Für mich stimmt es beim BVB ganz oben nicht (Watzke, Zorc) und das schon seit langer Zeit!
Beiträge von Larry
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Meinst du es gibt "richtige" Ausländer, sie sich nur des Geldes wegen die NLB (mit allenfalls einer handvoll Spielen in der NLA) antun?
Wir verpflichten eben keine GCK Ausländer! Wir verpflichten 8 Ausländer die ins Trainingslager gehen und vor der Saison bestimmt der Coach welche zwei bei GCK starten. Inwiefern man während der Saison Ausländer rauf und runter schieben kann entzieht sich meiner Kenntnis, aber in der Vergangenheit konnte man die GCK Ausländer problemlos hoch holen und auch wieder runter schicken.
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Kukan absolvierte seine Juniorenzeit in der Lions-Organisation und gab in der Saison 2010/11 sein Debüt in der 1. Mannschaft des ZSC.
Go Sven! :twisted:
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6 plus die zwei von GCK durch "richtige" Ausländer ersetzen, sie kommen ja eh jedes Jahr beim ZSC zum Einsatz!
Geld spielt keine Rolle, wer sich GCK leisten kann der kann auch zwei richtige Ausländer dort finanzieren!
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Ein Goalie der weiss wie man Meister wird, gefällt mir. Und wenn Malgin bleibt auch gut.

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Was meinst du Larry?
Hab es schon mal skizziert: Er hat sicher wieder eine Chance aber von der KHL die in Sachen Ausländer ausbluten wird gibt es auch Konkurrenz.
Sorry keine Zeit mehr bin auf dem Sprung ins Piemont! Wird Zeit nach zwei Jahren Abstinenz.....

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Ich hoffe die Flames packen es heute und es kommt zum Battle of Alberta in der nächsten Runde.
Achtung Spoiler Alarm:
Voila!
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Schon brutal der Fluch, der auf den Leafs und den Kanadischen Teams lastet. Ich hoffe die Flames packen es heute und es kommt zum Battle of Alberta in der nächsten Runde.
Ja Battle of Alberta wäre cool. Viele Probleme in Canada sind hausgemacht. In Montreal geht es vor allem um die Sprache, in Ottawa hat der Owner scheinbar kein Interesse, in Calgary gibt es wohl kein neues Stadion. Vancouver war und ist notorisch erfolglos. Dazu kommen die hohen Steuern und der tiefe Canada Dollar. Und viel Misswirtschaft, in Toronto über Jahrzehnte (nicht finanziell aber sportlich)! Im Moment läuft es dort aber nicht schlecht, sie müssen geduldig bleiben. Das Team von Tampa wurde auch nicht an einem Tag geschaffen.
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Sonst geht‘s aber, oder? Muss man in diesem Forum deine Meinung wiedergeben, damit man genehm ist?
Auf der einen Seite bist du ständig am moralisieren: Keiner darf einen Schiri kritisieren, keiner darf einen Spieler des Gegners kritisieren, keiner darf die Politik der Schweiz oder ein beschissenes Gesetz kritisieren. Der Obrikeitshörige Mirko kommt mit dem mei mei Finger!
Einerseits sind wir ein ZSC Forum wo Kritik am Gegner absolut angebracht ist, auch Kritik an Schiris, andererseits war und bin ich gegen jede Form von Politik in diesem Forum, deshalb war ich auch gegen einen Corona Fred.
Aber wenn es dann um Sport in oder generell um Nordamerika, hauptsächlich um die USA geht kommt der Wasser predigende aber Wein saufende Mirko hervor: Pöbelt so ziemlich gegen alles und jeden!
Geht mir beides total auf den Sack!
Musste mal gesagt werden!
PS: Niemand muss meine Meinung haben! Da lege ich gar keinen Wert drauf!
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Auch mit Hischier, Siegenthaler, Pius und Co. - es wird auch viel Wettkampfglück brauchen um in die Nähe der
Medallien zu gelangen, let's face it!
In unserer Gruppe sollten wir Platz 2 hinter Canada erreichen können, somit würden wir im Viertelfinal den dritten der anderen Gruppe ziehen. Dort sind Finnland, Schweden und die USA wohl auf den Plätzen 1-3, sprich könnte auch wieder schwierig werden. Platz 1 in der Gruppe wäre toll, dafür müssten wir Canada schlagen.....und dann die Nummer 4 schlagen. Plus ins Finale einziehen oder das Spiel um Platz 3 gewinnen. Ja, ganz so einfach wird es nicht.....
