Beiträge von Mushu

    [quote='Supreme','https://forum.zscfans.ch/thread/1534-hockey-allgemein/?postID=158852#post158852']

    Laut Watson war Lausanne wohl die Mannschaft mit dem höchsten Budget im aktuellen Jahr. Aber so genau wird es wohl nur das Finanzamt wissen.

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    Nein, das wissen nicht mal die. Es gibt so viele Wege des Versteckens. Nicht alle legal; aber interessant! Braucht viel für illegales nachzuweisen! Und da sind Sportvereine den Wirtschaftsmillionären viel näher, als den Sozial/Gerechtigkeits-Romantikern ...

    [quote='Reto','https://forum.zscfans.ch/thread/2904-pre-playoffs/?postID=158823#post158823']

    Ja, ok - kann ich verstehen.😂 Halt aus Unterhaltungszwecken. Der eine findet es lustig und der andere muss es nicht haben. :schtrunz:

    Eher ziemlich peinlich, in dem Fall.

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    Bei demselben kindischen Niveau auf Social-Media zeigt man beim fremden Club mit dem Finger auf ihn, lacht ihn aus und klassiert sich klar als intellektuell überlegen.

    Erkennt man es beim eigenen Club, dann ist das noch lustig und unterhaltsam.

    Aber als Fan muss man ja auch nicht ausgewogen/sachlich sein ...

    [quote='cm8','https://forum.zscfans.ch/thread/1916-eishockey-arena-z%C3%BCrich/?postID=158697#post158697']

    8.10 für ein 5dl Bier ist gegenüber dem Hasta ein Aufschlag von 25%!! Und auch das Essen war viel günstiger. (Pommes mit Fleischkäs für 12.—). Wenn man bedenkt das jetzt viel mehr als vorher in den Taschen der ZLE bleibt als noch im Hasta ist das dem Fan (und Stimmbürger der Ja zum Stadion gestummen hat) schon frech.

    Aber ich gebe meine Kohle viel lieber aus wenn ich weiss es landet bei der ZLE. Dann kann damit der nächste Ghetto finanziert werden :cool:

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    Sofern das Geld in die Mannschaft geht, und nicht in die Amortisation descStadions ...

    Ich bin mir nicht so sicher. Er war ja sonst jeweils auch in der Quali gut, es ist das erste Mal, dass er in der Quali einer der schwächsten Goalies der Liga war. Deshalb kann es zwar sein, dass er in den Playoffs wieder das beste Hockey spielt, aber sicher ist es nicht.

    Die letzten drei Spiele:

    Zug - Fribourg 4:2

    Zug - Servette 6:1

    Lausanne - Zug 0:5

    Die scheinen - auf den Punkt - ziemlich bereit zu sein ...

    [quote='snowcat','https://forum.zscfans.ch/thread/2057-der-gc-fred/?postID=158633#post158633']

    Jetzt ist der redegewandte Kilchsperger in Fahrt – und äussert diesen unkonventionellen Vorschlag: «Eine Fusion von FCZ und GC wäre die einzig vernünftige Lösung für die Fussballstadt Zürich.» Er sei grosszügig bezüglich des Klubnamens. Ihm sei einfach wichtig, dass der «Heugümper» im Wappen zu sehen sei.

    genau das geht eben nicht! so verlierst du auf einen schlag 14'000 zuschauer im durchschnitt! ok, 13'999, mushu kommt trotzdem! :mrgreen:

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    Heugümper ghört nöd is Wappe; gaht nöd; au für de Mushu ...

    [quote='Supreme','https://forum.zscfans.ch/thread/1534-hockey-allgemein/?postID=158620#post158620']

    Die Regeln ändern sich jedes Jahr und jedes Jahr werden sie schlimmer und bedeppter.

    Gerne würde ich mal in diesen Meetings dabei sein und den Herren mal auf den Hinterkopf schlagen, wenn sie mit solchen Ideen hervorkommen.

