mich im word wide web auch ein bisschen schlau gemacht und einiges was ich gelesen habe trifft 1:1
auf ihn zu. Cool dieser Bericht, merci.
Auch als Kritiker von Gröni die letzten Jahre, recht jämmerlich und peinlich dieses Nachtreten hier.
Er war im Playoff-Final. DAS ist die Messlatte für jeden anderen Trainer bei uns.
Alles anzeigenMir gefällt, dass Sven Nägel mit Köpfen gemacht und nicht - wie früher jeweils - einfach mal zugewartet hat!
Da bin ich doch mal gespannt auf den Herrn. 93Kg bei 1.88 ist keine schlechte Wasserverdrängung (das macht ihn zum zweitgrössten und drittschwersten Defens bei uns).
Dieser Satz stimmt ebenfalls zuversichtlich "A two-way defenseman who skates well. Has good leadership skills. Positions himself very well. (Matias Strozyk)"edit: hahaha, han grad zum erste mal gseh, dass bi eliteprospect d'Spieler ihre Name usspräched!
Elite Prospects - ZSC Lions
gänd eu mal dä Ghetto / Weber und MalginFroeden isch au geil!
Au geil: Unter Eliteprospects werdet mer i de suechi unter ZSC - nöd ZSC Lions - gfüehrt
da hatte unser Sportchef wohl eine Vorahnung was in Ambrì passiert
nein finde das auch cool - der Bärtli aus Schweden wusste doch nicht einmal wo sich Küsnacht befindet
Nun gut, beim Bartli war's ja der selbe Sportchef ........ Das wird sich ganz sicher nicht geändert haben.
Wenn du's auf Crawford beziehst jedoch korrekt.
Alles anzeigenDer weggeworfene ZSC-Sieg
Trotz Unfug in Ambri sind die Lions gut unterwegs
Auch weil Trainer Marc Crawford die Breite im Zürcher Kader nutzt, gefällt die Mannschaft bislang. Das Spiel im Tessin kann als Lehrstunde positive Folgen haben.
Kristian Kapp
Publiziert heute um 20:49 Uhr
Schockmoment für den ZSC: Dean Kukan ist am Boden, Rudolfs Balcers sinniert über seinen Fehlpass, während Ambris Laurent Dauphin (links) und Dario Bürgler das 3:3 von Michael Spacek (nicht im Bild) feiern. Foto: Marusca Rezzonico (Freshfocus)Es ist natürlich der letzte Eindruck vom Wochenende, der für diesen schalen Nachgeschmack sorgt: Der ZSC verlor in Ambri mit 3:4 nach Verlängerung, und das Ärgerlichste daran war nicht einmal, dass die Lions drei Minuten vor Schluss noch 3:1 führten. Nein, was die zweistündige Zugfahrt zurück aus dem Tessin (ja, der ZSC war für einmal mit der Bahn unterwegs) gefühlt einiges länger gemacht haben dürfte, war die Art und Weise des vier Sekunden vor Ende kassierten Ausgleichstreffers.
So wirft der ZSC in Ambri den Sieg weg Aus der Sicht von Goalie Simon Hrubec: Rudolfs Balcers bleibt mit seinem Pass hängen, vier Sekunden vor Ende des Spiels liegt der Puck zum 3:3 im Zürcher Tor. Video: MySportsDenn drei Sekunden zuvor war der ZSC noch in Puckbesitz, Rudolfs Balcers hätte die Scheibe in die Zone Ambris chippen und das Spiel damit mit einem 3:2-Sieg seines Teams beenden können. Doch er entschied sich mit Denis Malgin für die Variante Empty Netter und blieb mit seinem riskanten Backhandpass mitten in der eigenen Zone prompt an Ambris Verteidiger Tim Heed hängen. Wahnsinn statt Genie, Überheblichkeit statt Souveränität, Skorerpunkt statt Sieg vor Augen – noch selten dürfte ein Sieg derart fahrlässig weggeworfen worden sein.
Die bestmögliche Lehrstunde
Marc Crawford dürfte sich über die zwei verlorenen Punkte (wann war die eigentlich unsinnige Formulierung «verlorene Punkte» derart zutreffend?) im ersten Moment geärgert haben. Seiner Mannschaft war zudem auswärts gegen einen aufsässigen und leidenschaftlich spielenden Gegner fast ein ganzes Spiel lang eine vorzügliche Leistung gelungen, ohne sich dafür zu belohnen. Sie machte in der stürmischen Anfangsphase Ambris mit kämpferischer Gegenwehr und vielen geblockten Schüssen genauso alles richtig wie ab dem Mitteldrittel, als sie nach und nach die fast totale Kontrolle über die Partie übernahm und auf Kurs war zu einem ungefährdeten Sieg.
