Beiträge von Mushu

    [quote='Larry','https://forum.zscfans.ch/thread/964-d%C3%A4-fcz-fred/?postID=134213#post134213']

    dass mit dem porsche, dem golf und canepa wäre tatsächlich mal begrüssenswert! aber wie sowas ausgeht, weisst du auch. der überbringer dieser nachricht wird geköpft

    So wie jeder Journalist der bezweifelt das der FCZ ein "Spitzenclub" ist! Weiler klar nein! Schneider wäre eine Möglichkeit. Berner ist eine GC- und Basel Sau die von der SK sicher abgelehnt würde!

    [/quote]

    Berner hat seine Trainerkarriere beim FCZ lanciert; 3 Jahre bei der Jugend; glaube ich ...

    Weiler und Luzern ist schon fast so lange her, wie Fischer und der FCZ. Der hat sich auch weiterentwickelt.

    Und wenn sich mal jemand getraut, dem Canepa zu sagen, dass das, was er hier vorfährt kein Porsche ist, wie er immer behauptet und auch glaubt, sondern einen VW-Golf der vorletzten Generation würde das ja auch nicht schaden ...

    [quote='snowcat','https://forum.zscfans.ch/thread/964-d%C3%A4-fcz-fred/?postID=134206#post134206']

    Immerhin zweimal wird Ancillo Canepa nach der Zukunft seines Trainers befragt. Der Präsident des FC Zürich gibt keine Antwort.

    «Ich rede grundsätzlich nicht mehr über Trainer»
    Das heisst, Canepa sagt schon etwas auf die Frage, ob er mit Rizzo in die kommende Saison gehen werde. Erst fallen Worte wie «ruhige Analyse» oder «schauen, was wir alles verändern wollen». Und auf die Feststellung hin, dass das nicht gerade wie ein flammendes Plädoyer für den aktuellen Angestellten klinge, erklärt Canepa: «Ich rede grundsätzlich nicht mehr öffentlich über meinen Trainer.» Ob der nach dieser Aussage ruhiger schlafen wird?

    dann gibts ja neben einem möglichen goalgetter und sobiech noch einen dritten hoffnungsschimmer! :nick:

    ich bin immer noch für marc schneider: guter job in thun. klar strukturierter fussball, der über defensive hinausgeht. realistisch und finanzierbar. angenehmer typ und fcz nahe! Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    [/quote]

    Ja; aber irgendwie "emotionslos" wünschte mir mehr "Feuer" (aber nöd en Pyroman, wie s'Rumpelschtilzli).

    Ich wünschte mir Weiler. Das wäre nicht der "bequeme Weg" und echter Aufbruch mit grossem Veränderungspotential.

    Wird aber wohl (leider) nicht kommen, daher habe ich noch einen kleineren Wunschzettel, und auf dem steht "Berner".

    [quote='snowcat','https://forum.zscfans.ch/thread/964-d%C3%A4-fcz-fred/?postID=134206#post134206']

    Immerhin zweimal wird Ancillo Canepa nach der Zukunft seines Trainers befragt. Der Präsident des FC Zürich gibt keine Antwort.

    «Ich rede grundsätzlich nicht mehr über Trainer»
    Das heisst, Canepa sagt schon etwas auf die Frage, ob er mit Rizzo in die kommende Saison gehen werde. Erst fallen Worte wie «ruhige Analyse» oder «schauen, was wir alles verändern wollen». Und auf die Feststellung hin, dass das nicht gerade wie ein flammendes Plädoyer für den aktuellen Angestellten klinge, erklärt Canepa: «Ich rede grundsätzlich nicht mehr öffentlich über meinen Trainer.» Ob der nach dieser Aussage ruhiger schlafen wird?

    dann gibts ja neben einem möglichen goalgetter und sobiech noch einen dritten hoffnungsschimmer! :nick:

    ich bin immer noch für marc schneider: guter job in thun. klar strukturierter fussball, der über defensive hinausgeht. realistisch und finanzierbar. angenehmer typ und fcz nahe! Gesendet von iPhone mit Tapatalk

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    Ja; aber irgendwie "emotionslos" wünschte mir mehr "Feuer" (aber nöd en Pyroman, wie s'Rumpelschtilzli).

    Ich wünschte mir Weiler. Das wäre nicht der "bequeme Weg" und echter Aufbruch mit grossem Veränderungspotential.

