Oha, da geht was im Tessin:
Mal schauen, ob jetzt im Tessin wieder geklotzt wird, da werden ein paar neue Ausländer benötigt...
Wow, tabula rasa in Lugano. Aber hey, schlimmer kann's ja echt nicht werden dort, let's face it.
Oha, da geht was im Tessin:
Mal schauen, ob jetzt im Tessin wieder geklotzt wird, da werden ein paar neue Ausländer benötigt...
Wow, tabula rasa in Lugano. Aber hey, schlimmer kann's ja echt nicht werden dort, let's face it.
Sehe es wie SL: Wird schwer! Er ist wie Malgin einer der in den Linien 1-2 spielen müsste was aber im aufstrebenden Montreal sehr schwierig werden wird. Falls dies nicht klappt müsste er es machen wie Pius der sich erfolgreich zum 3-4 Linien Spieler gewandelt hat.
Ich werde ihn vermissen! Einer meiner Lieblingsspieler beim ZSC!
Hmmm.... wobei Pius schon einen ausserordenlichen "Hockey-Sense" hat. Rohrer spielt mit mehr Power und Speed. Aber ob das in der NHL reicht?
Evtl. tue ich ihm Unrecht, aber ich glaube nicht dass er sich längerfristig durchsetzen wird. Ausserdem wird er in kürzester Zeit einige Concussions
"einfangen", wenn er im gleichen Stile in NA spielt.
Okay, okay .... ich geb's ja zu. Ich möchte ihn halt 1000 Mal lieber im Z-Jersey sehen als in einem der NHL. ![]()
Sorry aber das tönt nöd halb so guet. Wetsch nomal en Versuech?
Malghetti?
Bei den Ausländern wird Kinnunen nicht spielen - sieht das jemand evtl. anders? Okay, bei Grant scheiden sich ja die Geister, ich weiss.
Aber MB wird ihn laufen lassen wenn er fit ist, meiner Meinung nach.
Söri & Walli
![]()
Und mir händ Malgi & Ghetti ....![]()
Alles anzeigenEin sehr sympathischer Mensch:
ZSC-Raubein ganz privat
«Ich wünschte, ich könnte all das mit meinem Vater teilen»
Christian Marti ist der härteste Schweizer Verteidiger und doch allseits beliebt. Er spricht übers Playoff, seine Familie und die Lücke, die der frühe Tod seines Vaters hinterlassen hat.
Publiziert heute um 11:52 Uhr
«Manchmal bin ich fast ein bisschen zu lieb.» Christian Marti im Korridor vor der ZSC-Garderobe.
Foto: Urs Jaudas
In Kürze:
- Christian Marti wurde in einer Umfrage unter den Spielern als härtester Spieler der Liga gewählt.
- Nach dem frühen Tod seines Vaters musste er wichtige Karriereentscheide allein treffen.
- Der ZSC-Verteidiger bewirtschaftet in Oberembrach ein zwei Hektaren grosses Waldstück.
- Als zweifacher Vater sucht Marti die Balance zwischen Eishockey und Familienleben.
Playoff ist die schönste Zeit im Eishockey. Ausser, man ist nicht dabei. Wie Christian Marti im Zürcher Viertelfinal, als er die Spiele 4 und 5 wegen seiner Sperre verpasste. «Es ist schon hart, zuzuschauen, wenn man verletzt ist. Aber wenn man gesperrt ist, ist es noch viel schlimmer. Ich fühlte mich megaschuldig.»
Im fünften Spiel hielt er es nicht mehr aus. Das erste Drittel verfolgte er noch von der Bank aus, dann zog er sich in die Kabine zurück. Da setzte er sich zuerst auf den Hometrainer und ging dann in die Sauna. Das Spiel konnte er sich nicht mehr anschauen.
«Ich schickte ein Stossgebet in den Himmel und hoffte aufs Beste», sagt Marti schmunzelnd. Als er am Schwitzen war, stürmte sein Teamkollege Yannick Blaser jubelnd in die Sauna. Blaser war nun auch aus dem Spiel ausgeschlossen worden und harrte ebenfalls in der Kabine aus. «Er sagte mir, Andrighetto hätte das 2:2 geschossen. Kurz darauf kam er wieder herein und sagte, nun stehe es 3:2. Ich hatte eine Riesenfreude.»
