Beiträge von Ouimet

    Ich habe mal alles von hier zusammengefasst und direkt an vollmer geschickt. in einem netten mail verpackt.

    Er müsste dem Forum noch 2 Karten für den Business Bereich geben, bis jetzt haben wir ja nur beanstandet was für den Pöbel verbessert werden kann.

    Bei den Businesssitzen gibt es sicher auch noch Verbesserungspotential.

    Und wir könnten da dann auch gleich noch eine Befragung zum Torsong aka FDP Fasnacht machen.

    War ein toller Abend gestern. Muss mich aber noch an Altstetten gewöhnen. In Oerlikon war es toll das es div Chnellen wie Metzgerhalle oder das Stadiönli gab um sich vor dem Match zu verpflegen. Stadion jetzt liegt halt inmitten von Büros. Da kann der ZSC aber nichts dafür und wenn man die anderen Varianten die mal im Spiel waren (Greifensee) anschaut ist es toll dass der ZSC weiterhin in Zürich spielt.

    Hier drin hat es ja viele alte Säcke und Nostalgiker und klar, auch ich wäre am liebsten immer noch im alten Hallenstadion mit der Rennbahn, dem Rauch, dem gekiffe, den Bierduschen für den Gegner, aber die Zeit kann nicht zurückgedreht werden…

    Item.

    Nach den 2 Proben gab es nochmals div Neuerungen wie:,

    ++++ Schliessfächer vor dem Stadion

    ++++ Aussenbereich der 1930 Bar

    ++++ WC Situation x mal schneller als in der Halle

    ———- Der Mofa/Fahrradabstellbereich ist gleich vor dem Eingang. Auf dem einen teureren Roller waren etliche leere Bierhülsen. Ein abgesperrter und gedeckter Roller/Velo Abstellbereich wäre noch eine Verbesserung. Werden ja doch etliche mit dem Fahrrad ans Spiel kommen.

    Die An-Abreise problematik mit Kloten mit der S Bahn war ja beim Hasta nicht anders.

    :thumbup: :thumbup: :welle:

    Schade, selbst umfüllen bedeutete wenigstens fünf statt vier Dezi.

    und es geht viel viel schneller in der Schlange. Und es ist nicht abgestanden. Da es aber keine Wandelgänge mit Securities mehr gibt glaube ich nicht dass es noch mit umfüllen geht, eine 5dl Hülse wäre ein zu gefährliches Wurfgeschoss.

    Nun macht Zürich sogar New York Konkurrenz

    Jahrzehnte träumten die ZSC Lions vom eigenen Zuhause, heute weihen sie es mit ihrer Heimpremiere ein. Die Arena zum Schwärmen – für die Spieler, aber auch die Fans.

    Die Stadt Zürich bewegt sich doch. Ihr Gesicht hat sich in den letzten 15 Jahren durch einige markante Bauten verändert. Der Prime Tower brachte Wolkenkratzer-Feeling an die Limmat, der neu gestaltete Sechseläutenplatz wurde zur Begegnungszone, beim Hauptbahnhof entstand mit der Europaallee gar ein neues Quartier, die Erweiterungsbauten des Kunsthauses und des Landesmuseums stechen ins Auge. Und nun wird an den Gleisen in Zürich-Altstetten tatsächlich ein Sportstadion eröffnet, das selbst europaweit Massstäbe setzt: die Swiss-Life-Arena, die neue Heimat der ZSC Lions.

    Man mag sich darüber streiten, ob man die gewellte Betonfassade mit den Bullaugen als Fenstern schön findet. Aber ist man erst mal im Innern der Arena, gerät man schnell ins Schwärmen. Von den geräumigen Umgängen, an deren Wänden die Geschichte des Clubs nachgezeichnet ist. Und natürlich ganz drinnen, wo Eishockey gespielt wird und einem sofort der riesige Videowürfel auffällt – mit 420 Quadratmetern Gesamtfläche der grösste in Europa. Überhaupt sind die Dimensionen dieser Halle eindrücklich.