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Lugano👏🏻
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Was läuft denn hier ab?
Wer Wind sät wird Sturm ernten.
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Oder wie ist das jeweils mit einem Sprunger
Das musst Du andere Fragen aber nicht mich!
Du pöbelst seit Jahren gegen Matthews, einen wenn nicht DER beste Spieler in der NHL. Und das geht mir auf den Sack!
Habe lange genug zugeschaut aber wirst in Zukunft Gegenwind bekommen! Auch was andere Dinge betrifft!
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Sanggalle🙈
Wie kann man in einem Cup Final hinten so "verteidigen".....
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Kevin Fiala will not join the Swiss national team
The forward and his management have decided to pass up on the World Championship due to his contractual situation.
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Und wie immer wenn es um die Wurst geht, ist der titellose Auston Matthews nicht mehr dabei…

War ja klar das der Nummer 1 AM34 basher hier auftaucht! Er hat geliefert (Leafs Playoff Topskorer), aber er ist nur 1/20 einer Mannschaft!
Aber das ist zu hoch für Dich!
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Jetzt bin ich gespannt wie es in Toronto weitergehen wird.
In der ersten Runde gegen den Stanley Cup Sieger spielen zu müssen ist halt schon hart. Bin zwar absolut kein Fan von GM und Coach in Toronto, würde ihnen aber noch ein Jahr geben.
The Maple Leafs blew away team records for wins (54) and points (115) in the regular season, finishing fourth in the NHL standings. They had their first 60-goal scorer in center Auston Matthews.
But they played in such a difficult division, the Atlantic, that they finished second to the Florida Panthers, who won the Presidents' Trophy as the NHL's top regular-season team.
As a result, their reward was a first-round matchup with the Lightning, who are trying to become the first team to win the Stanley Cup in three straight seasons since the New York Islanders won it in four straight from 1980-83.
So what now? The Maple Leafs don't need to make major changes to management, the coaching staff or roster.
Not long ago, the Lightning couldn't break through in their own way.
They lost in the Stanley Cup Final in 2015 and the Eastern Conference Final in 2016. After missing the playoffs in 2017, they again lost in the conference final in 2018 before being swept in the first round in 2019.
But they didn't overreact. They stuck with their core and stuck with it.(nhl.com)
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Ich sage ja schon lange wir brauchen keinen vollamtlichen Naticoach sondern könnten es lösen wie Canada. Es wird im Artikel ja sogar angetönt. Und dann all die bescheuerten Lölispiele mit einer Je-Ka-Mi Truppe unter dem Jahr abschaffen! Bitte nicht mit Sponsoren kommen, entweder sie sponseren die Nati oder halt nicht!
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Jetzt ist in Schaffhausen doch noch eine Fussballeuphorie ausgebrochen! Während die Rivalen Winterthur und Aarau die meisten Fans der Challenge League mobilisieren, steht Leader FCS bisher bei einem Schnitt von knapp 900 Fans. Doch nun das: Der Aufstiegskrimi gegen Aarau ist mit 8222 Eintritten ausverkauft.
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«Wir haben den Trainer schlechthin», heisst es bei Swiss Ice Hockey – doch an der WM in Finnland ist es für Patrick Fischer an der Zeit, das wieder einmal zu beweisen
Mit einem Vergleich gegen das beschränkt konkurrenzfähige Italien startet die Schweiz am Samstag in die Eishockey-WM. Nach dem Ausschluss von Russland ist der Einzug in den Viertelfinal in der Gruppe A Formsache. Der Trainer Patrick Fischer braucht nach einigen Dämpfern ein Erfolgserlebnis.
Nicola Berger (NZZ)

Ein begnadeter Verkäufer des Eishockeys – und seiner selbst: Patrick Fischer.
Christine Olsson / EPA
Am 20. April sitzt Lars Weibel in Cham an einer Medienkonferenz und sagt in seinem Monolog einen interessanten Satz: «Wir haben den Trainer schlechthin.» Es ist das ultimative Kompliment, schwärmerischer kann man ein Lob nicht formulieren. Überraschend kommt das Votum nicht – Weibel ist als Direktor des Nationalteams eigentlich der Vorgesetzte Fischers. Aber jeder weiss, dass der Coach bei Swiss Ice Hockey der starke Mann ist. Hinzu kommt, dass sich das Duo seit Ewigkeiten kennt, aus gemeinsamen Zeiten als Spieler in Zug, Davos und Lugano.
