Beiträge von Larry

    Nach der Finalniederlage stellt sich den ZSC Lions erneut die Grönborg-Frage

    Rikard Grönborg kam als Weltmeistertrainer nach Zürich, hat die Erwartungen bisher aber nicht erfüllt. Will er bleiben, muss er sich wohl wandeln.

    Daniel Germann (NZZ)


    In Zürich recht einsam unterwegs: der schwedische Trainer Rikard Grönborg.

    In Zürich recht einsam unterwegs: der schwedische Trainer Rikard Grönborg.

    Ennio Leanza / Keystone

    Als erstes Team in der Geschichte der Schweizer Play-offs verspielten die ZSC Lions im Final gegen den EV Zug eine 3:0-Führung. Doch wenn man diesen Schock differenzierter anschaut, schwächt er sich etwas ab. Erstens wussten nicht einmal die Lions selber genau, weshalb sie nach drei Finalspielen 3:0 vorne lagen. Sämtliche sieben Partien waren ausgeglichen und hätten auf beide Seiten kippen können. Und letztlich scheiterten die ZSC Lions nicht im Viertelfinal gegen Biel, sondern im siebenten Spiel des Finals gegen das momentan beste Schweizer Team.

    Doch wie immer schreien Enttäuschungen nach einem Verantwortlichen. Und der liegt auf der Hand: der Coach Rikard Grönborg. Der 53-jährige Schwede kam vor drei Jahren als zweifacher Weltmeister nach Zürich. Doch bisher hat er die hohen Erwartungen nicht erfüllt. Die Lions gewannen mit ihm weder einen Titel, noch entwickelte sich ein Nachwuchsspieler spektakulär. Dabei besitzt Grönborg durchaus Erfahrung in der Arbeit mit jungen Spielern. Bevor er in Schweden Headcoach der A-Nationalmannschaft wurde, hatte er die U-18- und U-20-Auswahl der Eishockey-Nation betreut.

    Grönborg ist es gewohnt, mit erstklassigen Spielern zusammenzuarbeiten, und liess gewisse Spieler in Zürich spüren, dass er ihnen nicht restlos vertraut. Das spiegelt sich in seinem konservativen Coaching. Dieses fehlende Vertrauen spüren auch die Spieler, und das war möglicherweise ein Faktor in der Wende.

    Weder der CEO Peter Zahner noch der Sportchef Sven Leuenberger äusserten sich am Montag zur Trainerpersonalie. Klar aber ist, dass die Position des Coachs und vor allem die Art und Weise, wie er diese interpretiert, in den kommenden Wochen Teil der Saisonanalyse sein werden. Der Vertrag des Schweden läuft noch ein Jahr. Die Wahrscheinlichkeit, dass ihn ein Klub aus der NHL abwirbt, ist gering.

    Offensichtlich hat Rikard Grönborg der Qualität im Kader nicht restlos vertraut. Gross verändern wird sich das Team aber nicht. Als einziger Zuzug steht Jérome Bachofner aus Zug fest. Markante Wechsel wird es einzig auf den Ausländerpositionen geben. Nur Justin Azevedo und Garrett Roe haben weiterlaufende Verträge.

    Vier Ausländerpositionen sind damit noch zu besetzen. Eine wird an einen ausländischen Torhüter gehen, der den zurückgetretenen Lukas Flüeler ersetzen soll. Grönborg gewährte dem Goalie, der 14 Jahre lang für die Organisation spielte, in diesem Jahr keinen Einsatz mehr. Den letzten Match bestritt Flüeler am 7. Dezember gegen Rapperswil-Jona. Auch das legen ihm einige als mangelnden Respekt aus.

    Interview mit dem ZSC-Sportchef

    «Als ich das sah, tat mir alles noch viel mehr weh»

    Sven Leuenberger sagt nach dem verspielten 3:0 im Playoff-Final gegen den EV Zug, was ihn am meisten ärgerte. Und ob er mit Coach Rikard Grönborg und Topskorer Denis Malgin plant.