Mit einem 5:2 qualifizierten sich die ZSC Lions für den Halbfinal, den sie am Samstagabend zu Hause gegen den HC Davos beginnen. Marti darf dann wieder mitspielen.
Rauferei im Derby: Die Szene, nachdem Christian Marti den Klotener Rafael Meier mit dem Check am Kopf getroffen hatte.
Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)
Der Zürcher Hüne ist im Schweizer Eishockey ebenso gefürchtet wie geschätzt. Kürzlich wurde er von seinen Spielerkollegen in einer Umfrage des «Blicks» und der Spielervereinigung als härtester Spieler der Liga gewählt. Und doch würde kaum jemand ein schlechtes Wort über ihn verlieren. Seine entwaffnend ehrlichen Fernsehinterviews haben Kultstatus, sein breites Lachen ist ansteckend. Marti verkörpert Werte, die man einem Hockeyprofi bestenfalls zuschreibt: Er ist hart, aber nicht hinterlistig, und neben dem Eis ist er bodenständig und liebenswürdig.
Herzensgut, aber aggressiv auf dem Eis
Wie geht das zusammen? Wie kann einer, den viele als herzensguten Menschen bezeichnen, so aggressiv spielen wie er? «Ehrlich gesagt weiss ich das auch nicht», sagt der 31-Jährige. «Manchmal bin ich fast ein bisschen zu lieb. Ich lache sehr gerne und habe immer einen Witz auf Lager. Und ich würde von mir selbst behaupten, dass ich loyal bin. Wenn man mit mir einigermassen gescheit umgeht, hat man es gut mit mir. Und mir kann man auch einmal ein Geheimnis erzählen. Ich muss nicht überall tratschen. Aber auf dem Eis kann es mir schon einmal den Deckel lupfen.»
Christian Marti: «Ich lache sehr gerne und habe immer einen Witz auf Lager.»
Foto: Urs Jaudas
Ein gut getimter Check zur richtigen Zeit kann ein Team wachrütteln und die Dynamik in einem Spiel verändern. Marti ist ein Meister in dieser Disziplin. Wenn er seinen Gegner an der Bande so richtig erwischt, geht ein Donnergrollen durch die Arena. Er sagt: «Es ist in meinem Stellenbeschrieb, dass ich diese Physis hinbringen muss. Das hat irgendwann angefangen, und mittlerweile erwartet man das von mir. Ich bin nicht der Typ, der 20 Tore schiesst. Ich bin nicht so eiskalt wie Andrighetto oder Malgin und sehe die Plays und die Schusslinien, also mache ich es auf diesem Weg.»
Bei seiner Aussage schwingt Understatement mit. Marti ist seit Jahren einer der besten Schweizer Verteidiger. Er war 2024 im WM-Silberteam dabei und an den letzten drei Weltmeisterschaften gesetzt. Olympia 2022 verpasste er nur deshalb, weil er sich kurz vor dem Abflug nach Tokio noch mit dem Coronavirus ansteckte. Auch auf internationaler Bühne ist sein geradliniges, körperbetontes Spiel von grossem Wert für Nationalcoach Patrick Fischer.
Harte Checks sind sein Markenzeichen: Christian Marti im Derby gegen Klotens Sami Niku.
Foto: Roger Albrecht (Freshfocus)
Der Zürcher hat schon viel erreicht in seiner Karriere: Er gewann den Spengler-Cup mit Servette (2013), WM-Silber in Prag, mit den ZSC Lions zwei Meistertitel (2018, 24) und zuletzt die Champions League. Nur eines hätte er sich noch gewünscht: dass sein Vater diese Erfolge mit ihm hätte erleben können.
«Ich habe inzwischen zwei, drei Dinge erlebt, die speziell sind», sagt Marti. «Ich wünschte, ich könnte all das mit meinem Vater teilen. Dass ich das nicht kann, ist schon megabitter. Und ich vermisse es auch, nach einem Hockeymatch mit ihm über das Spiel zu reden.»