Fischer, 46, ist im Dezember 2015 Nationaltrainer geworden. In sechseinhalb Jahren hat er viel bewegt, zusammen mit dem 2019 ins Klubeishockey gewechselten Raeto Raffainer, dem Vorgänger Weibels, hat er Swiss Ice Hockey dynamisiert und ein neues Selbstbewusstsein in die Köpfe der Spieler und Fans getragen. Nun glauben sie, dass die kleine Eishockeynation sehr wohl Weltmeister werden kann. Dass man gross denken muss.
Das hat Anklang gefunden; Fischers Positivität kann etwas Ansteckendes haben. Er ist ein fotogener, jovialer Vermarkter des Eishockeys – und seiner selbst. Aus seiner Popularität schlägt er längst auch privat Kapital; sein Pensum beim Verband hat er reduziert, damit er wie schon Ralph Krueger, einer seiner Vorgänger, die Erträge aus Vorträgen und Seminaren in der Privatwirtschaft eigenständig abrechnen kann. Sein Honorar liegt im Bereich von 8000 bis 12 000 Franken pro Auftritt. Und er ist ein durchaus gefragter Referent. Reden, das ist unbestritten, kann Fischer sehr gut.
In Finnland ist es allerdings an der Zeit, wieder einmal Resultate zu liefern. Er hat sich diese Bringschuld selbst zuzuschreiben. Seit die Schweiz 1998 in die A-Gruppe zurückgekehrt ist, gab es so etwas wie ein eisernes Gesetz: Den Viertelfinal erreichen, und alles ist gut. Fischer hat dieses Denkmuster gesprengt. Er redet von Titeln, von Medaillen, kürzlich sagte er: «Der Einzug in den Viertelfinal ist für die Schweiz nicht mehr gut genug.» Das ist eine ehrbare Haltung, sie spricht für das Selbstverständnis der Weltnummer 6. Aber Fischer setzt sich damit auch unter Druck, mit seinen Voten gemahnt er an einen Klubvertreter, dessen wichtigste Ware die Hoffnung ist, weil er ja Tickets verkaufen muss. Fischer muss das nicht, das macht die Forschheit seiner Aussagen so bemerkenswert.
Gemessen am Status des «Trainers schlechthin» hat Fischers Bilanz etwas Überschaubares. Den WM-Viertelfinal hat die Schweiz unter ihm in fünf Anläufen einmal überstanden, 2018 – der Glanz der Silbermedaille von Kopenhagen ermattet langsam. Hinzu kommen zwei weitestgehend desillusionierende Olympiaturniere, die sehr rasch endeten. Trotzdem lautet die offizielle Zielsetzung wieder: Medaille. Es ist ein Anspruch, dem sich die Verantwortlichen stellen müssen.
Sanfte Irritationen um den Coach
Nachdem Fischer vor vier Jahren im Nachgang des Turniers in Dänemark völlig unbestritten gewesen war – sein Vertrag wurde bis 2024 verlängert –, gab es in letzter Zeit erste, sanfte Irritationen um seine Person. Vor Beginn der Olympischen Spiele versuchte er, sein Aufgebot in letzter Sekunde zu ändern, musste dann aber feststellen, dass das aufgrund der strengen Visabestimmungen gar nicht möglich war. Als das Turnier mit vier Niederlagen in fünf Partien in eine Enttäuschung mündete, kam es im Abschlussgespräch mit dem Bieler Stürmer Gaëtan Haas zu einem einigermassen hitzigen Wortgefecht, nachdem dieser den Coach kritisiert hatte. Es ist eine Vorhaltung, die in Fischers Trainerkarriere nicht zum ersten Mal auftaucht: dass es ihm nicht leichtfalle, interne Kritik zu akzeptieren.