    Simon Graf
    Simon Graf
    Publiziert heute um 20:00 Uhr

    Schwer enttäuscht: ZSC-Stürmer Sven Andrighetto nach dem verlorenen Spiel 7 in Zug.


    Schwer enttäuscht: ZSC-Stürmer Sven Andrighetto nach dem verlorenen Spiel 7 in Zug. Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)


    Haben Sie die Finalniederlage schon verdaut?


    So schnell geht das nicht. Am Tag des letzten Finalspiels stand ich morgens auf und freute mich extrem darauf. Das Aufstehen nach Spiel 7 fiel mir weitaus schwerer. Jetzt brauche ich schon etwas Zeit zur Verarbeitung.


    Sie haben schon vieles erlebt als Sportchef, auch das Verpassen des Playoff als Meister. Ist der verlorene Final nach einer 3:0-Führung das Bitterste?


    Das 3:0 steht für mich nicht im Vordergrund. Es hat sich einfach so ergeben. Ich rege mich einfach darüber auf, dass wir es in den Spielen 5 und 6 nicht schafften, den Sack zuzumachen. In Spiel 5 in Zug läuft alles nach Drehbuch, wir gehen in Führung, später bekommen wir den dummen Shorthander zum 1:2. Wenn du solche Fehler machst, musst du dich nicht wundern, wenn du verlierst. Im Hallenstadion in Spiel 6 zeigten wir unsere beste Leistung, aber schossen die Tore nicht. Es wäre etwas anderes, wenn wir viermal chancenlos gewesen wären. Aber wir hatten zwei gute Möglichkeiten und waren nicht fähig, sie zu nutzen. Das nervt mich.


    Auch in Spiel 7 führten die ZSC Lions noch.


    Ja, richtig. Und dann bekommen wir zwei Unterzahltore wegen Strafen, die nicht sein müssten. Wir waren zu wenig abgeklärt. Das haben die Zuger perfekt gemacht. Wenn sie in Führung waren, kontrollierten sie das Spiel. Das schafften wir nicht.


    Sie sprechen die Strafen an: Wie kann es passieren, dass sich ein Routinier wie Yannick Weber in einem solch kapitalen Spiel zu einem Ellbogencheck hinreissen lässt, als der Puck längst weg ist?


    Er war wohl übermotiviert. Aber wir müssen nicht diskutieren, das darf nicht passieren.

    Sven Leuenberger.


    Trotz des verlorenen Spiels fuhr das Team am Sonntag spät noch ins Hallenstadion, um sich von den Fans zu verabschieden. Waren Sie da auch dabei?


    Ja, ich war dabei. Wir sagten von Anfang an: Unsere Fans waren in diesem Playoff so genial, egal, was passiert, wir gehen vorbei, um ihnen zu danken. Wir trafen nach Mitternacht im Hallenstadion ein, und es waren immer noch rund 1000 Leute dort. Sie hätten auch Trübsal blasen können, aber sie machten Stimmung, sangen und verabschiedeten die Spieler, die uns verlassen. Schlichtweg grossartig! Als ich das sah, tat mir alles noch viel mehr weh. Beim Public Viewing waren ja gegen 8000 Leute im Hallenstadion gewesen.


    Ab Spiel 4 schossen die ZSC Lions nur noch drei Tore. Woran lag es?


    Wir hatten genügend Chancen, um die Serie abzuschliessen. Aber uns fehlte im Final die Breite in der Offensive, so kam eine gewisse Anspannung auf. Die Malgin-Linie spürte, sie muss es richten. Der Ausländersturm wusste: Wir müssen auch einmal skoren. Die dritte und vierte Linie schoss kein Tor im Final.

    Zitat
    «Unser Kampfgeist gefiel mir sehr im Playoff. Wir gaben nie auf. Es war mehr die Schlauheit, die uns fehlte.»


    Zuletzt waren dann auch Malgin und Andrighetto müde.