    Wird aber wohl (leider) nicht kommen, daher habe ich noch einen kleineren Wunschzettel, und auf dem steht "Berner".

    Ancillo Canepa nach dem Ligaerhalt

    So will der FC Zürich in die Zukunft gehen

    Obwohl sie dem Abstieg entronnen sind, muss sich bei den Zürchern einiges ändern. Der Präsident erklärt, welche Spieler er für die kommende Saison sucht.

    Florian Raz
    Publiziert heute um 13:05 Uhr

    Es ist der Abend der fruchtlosen Zürcher Wiederholungen. Einmal, zweimal, dreimal versucht Nathan in der vierten Minute die Gefahr zu bannen. Er produziert zwei Luftlöcher und eine Notbremse. Einmal, zweimal, dreimal steigt Blerim Dzemaili in einen entscheidenden Zweikampf. Er verliert sie alle. Einmal, zweimal, vielmal beruft sich Massimo Rizzo nach dem 0:4 beim FC Basel auf Nathans frühe Rote Karte. Er wirkt in seinen Erklärungen nicht weniger kraftlos.

    Immerhin zweimal wird Ancillo Canepa nach der Zukunft seines Trainers befragt. Der Präsident des FC Zürich gibt keine Antwort.

    «Ich rede grundsätzlich nicht mehr über Trainer»
    Das heisst, Canepa sagt schon etwas auf die Frage, ob er mit Rizzo in die kommende Saison gehen werde. Erst fallen Worte wie «ruhige Analyse» oder «schauen, was wir alles verändern wollen». Und auf die Feststellung hin, dass das nicht gerade wie ein flammendes Plädoyer für den aktuellen Angestellten klinge, erklärt Canepa: «Ich rede grundsätzlich nicht mehr öffentlich über meinen Trainer.» Ob der nach dieser Aussage ruhiger schlafen wird?

    Klar ist, dass Rizzo noch einen Vertrag bis Juni 2022 besitzt. Und dass er vor den Augen seines Vorgängers Ludovic Magnin im St.-Jakob-Park keine Argumente für sich sammeln kann. Er stellt ein Team auf, das eigentlich nur eine Aufgabe hat: Tore verhindern. Und verzichtet dafür auf Antonio Marchesano, seinen besten Torschützen. «Die Idee war, mit 0:0 oder 0:1 in die Pause zu gehen», erzählt Rizzo danach, «und dann wollten wir mit Einwechslungen etwas bewegen. Wir hatten einen Matchplan!»

    Bloss hält der Plan keine vier Minuten. Dann kommen Dzemailis erster verlorener Zweikampf und Nathans Husarenstück dazwischen. Daraufhin reagiert Rizzo erratisch. Erst stellt er Dzemaili in die Innenverteidigung und erklärt das damit, er habe «wenig Zeit» gehabt. Als ob nicht jeder Trainer der Super League Pläne für den Fall einer Roten Karte gegen sein Team bereit halten würde.

    Aber egal, ob spontan oder länger geplant: Es ist keine gute Idee, Dzemaili neben den unerfahrenen Lindrit Kamberi zu rücken. Die Zürcher werden von den Baslern gnadenlos eingeschnürt. Und irgendwie ist es sinnbildlich, dass Dzemaili wie vor dem Platzverweis auch bei den ersten beiden Gegentoren wichtige Duelle verliert.

    Was bloss mit Dzemaili anfangen?
    Seit der Ankunft des verlorenen Sohnes weiss Rizzo nicht so richtig, was er mit diesem Dzemaili anfangen soll. Zweimal ist der Trainer sogar von seinem System abgewichen, um für den 35-Jährigen einen passenden Platz im Zürcher Gefüge zu finden. Erfolglos.

    Vermutlich wäre die richtige Antwort, Dzemaili erst dann wieder einzusetzen, wenn sein Körper den Rhythmus der Liga gehen kann. Aber für eine derartige Entscheidung fehlt Rizzo wohl das Gewicht im Club.

    Und so schiebt er in diesem Spiel Dzemaili vom Mittelfeld in die Abwehr. Und von dort wieder zurück, weil schnell ersichtlich wird, dass das wirklich keine gute Idee ist. 2:0 führen die Basler da bereits. Aber das ist irgendwie schon egal. Weil klar ist, dass dieser FCZ an diesem Abend aber auch gar nichts auf die Reihe bringen wird. Und somit sowieso auf die Hilfe auf fremden Plätzen angewiesen ist.

