Beiträge von Larry

    Basel meldet einen Schnitt von 20'847, aber bei den Spielen sieht man die vielen leeren Sitze. Auch die Reporter sprechen davon das heute wohl kaum 12'000 anwesend seien, etc. pp.

    Kosten nach Zuschauerzahlen kann schon sein, aber nach verkauften Tickets! Alles andere wäre ja idiotisch!

    Das war wieder eine Saison, wo die Zahlen überhaupt nichts aussagen, von daher hinken die Vergleiche.

    Nein, da überall gleich gezählt wird: Saisonkarten plus Einzeltickets gleich Zuschauerzahl. Ist überall so, in jeder Sportart, in jedem Land. Die wirklich Anwesenden werden nirgends ausgewiesen. Ausnahme Green Bay: Immer ausverkauft seit 1965 oder so, dort wird zusätzlich die Zahl der Anwesenden mitgeteilt.

    Das mit den Firmenkarten wird in der neuen Halle nicht besser sondern noch schlimmer da der Business Bereich massiv grösser ist. Bei einem Spiel gegen Langnull an einem Dienstag werden die Lücken deshalb noch grösser sein als früher.....

    1. wir starten am Mittwoch, 23.3. gegen Biel (mit Gruss vom Hallenstadion)

    2. Zug mit 5 Niederlagen in Folge und Fribourg mit deren 6 „dürfen“ möglicherweise gegen Teams, welche zusammen in den letzten 20 Games nur 4 mal verloren haben.

    3. Pre-Playoffs ab Freitag

    Ich sehe keinen Vorteil für Zug und Fribourg, im Gegenteil. Vor allem Fribourg dürfte zu Beissen haben. Unverständlich für mich wie man am Schluss hat schleifen lassen.....zusammen mit der Pause keine gute Vorbereitung, aber mir ja egal!

    In Sachen Zuschauer hatten wir ein massives Minus und vielen erstmals auf Platz 3 zurück:

    Fribourg machte in der Hierarchie damit drei Plätze gut und ist mit durchschnittlich 8324 Zuschauern hinter Bern die Nummer 2. Die ZSC Lions, in der Zuschauerrangliste zuletzt gefühlt seit Ewigkeiten die ersten Verfolger des SCB, sind mit 8020 Fans (-1329) nur noch auf Platz 3. Ambri (6017) machte ein Sprung von Platz 10 auf 6. (abu/sda)

    Die Quittung für zum Teil sehr bescheidenen Auftritte während einem grossen Teil der Saison.

    Aber zuerst mal heute noch gegen Lugano. Bin gespannt, ob man mit den Ausländern rotiert, ob Waeber wieder fit ist und ob Luki wenigstens für ein paar Minuten noch sein 500. Game machen kann und ob die Balti Brothers auch wieder mal Eiszeit kriegen. Wenn ich unseren Trainer richtig einschätze, dann wird das alles nicht passieren...

    ZSC Lions ohne Flüeler (verletzt), Trutmann, Hollenstein (krank), Kovar, Roe (überzählig), Capaul, Guebey, Meier, Aeschlimann, Küng, Suter (GCK Lions), Morant (Saisonende).

    Mit Waeber im Goal, Chris 13. Stürmer.

    Eineinhalb Jahre nach dem Urnen-Ja ist das neue Zürcher Fussballstadion kein Jota weiter – und der eigentliche Kampf vor Gericht hat noch gar nicht begonnen

    Das neue Fussballstadion auf dem Zürcher Hardturm rückt immer weiter in die Ferne. Was ist da los?

    Michael von Ledebur (NZZ)


    Die Hardturm-Brache bleibt noch für viele Jahre bestehen.

    Die Hardturm-Brache bleibt noch für viele Jahre bestehen.

    Ennio Leanza / Keystone

    534 Tage. So lange dauert es nun schon, seit 59,1 Prozent der Stimmberechtigten am 27. September 2020 Ja zu einem neuen Fussballstadion gesagt haben – zum zweiten Mal Ja notabene, nach einer ersten Abstimmung im Jahr 2018. Seitdem herrscht totaler Stillstand. Mit Verzögerungen hatte man stets gerechnet, aber nun wurde das Projekt auf unerwartete Weise blockiert. Der Vergleich mit einem Wanderer, der einen langen Marsch vor sich hat, aber schon am Schuhebinden verzweifelt, scheint angezeigt.

