Ja das Ticket ist noch zu haben !
Beiträge von vancouver
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Hoi zämä
Min Kollegen hetti na es Ticket im Q1 1. Rang. CHF 128Bitte melde
Übergabe wäri ca. 18.30 -
Die Anspannung steigt ..... kontinuierlich .......

Definitiv, chan gar nüme schaffe 😊
Falls de Krüger nöd spielt, würd ich de Roy und de Quenneville näh und de Azevedo dusse lah.
Die beide sind topfit und motiviert bis under Fingernägel! -
Ganz klar: JA. Ein Martikainen McCarthy Typ, d.h. kein Blender - aber er macht vieles richtig auf dem Eis. Und ja, wenn wir noch in die
Offensive investieren wollen umso mehr.
Sicher beide sehr gute Stürmer, ich hätte gerne noch etwas mehr Grösse sprich Wasserverdrängung!
Martkainen und McC, beide Leibchen hängen bei mir zuhause eingerahmt ❤️,
bin eher für 2 Verteidiger ! -
Heute ist wieder Spieltag, es geht langsam aber sicher in die finale Phase...
Mal schauen, wer besser aus den Startlöchern kommt.Die Zuger sind mir jetzt noch unsympathischer als zuvor mit dieser Werbung auf dem Rücken
“Nord-Stream-2“! -
Das Eine geht gut einher mit dem Anderen. Isso.
Aber im Gegensatz zu einigen oder vielen, kann ich mich diesbezüglich nicht beklagen. Solange man weiss was für eine "Rolle" man als Vater hat
und nicht vergisst wie man selber als 15-Jähriger getickt hat - alles ok. Auch sorry, für den OT.
Back to Topic:
Mit der Verpflichtung von Kovar - und diese scheint einzuschlagen - werden wir wohl keinen zusätzlichen Ausländer für die PO's engagieren, oder?
Ich nehme auch an, dass kein zusätzlicher Ausländer engagiert wird.
Wenn man sich aber mit dem Titel aus dem Hallenstadion verabschieden will und als Meister in die neue Arena einziehen will, dann sollte man schon noch eine Rolex Verpflichten.Wenn ja, würde ich einen Verteidiger verpflichten der Defensive stark ist und wenn nötig auch zulangen kann.
Weiss jemand wann die Frist ist um noch einen zu engagieren ?
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So, nach dem gestrigen Pflichtsieg heute also die Standortbestimmung. Ich freue mich sehr das Spiel in der Halle zu verfolgen und hoffe auf die Fortführung von Zättlis Siegesserie: soviel ich weiss, haben wir alle Lionskidsspiele gewonnen…
- suscht gar nüüt!Bin wie fast immer in der Halle und erwarte ein spannendes Spiel und einem Z Sieg !
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Ernsthaft:
Mit der Rückkehr von Hofman ist Zug für mich nun absoluter Top Favorit auf den Titel!
Da können wir ab jetzt die Rolle des Underdogs einnehmen. Geheimfavorit wie Biel!

Ich nehme an, dass Zug bis anhin einen Ausländer mehr einsetzen konnte, was jetzt nicht mehr der Fall ist.
Oder habe ich etwas verpasst ? -
Danke fuer den Post Larry. Das toent aehnlich wie die Vertrauensfrage vor ein paar Wochen. Ich interpretiere seine Aussagen so dass er eine Vertragsverlaengerung moechte. Wenn er die kriegt wird er bleiben, wenn nicht wird er die Klausel wohl aktivieren.
Er hatte ja schon einen Vertrag für die nächste Saison, wenn er dann will.
Meinst du noch länger ?
Zuerst muss er liefern diese Saison! -
super Schiri: wie lange spielen wir das PP mit 6 Spielern und niemand pfeift?!?
Wow, was händ die in de Nati Pause graucht ?
Witer so 🔵⚪️🔴 -
Also wenn SL den Trainer wechselt, ein Ruck durch die Mannschaft geht, der neue die Spieler packen kann und dadurch Erfolg entsteht ist es nicht auch SLs Erfolg. Aber wenn er an Grönborg festhält wir in die Play outs rutschen, ist SL schuld dass er an ihm festhielt?