Sein Vater war damals erst 53
Marti war 14, als sein Vater bei seiner Arbeit im Flughafen Kloten zusammenbrach. «Zwar bekam er schnell Hilfe, aber sie konnten ihn nicht mehr retten. Wahrscheinlich war es das Herz. Es wurde keine Autopsie gemacht.»
Das war 2007, sein Vater war damals erst 53. Marti hatte gerade die Zusage für seine Lehrstelle als Forstwart bekommen. «Immerhin hat das mein Vater noch erlebt», blickt er zurück. «Es hat ihn sehr gefreut, dass ich das machen konnte. Auch er war sehr gerne im Wald.»
Zu Martis Juniorenzeiten beim EHC Kloten war sein Vater auch involviert gewesen als Betreuer in seiner Mannschaft. Und er begleitete das Zürcher Team ans Pee-Wee-Turnier in Québec – ein Highlight für jeden Junior. «Wie ich hörte, war er sehr beliebt», sagt Marti. «Er ist gerne unter Leuten gewesen und hat gerne gelacht. Das habe ich wohl von ihm. Was ich in jenem Alter noch nicht begriffen habe: was meine Mutter alles geleistet hat zu jener Zeit.» Sie zog ihn und seinen älteren Bruder allein gross.
Als Marti mit 19 von Kloten ins kanadische Junioreneishockey auszog, hätte er sich gerne vorher mit seinem Vater über diese Entscheidung ausgetauscht. «Oder als ich mich nach dem ersten Jahr entscheiden musste: Soll ich nochmals ein Jahr beissen? Oder soll ich zurückkommen? In solchen Momenten hätte ich gerne seinen Ratschlag gehabt. Er war vielleicht nicht der grosse Hockeykenner, aber mir fehlte diese Vaterfigur.»
«Es ist halt trotzdem extrem bitter»
Immer wieder erlebt Marti noch heute Momente, in denen er sich die Frage stellt, wie es wäre, wenn sein Vater noch leben würde. «Es würde mich wundernehmen, wie er mit unseren Kindern spielen würde. Wie er mit ihnen in den Wald gehen würde. Oder was er heute mit meiner Mutter unternehmen würde. Ich bin nicht der Einzige auf der Welt, der ein solches Schicksal erlebt. Aber es ist halt trotzdem extrem bitter.»
Wenn er Familienfilme schaue, werde er, wohl aufgrund seiner Geschichte, schnell emotional, sagt Marti. Er hat auch heute noch Begegnungen mit Leuten, die ihm sagen, sein Vater wäre sehr stolz auf ihn, wenn er ihn heute sähe. Kürzlich traf er an einer Beerdigung einen früheren Weggefährten seines Vaters, der einst die Tour de Suisse der Frauen organisiert hatte. «Er sagte, das sei die beste Zeit seines Lebens gewesen. Und er sprach darüber, wie er damals mit meinem Vater zusammenarbeitete. Dann kommt mir schon das Augenwasser. Aber eben, es ist schön, dass er solche Spuren hinterlassen hat.»
Heute ist Marti selber zweifacher Vater. Tochter Uma ist acht und widmet sich ambitioniert dem Eiskunstlauf, mit fast täglichen Trainings, Sohn Dion ist fünf und macht seine ersten Gehversuche im Eishockey. Mit seinem Vater und Götti Sven Andrighetto hat er gute Vorbilder.
«Ich bin nicht der perfekte Vater», sagt Marti selbstkritisch. «Ich versuche, so präsent zu sein wie möglich. Aber am Abend spät, wenn ich müde bin, verliere ich auch manchmal die Geduld. Und wenn die Kinder dann im Bett sind, bereue ich das.» Ehrliche Worte, die wohl viele Eltern nur allzu gut nachvollziehen können.