    Wie kann das sein? Die Antwort hat mit einer Ferienabwesenheit zur Unzeit zu tun, mit einem Gerichtsdolmetscher mit spitzen Ohren und mit einer Justiz, die das öffentlich breit abgestützte Projekt offensichtlich nicht prioritär behandelt – anders, als von vielen erhofft.

    Erstaunlich ist, dass das Vorhaben von Stimmrechtsbeschwerden behindert wird. Solche sind in der Regel schnell erledigt. Sie sind nicht gegen das eigentliche Bauprojekt gerichtet, sondern gegen die Abstimmung vom 27. September 2020. Die Stimmrechtsbeschwerden erscheinen inhaltlich zahnlos – zumindest haben das zwei Gerichtsinstanzen so gesehen. Und dennoch sind sie immer noch nicht erledigt. Seit dem vergangenen August liegen sie in Lausanne.

    Tragikomische Komponente

    Wie lange die Bearbeitung noch dauert, weiss man nicht, denn das Bundesgericht nimmt zu laufenden Verfahren keine Stellung. Das Projekt «Ensemble» umfasst ein Stadion für 18 000 Zuschauer, eine Genossenschaftssiedlung mit gemeinnützigen Wohnungen und zwei Hochhäuser.

    Ein Stadion, eine Siedlung und zwei Türme: was auf dem Zürcher Hardturmareal geplant ist

    Ein Stadion, eine Siedlung und zwei Türme: was auf dem Zürcher Hardturmareal geplant ist Quellen: HRS Real Estate AG, Boltshauser Architekten, Caruso St John Architects NZZ / cke.

    Am Ursprung der Verzögerung steht eine Episode mit tragikomischer Komponente. Als der Zürcher Bezirksrat die Einsprache gegen die Stadionabstimmung beäugte, weilte einer der fünf Mitglieder in den Ferien. Die Konsequenz: ein Formfehler. Ausgerechnet bei einem derart prestigereichen Projekt.

    Das Verwaltungsgericht taxierte die Abwesenheit nicht als schwerwiegenden Mangel. Das Bundesgericht hingegen schon: Es schickte die Beschwerde zurück auf Feld 1, an den Bezirksrat. Auch in Fünferbesetzung lehnte der Bezirksrat die Beschwerde ab, das Verwaltungsgericht stützte diesen Entscheid. Doch die Ehrenrunde bis vor Bundesgericht war zeitraubend.

    Es war nicht das erste Mal, dass der Bezirksrat als Vierergremium getagt hatte – aber das erste Mal, dass jemand darin eine juristische Einfallsachse erspähte. Beim Beschwerdeführer handelt es sich um Peter-Wolfgang von Matt, der als langjähriger Gerichtsdolmetscher offensichtlich ein Sensorium für juristische Details und formale Unstimmigkeiten entwickelt hat. Er erlangte im vergangenen Herbst durch seine Initiative für Freiräume am See lokale Berühmtheit. Die Stimmberechtigten lehnten sein Ansinnen aber ab.

    Im Fall des Stadions kann man durchaus von einem Coup sprechen. Nicht die hochspezialisierten Anwälte, sondern ein «Amateur» vermag das Ensemble bis heute juristisch zu verzögern. Von Matt sagt, er verspüre darüber «Genugtuung, aber sicher keine Schadenfreude».

    Es gehe ihm nicht um Verzögerung, beteuert er. Seine Beschwerde betrifft die Sicherheit. Er habe eine Zeitlang mit seinem Sohn die Heimspiele des FC Zürich besucht und sich Gedanken über die Fangewalt gemacht. Er sagt: «Wir sehen seit dem Ende der Pandemie wieder Gewalt bei jedem Risikospiel.» Bei einem Umzug auf den Hardturm würde sich die Sicherheitslage verschlechtern, ist er überzeugt, unter anderem, weil Gästefans via eine Passerelle und einen Tunnel ins Stadion geschleust würden. Das Stadionprojekt mit den beiden Wohntürmen und der Genossenschaftssiedlung (im Bild links des Stadions).

    Das Stadionprojekt mit den beiden Wohntürmen und der Genossenschaftssiedlung (im Bild links des Stadions).