Teilweise einverstanden aber
Ich bin mir ziemlich sicher, dass SL Fesseln hatte und Zahner und Walti überzeugen muss zumindest beim Trainer !
Bei den Spielern hatte er sicher mehr freiheiten aber auch nicht die Totale Freiheit (bsp Salis / Seger) -
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Logisch zahlt die Versicherung, solange Roe nicht spielt. Ich bin auch für einen zusätzlichen Ausländer, bei uns ist ja praktisch immer einer verletzt, der dann durch Backman vertreten wird…
Logisch ?
Das kommt auf die Police an, die der Z mit der Versicherung abschliesst. -
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SERIE
«Eishockey-Legende der Woche»: Meisterheld statt «Lachnummer»: Wie sich Steve McCarthy im ZSC unsterblich machte
Als Steve McCarthy vor zehn Jahren zu den ZSC Lions kommt, sind die Erwartungen an ihn tief. Sieben Monate später ist alles anders. Heute arbeitet der Kanadier als Coach.
Nicola Berger (NZZ)
Er schoss das entscheidende Tor im siebenten Play-off-Finalspiel: Steve McCarthy stemmt den Meisterpokal in die Höhe.
Peter Klaunzer / Keystone
Im Oktober 2011 schreibt «20 Minuten online»: «Holt der ZSC den langsamsten Verteidiger? Kann dieses Experiment mehr sein als eine Lachnummer?»
Zehn Jahre später steht Steve McCarthy in den Katakomben der Nationwide Arena in Columbus, lacht und sagt: «Zum Glück verstand ich kein Deutsch, aber ich kann mich schon noch erinnern, dass die Leute fanden: Wen zum Teufel holen die da? Und es stimmt, wahrscheinlich war ich wirklich der langsamste Verteidiger der Liga. Ist aber trotzdem alles ganz gut aufgegangen.»
McCarthy, heute 40, ist mit dem ZSC zwei Mal Meister geworden – und er hat eines der unvergesslichsten Tore der Klubgeschichte erzielt. Am 17. April 2012 trifft der Kanadier im entscheidenden siebenten Spiel der Play-off-Finalserie gegen den SC Bern 2,5 Sekunden vor Schluss zum 2:1 und sichert dem ZSC den Titel. Der Berner Torhüter Marco Bührer monierte, behindert worden zu sein – die Schiedsrichter anerkennen den Treffer erst nach minutenlangem Videostudium.
Doch was hat der strikte Defensivverteidiger McCarthy eigentlich überhaupt in Abschlussposition gemacht? Der Trainer Bob Hartley erzählte nach dem Titelgewinn stolz diese Geschichte: «Ich habe ihn gefragt, weshalb er sich so weit vor dem gegnerischen Tor befand. Und er sagte: ‹Coach, du hast uns doch gesagt, wir sollen vor nichts Angst haben.›»
Der Entertainer Hartley, der ungekrönte König der Backhand-Komplimente an die eigene Adresse. Von dieser Unterhaltung weiss McCarthy nichts mehr, er sagt dafür: «Ich habe einfach auf die Uhr geschaut. Es war klar, dass es zu keinem Gegenstoss mehr reichen würde, selbst wenn wir den Puck sofort verlieren sollten. Es war ein bisschen eine Verzweiflungstat, denn wir waren nach langen, harten Play-offs mit den Energiereserven ziemlich am Ende. Und dann habe ich tatsächlich getroffen, niemand war mehr überrascht als ich.»
McCarthy machte sich an jenem Abend unsterblich – und der ZSC verpflichtete ihn auch aus Dank noch zwei weitere Male. 2014 wurde er mit dem Coach Marc Crawford erneut Meister, doch wegen Schulteroperationen verpasste er zahlreiche Spiele. McCarthy sagt: «Ich habe die Zeit in Zürich enorm genossen. Eine wunderbare Stadt. Meine Kinder schwärmen noch heute davon. Wenn mich Spieler heute fragen, ob sie in die Schweiz wechseln sollen, dann sage ich immer: Aber ganz bestimmt. Mach es. Sei einfach gewarnt: Du wirst nicht mehr zurückkommen wollen, so wunderbar ist es dort.»