Doch schon eine Nacht Schlaf später dürfte der ZSC-Trainer auch positive Schlüsse aus dem weggeworfenen Sieg gezogen haben. Denn kaum ein anderes Spiel in dieser Saison dürfte sich besser eignen, um es seiner Mannschaft künftig als Lehrstunde vorzuhalten. Dass Crawford in der engen Schlussphase mit Balcers und Malgin zwei Offensivstars einsetzte, ist nachvollziehbar, da diese speziellen Shifts immer auch Zeichen des Vertrauens Richtung der Spieler sind. Auch Künstler sollen spüren, dass sie in allen Lagen wichtig sind.
Mit Biss unterwegs: Reto Schäppi beschäftigt Ambris Goalie Benjamin Conz. Foto: Marusca Rezzonico (Freshfocus)Doch wenn dieses Vertrauen missbraucht wird, kann Crawford bei nächster Gelegenheit mit identischer Ausgangslage andere Stürmer aufs Eis schicken – Stürmer, die unspektakulär «langweilig» nur an den Sieg denken und entsprechend handeln. Center Reto Schäppi zum Beispiel, der, obwohl in ungewohnter Flügelstürmer-Rolle eingesetzt, im Schatten aller offensiven Genies im Team zu den stillen Gewinnern unter Crawford gehört. Gemäss offizieller Statistik der National League ist Schäppi jener Angreifer, mit dem der ZSC am wenigsten Gefahr vor dem eigenen Tor befürchten muss – ligaweit ist der 32-jährige Routinier in dieser Kategorie die Nummer 4.
Die schier unendliche Breite in der ZSC-Offensive: Crawford hat sich bislang nicht gescheut, sie zu nutzen. Als Stammkräfte wie Malgin, Sven Andrighetto oder Juho Lammikko fehlten, fanden sich junge Stürmer wie Vinzenz Rohrer (19) oder Joel Henry (20) im Powerplay wieder. Der Österreicher Rohrer verlor seinen bislang sogar fixen Platz im Überzahlspiel erst letzten Freitag, als Andrighetto nach langer Verletzungspause sein Saisondebüt gab.
Im Konkurrenzkampf um einen Platz in den vier Sturmreihen rotieren gestandene Spieler wie Simon Bodenmann und Yannick Zehnder mit Jungen wie Nicolas Baechler (20) oder Henry, auch Justin Sigrist oder Willy Riedi können sich ihres Platzes nicht sicher sein. Und Spieler wie Jérôme Bachofner oder Kyen Sopa spielen seit Saisonbeginn gar keine Rolle mehr.
Selbst in der Abwehr ist ein Rennen um Einsatzzeit im Gange, in Ambri musste gar Captain Patrick Geering seine Eiszeit mit dem 7. Verteidiger Phil Baltisberger teilen und kam nur auf knapp acht Minuten. Baltisberger selbst war am Freitag gegen Langnau überzählig, um Platz für das 17-jährige Talent Daniil Ustinkov zu schaffen. Es geht was in der ZSC-Aufstellung, es ist jene Dynamik im Gange, die man sich in Zürich erhofft hatte.
Es sind auch Zeichen an die Konkurrenz, wie stark und unberechenbar im positiven Sinne die Zürcher auftreten können – selbst wenn sie wie in den Schlusssekunden in Ambri groben Unfug veranstalten. Sie gefielen selbst bei weiteren Niederlagen wie gegen Davos und Zug mit phasenweise derart druckvollem Spiel, dass der Gegner nur noch reagieren und in den Überlebensmodus schalten konnte, um nicht komplett überrollt zu werden.
Auch die Liga-Analytics bestätigen diesen Eindruck: Bei 5-gegen-5-Hockey sind die Zürcher nicht nur grundsätzlich das mit Abstand torgefährlichste Team. Sie sind auch die Nummer 1, wenn es um Druckphasen mit Puckbesitz geht, und die Nummer 2 im Konterspiel. Sie gehören gleichzeitig in allen Situationen zu den am besten verteidigenden Mannschaften und sind mit Abstand die Besten im Penalty-Killing, wenn es um zugelassene Torgefahr geht. Die Kalberei in Ambri soll also nicht darüber hinwegtäuschen: Die ZSC Lions sind gut unterwegs.
Danke für's posten Larry. Trotzdem, diese Niederlage ist einfach nur F...dumm wie du geschrieben hast. Und im Oktober haben wir nun
von 5 Spielen 3 verloren. Gut unterwegs? Ja. Aber wenn DAS die DNA unserer Leader, unseres Teams ist - dann weiss ich nicht wie's dann
in den Playoff aussehen wird. So dominant aber auch unfassbar überheblich und nonchalant habe ich noch selten den ZSC auftreten sehen.
