Beiträge von Danny

    Ich verpflichte lieber einen Ausländer mehr als diese Kameras zu finanzieren, da bin ich ehrlich. Und ich habe die Lösung auch aufgezeigt: Ich drücke das beim nächsten Vertrag durch. Bis jetzt haben sie sich immer um den Vertrag gestritten bzw. überboten, also kann ich das!

    :thumbup:

    Es ist eher: hört auf zum jammern, dass kein Geld vorhanden ist, solange man 7 Ausländer und 2 Trainer zahlen kann…

    Also bezüglich Kosten/Leistung würde ich bei den überbezahlten Schweizern Massnahmen sehen, denn die machen das CH Hockey nicht wirklich attraktiver.

    Der Verband hat doch auch nichts mehr mit der Liga zu tun. Entweder kommt es von den Teams (Liga) oder eben nicht, weil man ja irgendwie all die neuen KHL Ausländern bezahlen muss (hier der Zusammenhang).

    Aha, die KHL Ausländer sind Schuld wegen einer Regelung für die das techn Equipment ungenügend sein sollte, weil die Diva Brunner grosse Mühe hat zwischen offensichtlicher und möglicher Fehlentscheid zu differenzieren.

    3. Die Doppelmoral der Clubs darf man ruhig mal anprangern, es gibt so viele Beispiele. Von den angeblichen Billigausländern aus der Slowakei über das Jammern während der Pandemie und nachher noch mehr ausgeben bis zum allgemeinen Statement, dass die Spieler in der Schweiz zu viel verdienen. Nun ja, ihr Clowns, ihr macht die Verträge mit den Spielern.

    Das ich nicht lache! Das ist doch das Spiegelbild der Gesellschaft, unabhängig ob links oder rechts und du bist ein Teil davon.

    Jap, genauso so sehe ich das auch, für mich wird das ganze masslos übertrieben. Nächster Schritt wäre dann nachzumessen, ob die Linien 0.1 mm genau gezeichnet sind. Aus meiner Sicht nur noch 5-10 Min. zurückspulen, ist das Zeitfenster überschritten, wird es gar nicht mehr berücksichtigt. Aber, auch wenn es knapp ist, muss die Strafe sein! Ansonsten kann es als taktisches Mittel für ein zweites Timeout missbraucht werden.

    Damien Brunner hast absolut recht und gut, wenn das die Spieler und Trainer ansprechen. Ich hoffe, die Clubs nehmen sich das zu Herzen und investieren noch etwas mehr für brauchbare Bilder…

    Ob Brunner jetzt recht hat oder nicht ist das eine, das andere zeigt einmal mehr das er wie gewohnt ein schlechter verlierer ist.

    Und wer überprüft/recherchiert denn ob das was LH jeweils schreibt bzw. die Personen die er diskreditiert wirklich der Wahrheit entspricht?

    Genau das ist ja die Schwachstelle und gar nicht so einfach richtigzustellen. 1. Kann das ein riesen Aufwand beduten (wer bezahlt das?) und 2. liegt ja praktisch die Beweislast bei dem der es anzweifelt (Es wird jemand beschuldigt nicht die Wahrheit zu sagen). Trump hat das ja Beispielhaft aufgezeigt. Und wenn du das Gegenteil nicht Schwarz auf Weiss beweisen kannst bist noch mehr angezählt, also was passiert?

    Mittwoch, 28. Dezember 2022, 14:50 - Roman Badertscher

    Was wird sich am Spiel der ZSC Lions durch Marc Crawford aus deiner Sicht ändern?

    "Ich gehe davon aus, dass wir mehr nach vorne spielen, dass wir in der Mittelzone kompakter stehen und allgemein strukturierter agieren werden".

    Vielen Dank, Sven, für das Gespräch.

    Interessant, das wollte doch RG auch?!

    Glaube nicht, dass die Rechnung so einfach ist. Ausverkaufte Spiele mit 6'000 tatsächlichen Besuchern sind gastronomisch schwierig. Du hast ordentlich "Ohnehin-Kosten"; die du zuerst reinholen musst. Wenn dann wirklich 12'000 da sind, rollt der Rubel; sonst eher weniger ...

    Ich glaube vor allem, dass die Einnahmenmaximierung im Schweizer Eishockey deutlich weniger wichtig ist für die Vereine als in Fussball, da es nicht wirklich einen internationalen Markt um die Spieler gibt.