    Visualisierung Nightnurse

    Entscheidend ist allerdings nicht, ob diese Kritik am Stadionprojekt berechtigt ist – sondern, ob die Behörden die Stimmberechtigten vor dem Urnengang zu wenig darüber aufgeklärt haben, wie von Matt in seiner Beschwerde moniert. Der Bezirksrat und das Verwaltungsgericht waren anderer Meinung.

    Eine zweite Stimmrechtsbeschwerde von drei Privatpersonen zielt auf den Schulraum, der in einem der Wohntürme geplant ist, was erst nach der Abstimmung bekannt wurde. Auch diese Beschwerde haben die beiden Vorinstanzen abgelehnt. Das Verwaltungsgericht verwies unter anderem auf die grosse Differenz zwischen Ja- und Nein-Stimmen von 18,2 Prozentpunkten: Mit der Information über die Schule wäre das Abstimmungsergebnis nicht entscheidend beeinflusst worden.

    Doch weshalb dauert es so lange, bis das Bundesgericht entscheidet? Es mag mit der allgemeinen Belastung der Justiz infolge von Corona zu tun haben. Endgültig klären lässt sich die Frage nicht. Die Stadt Zürich gibt sich auf Anfrage diplomatisch. Der Zürcher Hochbaudepartements-Sekretär Urs Spinner sagt: «Wir hoffen sehr, dass sich das Bundesgericht der Bedeutung des Projekts für die Stadt Zürich bewusst ist und so rasch als möglich entscheidet.» Zumal das Vorhaben noch einen langen Weg bis zur Genehmigung und Realisation zurückzulegen habe.

    Für die Fussballklubs ist die Entwicklung schlicht frustrierend. Der GC-Vizepräsident Andras Gurovits sagt: «Es ist sehr schade, dass noch nicht einmal der politische Prozess ganz abgeschlossen ist, obwohl die Stimmbevölkerung zwei Mal zugestimmt hat.» Das neue Stadion sei eben nicht in erster Linie wegen der besser Stimmung darin wichtig, sondern weil es zusätzliche Einnahmen ermögliche, auf die die Klubs angewiesen seien. Bis dahin müssten stets finanzielle Löcher gestopft werden. Dass die Durststrecke bis zum Einzug ins neue Stadion nun länger und länger werde, sei «ein Elend».

    Der FCZ-Präsident Ancillo Canepa hoffte nach der Abstimmung, dass im Jahr 2024 oder gar schon 2023 im neuen Stadionrund gespielt werden kann. Nun sagt er: «Ich bin bodenlos verärgert, dass Einzelpersonen einen demokratisch beschlossenen Entscheid auf diese Weise aushebeln können.» Es sei schlicht unglaublich, dass man seit seinem Antritt im Jahr 2006 vergeblich versuche, in der Stadt Zürich ein Stadion zu bauen. Für die Fussballvereine werde es jedes Jahr schwieriger, das jährliche strukturelle Defizit zu decken.

    In allen Zürcher Kreisen ist die Zustimmung zum Stadion im Vergleich zu 2018 gestiegen

    Zwei Mal über drei Instanzen

    Sind die Stimmrechtsbeschwerden dann einmal erledigt, beginnt der eigentliche juristische Parcours. Die Kantonsregierung setzt den Gestaltungsplan fest. Dagegen kann man rekurrieren – in drei Instanzen bis vor Bundesgericht. Erst wenn der Gestaltungsplan rechtskräftig ist, kann gestützt darauf eine Baubewilligung erteilt werden. Diese kann man erneut bis vor die höchste Instanz anfechten.

    Sowohl beim Gestaltungsplan wie bei der Baubewilligung ist im aus Investorensicht besten Fall mit mindestens einem Jahr zu rechnen, bis ein definitiver Entscheid vorliegt. Im schlechtesten Fall sind es 2,5 Jahre. Dies gerechnet ab dem Zeitpunkt, da die Stimmrechtsbeschwerden erledigt sind. Ab Baubewilligung dauert es mindestens ein weiteres Jahr, bis Stadion und Genossenschaftsbau erstellt sind. Bis die Hochhäuser fertig sind, dauert es nochmals zusätzlich zwei Jahre.

    Das heisst: Bis der Ball rollt, wird es frühestens 2025. Im schlechtesten Fall wird das Stadion 2028 eröffnet. Dies immer nach den Prognosen des Ensemble-Projektteams.

    Könnte die Verzögerung das Vorhaben sogar gefährden, weil es für die Investoren, also die CS und die Firma HRS, ab einem gewissen Punkt wirtschaftlich nicht mehr interessant ist? Markus Spillmann, Sprecher von Ensemble, beteuert, dass diese Gefahr nicht bestehe. Einsprachen hätten die Investoren bereits mitbedacht. «Auch bei Ensemble wird sich zeigen, dass solche Einwände das breit akzeptierte Projekt zwar zeitlich behindern, aber letztlich nicht verhindern können.» Anzeichen für einen «Ermüdungsbruch» sehe er nicht.

    Eine Ironie besteht darin, dass der Zürcher Fussball derzeit unverhofft die nationale Liga dominiert mit einem seiner beiden Vertreter, dem FCZ, der auf Meisterkurs ist. Angesichts der Baisse vergangener Jahre hatten Zweifler bereits infrage gestellt, ob ein neues Stadion für zwei in der Bedeutungslosigkeit verschwindende Zürcher Fussballvereine überhaupt angemessen sei. Nun haben sich die Verhältnisse verkehrt: Der Fussball hat Klasse. Aber die Infrastruktur kommt einfach nicht vom Fleck.

    ZSC muss sich vor Playoff verbessern

    Riesiges Potenzial und ein grosses Aber

    Die ZSC Lions verspielten am Wochenende zwei Vollerfolge. Fünf Voraussetzungen, damit sich dies im Playoff nicht wiederholt.

    Marco Keller
    Marco Keller (TA)

    Er war am Wochenende zweimal gut: Simon Bodenmann, hier beim Führungstor am Freitag in Bern.


    Er war am Wochenende zweimal gut: Simon Bodenmann, hier beim Führungstor am Freitag in Bern. Foto: Anthony Anex (Keystone)


    Die Konsequenz fehlte


    In Bern waren die ZSC Lions leicht besser, verloren aber 1:2 nach Verlängerung. Gegen Lugano mussten sie trotz klarer Dominanz froh um zwei Punkte beim 5:4 nach Verlängerung sein.

    Simon Bodenmann, Schütze des 1:0 in Bern, war selbstkritisch: «Wenn wir ehrlich sind, hätten wir sechs Punkte holen müssen.» Dass es letztlich nur die Hälfte war, lag am Nachlassen in der Schlussphase in Bern und an mangelnder Kaltblütigkeit gegen Lugano.


    Das Potenzial ist da


    Minutenlang wurden die Luganesi regelrecht eigeschnürt, alle vier Linien erzeugten Druck. Einmal mehr zeigte sich: Das Potenzial der ZSC Lions ist riesig. Bodenmann sagt: «Wir müssen es auch aufs Eis bringen, müssen als Linie auftreten, dann wird es für alle schwierig.» Ist oft nicht einmal mit einem Sonderbewacher – hier Luganos Raphael Herburger – zu stoppen: ZSC-Topskorer Denis Malgin.


    Ist oft nicht einmal mit einem Sonderbewacher – hier Luganos Raphael Herburger – zu stoppen: ZSC-Topskorer Denis Malgin. Foto: Walter Bieri (Keystone).

    In diesem Satz versteckt sich ein aber. Wenn sie das nicht tun würden, so Bodenmann weiter, hätten sie gegen alle Mühe: «Vor kurzem haben wir das bei Ajoie gesehen.» Er sagts in Anspielung auf das 1:3 beim Aufsteiger, der vorher 19-mal in Serie verloren hatte.

    Die Erfolgsformel ist wie für jedes hoch talentierte Team klar, die Umsetzung nicht so einfach. Bodenmann gibt die Parole aus: «Jeder muss für den anderen arbeiten, dann kommt es gut. Für die nächsten Wochen müssen wir uns dieser Tatsache bewusst sein und vor allem bewusst werden.»


    Mehr direkter Zug aufs Tor


    Gerade im Playoff werden die Special Teams fundamental. Die Lions weisen bisher das viertbeste Überzahlspiel aus, sind aber nur die Nummer 9 der Liga in Unterzahl – zu wenig, wenn sie Meister werden wollen. Bodenmann verlangt zudem mehr direkten Zug. «Wir haben oft die Scheibe, und es sieht schön aus, aber wir müssen mehr Scheiben aufs Tor bringen. Und natürlich auch einmal ein dreckiges Tor erzielen, per Rebound zum Beispiel.» Chris Baltisberger, der Mann, der dieses Credo vorlebt wie kein Zweiter, erhielt zuletzt allerdings nur wenig Eiszeit. Wie hier im Januar in Lugano gab Chris Baltisberger schon oft mit direktem Spiel die Marschroute vor. 