    Nicht nur sie. Die ersten 40 Minuten von Spiel 7 hatten wir noch recht Schwung, danach konnten wir praktisch keinen Druck mehr erzeugen. Aber ich kann der Mannschaft nicht vorwerfen, sie habe nicht alles gegeben. Da muss ich dem Team ein Kränzchen winden. Es heisst ja immer, wir hätten nur Techniker und Schönwetterspieler. Aber das stimmt überhaupt nicht. Unser Kampfgeist gefiel mir sehr im Playoff. Wir gaben nie auf. Es war mehr die Schlauheit, die uns fehlte.

    WEITER NACH DER WERBUNG


    Waren Sie beeindruckt, wie cool die Zuger nach dem 0:3 blieben?


    Sie haben es gut analysiert. Sie wussten, sie hätten von den ersten drei Spielen auch zwei gewinnen können. Sie sagten sich: Wir wissen, was wir können, die Zürcher haben auch ein bisschen Puckglück gehabt. Ja, diese Abgeklärtheit war eindrücklich. Und ich war überrascht, dass es nicht mehr Rummel gab, nachdem Dan Tangnes in Spiel 1 bei der Coach’s Challenge die falsche Szene hatte analysieren lassen.


    Apropos Dan Tangnes: Mit seinen Umstellungen nach Spiel 3 und kleinen Veränderungen im Powerplay sorgte er für eine neue Dynamik. Wurde Rikard Grönborg ausgecoacht?


    Ausgecoacht würde ich nicht sagen. Dass Tangnes Herzog und Hofmann tauschte, hatte den gewünschten Effekt. Da hatte er ein glückliches Händchen. Wir wechselten auch Diem und Baltisberger, weil wir dachten, Chris haut den Puck vielleicht noch rein. Was die Zuger Tore im Powerplay betrifft: Wir wussten, dass sie immer die Mitte suchen, das war keine Überraschung. Aber unsere Umsetzung war zu wenig gut. Rund 1000 ZSC-Fans empfingen das Team im Hallenstadion nach Mitternacht.


    Rund 1000 ZSC-Fans empfingen das Team im Hallenstadion nach Mitternacht. Foto: Instagram Denis Malgin


    Anders gefragt: Wurde Grönborg durch das 3:0 in der Serie nicht zu sehr zu einem Verwalter?


    Ich finde, er hat durchaus einiges versucht. So stellten wir in Spiel 6 beispielsweise um auf ein Zweimannforechecking. Es ging eigentlich auf, nur schossen wir die Tore nicht.


    Was nehmen Sie mit aus diesem Playoff?


    Wir dürfen nicht vergessen: Gegen Biel (im Viertelfinal) standen wir sieben Minuten vor dem Aus. Wenn da Hollenstein nicht zweimal trifft, herrscht Katzenjammer. Hätten wir gegen Zug gewonnen, wäre alles wunderbar. Die Wahrheit liegt in der Mitte. Wir müssen uns schon Gedanken machen, wie wir diese Mannschaft weiter gestalten wollen.

    Zitat
    «Können wir vermehrt mit Jungen spielen mit dem Risiko, dass wir auf dem sechsten oder siebten Platz landen? Wie reagiert das Umfeld?»


    Sie meinen verjüngen? Der jüngste Spieler, der im Playoff regelmässig zum Einsatz kam, war der 23-jährige Justin Sigrist. Kann sich das der Club mit der grössten Nachwuchsorganisation leisten?


    Das ist eine sehr gute Frage. Der einzige U-20-Spieler, der im Halbfinal regelmässig zum Einsatz kam, war der Davoser Simon Knak. Und der HCD schied in hohem Bogen aus. Es ist ein Spagat. Wie viel Raum hat man? Können wir vermehrt mit Jungen spielen mit dem Risiko, dass wir auf dem sechsten oder siebten Platz landen? Wie reagiert das Umfeld? Oder sind wir zum Erfolg verdammt? Kommt dazu: Haben wir zurzeit diese jungen Spieler, auf die wir setzen könnten? Momentan haben wir in der U-18- und der U-20-Nationalmannschaft keinen einzigen Spieler. Biel liess Noah Delémont im Playoff spielen und schied im Viertelfinal aus. Zürich ist nicht Biel. Aber die Frage ist berechtigt, wir werden sie diskutieren müssen.