Zuletzt moderierte der Coach die Ausbootung des langjährigen Captains Raphael Diaz wenig geschickt. Er begründete die bescheiden kommunizierte Nichtnomination von Diaz, 36, unter anderem damit, dass dieser für die Olympischen Spiele 2026 kaum noch infrage komme. Gleichzeitig sind die Torhüter Leonardo Genoni (34), Reto Berra (35) sowie der Stürmer Andres Ambühl (38) weiter berücksichtigt worden. Einer aus dem gegenwärtigen WM-Kader, der seinen Namen in diesem Zusammenhang nicht in der Zeitung lesen will, sagt: «Das hätte man besser machen können, so wird viel Geschirr zerschlagen.»
Fischer ist im Frühjahr 2022 ein Trainer, der ein Erfolgserlebnis braucht. Er hat die letzten Monate dazu genutzt, den Boden dafür zu bestellen. Zusammen mit seinem Assistenten Tommy Albelin und Lars Weibel besuchte er die in den nordamerikanischen Profiligen engagierten Spieler und holte sich dort die Zugeständnisse ab, dass an die WM reisen wird, wer verfügbar ist und keinen triftigen Grund für eine Absage hat.
Das ist nicht selbstverständlich: Die WM geniesst in Nordamerika weiterhin einen tiefen Stellenwert, und finanziell ist die Teilnahme für die Profis nicht interessant. Das macht es umso bemerkenswerter, dass ein Spieler wie Jonas Siegenthaler, 25, die Reise nach Helsinki auf sich genommen hat. Der Verteidiger brach sich im April die Hand; statt sich auf die neue Saison bei den New Jersey Devils vorzubereiten, ist er ins Nationalteam eingerückt.
Die Schweiz profitiert in solchen Angelegenheiten von Fischers Beziehung zu den Spielern, davon, dass er die Sprache dieser Generation spricht und seine Art ankommt. Dass die Verbandsdelegation die Geschäftsreise nach Übersee zu dritt antrat, sorgte da und dort für etwas Erstaunen, weil Swiss Ice Hockey oft über den Spardruck klagt. Aber die Reise hat ihren Zweck erfüllt: Nur die Lichtgestalt Roman Josi sagte ab. Der Verteidiger ist der mit Abstand wichtigste Spieler, seine Absenz hat jedoch nichts mit Motivationsproblemen zu tun: Seine Frau ist hochschwanger.
Günstige Konstellation nach dem Ausschluss Russlands
Als Nationaltrainer ist die Abhängigkeit vom Kader enorm. Es ist ein himmelweiter Unterschied, ob die Teamleader Roman Josi und Kevin Fiala heissen. Oder halt Michael Fora und Tristan Scherwey. Aber die Schweiz sollte zu jenen Nationen gehören, welche die Schwankungen zumindest ein bisschen abfedern können. Denn das ist ja der vielleicht wichtigste Grund dafür, dass Swiss Ice Hockey überhaupt einen Nationaltrainer beschäftigt und diesen ziemlich generös entlöhnt: dass dieser mit den in der National League engagierten Spielern mehrmals im Jahr arbeiten kann, dass aus den vor dieser WM neun ausgetragenen Testspielen eine Vertrautheit entsteht, von der das Team zehren kann.
Andernfalls könnte sich die Schweiz dieses Amt auch einfach sparen und Fischer beispielsweise zum General Manager mit ausgeprägten Botschafteraufgaben befördern, der dann von Jahr zu Jahr neu entscheidet, wer das Nationalteam an der WM betreut. Luca Cereda von Ambri-Piotta vielleicht, der in Davos gerade beinahe entlassene Christian Wohlwend. Irgendjemand. Es ist das Modell, mit dem beispielsweise die Eishockey-Weltmacht Kanada operiert.
In der Schweiz sind solche Diskussionen bisher kaum je ernsthaft geführt worden, aber die Debatte wird hochkochen, sollte Helsinki 2022 mit einer Ernüchterung enden. Die Konstellation wirkt allerdings günstig: Nach dem Ausschluss von Russland hat Fischers Team in der Gruppe A realistische Chancen auf den Gruppensieg und eine verheissungsvolle Ausgangslage für die ewige Hürde Viertelfinal. Das Kader ist auch ohne Josi stark, acht Spieler aus Nordamerika sind dabei – darunter die offensiven Aushängeschilder Timo Meier (San Jose Sharks), Nico Hischier (New Jersey Devils) und Pius Suter (Detroit Red Wings). Nun ist es am «Trainer schlechthin», aus diesem Kollektiv eine Medaille zu zaubern.