    Wie hier im Januar in Lugano gab Chris Baltisberger schon oft mit direktem Spiel die Marschroute vor. Foto: Samuel Golay (Keystone)


    Schon im Training auf Playoff-Modus schalten


    Am Montag endet die Regular Season bei Meister Zug, dann haben die Lions eineinhalb Wochen spielfrei. Eine lange Zeit, und es wird zentral, diese richtig zu nutzen, damit man nicht zum Playoff-Start überrascht wird. «Zuerst werden wir herunterfahren und auch zwei, drei Bobos kurieren», sagt Bodenmann, «anschliessend ist es wichtig, dass wir schon im Training jene Intensität hinbekommen, die ab dem ersten Playoff-Tag vorherrschen wird.»


    Der Gegner ist sekundär


    Eine Runde vor Schluss ist im Schweizer Eishockey erst klar, dass noch gar nichts klar ist. Wer alle möglichen Varianten ausrechnen möchte, hätte mit Vorteil ein Nachdiplomstudium in Mathematik im Curriculum. Bodenmann mag sich nicht mit Eventualitäten beschäftigen: «Es kann noch so viele Konstellationen geben. Ich will nicht damit Energien verschwenden. Wir müssen es ja sowieso nehmen, wie es kommt.»


    Infos

    John Quenneville

    In der ZSC-Garderobe erster Anwärter auf die «Goldene Palme.» Im vierten Saisonspiel gegen die Luganesi traf der Kanadier zum fünften Mal.

    Patrick Geering

    Die Reihe der filigranen Skorer wurde beim ZSC um den Captain erweitert. Dem 4:4-Ausgleich per Backhand ging eine Pirouette voraus. Stilnote: 5,8.

    Die Verletzten

    Lugano verlor innert weniger Minuten zwei physisch starke Spieler. In der 5. Minute Julian Walker, der einen Schienbeinbruch erlitt. Kurz darauf Olympia-Aufsteiger Calvin Thürkauf, der sich den Fuss verdrehte.

    Mein Optimismus für die Playoffs hält sich in Grenzen soweit. Lasse mich gerne überraschen. Vielleicht wecken uns die Lausanner im Viertelsfinal?

    Wer überzeugt noch von den "Spitzenclubs"?

    Zug drei Niederlagen in Folge, Fribourg vier, Biel fünf (!) Pleiten in Folge! So sieht keine gute Vorbereitung auf die PO's aus!

    Lausanne dagegen mit sechs (!) Siegen in Folge - denen möchte ich nicht begegnen! Das Team der Stunde!

    Im Moment hätten wir Biel - wäre für mich der Wunschgegner! Oder dann Davos!

    Die EVZ Academy ist Geschichte - wohin zieht es die Trainer und Spieler?

    Mit der gestrigen Niederlage gegen die GCK Lions bestritt die EVZ Academy ihr letztes Spiel in der Vereinsgeschichte. Die Mannschaft wird aufgelöst.

    Die EVZ Academy ist Geschichte - wohin zieht es die Trainer und Spieler?
    Mit der gestrigen Niederlage gegen die GCK Lions bestritt die EVZ Academy ihr letztes Spiel in der Vereinsgeschichte. Die Mannschaft wird aufgelöst.
    swisshockeynews.ch

    Nun, es ist mutmasslich absehbar, dass der FCZ seine Meistermannschaft nicht zusammenhalten kann. Dazu muss man kein grosser Prophet sein. Spieler aus der Schweiz sind bezahlbar und wer sich ins Rampenlicht spielt, weckt Begehrlichkeiten bei anderen Vereinen (siehe YB). Das ist am Ende das Schicksal aller Schweizer Clubs. Jetzt kannst noch etwas mit CL Quali etc. winken und dann kann Canepa noch hier oder dort nachbessern, dann sind die Argumente aber schon bald nur noch auf der emotionalen Ebene.

    ....und Breitenreiter wird schon bald auf den Listen div. BuLi Clubs stehen. Aber so läuft es halt! Erinnern wir uns an Favre!