    Immerhin – die kommt. Der FCZ wird weiter in der Super League spielen. «Ich danke Lugano und Servette, dass sie ihre Arbeit erledigt haben», darf Canepa darum sagen. So kann er sich immerhin einen netten Sonntag gönnen. Danach geht es an die Planung der kommenden Saison. Es klingt nicht danach, als ob es eine ruhige Transferperiode werden würde.

    Acht Spielerverträge laufen beim FCZ aus. Und der Präsident glaubt, seine Lehren aus einer weiteren verpatzten Saison gezogen zu haben: «Wir wollen jetzt nur noch Spieler, die wirklich mit Druck umgehen können.» Letzte Saison waren Fussballer gesucht, die spielerische Lösungen bieten, diese Saison waren es Männer mit «Grinta», ergo Mumm. Jetzt also Spieler, die unter Druck aufblühen.

    Die Anspruchshaltung bleibt
    Das Anforderungsprofil verändert sich beim FCZ immer wieder mal ein wenig. Die Anspruchshaltung aber bleibt. Er sei «extrem enttäuscht» über den Verlauf der Saison, sagt Goalie und Captain Yanick Brecher. Und: «Der FCZ gehört auf die europäischen Plätze. Ohne Wenn und Aber.»

    Aus Brecher spricht das stolze Selbstverständnis, das der FC Zürich immer noch hat. Die Realität sieht in dieser Saison so aus: Cup-Out gegen den vermutlichen Absteiger aus der Challenge League. Zum dritten Mal in Serie eine Platzierung in der Super League, die nicht besser ist als Rang sieben. Und Freude über Niederlagen von Vaduz und Sion.

    [quote='Reto','https://forum.zscfans.ch/thread/2659-corona-und-anderi-biersorte/?postID=134143#post134143']

    Nichts Genaues weiss man nicht.

    [/quote]

    Kann man nicht wissen, wird man sehen; ist der eeste Impfzyklus ...

    [quote='Blackstar','https://forum.zscfans.ch/thread/2081-zsc-kader/?postID=134069#post134069']

    Zug hat jetzt 3 Jahren auf den Titel investiert. Mit klarem Fokus. Wir auch? Zudem hat Mannschaft den deutlich besseren Altersschnitt als z.B. wir. Aber 2022 wird wohl einiges passieren. Läufen viele Verträge aus und mal sehen was von der Ligareform noch übrig bleibt.

    [/quote]

    Also ich habe Verständnis für die Entscheide, der Vereinsführung. Wir wussten im Januar nicht, ob es überhaupt zu PO's kommt, oder ob der Quali-Sieger zum Meister erklärt wird. Und da war unsere Position für zusätzliche (hohe?) Investitionen ohne Rückfluss (Zuschauer) zumindest hoch fragwürdig.

    Retter Antonio Marchesano

    Tonino, der Spätzünder

    Der Tessiner war schon 27 Jahre alt, als er sich in der Super League zu etablieren begann. Jetzt spielt er seine beste Saison und hilft dem FCZ mit seinen Toren.

    Tagi, Thomas Schifferle
    Publiziert 08.05. um 15:30 Uhr

    Er hat einen Namen, der sich leicht falsch schreiben lässt. Nur zwei Buchstaben müssen vertauscht sein, dann wird aus Marchesano ein Mascherano. So hiess der grosse argentinische Defensivspieler, der mit Barcelona Titel en masse gewann.

    Antonio Marchesano ist in seinem Leben als Fussballer nicht so weit gekommen. Seine Träume hat er wohl gehabt, von der Serie A, von Juventus. Sie lagen nahe durch seine Herkunft, er ist im Tessin geboren, in Bellinzona, und wer das ist, für den ist Italien immer nahe. «Mit 21 kannst du vom Ausland träumen», sagt Marchesano. 30 ist er inzwischen und der FC Zürich seine sportliche Heimat. Und er sagt: «Ich bin sehr zufrieden.»

