es wird nach mehrmaligen lesen nur noch schlimmer. der zugrunde liegende gedanke ist nicht, dass man einfach hockey schauen kommt (und dafür ja eintritt bezahlt), sondern es wird implizit erwartet, dass man dann auch isst/trinkt. wenn man dies zu ende denkt, ist der logische nächste schritt: nach betreten des stadions besteht eine mindestkonsumationspflicht.
das kann man sich ja wünschen, aber eben dann bitte das angebot verbesseren und nicht nur die auswahl zwischen fettigem, frittiertem und wieder fettigem.
ganz abgesehen von der formulierung, kommunikativ eine miserable leistung. eine glatte 1.