    Bis zur Decke sind es 33 Meter», rechnet Bruno Vollmer vor. «Unser Volumen ist so gross wie das eines NHL-Stadions. Hätten wir den oberen Ring durchgehend genutzt, hätten wir über 20’000 Sitze reinbringen können.» Was indes nicht das Ziel war. Die Swiss-Life-Arena ist mit 12’000 Plätzen nicht das grösste Hockeystadion im Lande, das ist immer noch die Berner Postfinance-Arena (17’031). Aber Zürich hat nun die weitaus modernste und imposanteste Arena.

    Vollmer war von 1994 bis 1997 Captain des alten ZSC, nun koordiniert er als operativer Leiter den Bau der Swiss-Life-Arena. Der 55-Jährige absolvierte zahlreiche Weiterbildungen und weiss als langjähriger Spieler, was ein gutes Stadion ausmacht. Er studierte in den vergangenen 10 Jahren zahlreiche Arenen vor Ort, in Detroit, Montreal, London oder Mannheim.

    Die Erkenntnisse flossen in den Bau der Swiss-Life-Arena ein. Unter anderem beim Videowürfel, der eine Sonderanfertigung ist – eine Kombination aus jenen in Detroit und New York. Er ist etwa so gross wie jener im Madison Square Garden im Herzen Manhattans.

    Was waren die weiteren Erkenntnisse? «Innendrin sehen die meisten modernen Hockeyarenen ähnlich aus», sagt Vollmer. «Wichtig ist, dass es eine Kesselwirkung gibt. Was wir erreichen mit der Steilheit der Tribünen. Zudem sind die ersten Zuschauerreihen nur 1,5 Meter vom Eis entfernt. Und die Verpflegung ist essenziell. Die Leute sollen nicht lange anstehen müssen vor den Foodständen und den WCs, die Umgänge müssen genug Platz bieten.»

    Waren die ZSC Lions im Hallenstadion Mieter, sind sie in der Swiss-Life-Arena die Hausherren. Das heisst, dass sie am Catering verdienen, das sie an die SV Group vergaben. Dass sie Namensrechte verkaufen konnten (an die Swiss Life), die 14 Logen à 12 Plätze selber vermieten, ihren Business-Clubs viel mehr bieten können. Und dass sie nun den Terminplan selber bestimmen. Was ihnen in der Summe erlauben soll, künftig rentabel zu wirtschaften und nicht mehr auf den finanziellen Zustupf von Präsident Walter Frey angewiesen zu sein.

    Der Spielerrat mit Patrick Geering, Reto Schäppi und Chris Baltisberger wurde in die Ausgestaltung des Teambereichs mit einbezogen. «Wir wollten eine offene Lounge, in der man sich sofort wohlfühlt», sagt Geering. Das wurde umgesetzt. In Vancouver schauten die ZSC Lions die Idee mit der ovalen Team-Garderobe ab. Es gibt keine Ecken, jeder sieht jeden, das fördert die Kommunikation.

    «Jetzt müssen wir uns keine Gedanken mehr machen, wann wir unsere Sachen von der Trainingsstätte ins Hallenstadion zügeln müssen.»
    Captain Patrick Geering

    Nur schon eine eigene Kabine zu haben und diese nicht jedes Mal räumen zu müssen wie im Hallenstadion, fühlt sich für langjährige ZSC-Spieler wie Geering wie ein Luxus an. «Jetzt müssen wir uns keine Gedanken mehr machen, wann wir unsere Sachen für den Match von unserer Trainingsstätte ins Hallenstadion zügeln müssen», sagt der Captain.

    An diesem sonnigen Montag, am Tag vor dem heutigen Eröffnungsspiel gegen Fribourg, wird da und dort noch gewerkelt. Geering begibt sich nach dem Training in Badelatschen, Shorts und T-Shirt nochmals aufs Eis, macht einige Übungen mit dem Puck und saugt die Atmosphäre in der nigelnagelneuen Arena auf.