Da blutet einem die Fan-Seele ........
Nach dem erfolgreichen Heimspiel mit drei Punkten geht es heute also gegen Ambri.
Die haben keinen schlechten Saisonstart gehabt. Die Tabelle täuscht etwas, da sie 2
Spiele weniger absolviert haben.
Mal schauen ob unser Coach Malgin und Ghetto wieder zusammen in einer Linie laufen lässt.
Und wenn's so ist wie bisher, dann wäre heute wieder Zumbühl im Einsatz.
Ich hoffe das Team brennt auf das Game - denn heute brauchts definitiv mehr Leidenschaft
als gestern! Und bitte, bitte, bitte weniger sau-dumme Strafen.
Verdienter Sieg - und Langnau diese Saison besser als Kloten und Ajoie sowieso. Aber eine solche wird gegen die "grossen" nicht
reichen. Einige Spieler spielten "schwach wie eine flasche Leer". Nun gut, es ist Mitte Oktober. Und wen interessiert es in 2 Wochen
wie wir gegen Langnau gespielt haben. Das 1. Drittel gut - danach sehr, sehr lau.
Ghetto hat man's doch noch ziemlich angesehen, dass das Timing noch nicht richtig stimmt. Und was mit Malgin los ist kann ich nicht
beurteilen. Mehr als ein laues Lüftchen ist da z.Z. nicht. Hinten stehen wir zwar gut, aber hatten doch einige unerklärliche Aussetzer.
Nun gut, heute geht's gegen Ambri in deren Stadion. Das wird eine echte Herausforderung - bin gespannt wie das Team damit umgeht.
Gheeeeeettoooooo back!😍
YESSSS !!! Ganz geil
Ironie - da jeder weiss, dass die Spiele gegen Langnau immer mühsam sind.
Isso - trotzdem. Ich lehne mich mal aus dem Fenster und sage - heute wird's heute anders!
Leuenberger zeigt aber Verständnis für die Situation: «Er hat uns gesagt, dass er bei Servette bessere Chancen auf eine wichtige Position hat und dass es für ihn besser sei, in Genf eine neue Herausforderung zu suchen. Zürich kenne er ja bereits und in Genf komme er weniger in eine Komfortzone als bei uns.»
Das ich nicht lache! Beim ZSC wäre er eben NICHT in einer Komfortzone gewesen. Er hätte sich gegen Geering, Weber und Konsorten durchsetzen müssen!
Wollte er nicht - auch gut. Dann eben den einfachen Weg in Genf. Und auch wenn das keinen GM in der NHL interessiert, es zeigt - für mich - aus was für ein
Holz Berni geschnitzt ist. Der Anti - Mark Streit so zusagen.
Bist du wirklich der Meinung es interessiert ein CEO in der NHL „WO“ sich Berni durchsetzt?
Meinst du nicht, dass Berni mit tollsten +\- Bilanzen, grossartigem Defense-Verhalten und ab und zu ein Paar Punkte, doch auch wieder auf sich aufmerksam machen würde? Scheissegal ob ZSC oder Genf?
Ich denke da haben wir alle eine rosafarbene ZSC-Brille auf und ggfls. fliesst auch ein bisschen Enttäuschung und Überraschung mit nach den Aussagen von Sven mit?
Just my 2 cents und keine Polemik 😎
Vollkommen bei dir Supreme. Ich habe das aber nicht aus Sicht eines GM in de NHL geschrieben, sondern aus der Sicht des Spielers.
Wenn du dich für Servette, d.h. gegen den ZSC, entscheidest, sind deine Gründe was? Dass du beim Z nicht direkt eine tragende Rolle
als ehemaliger NHL Verteidiger spielst? Denn das Geld kann es ja (fast) nicht sein. Gehe davon aus, dass sie in Genf unterdessen auch
sehr, sehr gute Löhne zahlen - sicher gleich viel für solche Klasse - Spieler. Schweizer Spieler wohl gemerkt. Denn gute Offensiv-Verteidiger
mit Schweizer Pass sind dünn gesät.
Ich bleibe dabei, der ZSC hätte ihn gut gebrauchen können. Einen Berni, der es allen zeigen will, einen Berni, der zeigen will, dass er in einer
Organisation, wo's gute Verteidiger gibt, trotzdem den Unterschied ausmachen kann. Denn diesen Challenge wird er auch in der NHL, sollte
es denn jemals wieder klappen, stellen müssen. Aber wenn er sich dem schon bei uns nicht stellen will/kann ............