Kontakt zu den Kollegen von einst hat McCarthy kaum noch, einzig mit dem damaligen Sportchef Edgar Salis tauscht er sich hin und wieder aus. McCarthy arbeitet inzwischen als Coach, nach fünf Jahren als Assistent beim AHL-Farmteam Cleveland Monsters wurde er im September zum Assistenzcoach bei den Columbus Blue Jackets befördert. Das war so nicht geplant, doch weil der eigentlich für die Abwehr verpflichtete Assistent Sylvain Lefebvre, als Verteidiger einst im SC Bern engagiert, die Covid-19-Impfung verweigerte und deshalb freigestellt wurde, wurde ein Platz frei. McCarthy profitierte und sagt: «Es ist eine wundervolle Erfahrung, die ich gerade machen darf.»
Ob man ihn dereinst als Trainer in der Schweiz sieht? Warum nicht, sagt McCarthy, doch: «Mit meinem aktuellen CV würde es wahrscheinlich schwierig, in der Schweiz werden eher erfahrene Coachs eingestellt. Aber ich bin noch jung. Wenn es irgendwann klappt, dann wäre das grossartig.»
Habe erst jetzt dein Eintrag gesehen, besten Danke
McCarthy war und ist einer meiner Lieblingsspieler, es gab praktisch kein Vorbeikommen an ihm, auch wenn er als langsamster Verteidiger Europas genannt wurde.
Seither hängt sein Leibchen in meiner hall of fame mit der Rückennummer 59:58.
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Somit 11 zu 10 für Nein
Diese Ausgeglichenheit überrasch mich schon ein bisschen.
Ich hätte mehr Nein erwartet !
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Ok, eine Frage in die Runde.
Wer würde zum heutigen Zeitpunkt mit Grönborg verlängern und mit ihm in die neue Halle einziehen ?
Nur JA oder NEIN
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Das wird heute nichts! Wir sind bereits wieder im alten Fahrwasser! Kein Kampf, kein gar nix. Bisschen Leibchen auslüften.
Die Happy Hour ruft!

Komme auch 🤣
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Das wird heute nichts! Wir sind bereits wieder im alten Fahrwasser! Kein Kampf, kein gar nix. Bisschen Leibchen auslüften.
Die Happy Hour ruft!

Komme auch 🤣
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Stürmer Jérôme Bachofner kehrt auf die Saison 2022/23 hin mit einem Dreijahresvertrag bis und mit Saison 2024/25 in die Organisation der ZSC Lions zurück.
Nach drei Saisons im EV Zug wird der 25-jährige Flügel Jérôme Bachofner ab der nächsten Saison wieder das blauweissrote Trikot der ZSC Lions tragen. Für den Dübendorfer ist es die Rückkehr in seinen Stammklub. Das Lions-Eigengewächs feierte 2018 den Meistertitel mit dem Zett. In 127 National League-Spielen verbuchte Bachofner 34 Skorerpunkte für die Zürcher.
Sportchef Sven Leuenberger bewertet den Transfer wie folgt: «Mit Jérôme gewinnen wir einen schnellen und dynamischen Spieler, der jede Verteidigung aufmischen kann. Seine Skoring-Qualitäten hat er bereits bei uns unter Beweis gestellt – egal ob Junioren, Swiss League oder National League. Jérôme spielt gut Boxplay und kann auch im Powerplay eingesetzt werden.»
Schweizermeister wurde Linksschütze Bachofner schon mit der U17-Elit und zweimal mit der U20-Elit der Lions. Auch in Zug holte er den Meisterpokal. Für die Schweizer A-Nationalmannschaft lief Bachofner bisher achtmal auf.