    Obschon zwischen dem Hallenstadion und der Swiss-Life-Arena nur sieben Kilometer liegen, dürfte der Auszug der ZSC Lions aus Zürich-Nord für manchen Fan mit Wehmut verbunden sein. Stefan Wälchli, Leiter Spielbetrieb bei den ZSC Lions, verschrieb sich nach der 2016 gewonnenen Volksabstimmung der Emotionalisierung der neuen Arena. André Bernhardsgrütter, eingefleischter ZSC-Fan und früherer Fanbeauftragter, machte sich auf die Suche nach Stücken aus der Geschichte wie die weissen Schlittschuhe von Michel Zeiter, dem Stock von Ari Sulander oder diversen Shirts aus verschiedenen Zeiten.

    Zeremonie um 18.55 Uhr

    Anlässlich der Premiere gegen Fribourg werden die Trikots des vierfachen Meistergoalies Ari Sulander (Nummer 31) und des langjährigen Captains Mathias Seger (15) unter das Dach gezogen. Die Eröffnungszeremonie beginnt bereits um 18.55 Uhr. Zudem werden auch die Meisterbanner für die Jahre 1936, 1949, 1961, 2000, 2001, 2008, 2012, 2014 und 2018 gehisst. Zahlreiche Exponenten reisten an, die Meistercoachs Marc Crawford und Hans Kossmann eigens aus Kanada.

    «Seit zwei Wochen trainieren wir nun in der grossen Halle», sagt Geering. «Es fühlt sich an wie an einer WM, wenn du in einer coolen Arena trainierst und spielst. Es macht mich stolz, dass wir in Zürich einen solchen Hockeytempel haben. Jetzt muss alles mit Leben gefüllt, müssen die Emotionen geweckt werden. Das liegt vor allem an uns. Jetzt müssen wir zeigen, wieso Zürich eine solche Halle gebraucht hat.»

    Ich frage mich sowieso, weshalb beim Bier so ein "Fass aufgemacht" wird... Wenn dann aber das Pouletfleisch in den Nuggets oder das Fleisch in der ZETT-Wurst irgendwo aus dem Ausland kommt und nicht vom Bio-Hof Sternenberg, stört sich ja auch niemand daran.

    in der SLA dürfte man schon erwarten dass das Fleisch aus der Schweiz und nicht Brasilien kommt plus wurde die Massentierhaltungsinitiative in der Stadt Zürich angenommen. Aber;

    Wird aber wohl kaum so sein, leider. In Kantinen, Stadien, Restaurants, bei Caterern kann der Konsument nicht selber entscheiden was für Fleisch auf den Tisch kommt. Am einfachsten ist tatsächlich auswärts gar kein Fleisch mehr zu essen dafür zu Hause direkt vom Hof zu kaufen.

    Vegi /Vegan Angebote in der SLA wurde hier drin diskutiert das das Ausbaufähig ist. Der Vegi Anteil wird in einem Stadion in der Stadt tendenziell grösser sein als auf dem Land.

    Das dürfte von den örtlichen Gegebenheiten und Möglichkeiten vor allem vor dem Spiel eine interessante Variante werden (evtl. auch mach dem Spiel). Dieser Coop-Pronto könnte eine Bier-Goldgrube werden und müsste nun Lagerkapazitäten schaffen ...

    Der Coop Pronto Vulkanatrasse hat nur bis 21:00 geöffnet. Würde als Coop Genossenschaft die Öffnungszeiten bei den Spielen bis 23:00 beantragen :)

    Brillantes Loobying (Frey und Spuhler sind ja Politikdinos und wissen schon wie man das macht). Zudem hat sich der Z über die Jahr mehr Symphatien als die beiden Fussballclubs erarbeitet (obwohl Fussball viel die grösseren Zuspruch und Interesse hat, im Grunde). Warum das so ist darf sich jetzt jeder selber ausmalen.

    Ist so. Der FCZ hat in Eindhoven wieder viel Sympathie bei der Allgemeinheit verspielt die nur die Schlagzeilen lesen.