«Viele meinen, Hockeyprofi sei ein lockerer Job»
Nicht immer habe er, der ohnehin viel studiere, zu Hause den Kopf frei vom Eishockey, sagt Marti. «Viele meinen, Hockeyprofi sei ein lockerer Job. Am Morgen bist du in der Eishalle, am Nachmittag hast du frei. Aber ich bin oft auch müde, wenn ich nach Hause komme. Wir springen schon ziemlich auf dem Eis herum, es ist anstrengend. Und vielleicht hast du gerade zwei Spiele gehabt, die nicht so gut gelaufen sind, und machst dir darüber Gedanken.»
Marti hat inzwischen noch eine höhere Fachschule in Betriebswirtschaft begonnen, um sich für die Karriere nach der Karriere zu rüsten. Zurzeit hat er gerade noch Prüfungen. «Wenn die Kinder im Bett sind, sollte ich noch lernen.»
Daneben besitzt er in Oberembrach ein Waldstück von gut zwei Hektaren, das er bewirtschaftet. So gut es gehe, fügt er an. «Ich würde auch gerne jeden Samstag im Wald bräteln und mit dem Traktor Holz herumkarren.» Aber während des Playoff wird das kaum möglich sein.
Für Marti ist klar: «Je älter man wird, desto mehr geht es darum, die Balance hinzubekommen. Mit 20, 25 gehst du nach dem Training nach Hause und schläfst. Danach unternimmst du noch etwas. Heute will ich Zeit mit der Familie verbringen, denn das tut allen gut und bringt mich weg vom Eishockey.» Er weiss: Solche Momenten sind unersetzlich.
Danke für's Posten!
Spannende HF Serie.
Davos ist mehr oder minder ohne grossen Widerstand ins HF eigezogen. Hatte viele Umstände. Zug hat nie ins Spiel gefunden, zu viele Verletzte oder aus Verletzungen kommende Stammspieler. Aeschlimann besser als Genoni. Und vor allem waren die Imports bei Davos überragend. Dort müssen wir sicher aufpassen und nicht zu viele Strafen nehmen. War jetzt Davos so gut oder Zug einfach über dem Zenith?
Bei den Schweizern sehe ich klar Vorteile für uns. Zumal bei Daffos unterdessen auch drei Stammpieler fehlen. Und so breit ist ihr Kader dann doch nicht. Torhüter sind wohl beide auf Augenhöhe. Beide können Spiele stehlen. Defensiv sehr ich Vorteile bei uns.
Schäppi meinte übrigens, dass der ZSC im VF wohl nie an seiner Leistungsgrenze gespielt hätte. Nicht mal die letzten 5 Minuten in Spiel 6. Die Frage wird auch sein, kann man jetzt sein bestes Hockey abrufen?
Tippe auf ein 4-2 für uns.
Sehe ich ganz ähnlich. Glaube aber dass wir den besseren Torhüter zwischen den Pfosten haben. Aeschlimann IST wirklich ein guter Goali. Unterdessen
würde ich ihn auch als einer der besten CHer Goalies sehen. Und ja, er kann Games "stehlen". Aber das kann wie du schreibst Horst auch. Und bei der
Konstanz sehe ich Vorteile bei unserem Goali.
Wird ziemlich sicher eine geile Serie gegen den Rekordmeister!!
Einerseits habe ich irgendwie kein gutes Gefühl bzgl Davos. Aber vtl. war Zug einfach schlecht. Aber Holden hat Davos definitiv kontinuierlich besser gemacht und mit halbgarem Playoffhockey wird schnell Ferienzeit sein.
Anderseits werden wir vermutlich in 10 Jahren zurückschauen und sagen - so ein Team werden wir nie mehr haben, eine goldene Generation. Wegen dem Ukraine Krieg die besten Ausländer, die wir je hatten, 4 Schweizer, die aus der NHL zurückkamen, davon 3 im absolut besten Hockeyalter. Dazu mit Rohrer noch einer, der früher oder später in der NHL landet. Gut möglich, dass wir vorher und nachher nie mehr so ein gutes Team haben. Von dem her kann ich mir auch sehr gut vorstellen, dass wir in 3 Jahren und 1 Monat zurückschauen, und sehen, dass wir 4 der letzten 5 Meistertitel geholt haben und mit der goldenen Generation eine kleine temporäre Dynastie aufgebaut haben.