    Marchesano sitzt in der Saalsporthalle, am rechten Fuss trägt er einen Turnschuh, am linken nur eine Badelatsche. Er spürt noch die Nachwehen vom letzten Sonntag, als ihm ein Spieler von Lugano auf den Fuss stand. Nathan kommt vorbei, der Haudegen aus der Abwehr, und wirft eine kurze Bemerkung Richtung Marchesano: «Unser Bester.»

    Die Frage liegt nahe bei Marchesano: Ist es auch seine beste Saison?

    Ruhig Blut des Emotionalen
    Es ist sicher nicht die beste Saison des FCZ, sonst müsste er nicht bis ein paar Runden vor Saisonende sogar um den Ligaerhalt zittern. Einiges ist schiefgelaufen. Die Mannschaft hat sich unter Massimo Rizzo nicht annähernd so stabilisiert, wie das nach der Entlassung von Ludovic Magnin das Ziel gewesen war. Wichtige Spieler sind ausgefallen oder haben ihre Formbaissen gehabt, in der Abwehr fehlt mit Lasse Sobiech der Turm, und im Sturmzentrum fehlt grundsätzlich die Qualität.

    «Wir haben auch Pech gehabt», trägt Marchesano zur Analyse bei, «wir haben Fehler gemacht und Geschenke.» Er denkt an Gegentore nur schon in jüngster Zeit gegen YB, Servette oder den FC Luzern.

    Wenn es um den FCZ geht, stellt sich immer die Frage, wie gut er wirklich ist. Es ist die alte Spitzenclub-Frage, die ihn umweht. Vor dem Spiel am Sonntag in Lausanne ist er Siebter, das ist eine Enttäuschung. «Wir wissen, dass wir mehr Qualität in der Mannschaft haben und besser sind», sagt Marchesano. Ihr Problem ist, dass sie zu wenig so solid arbeiten wie letzten Sonntag beim 3:0 gegen Lugano, das so wichtig war in der allgemeinen Situation. Marchesano sagt, es dürfe doch nicht nur ein Spiel sein, das gut sei.

    Wo müsste der FCZ denn stehen, Antonio Marchesano? «Die Tabelle lügt nicht. Wir stehen da, wo wir stehen müssen.»

    Gegen Lugano ist Marchesano der Matchwinner. Zweimal verwertet er einen Elfmeter. Im Training hat er schon viele Elfmeter verschossen, auch in der Woche vor diesem Match. Aber wenn es wirklich zählt, dann ist er bereit. «Wenn du es schaffst, ruhig zu bleiben, ist es einfacher», sagt er. Offensichtlich gelingt es ihm, in einem solchen Moment die Emotionen auszublenden.

    Dabei ist er ein emotionaler Spieler, ein lauter Spieler, der dauernd kommuniziert. Davon lebt er, das braucht er, um im Spiel zu sein. Wenn er den Ball nicht hat, wirkt sein Gang grob, er scheint über den Platz zu stampfen. Wenn er den Ball hat, findet eine Verwandlung statt. Auf einmal ist er leichtfüssig, elegant, und man kann sich vorstellen, wie gut er in einer Mannschaft wäre, in der es harmoniert.

    Nach einem Spiel findet er kaum Schlaf. Dann schaut er sich die 90 Minuten nochmals an. Und wenn es dann eine Szene von ihm gibt wie gegen Lausanne, als er auf überragende Art das Tor von Blaz Kramer vorbereitet, drückt er mehrmals die Wiederholungstaste und denkt sich: «Klasse gemacht.»

    Nichts für Träumer
    Unser Bester, sagt also Nathan über den Spieler, den sie beim FCZ Tonino nennen oder an einem guten Tag auch Toninho, weil er dann fast ein kleiner Brasilianer ist. Tonino selbst sagt: «Wenn ich die Statistik anschaue, ist es meine beste Saison, ja.» Sie spricht für ihn: 11 Tore, 6 davon auf Elfmeter, 5 Assists als Zugabe. An mehr als einem Drittel der Tore des FCZ ist er beteiligt.

    Marchesano ist ein Spätzünder. 27 war er schon, als er im Frühjahr 2018 begann, sich in der Super League zu etablieren. Vieles lief auf dem Weg dahin unglücklich. 2011 unterschrieb er bei der AC Bellinzona in der Hoffnung, mit seinem Heimatclub in der Super League spielen zu können, die ACB stieg aber ab, bevor er kam, und zwei Jahre später ging sie in Konkurs. Er hatte danach einen Vorvertrag beim FC Sion, doch der Transfer platzte.