    Salis hat 2016 den ZSC Fans in Rauma Finnland in der Champions League Freibier nach dem Spiel versprochen wenn es während dem Match ruhig bleibt. Gab vor dem Spiel kleinere Tumulte im Stadion weil man im einen anderen Sektor das Spiel schauen wollte. Hat er auch eingehalten und nach dem Match persönlich Bier verteilt. Man wollte ja keine negativen Schlagzeilen in der Presse weil das war 1 Woche vor der städtischen Abstimmung zur Gewährung eines Baurechts, eines rückzahlungspflichtigen und zu verzinsenden Darlehens von 120 Millionen Franken und eines jährlichen Betriebsbeitrags von höchstens 2 Millionen Franken ab Inbetriebnahme der Arena für 30 Jahre an die ZSC Lions Arena Immobilien AG sowie Objektkredite von 2,8 Millionen Franken für Altlastenbereinigung und von 1,9 Millionen Franken für allfällige Erschliessungsmassnahmen

    Die Auschreitungen bei GC China und dem FCZ die wöchentlich in den Medien zu lesen sindhelfen nicht beim Stadionneubau im Fussball. Und beim ZSC gab es seit 20 Jahren keine grösseren Krawalle mehr.

    Coole Idee. Mach Mail an ZSC..

    Die Verträge sind gemacht. Glaubst ja kaum dass die ZLE wegen einem Mail Local Beer in der 1930 Bar anbietet (und ich gehe davon aus das die hier auch mitlesen und unsere Vorschläge belächeln oder die einfach aus baurechtlichen Gründen nicht möglich sind zB Fanshop Zugang vom Stadion aus oder Geländer für ältere Leute).

    Ja. Und die Wahl ist auf Heineken gefallen und so gibt es deren Bier, z.B. Eichhof. Muss also niemand ein ausländisches Bier trinken. Das mit dem Bier aus Tsüri könnt ihr vergessen da die nicht zur Heineken Gruppe gehören.

    Eichhof ist ja ausländisch. Heineken ist Amsterdam/Holland. Auch wenn die Dame Charlene de Carvalho Heineken in St. Moritz pauschalbesteuert lebt…

    Ambri bringt es mit Gottardo Bier hin einheimisches Bier auszuschenken…

    In der 1930 Bar wäre es schon nice nicht nur Bier von einem ausländischen Konzern zu trinken… das kann auch ein Turbinenbräu stemmen und die kämen Luftlinie 1.5km entfernt. Wir sprechen von einem Bier in der Stadionbar als zusätzliches Angebot, nicht vom ganzen Stadion. Wir sind ja Tsüri, nicht Amsterdam.

    Und als Alternative in der 1930 Bar dann bitte falls es halt wegen den Verträgen nicht geht bitte Ittinger. Gehört zwar auch dem holländischen Konzern. Aber ist ein vielfaches besser als Eichhof.

    Item. Die Bar hat ja Plätze draussen. Da werden viele viele im Coop Pronto Shop ihr Quöllfrisch Bier vor dem Match selber holen. Liegt ja 1 minute entfernt. Wo wir wieder beim Topic wären. Einen direkten Zugang vom Stadion in die 1930 nach dem Spiel.

    nörgeler forum on tour:

    My 2 cents:

    Geländer fehlen v.a. für altere und betrunkene Personen und Personen mit Höhenangst

    Fanshop fehlt, gerade jetzt in der vor Weihnachtszeit (nur noch 2 Monate), fehlt ein grosser Shop, Spontaneinkäufe macht man beim Mini Shop nicht

    Mir sind Tsüri - aber nur Bier aus der Grossbrauerei aus Amsterdam ausschenken. Entweder Marketingspruch anpassen oder aber Amboss und Turbinenbräu im 1930 anbieten

    Wände bitte in den Vereinsfarben anmalen. Der Betonklotz erinnert an die Resega

    Aussenbereiche nicht überdacht

    Ansonsten ein sehr sehr geiles Stadion! Vor dem Spiel gibts halt kein Chayenne, Stadiönli, Venus, Chines, Pub mehr… dafür die la taqueria und den Coop Pronto Shop und mehr Aargauer im Stadion 🤪

    Ein Foyer oder eine Lions Bar gibts nicht mehr direkt im Stadion. Dort gab es Bier aus Dänemark. Rauslaufen im Regen zum wieder in die 1930 Bar zu gehen um 7.50 für ein holländisches Bier zu zahlen. Muss einfacher gelöst werden können.