    Es war lange eine sehr unbefriedigende Saison…


    (unterbricht) … zwei Monate waren unbefriedigend. Ab Weihnachten spielten wir hervorragend.


    Okay, danach wurde es besser. Aber die Frage ist: Wie beurteilen Sie die Leistung von Rikard Grönborg? Er zog seine Ausstiegsklausel ja nicht. Bleibt er?


    Ich gehe heute davon aus, dass Grönborg nächste Saison bei uns an der Bande steht.


    Grönborg hat weniger die langfristige Entwicklung im Auge, vielmehr coacht er auch bei den ZSC Lions wie ein Nationaltrainer, primär darauf bedacht, das nächste Spiel zu gewinnen. So gesehen, hat er mit der Finalniederlage nicht erfüllt.


    Ja, der letzte Schritt fehlte.


    Wie können Sie das Team verjüngen?


    Es ist ein laufender Prozess. Wir haben mit Geering, Weber, Hollenstein und Bodenmann einige Leistungsträger jenseits der 30. Aber wir haben jüngst auch mit Andrighetto und Malgin zwei Topspieler im besten Alter zurückgeholt, Sigrist hat sich etabliert, Bachofner kommt retour. Der Umbruch ist noch nicht abgeschlossen. Und schade für uns, haben wir mit Siegenthaler oder Kukan eigene Spieler, die in Nordamerika spielen.


    Apropos Nordamerika: Bleibt Denis Malgin?


    Das müssen Sie ihn fragen. Zuerst müsste er einmal ein Angebot aus der NHL haben.


    Wie verändert sich das Gesicht des Teams auf nächste Saison? Kommen vier neue Ausländer dazu?


    Drei oder vier neue Ausländer, ja. Wir müssen intern noch besprechen, ob wir mit fünf oder sechs Ausländern starten. Azevedo und Roe haben ja noch einen Vertrag, und ich gehe davon aus, dass sie bleiben.


    Ist einer der neuen Ausländer ein Goalie?


    Ziemlich sicher, ja.


    Die ehemaligen NHL-Stürmer Lucas Wallmark und Markus Granlund sollen schon unterschrieben haben. Stimmt das?


    Dazu werde ich mich zu gegebener Zeit äussern. Jetzt müssen wir zuerst einmal die Nachbearbeitung des Playoff abschliessen.

    Zitat
    «Ich glaube, es wird mit sechs Ausländern schwieriger, Tore zu schiessen. Die Liga entwickelt sich in die skandinavische Richtung.»


    Wie wird sich die Erhöhung der Ausländer von vier auf sechs auswirken?


    Ich glaube, es wird schwieriger, Tore zu schiessen. Etwa fünf Teams werden auf einen ausländischen Goalie setzen, viele werden in der Abwehr zwei Ausländer haben. Ich glaube, die Liga entwickelt sich in die skandinavische Richtung, mit einer grundsoliden Verteidigung. Und wir Schweizer sind ja nicht dafür bekannt, Tore en masse zu schiessen.


    Was ändert für die ZSC Lions mit dem Umzug in die Swiss-Life-Arena?


    Dass wir endlich ein eigenes Zuhause haben werden. Das stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl. Das beginnt beim Nachwuchs. Unsere Junioren müssen nicht mehr von Eisbahn zu Eisbahn tingeln. Und auch die erste Mannschaft muss nicht immer wieder packen wie im Hallenstadion. Das sollte der ganzen Organisation helfen. Und natürlich ist es finanziell von grossem Vorteil.


    Allerdings werden die ZSC Lions wegen Bauverzögerungen erst Mitte November ihre ersten Heimspiele austragen können.


    Voraussichtlich, ja. Das ist nicht ideal. Aber wir müssen es akzeptieren.


    Und wie gelingt es, den EV Zug zu entthronen?


    Unsere Erfahrungen aus dem Final werden uns sicher helfen. Punkto Cleverness und Abgeklärtheit können wir uns sicher noch steigern.

    Die Niederlage steckt mir auch einen Tag später noch in den Knochen, doch im Vergleich zu früher wo wir entweder Ab- oder nicht Aufgestiegen sind ist das Nasenwasser.

    Wir können nächste Saison wieder angreifen, wieder um den Titel spielen.

    Früher fanden wir uns ein weiters Jahr in der NLB wieder. Und das war wirklich bitter!

    Mir stellt sich die Frage(n) schon seit langem: für was für einen Spielstil stehen wir? Was ist unserer (offensives) Konzept (Spielaufbau vs. dump‘n‘chase vs. ?).

    Ok, du sprichst vom Spielkonzept. Dachte ein Konzept/Vision für die Firma ZSC Lions. Das Spielkonzept richtet sich aber nach dem Coach, da ist jeder wieder anders. Und das werden sie dir nicht erzählen!

    Ist aber auch ein Forumsklassiker: "Ich sehe kein System, kein Konzept......."!

    Unser CEO Zahner (bzw. der ganze Club!) war viel zuviel mit dem Bau der neuen Arena absorbiert so scheint mir.

    Beim CSO Leuenberger frage ich mich was muss er alles vom CEO und von WF absegnen lassen, wo hat er wirklich freie Hand?

    Bin einverstanden das in den letzten Jahren zuwenig ging, man muss eindeutig wieder einen Gang höher schalten, den Fokus wieder aufs Eishockey legen, wir sind keine Baufirma!

    Also so weitermachen wie bisher bzw. in den letzten Jahren? Kann es ja auch nicht sein.

    Wenn wir gewinnen stellt sich die Frage gar nicht! Liegt aber m.E. nicht an einem fehlenden oder falschem Konzept. Oder hätte Zug auch alles falsch gemacht hätten wir gestern gewonnen?

    Beide waren auch in der Halle noch brutal frustiert (vor allem Ghetto). Malgin hat ja dann noch ein paar Worte an die Fans gerichtet.

    Ich war ja auch ziemlich unten, aber als ich das Team aus dem Bus aussteigen sah auf der Leinwand und nachher in der Halle, da hatte ich Mitleid. Da fand ich meine eigene Niedergeschlagenheit lächerlich. Die Leute waren platt. Flüeler der abgefeiert wurde war noch am besten drauf. Aber schön das es noch so statt fand, wundere mich über mich selber das ich geblieben bin....hat sich aber gelohnt, konnte meinen Frieden mit der Saison machen.

    Hab dann auf dem Weg nach draussen noch ein paar Pics von "meinem" Hallenstadion gemacht..... ;(

    Vision...Konzept....ich lach mich schlapp! Ein Fetzen Papier mit dem man sich den A... abwischen kann!

    Zug hat den ZSC kopiert, eine gute Nachwuchsabteilung aufgebaut und die besten Spieler gekauft die verfügbar waren, Königstransfer Genoni (nein er wäre nicht zum ZSC gekommen!).

    Im Hintergrund (auch) ein Milliardär der ihnen noch sein Denkmal, die OMG Baracke hingestellt hat, schiesst zwar keine Tore aber schadet sicher nichts.

    Früher war Lugano unser Gegner, dann Davos, dann Bern, und nun ist es halt Zug. Nun ist es uns halt mal so gegangen wie Lugano 2001/2018 oder Bern 2012. Nun müssen wir uns halt mal den Mund abwischen. Aufstehen und weiter kämpfen!

    Dafür brauche ich kein "Konzept", keine "Vision"!

    :zsc:

    Meier spielte die ganze Saison über total 17 Minuten und kam sonst beim Farmteam GCK Lions zum Einsatz. Der ZSC wird ihm ab dem Herbst ein Salär von knapp 330 000 Franken bezahlen.(Nicola Berger, NZZ)

    Verrückt! :shock: