Beiträge von Danny

    vor allem in den playoffs wurde den spielern während einer grippwelle alles gespritzt was nicht auf der dopingliste stand. nur um die jungs aufs eis zu kriegen! entzündungshemmer, fiebersenker, schmerzmittel etc

    Vielleicht, nur sind wir jetzt in einer Covid Krise, also eine andere Ausgangslage. Jetzt gilt ein anderes Regelwerk.

    Also "krank weiterspielen" kann es ja nicht wirklich sein. Und wenn du 7-10 Stammspieler ersetzen musst, weil weitergespielt werden muss; ist das nicht wettbewerbsverzerrend"?

    Genau, sehr gut auf den Punkt gebracht :welle: . Deshalb, Sollte, könnte, müsste hilft in de aktuellen Ausgangslage nicht weiter. Viel entscheidender ist, wie man sich den Änderungen schnell und erfolgreich anpassen kann.

    Grönborg hat seine Option nicht ausgeübt und bleibt Trainer bis 22/23. Ein Bekenntnis zum Trainer seitens ZSC und umgekehrt. Wäre einfach und hätte Klarheit geschafft.


    Das ist nicht geschehen. Gründe dafür kann sich jeder selber ausdenken und Spekulationen werden folgen sobald das Team schlecht spielt.


    Man kann auch spekulieren, dass er die Option gezogen hat, man sich auf eine Verschiebung der Option auf Ende Saison geeinigt hat, dass man Stillschweigen vereinbart hat etc.

    Ich muss nicht Spekulieren, für mich ist alles klar, ich brauche keine Zusätzliche Information. Man kann sich auch in etwas hineinsteigern. Im Gegenteil, die Mannschaft, Coach, das Management bzw. alle direkt Beteilgten wissen dass sie jetzt liefern müssen und im gleichem Boot sitzen. Zudem, will RG noch ein Schritt nach oben, braucht er den Leistungsausweis von einer Top Club Adresse. SL muss genauso abliefern und zeigen, dass er richtig entschieden hat und auch die Spieler wissen, dass es nichts bezüglich dem Coach zu diskutieren gibt. Ein Coach Change klingt für viele unzufriedene Konsumenten als eine ganz schlaue Lösung. Nur, manchmal liegen die Probleme wo ganz anders und entsprechend, nebst Zeitverlust und Stagnation, kostet der gebrauch der "Reboot-Taste" noch zusätzlich.

    Finde ich auch! Variante 3 wäre definitiv die schlechteste, insbesondere auch weil Grönborg ja recht offensiv zu den Medien gegangen ist. Es würde wohl nicht lange gehen, bis irgend ein "Insider-Bericht" (egal ob wahr oder nicht) in die Presse kommt und damit würde Unruhe aufkommen..

    Das eine hat mit dem anderen nicht zu tun, diese Logik kann ich nicht nachvollziehen. Es ist ja eine prof. Kommunikationsabteilung! Knifflig wird es nur wenn noch Unklarheiten vorliegen, die so nicht kommuniziert werden können.

    enau so gehts mir auch mit dem RIP, NFL, Bundesliga, FCZ und GC-Fred. Ärgere ich mich darüber? Nö. Also sei bitte kein grumpy old man

    Ich würde es nicht in den gleichen Topf tun. Corona ist eine ganz andere Dimension und polarisiert viel mehr als wir möchten, da jeder auf unser Erde in irgendeiner Form betroffen ist. So lange nicht geschwurbelt wird ist es unproblematisch, ansonsten nimmt die toxische Kommunikation schnell fahrt auf.

    Wir hatten es und das passte aber auch vielen nicht! Und wurde daher (von Reto selber) geschlossen. Ausser einem unendlichen Ping Pong hin und her bringt das m.E. nichts. Wir werden das Problem nicht hier im Forum lösen!

    Auf den Punkt gebracht! Ein komplexes Thema in diesem Forum abzuhandeln macht es kompliziert.

    Das Coaching verstehe ich ebenfalls nicht, aber es bringt ja nichts. Bin einfach gespannt, wie die Causa Grönborg ausgeht. Ich bin überzeugt davon, dass man mit diesem Team mehr erreichen muss! Ueberraschungen gibt es ja immer wieder, aber wir spielen so unkonstant und anfällig, dass ich unter Grönborg nicht an erfolgreiche Playoffs glaube. Bin also wirklich gespannt, was da kommuniziert wird.

    Ich denke da sind mehrere Faktoren und RG hat nur bedingt darauf einfluss. Und manchmal trennen Details zwischen Erfolg und Niederlage.

    Sorry wer mit diesem Team gegen das notorisch am Schwanz der Liga herumturnende Langnull nicht klar gewinnt der macht etwas falsch!


    Sehe nicht wie wir in den PO's gegen die Spitzenteams bestehen sollen. Da wir uns in der Tabelle kaum verbessern könnte es schon im 1/4 hart werden, im Moment wäre es Zug!

    Mannschaften die sehr sehr defensiv ausgerichtet sind, kommen zu einfach zu Toren, auch benötigen wir zu viel Aufwand für ein Tor. Es kann durchaus sein, dass der neue tchechische Goali ein halbes bis ein ganzes Gegentor im Schnitt verhindern kann. Vorne spielen sie an sich gut, vielleicht zu gut und spielen den Gegner dadurch auch defensiv gut ein. Unberechenbarkeit und Überraschungsmomente fehlen etwas. Aus meiner Sicht fehlt ganz wenig und die Punkte kommen zuverlässiger.

    Schwedische Trainer alles Nieten, bzw. funktionieren in der Schweiz nicht?

    Okay, solange kein Schwedische Coach seit Slettvoll den Pokal stemmt, werden die kritischen Stimmen wohl nie verstummen.

    Gegen die Skandinavier ans sich dürfte man sich nicht mehr wehren, denn Tagnes und Jalonen haben dies ja geschafft/bewiesen

    Conny Evenson hat den Pokal auch zweimal gestemmt. Auch andere Nationalitäten sind erfolgreich gewesen und haben ebenso versagt. Die Argumente die dafür bzw. dagegen sprechen sind ziemlich ausgewogen. Jalonen ist Finne wie auch Suhonen (auch 2 Pokale). Aus meiner Sicht sollte auch die Motivation der Spielern und deren entsprechenden Löhnen fokussiert werden, sowie die Rolle der Agenten. Wenn ein Ausländischer Spieler zu einem tieferen Lohn die gleiche (oder bessere, bzw. konstantere) Leistung erbringt muss man es schon hinterfragen. Das war ja ein Teil der Diskussion vor zwei Jahren bez. erhöhen des Ausländerkontingentes.

    Der einzige der ein Problem damit hat ist Zahner. Da merkt man, dass das ganze für ihn mehr Firma als Eishockeyclub ist.

    Also als Führungsperson ist er ein Vorbild und bei ihm setze ich eine sehr hohe Maturität voraus. Insofern hat Zahner das kleinste Problem mit der Situation. Und als Firma und Eishockeyclub in der höchsten CH-Liga lässt sich es nicht auseinanderhalten. Der CEO muss beides unter einem Hut bringen, ich denke das kann er auch und ein Kommentar dazu abgeben muss er natürlich auch, das wird von ihm verlangt.

    Bei Schelling kam zur Unerfahrenheit noch dazu, dass sie tage- und teiweise wochenlang für Spieler und Agenten nicht zu sprechen war, obwohl nach den übichen Gepflogenheiten deren Zukunft hätte geregelt werden müssen. Wenn man gleichzeitig von anderen Klubs umworben wird, sind die Konsequenzen klar.

    Da kommt es darauf an wie es interpretiert wird. Ich denke, dass Florence Schelling kein Support bei der Entscheidung bekam und deshalb überfordert war. Wer will schon im ersten Amtsjahr mit Fehlentscheiden auffallen. Ist genauso ein Führungsproblem von weiter oben. Zudem bin ich immer etwas vorsichtig bei solchen Darstellungen, d.h. wie viel ist wahr und wie viel ist übertrieben. Wenn man jemanden los haben möchte wird das Negative gerne übertrieben. Warten und herauszögern muss nicht zwangläufig falsch sein.

    Patrick Geering, Captain ZSC Lions


    Wie sehr beschäftigen diese Diskussionen das Team? Schnee von gestern sei das, vor allem ein Thema der Medien, sagte Geering. Und trotzdem wurde die Pause in die Zürich auch genutzt, um miteinander zu reden: Spieler, Trainer, Management, Sportchef. «Alle haben ein Commitment abgegeben», so Geering. «Ich stelle mich zu 100 Prozent hinter den Coach, das hat das Management ebenfalls getan. Mehr kann und will ich dazu nicht mehr sagen.»

    Genau das ist entscheidend wenn man erfolgreich sein will. Auch wenn nicht immer gleicher Meinung, muss die GANZE Organisation abgestimmt auftreten.