Hoffen wir auf zweiteres. Wenn das Team den Biss hat, wird’s auch gegen Davos siegreich.
Wär geil !! Glaube ich aber nicht.
Erstens haben die anderen Teams auch brutal gute Ausländer und zweitens musst du auch Glück haben um Meister zu werden (wenn Sigi das halbleere Tor
trifft im letzten Game im Hallenstadion sind wir Meister). Betr. Schweizer gebe ich dir aber Recht, zu 100%. Aber wer weiss, vielleicht zieht es ja einen Pius
irgendwann wieder einmal nach Zürich...... ![]()
Ob's Rohrer wirklich in der NHL schafft? Wird auf jeden Fall spannend. Noch sehe ich ihn nicht in einem NHL Team. Das habe ich aber bei Siegenthaler auch
gedacht, also ist meine Meinung da nix Wert.
Larry, wie siehst du das?
Die grosse Frage ist nun aber, wie scheisse sieht sein Garten jetzt aus?
DIE Fragen aller Fragen .....- absolut !! ![]()
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Aber ja, schon "strange" das Ganze. Was soll's. Die beiden Löwen, ein Steinbock und ein Drache stehen im Halbfinal.
Die Bären, Tiger, Kühe (jaja, sind Bullen) und das Kerosin schauen zu.
Nicht ganz korrekt.
Rathgeb hat das Game Winning Goal erzielt
Korrekt, die Berner haben ja noch n'Törchen erzielt. Mea culpa.
Voll daneben gewesen. Gut, immerhin 2 von 4.😂
Dafür habe ich ein Jahr zuvor alle Viertelfinalserien richtig getippt und 3 sogar aufs Resultat genau.
(auch hier im Forum).
So liegt man manchmal richtig und manchmal daneben.
Aber dass Zug derart schwach ist, das konnte kaum jemand voraussehen. Klar, das Verletzungspech bei ihnen habe ich nicht berücksichtigt, sonst hätte ich evtl. auch auf Davos getippt aber trotz allem 0-4 chancenlos, das ist desaströs, wenn man das Zuger Kader ansieht. Und dass Lausanne nicht unbedingt der Topfavorit schlechthin ist, wie du das siehst ZSColin , dabei bleibe ich auch!Aber ich bleibe bei meiner Prognose, dass sich der Lausanne ZSC Finale nicht wiederholt.
PS: Und dass sich Ligatopskorer und bester Berner Spieler Austin Czarnik verletzte, das konnte man auch nicht voraussehen. Dieser Häman Aktell hat es absolut nicht gebracht. Hätte sich Czarnik nicht verletzt, hätte die Serie womöglich ein anderes Ende genommen. Aber hätte, hätte Fahrradkette.
Isso - 2 von 4 korrekt. Und ja evtl. hätte es mit Czarnik anders ausgesehen, da die Serie so eng war. Ob der EVZ so schwach oder der HCD so gut war wird
sich ab SA gegen uns zeigen, yeah!
Ich glaube auch, dass FRI für die Lausanner eine harte Knacknuss wird. Trotzdem sehe ich sie im Final, vielleicht auch über 7 Spiele.
Sehe ich genau gleich... Ich mag mich in den letzten Jahren an keinen Spieler erinnern, der dann mit B-Lizenz plötzlich zu einem gewissen Faktor wurde. Sinn macht es sicher bei einem Goalie, damit man im Fall der Fälle nicht den Junior mitnehmen muss. Oder bei Clubs wie Langnau füllt dann einer mit B-Lizenz bei 3-4 Ausfällen in die 4. Reihe auf...
Tja, B-Lizenz Mann Daniel Ljunggren schiesst im 7. Spiel den Game-Winner gegen Bern. Hat sich für Fribourg also ganz sicher gelohnt, diesen
HC Thurgau Ausländer zu holen.......
Ich finde nicht. Für mich ist Lausanne auch einer der Titelkandidaten, aber nicht unbedingt der Topfavorit schlechthin. Neben ZSC stufe ich Zug auch deutlich gefährlicher ein als letzte Saison und Bern darfste definitiv auch nicht abschreiben..