    Wenn die Schweizer Fussballliga 20% weniger einnimmt, dann nimmt die Qualität ab, da Spieler eher in ähnliche Ligen wie Österreich, Belgien, etc. gehen, die dann verhältnismässig mehr zahlen können.


    Wenn die Schweizer Eishockeyliga 20% weniger einnimmt, nimmt die Qualität praktisch nicht ab, da man weiterhin mehr bezahlen kann als vergleichbare Ligen (De, Swe, Fin). Die grossen Profiteure von mehr Geld in der Schweizer Liga sind die Spieler, die im Szenario oben ca. 20% weniger verdienen würden.

    (Ich glaube!) Es ist Punktuell und fragmentiert und nicht auf den Fakten basierend. Ich kann nur eine Ernsthafte Vollkostenrechnung und eine professionell SWOT Analyse für jede Variante/Änderung empfehlen. Alles andere ist Hoffnung und Glaube.

    Denke nicht, dass die Saisonkarte markant günstiger wird; erwarte ich nicht. Hier macht der Markt den Preis. Und "erfolgreich/attraktiv" hat im Raum Zürich einen grossen Markt ...

    Also dann wäre es ja ein happiger Preisaufschlag, gleich viel bezahlen und weniger Spiele bekommen. Ein gewagtes Experiment (grosses Risiko), das können nur Fans ohne Verantwortung gutheissen.

    Suchen wir mal anders:
    52 Runden! Wie sinnvoll ist das? Wieviele Wochen mit 3 Spielen (vor allem auch bei "Terminkollissionen) hat das zur Folge? Ist das gesund? Kann man so den Level stetig hoch halten? Wann ist Zeit für Training; etwas Neues einzustudieren; Genesene wieder einzubinden? Kann man ja zwischen den Spielen nur noch regenerieren ...


    Geben die 6-7 Heimspiele mehr wirklich den monitären Mehrwert? Ich zweifle irgendwie.


    Glaube; das Spiel wird so überreizt und die Spieler ausgelaugt.


    Für mich würden 39 Spiele reichen; und allenfalls wären - real - nicht weniger Zuschauer anwesend.

    Es gibt noch zusätzliche Aspekte und nicht nur die des Zuschauers. Stelle mal eine Kalkulation auf und dann eine Gegenüberstellung der Einnahmen und Ausgaben. Es wird vermutlich sichtbar, dass die Spieler halt für weniger Arbeit auch entsprechend tiefer entlöhnt werden. Auch denke ich dass die Saison Karte markant günstiger wird, was du ja möchtest. In der NHL nehme ich nicht an, dass die Spieler nach nur 39 Spielen schon ausgelaugt sind.

    Von mir aus können wir gerne mit mehr Imports verstärken.

    Fragmentiert und zufällig! Ich denke du bevorzugst jemand der mit so viel Glück geboren ist, dass egal was er macht, es einfach immer richtig ist. Und wenn es diese Person dann tatsächlich gibt, dann hat er so viel Glück und entscheidet sich für den ZSC.

    Auf jedenfall freue ich mich schon auf nächste Saison, in welcher wir dann an 2. Stelle liegend während eines Monats einen Scheiss zusammen spielen und hier wieder 70% der TV-Konsumenten den Kopf des Trainers fordern!

    Genau so ist es. Aktuell wird geglaubt wenn man das macht was in der Vergangenheit zum Titel geführt hat wiederholt, läuft es gleich erfolgreich ab. So denken viele, nur kommt es meisten anders als man denkt! Gemäss Vergangenheit wären wir letzter Saison SM geworden, es ist aber anders gekommen und genau deshalb ist ein Coach Change nicht per se einfach so erfolgreich (WF weiss das ganz genau). Natürlich, ich bin auch der Meinung, dass RG nicht der ideale ZSC Coach ist, aber deshalb muss ein Nachfolger es nicht unbedingt besser machen. Und nein, Liniger ist keine Option, er kann nur verlieren.

    genau darum! ist das einzige noch verbliebene "argument" um den besten sportchef aller zeiten gutzuschreiben.

    Das ist genau der Fehlschluss, nur das Importkontingent aufheben, entsprechend sinkt die Macht der Spieler und die der Agenten von CH Spielern. Die Motivation konstant hohe Leistung zu bringen ergibt sich ganz selbst. Anschliessend werden wir Hockey auf höheren Niveau sehen und SL hat mehr Handlungsspielraum.