    Vielleicht hilft das ja was.

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    Wobei; bei einem Best of two ist die Wertung eines Unentschiedens nicht das Allerdümmste.

    [quote='Joey_1988','https://forum.zscfans.ch/thread/2902-zsc-vs-hcd-2-3-2023/?postID=158369#post158369']

    Armer Andrighetto muss im 4. Block auflaufen

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    Wow! Was haben wir für ein Kader!!!!

    Krypto EV hat wieder zugeschlagen:

    Er stand bereits einmal in der Schweiz hinter der Bande

    Der EV Zug hat einen neuen Assistenzcoach verpflichtet

    Auf die kommende Saison hin verstärkt Lars Johansson das Trainerteam der Zuger und wird Assistent von Dan Tangnes. Er hat bis 2025 unterschrieben.

    Lars Johansson stammt aus der nordschwedischen Stadt Piteå, rund 80 km nördlich von Skellefteå. Dort wurde er 2008 vom Head Coach der U20-Elit Junioren zum General Manager der 1. Mannschaft und führte diese aus der zweithöchsten schwedischen Liga an die Spitze der SHL. 2013 wurde Johansson mit dem Traditionsverein zum ersten Mal nach 35 Jahren Schwedischer Meister, 2014 verteidigte Skellefteå AIK den Titel.

    Ab 2016 stand Johansson während eineinhalb Saisons an der Seite von Hans Wallson hinter der Bande der ZSC Lions, anschliessend wechselte er zu SKA St. Petersburg (KHL) und war als Team Consultant tätig. Vergangenen Sommer kehrte er in seine Heimat zurück zu Rögle BK und war dort bis im Dezember Assistant Coach.

    «Lars kennt das Eishockey-Business aus verschiedenen Perspektiven. Er kann auf die Erfahrung aus der Arbeit mit den besten Spielern in Top-Ligen zurückgreifen und gilt als ausgewiesener Förderer von jungen Spielern», sagt General Manager Reto Kläy über den 52-Jährigen. «Damit passt er hervorragend in unsere Philosophie, Talente aus dem eigenen Nachwuchs in die 1. Mannschaft einzubauen». Mit der Verpflichtung des Schweden ist der Coaching Staff rund um Head Coach Dan Tangnes (bis 2026) mit Michael Liniger (Assistant Coach, 2025), Lars Johansson (2025) und Simon Pfister (Goalie Coach, 2024) komplett.

    Ob da Liniger Freude hat? Nr. 3 statt 2?

    Ich will nichtbesuchte spiele meiner SK in den verkauf geben können und wenn das ticket weg geht will ich 60% des preises gutgeschrieben haben und 40% darf der Z behalten für die Abwicklung! Win-Win-Win!!

    So läufts fast überall, wo Stadien oftmals ausverkauft sind. Macht auch absolut Sinn; privat, wie auch für den Club. Würde das auch begrüssen ...

    [quote='Sbornaja','https://forum.zscfans.ch/thread/1534-hockey-allgemein/?postID=158314#post158314']

    ich mag mich leider nicht erinnern, eben nur an Jelinek, Priachin und Yeremin. Die haben mir gefallen.

    Aber ich bin gespannt auf den Eindruck den Anatoli bei Larry und company hinterlassen hat. :P

    Ich glaube er kam während der Saison, bin nicht mehr ganz sicher, aber seine Laufwege könnte ich noch zeichnen haha...

    Wie er um den roten Bullykreis lief und Anlauf holte, unvergessen und so nie mehr gesehen.

    Ähnlich wie Brian Propp oder Steve Tsujiura bei Lugano.

    Draft himself wirds schon noch wissen und mich korrigieren ;P

    inetwa gleich schnell wie Tschistjakov war Corey Millen, nur viel effizienter :mrgreen: . Was habe ich die Arschlöcher um den benieden...

    Aber ich häätte alle gegen Igor Larionov eingetauscht ;(

    Mannnn o Mann was war ich bis dahin Fan von Igor Larionov und Vladimir Krutov ;(

    [/quote]

    Alleine mit dem Penalty gegen Lugano (mit gefühltem Zwischenhalt im Sauerstoffzelt) hat er mehr "Legendäres" hinterlassen, als andere, deren Leibchen (noch) unter das Arena-Dach gezogen werden (sollen)!!! Wer anderes behauptet, war nicht dabei!!!

    Kann jemand bitte den Artikel posten? Hab kein Abo leider

    Verrücktes Familienleben
    Sie organisieren ihre Woche mit sechs Kalendern

    Der Sport prägt den Alltag der Familie Gasser, deren drei Kinder in der ZSC-Lions-Organisation spielen. Was das alles kostet – und wann es für die Mädchen kompliziert wird.

    Annick Vogt
    Annick Vogt
    Publiziert heute um 11:30 Uhr

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    Sind alle in der Organisation der ZSC Lions aktiv: Sophie, Michael, Victor, Ula und Gloria (von links).


    Sind alle in der Organisation der ZSC Lions aktiv: Sophie, Michael, Victor, Ula und Gloria (von links). Foto: Silas Zindel

    Dieser Abend im Februar ist etwas Besonderes: Für einmal hat kein Mitglied der fünfköpfigen Familie Gasser Training. Und doch treffen sich alle für den Fototermin in der Kebo, der Kunsteisbahn Oerlikon, die gleich bei ihnen um die Ecke steht. Sie sind da in ihrem Element.

    Innert weniger Minuten haben sie ihre Ausrüstung angezogen. Bei der 13-jährigen Sophie sitzt jeder Handgriff, Victor (10) und Gloria (7) brauchen noch etwas Hilfe. Den Weg von der Garderobe zur Eisfläche kennen sie gut. Als sich die schwere Stahltür hinter ihnen schliesst, ist die Kälte der Eishalle schon zu spüren.

    Das Leben der Familie Gasser dreht sich um Eishockey. Alle drei Kinder spielen in der Organisation der ZSC Lions. Vater Michael ist Assistenztrainer bei den U-11/U-9, Mutter Ursula, die alle nur «Ula» nennen, ist Betreuerin.

    Trainings an sechs verschiedenen Orten

    Für ihre Leidenschaft braucht die Familie zwei Dinge: eine gute Organisation und viel Flexibilität. Pro Woche stehen pro Kind bis zu drei Trainings an – auch für die Jüngste. Diese sind frühmorgens, nach der Schule oder spätabends. Kürzer als eine Stunde sind sie nie. «Das würde sich nicht lohnen», sagt Ula.

    Das Training findet an sechs verschiedenen Orten statt – in der Swiss-Life-Arena, im Heuried, in Oerlikon, Wallisellen, Dübendorf und Bäretswil. Ohne ihre zwei Autos, die Unterstützung einer Grossmutter und Planung in sechs Kalendern geht es nicht. Die Trainingspläne erhält die Familie ein paar Wochen im Voraus, mit kurzfristigen Änderungen muss sie immer rechnen. Selten haben alle hintereinander am gleichen Ort Training. Und besonders aufwendig wird es, wenn ein Kind am Freitagabend nach Bäretswil ins Zürcher Oberland muss und eines quer durch die Stadt ins Heuried. Beim Anziehen der Ausrüstung brauchen die beiden jüngsten Kinder noch Hilfe.


    Beim Anziehen der Ausrüstung brauchen die beiden jüngsten Kinder noch Hilfe. Foto: Silas Zindel

    In der Eishalle laufen die drei Kinder ungeduldig auf und ab. Die Eismaschine fährt noch ihre Runden. Immer wieder schauen sie zu ihrem Vater auf dem Eis. «In jedem Training fragen sie: ‹Wann dürfen wir endlich aufs Eis? Dürfen wir jetzt aufs Eis? Jetzt?›», sagt er, «Es ist wie bei den Gladiatoren, wenn man die Türen aufmacht und alle rauskommen.»

    Vater Michael gibt die Eisfläche in der Kebo schliesslich frei. Obwohl die zwei Kleinsten nach Clubregeln noch nicht über die Bande hüpfen dürften, tun sie es ihrer älteren Schwester gleich. Gloria hat sichtlich Mühe. Ihr Wille ist aber grösser. Sie kämpft sich über die Bande und landet auf allen vieren auf dem Eis. Ula lächelt nur und schüttelt den Kopf.

    Dank dem Sport zu mehr Selbstvertrauen

    Michael stammt aus Bern, selbst hat er nie Eishockey gespielt. Er wusste aber, dass er «irgendwann etwas damit zu tun haben will». Nach dem Umzug nach Oerlikon wurde er durch die Nähe zum Hallenstadion Fan der ZSC Lions. Mutter Ula kommt ursprünglich aus Polen, 2005 zog sie in die Schweiz. Während des gemeinsamen Doktorats in Naturwissenschaften an der ETH in Zürich lernten sie sich kennen.

    Der Erste, den es als Spieler zum Eishockey zog, war Victor. Als er vier Jahre alt war, begann er. Die Älteste zieht wenig später siebenjährig nach. «Sophie musste anfangen, um sich besser durchzusetzen und zu zeigen: ‹Ich bin auch hier›», sagt Michael. Die Eltern wollten also, dass sie mit dem Eishockey beginnt. Sophie besuchte für ein Jahr die Hockeyschule und war sofort begeistert. «Mir gefällt Hockey, weil ich schnelle Entscheidungen fällen muss. Und ich mag das Tempo», sagt sie. Dass Gloria ebenfalls mit Eishockey beginnen würde, war für alle klar. Auch sie ging mit vier Jahren erstmals zur Hockeyschule.

    Heute bestreitet Gloria wie ihre beiden Geschwister an den Wochenenden Spiele. Während sie und Victor im Verlauf der Saison hockeyfreie Wochenenden haben, ist Sophie an jedem unterwegs. Familienausflüge zu fünft und gemeinsame Abende unter der Woche sind selten. Wenn sie es doch schaffen, gehen sie zu den Heimspielen der 1. Mannschaft der ZSC Lions – alle besitzen eine Saisonkarte.

    Manchmal leidet der Schlaf

    Da die Trainingszeiten ausserhalb der Schulzeit lägen, liessen sich die Schule und das Eishockey «sehr gut» vereinbaren, sagt Michael. Ab und zu springt die Schweizer Grossmutter ein, Sophie darf teilweise allein mit dem ÖV ins Training. Manchmal leidet aber der Schlaf unter dem Programm. Vom Training in Bäretswil ist sie nicht vor 23 Uhr zu Hause. «Und am nächsten Tag klingelt mein Wecker um 6 Uhr für die Schule», sagt Sophie und fügt schmunzelnd an, dass sie aber erst um halb 7 aufstehe.

    Die Kinder lernen und erledigen ihre Hausaufgaben dann, wann immer sie Zeit dafür haben. Gloria hat ihre auch schon in der Garderobe gemacht. «Aber nur einmal», präzisiert Ula. An der Bande warten die drei Kinder ungeduldig auf die Freigabe ihres Vaters.



    An der Bande warten die drei Kinder ungeduldig auf die Freigabe ihres Vaters. Foto: Silas Zindel

    Als alle drei Kinder mit ihrem Vater auf dem Eis sind, ruft Ula Gloria auf Englisch zu sich. Wenn sie zu fünft miteinander sprechen, ist es eine Mischung aus Schweizerdeutsch und Englisch. Im Hintergrund schiesst Victor aus jedem Winkel aufs Tor. Michael versucht derweil, seiner ältesten Tochter den Puck wegzunehmen. Der Fototermin hat sich in eine kurze Eiseinheit verwandelt.

    Sophie spielt derzeit bei der U-15 und ist in ihrer Stärkeklasse eines von zwei Mädchen neben 20 Knaben. Wo sie nächstes Jahr spielt, ist noch unklar. Bis zur U-17 trainieren und spielen Mädchen und Buben noch zusammen. «Sie sind immer ein wenig ‹Outsider›», sagt Ula, «im Lager sind sie zum Beispiel in einem anderen Gebäude. Oder es gibt Probleme mit der Garderobe.»

    Zu kleine, unbeheizte Garderoben und Container-Duschen sind für Sophie normal. Teilweise fehlt es komplett an Mädchengarderoben – wie in der Swiss-Life-Arena. Sie muss jedes Mal schauen, wo sie sich umziehen kann. «Die Mädchen ziehen sich in einer von zwei Schiedsrichtergarderoben um, die über eine Dusche miteinander verbunden sind», sagt Michael.

    Weil die Mädchen oft vom Rest ihres Teams getrennt sind, weiss ihr Trainer manchmal nicht, wo sie sind. Auch sonst sind die beiden meistens für sich und machen Übungen zusammen. «Ab der U-13 sehen wir, dass der Fokus auf den Jungs liegt, die potenziell einmal in der 1. Mannschaft spielen können», sagt Michael, «mit dem Mädchen- beziehungsweise Fraueneishockey lässt sich leider kein Geld verdienen.»

    Parkbussen gehören dazu

    Nach dem Fototermin läuft in der Garderobe ein kleiner Wettbewerb, wer sich von den drei Kindern am schnellsten umziehen kann. «Das ist immer so», sagt Ula und lacht. Während Victor und Gloria beim Anziehen der Ausrüstung noch Hilfe benötigten, sind sie jetzt einigermassen selbstständig. Ohne die Hilfe ihrer älteren Schwester hätte Gloria aber nicht gewonnen. Die drei Kinder sind auf dem Eis in ihrem Element.


    Die drei Kinder sind auf dem Eis in ihrem Element. Foto: Silas Zindel

    Die Ausrüstung kauft die Familie selbst. Pro Saison und Kind kostet das rund 500 Franken. Insgesamt geben Gassers pro Saison und Kind etwa 3000 Franken aus. Der grösste Teil mit gegen 2000 Franken setzt sich aus dem Clubbeitrag, dem Skateathon, zwei Lagern und Tagesturnieren zusammen. Die Beiträge von Victor und Gloria fallen dank Familienrabatt etwas tiefer aus. Die übrigen Kosten setzen sich aus Hotelkosten, Parktickets und -bussen sowie Benzinkosten zusammen.

    «Die Kosten dafür können wir nur ungefähr kalkulieren. Auch der zeitliche Aufwand ist schwierig abzuschätzen», sagt Michael. Sophie besucht zusätzlich noch die vom nationalen Eishockeyverband durchgeführten Stützpunkttrainings für Mädchen. Die Teilnahmegebühr dafür beträgt jedes Mal 50 Franken. Wie viel die Familie insgesamt für den Sport ausgegeben hat, hat sie noch nie ausgerechnet.

    Draussen vor dem Haupteingang der Kebo schultert Vater Michael seine Ausrüstung, Victor und Sophie ziehen ihre Taschen mit ihren Stöcken. Ula und Gloria sind bereits vorausgegangen, zu Hause wartet Hündin Laura auf ihr Nachtessen. Zu Hause angekommen, verstauen die drei ihre Taschen im Wäschekeller. Victor muss jetzt noch für eine Französischprüfung lernen.

    Dieses Reglement sieht/sah vor, dass nur drei von vier Kriterien erfüllt werden müssen. Mir fällt die vierte selbst nicht mehr ein, es war zumindest "x Jahre beim Z", "x Titel mit dem Z", "Karriere beim Z beenden" und noch was viertes. Auf eines davon darf verzichtet werden.