Der Vorteil von Lausanne und ZSC ist einfach, dass Halbfinal eigentlich Pflicht ist, weil die Gegner in den Play-Ins, sorry, aber kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass eines der Play-Ins-Teams in einem Best of 7 ZSC und Lausanne schlägt.Ich prognostiziere mal, dass die Top 4 Lausanne, ZSC, Bern und Zug alle den Halbfinal erreichen, es jedoch kein Lausanne -Zett Finale gibt. (sprich Lausanne oder ZSC fliegen im Halbfinale raus)
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Nun also gegen den HCD. Gegen sie haben wir diese Saison 3 von 4 Games verloren. Die letzten beiden sogar am Schluss der Quali. Sie haben
den EVZ weggeputzt, sind so ausgeruht wie wir, haben sehr gute Ausländer ......... bla-bla-bla-bla......
Oder konkreter: Mi-mi-mi-mi-mi-mi
Die Murmelis hauen wir weg! Wir werden sowas von parat sein - yeah! Wir haben einen Hrubec, einen Ghetto, einen Malgin, ein geiles Team,
haben gezeigt dass wir die CHL gewinnen können UND - ganz entscheindend - die attraktiveren Fans (Ausnahmen bestätigen wie immer die
Regel). Amen.
Er hat gespielt 😉
Ist mir zumindest nicht negativ aufgefallen aber gar auch jkeine Aktente gesetzt. Ähnlich wie Tehnder gegen Kloten ausser das Baders Team unisono Scheisse war.
Genau so habe ich ihn auch gesehen. Habe in der ganzen Serie versucht ihn ein bisschen genauer zu beobachten. War fast nicht möglich weil er für
meine Augen selten im Bild war. Evtl. sagen die Analytics etwas mehr aus. Aber ja, wir wissen was wir bekommen werden:
Einen hart arbeitenden Indianer! Und genau solche Leute brauchts IMMER in einem Team (Pedretti, Zehnder, etc. etc.), wenn du genug "Künstler" an
Bord hast.
Kann mir einer erklären, wieso der Check von Künzle in der Zusammenfassung gar nicht richtig gezeigt wurde? Ich habe nur den Check in den Rücken gesehen und mich gefragt, wieso alle so ein grosses Tamtam machen!!!???
Es werden ja nicht immer alle 5 Min.-Strafen gezeigt. Diese hat man wohl auch nicht als sooooo wichtig/schlimm empfunden. Ich hab's in real time
auch so gesehen, nix Wildes. Aber in der 1. Wiederholung .... meine Fresse!!
In einem Halbfinal wird das eh nix mehr mit sogenannten schwächeren Gegnern, zu ausgeglichen ist die Liga.
Jeder Gegner hat seine Vorteile oder Nachteile im Quervergleich.
Es liegt ausschliesslich an den eigenen Stärken ob man ins Finale kommt oder nicht. Daher ist es mir egal, ob der Gegner Bern oder Davos heisst.
Mir sind Züri...
Genau SO isses !! ![]()
Solche krassen Stats wie gestern gab es wohl in einem Spiel auf Profi Niveau noch nie. Gibt Linien von Langnau die nicht einen Torschuss hingekriegt haben. Keinen Stich ist noch massiv untertrieben.
ICH...??? Untertrieben?? Never ... kann nicht sein! Aber ja, gestern hat man einen - wenn nicht sogar zwei - Klassenunterschiede gesehen.
Kann echt gut sein, dass dieses Game für Lausanne nun auch der Startschuss, die Initialisierung, zu erfolgreichen Playoffs gewesen ist.
(bis sie auf uns treffen, natürlich)
Lausanne hat übrigens die „du kommst aus dem Gefängnis frei“-Karte, welche ein gewisses Kontingent an Straftaten ohne Konsequenzen erlaubt. Es wird allerdings nicht offiziell darauf hingewiesen.

Ich will diese Karte für unser Team auch - kann man die "kaufen"??
7 Spielsperren für Künzle, der spielt noch ne weile nicht dann.
Hart - aber nachvollziehbar.