    Winterthur war sein Ausweg, doch da wurde er nicht glücklich. Er fand seine Position nicht, und als er nach zwei Jahren wieder ging, war er wohl persönlich weitergekommen, aber nicht sportlich. Er überlegte sich, ins Tessin heimzukehren und das Wirtschaftsstudium wieder aufzunehmen. Es war nur ein Gedanke, er ging dafür zum FC Biel, erzielte zehn Tore in den ersten sieben Spielen und wurde darum schon auf die neue Saison hin vom FCZ übernommen.

    Die Fortsetzung war nichts für Träumer. Biel versank im Chaos, und der FCZ stieg ab, bevor im Sommer 2016 Marchesano kam. Kaum war die Rückkehr in die Super League geschafft, fiel Marchesano ein halbes Jahr aus. Zweimal erlitt er einen Muskelbündelriss im Oberschenkel.

    So wurde es eben Februar 2018, bis er das war, was er immer sein wollte: ein richtiger Super-League-Spieler. Nach drei Monaten war er Cupsieger. 30’000 Zuschauer füllten das Stadion in Bern. Der Gegner war YB und noch in einer eigenen Welt nach dem Gewinn der ersten Meisterschaft seit 32 Jahren. Marchesano erzielte das zweite Tor zum 2:1. Ein solches Gefühl wie damals möchte er unbedingt nochmals erleben, «es ist das beste Gefühl, das man sich vorstellen kann», sagt er.

    «Das war richtiger Fussball!»
    Von solchen Spielen schwärmt er. Von Spielen wie im folgenden Herbst beim 3:2 gegen Bayer Leverkusen in der Europa League, das er als bestes seiner ganzen Karriere im Kopf hat. Oder er erzählt von einem Match in St. Gallen. Ende 2019 ist es, als der Gegner mit einem Sieg Wintermeister werden kann. Der FCZ erhält einen Elfmeter zugesprochen, vor der St. Galler Fankurve. Bierbecher und Beleidigungen werden Marchesano nachgeworfen, er bleibt ruhig und bringt den FCZ wieder in Führung. «Das war Fussball», sagt er, «richtiger Fussball!» Die Augen glänzen über der Maske.

    Wegen solcher Emotionen vermisst er die Zuschauer im Stadion. Gegen Lugano hat er sie gehört, wie sie von ausserhalb des Letzigrunds helfen wollten. Er berichtet von Besuchen der Fans auf dem Trainingsplatz, die als Motivationshilfe gedacht waren. Tonino sagt: «Es macht doch allen nicht so viel Spass, wenn man nicht gewinnt.»

    [quote='Reto','https://forum.zscfans.ch/thread/2659-corona-und-anderi-biersorte/?postID=134021#post134021']

    Bei den Jungen frage ich mich schon auch ein bisschen, ob das wirklich nötig ist.

    [/quote]

    Gerade die Jungen sollen können und möglichst rasch wieder mehr Möglichkeiten zum Reisen und für soziale Kontakte erhalten!! Sie haben am Meisten verzichtet.

    Magsch di no erinner, wie zwüsched 16 und 22zgi bisch?

    [quote='Reto','https://forum.zscfans.ch/thread/2659-corona-und-anderi-biersorte/?postID=134021#post134021']

    Bei den Jungen frage ich mich schon auch ein bisschen, ob das wirklich nötig ist.

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    Gerade die Jungen sollen können und möglichst rasch wieder mehr Möglichkeiten zum Reisen und für soziale Kontakte erhalten!! Sie haben am Meisten verzichtet.

    Magsch di no erinner, wie zwüsched 16 und 22zgi bisch?

    [quote='rouge+jaune-1939','https://forum.zscfans.ch/thread/2659-corona-und-anderi-biersorte/?postID=134019#post134019']

    Ja; für die geimpften. Die anderen soll man von sich selbst schützen ...

    wenn sie sich den mal impfen könnten.....

    [/quote]

    Natürlich nachdem alle können, die wollen. Der Kt. ZH hat heute vollständig geöffnet und die Reservation klappte gut. Am 12.7. wird die ganze Fam. volständig geimpft sein, auch der noch noch nicht 16-jährige ...