    Beim ZSC-HCD-Tread vom 19.11.22 wird das auf der 1. Seite thematisiert. Dort ist das Reglement des SCB veröffentlicht; allenfalls hast du das im Kopf ...

    Dieses Reglement sieht/sah vor, dass nur drei von vier Kriterien erfüllt werden müssen. Mir fällt die vierte selbst nicht mehr ein, es war zumindest "x Jahre beim Z", "x Titel mit dem Z", "Karriere beim Z beenden" und noch was viertes. Auf eines davon darf verzichtet werden.

    "Gemäss Zahner gibt es mehrere Kriterien, die es zu erfüllen gilt, um auf diese Weise geehrt zu werden: «Man muss sportlichen Erfolg mit uns gehabt haben. Man muss zehn Jahre für den ZSC gespielt und die Karriere bei uns beendet haben.» Das träfe in der Vergangenheit auf zahlreiche Spieler zu. Gemäss Zahner will man aber nicht weiter als 15 Jahre zurückgehen in der Geschichte."

    Thema DiDo`s Zukunft wird seitens Blick etwas spekuliert
    https://www.blick.ch/sport/eishocke…id18359195.html

    Beim ZSC steht:

    Zu Bändiger Crawford

    Verlockend wäre auch die Vorstellung eines Transfers zu den ZSC Lions. Die neue Swiss Life Arena ist zwar schmuck, aber das Gebotene ist zu oft etwas langweilig. Weshalb das kritische Zürcher Publikum in der Unterhaltungscity Nummer 1 nicht mit dem unterhaltsamsten Spieler der Liga verwöhnen? Zumal es Trainer Marc Crawford, der ihn aus Ottawa kennt, allemal zuzutrauen ist, «DiDo» den Marsch zu blasen. Doch ob auch CEO Peter Zahner diesen Plausch mitmachen und der Verpflichtung zustimmen würde, ist zu bezweifeln.

    Wieso CEO Zahner? Haben wir nicht einen Sportchef, der Verpflichtungen macht?

    Für mich gehört vorallem Zesi Zehnder unters Stadion Dach, die 5 wird ja so oder so nicht mehr vergeben!

    Hätte man im gleichem Atemzug mit Blindi/Stoffel machen können / MÜSSEN!

    Alle von dir aufgezählten, haben es auch verdient unter dem Dach verewigt zu werden.

    Gibt ja noch genügend freie Nummern, auch wenn da dann 10 - 15 Trikots hängen.

    Es gibt ja offenbar ein "Reglement". Ein Punkt ist: "die Karriere beim ZSC beendet" Zesi zog noch weiter ..

    Habe auch das Gefühl, dass die "Besonderheit" dieser Ehrung massiv heruntergesetzt wird. Schade! Absolute Legenden unters Dach; andere können - wie es teilweise schon ist; an den Wänden der Gänge verewigt werden. Stoffel hatte ich sehr gerne, ist für mich aber keine "absolute Legende", wie es auch die beiden Baltensperger nicht sein werden.

    Nüchtern betrachtet stellt sich doch die Frage, ob GC in der heutigen Zeit noch ein Produkt ist, wellcjes einen "Minimalmarkt" hat (nein), oder eines ist, das Prestige genug hat/bringt, dass es sich jemand, trotz fehlendem Markt, als Hobby leisten kann/will. Und das ist zumindest sehr fraglich.

    Weitermachen, wie die letzten 10-15 Jahre ist sinnfrei ...

    Also ich sitze im L2 in der 3. obersten Reihe..Die Lautstärke ist absolut kein Problem. Die Stimmen tönen einfach total verkrächtzt, was einem in den Ohren weh tut...einfach nur fürchterlich sowas..

    E2; Mitte. Lautstärke unterschiedlich; Qualität/Verstehen zumeist katastrophal ...