    Warum nur bei Trainer/Goali/Verteidigung/Sturm aufräumen? Bin kein Fan von so halbgaren Sachen. Entweder richtig oder gar nicht!

    Also auch beim Sportchef, Team-Betreuer, Team-Arzt, CEO, Präsident, Fans, Sponsoren, Junioren-Trainer und Eismeister.

    Pinnwand! Pinnwand dünkt mich auch sehr wichtig!

    hm, soeben im heutigen tatort, folgenden satz von prof. dr. dr. boerne gehört:

    „möglicherweise, bin ich wegen meiner eigenen inkompetenz nicht in der lage, meine eigene inkompetenz zu erkennen!“

    zu seiner verteidung, er war stockbesoffen, als er das zu khk thiel sagte! :rofl: :suff:


    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    Ja, da lohnt es sich doch darüber nachzudenken; auch nüchtern.

    Sonst bist du dann auch eine der zwei Nieten an der einen Hose ...

    :rofl:

    [quote='snowcat','https://forum.zscfans.ch/thread/964-d%C3%A4-fcz-fred/?postID=133938#post133938']

    nein, nein!

    ich bin kein klugscheisser, ich weiss es wirklich besser! :rofl: :rofl: :rofl:


    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    [/quote]

    Ich weiss, dass ich nüt weiss. Aber damit weiss ich meh, als du weisch!

    :zwinker:

    [quote='ZSColin','https://forum.zscfans.ch/thread/2081-zsc-kader/?postID=133928#post133928']

    Wobei Wick garantiert nicht mehr das Salär bezieht, bzw. beziehen würde, wie vor 5 Jahren. Kann mir nicht vorstellen, dass er effektiv "teuer" wäre für den Z.

    Die echte Frage die sich stellt: Ist er besser als ein Junger? Bzw. nimmt er ihm den Platz und Eiszeit weg und lohnt sich das Ende Saison?

    [/quote]

    Wick soll den Micheli machen. Die Lions-Küken führen und Joker für den Z sein; mit sicherem Einsatz nächstes Jahr; wenigstens einen Einzigen, an dem er anständig verabschiedet werden kann.

    Tja, das war "sang und klanglos".

    Ein "lahmes Ende"; wie die ganze Saison lahm war. Corona, zwei Saisonkarten, nicht ein Spiel in der Halle. Trotzdem (oder auch deswegen), keine wirkliche Emotionen verspürt. Eine Saison zum Vergessen (von A-Z; in allen Belangen).

    Ansonsten war es aber irgendwie wie (fast) immer. Lahme, oftmals ärgerliche Quali (wenn man sich dann ärgern würde) und dann halt dieses Jahr keine PO, die das rausholen konnten.

    Eigentlich eine Basis, um ganz viel Saisonkarten, aber auch "Tagesgäste" zu verlieren ...

    Slettvoll war ein reiner Schwede........ Wie viele Male wurde er Schweizer Meister? Aber ja, scheint die Ausnahme zu sein, welche die Regel bestätigt. Wobei, ist es ein grosser, ein riesen grosser Unterschied von Schweden zu Finnen (Jalonen) oder Dänen (Tagnes)? Ich meine ja klar, bin auch in allen Ländern schon gewesen. Aber so im Vergleich zu NA ist der Unterschied verschwindend klein.

    Ein bisschen Klaus Zaugg-mässig deine Aussage Larry.

    Ist unser Trainer jetzt ein Schwede; oder doch ein NA mit schwedischen Wurzeln?

    Ist das eigentlich ausschlaggebend für die Situation, in der wir derzeit stecken?

    [quote='Siucs123','https://forum.zscfans.ch/thread/2730-lausanne-zsc-playoff-1-4-final-21-04-21/?postID=133417#post133417']

    Wo bin ich denn da gelandet? Nur noch soziale im Forum. Alles gute dem Gegner. Wo sind denn die wahren Fans der Züricher Clubs geblieben? Damit meine ich die reellen Fans vom ZSC und vom FCZ. Gottseidank gibt es noch andere Foren, wo wirkllich die hartgesottenen Fans knallhart analisieren. Hiermit verabschiede ich mich von Euch Plauderis. Machts gut.

    [/quote]

    Knallherte Sieäch!! Boahh!!

    Und tschüss!!

    :winke: