Beiträge von Larry

    vermutlich/hoffentlich/nein garantiert eine gute nachricht für den fcz. darum auch in diesem fred gepostet:

    Millionen-Transfer ist fix: FCB-Cabral wechselt zur Fiorentina

    Wollte das auch grad posten. Gute Nachricht für den FCZ! Für mich ist Basel somit aus dem Geschäft, bleibt noch YB.

    Als Yandle bei den Panthers war kriegte er einen Puck ins Gesicht. Zähne gespuckt. Am nächsten Tag war back-to-back Game. Yandle auf dem Eis......Iron Man halt.

    Keith Yandle der auch 5 Jahre für die Panthers gespielt hat ist neuer Rekordhalter im Iron man Streak:

    Er spielt heute sein 965. NHL Spiel ohne Unterbruch! Seit dem 26.03.2009 bis heute!

    24 Spiele hinter ihm ist Phil Kessel der auch seit dem 03.11.2009 ununterbrochen spielt!

    :fleht: :fleht: :fleht:

    Brutal, für Flüeler ein trister Abschluss, für Waeber nicht gerade ein gutes Omen für nächstes Jahr.

    Sehe ich genau so!

    Grönborg lebt im Jetzt und arbeitet an seiner Karriere. Er will Siege, er will den (aus seiner Sicht) besten Mann im Goal. Solche Dinge wie Flüelers Verdienste für den ZSC oder das Waeber eigentlich als neue Nr. 1 geholt wurde interessieren ihn nicht. Seien wir ehrlich: Seit Kovar da ist bekommt Waeber keine echte Chance mehr! Falls wir nicht Meister werden könnte es verbrannte Erde geben.....

    Im ZSC-Tor stand erneut der Tscheche Jakub Kovar, der sehr schnell zur unumstrittenen Nummer 1 aufgestiegen ist. Weil der kanadische Stürmer Justin Azevedo mit einer Oberkörperverletzung derzeit unabkömmlich ist, muss der Coach Grönborg sich nicht einmal Gedanken über ein Rotationsprinzip machen. (NZZ)

    Anderst gefragt; Was ist nun schlimmer? Der Check gg den Kopf von Ambühl gg Diem oder die "Attake" von Pouliot gg. den Refree?

    Strafmass:

    Ambühl 2 Spiele gesperrt 3400.-

    Pouliot 6 Spiele CHF 8700.- gesperrt, also 3x härter ggü. Ambühl?

    Noch mal anders gefragt? Wer ist wohl früher auf dem Eis? Hebeisen oder Diem?

    Total Birenweich die 6 Sperren! :spinneli:

    Im Studio beim Spiel gegen Biel wurde das besprochen. Die ehem. Spieler haben da eine klare Sicht der Dinge:

    Ich als Spieler muss nicht schauen wo der Schiri steht, er muss aus dem Weg gehen! Der Spieler muss sich aufs Spiel konzentrieren.

    Sehe ich auch so, finde die Strafe massiv übertrieben. Ich denke der Spieler war aufs Spiel konzentriert und hat den Schiri quasi "übersehen".

    Absicht war sicher keine dahinter!

    Umstrittener Aaron Rodgers

    Er log wegen der Impfung und tritt ab wie ein Rocker – endgültig?

    Beim etwas anderen Footballteam aus Green Bay war er der etwas andere Superstar. Bejubelt, aber nicht verehrt. Erfolgreich, aber kein Titelsammler. Nun könnte Schluss sein.


    Ein letzter Gruss? Im Schneetreiben von Green Bay schieden Aaron Rodgers und die Packers überraschend gegen die San Francisco 49ers aus.


    Ein letzter Gruss? Im Schneetreiben von Green Bay schieden Aaron Rodgers und die Packers überraschend gegen die San Francisco 49ers aus. Foto: Patrick McDermott (Getty Images/AFP)

    War es das für Aaron Rodgers? Nach der unerwarteten Playoff-Niederlage der Green Bay Packers im Heimspiel gegen die San Francisco 49ers ging im US-Fernsehen und in den sozialen Netzwerken die Debatte um die Zukunft des Quarterback-Stars los – die Bilder aus dem Lambeau Field lieferten den Rahmen. Im Schneetreiben bei zweistelligen Minusgraden ging der 38 Jahre alte Football-Profi nach dem 10:13 langsam vom Feld, blickte mehrfach zu den Zuschauern in dem legendären Stadion und verabschiedete sich mit einem Rocker-Gruss, bevor er im Tunnel verschwand. Dass er das nach 17 Jahren tatsächlich zum letzten Mal in einem Trikot der Traditionsmannschaft aus Wisconsin getan hat, ist nicht so unwahrscheinlich, wie es erst einmal klingt.

    «Ich werde mir Zeit nehmen und Gespräche führen mit den Leuten hier, dann Zeit nehmen und Abstand gewinnen und eine Entscheidung treffen, bevor die Free Agency beginnt», kündigte Rodgers an, als er mit schwarzer Mütze auf dem Kopf seine vorerst letzte Pressekonferenz bei den Packers gab. Seine Kernbotschaft: «Ich möchte nicht Teil eines Wiederaufbaus sein, wenn ich weiterspiele.» Heisst übersetzt: Wenn ich hier für die nächste Saison nicht sofort wieder eine Chance auf den Titel sehe, war es das. Aus Sicht von Packers-Trainer Matt LaFleur ist die Sache klar: «Wir wollen ihn sicherlich wieder hierhaben, wir wären ja verrückt wenn nicht.»


    Es steht der Umbruch an


    Viele Verträge von wichtigen Spielern laufen aus bei den Packers, der Spielraum des Managements ist durch die Gehaltsobergrenze in der NFL eingeschränkt. Bei Star-Passempfänger Davante Adams können die Packers zwar theoretisch eine Option ziehen, bei anderen Profis ist es nicht so einfach. «Es wird viele Entscheidungen zu treffen geben, viele Spieler, deren Zukunft unklar ist. Es wird interessant sein, zu sehen, in welche Richtung einige dieser Entscheidungen ausfallen», sagte Rodgers. «Ich werde Gespräche führen, nächste Woche oder so, etwas mehr Klarheit bekommen und über meine eigene Zukunft nachdenken und wie viel länger ich das machen möchte.»

    Relevant bei all dem ist auch: Die Beziehung der Packers und von Rodgers ist schon seit längerem gestört. Rodgers sagte nach dem Spiel zwar, sein Verhältnis zu General Manager Brian Gutekunst habe sich im vergangenen Jahr verbessert – aber das heisst noch lange nicht, dass es gut ist. Seit sich die Packers beim Draft 2020 bei erster Gelegenheit für den jungen Quarterback Jordan Love entschieden anstelle eines möglichen wertvollen Helfers für Rodgers im Angriff, gibt es atmosphärische Störungen. Die gingen so weit, dass Rodgers vor dieser Saison wochenlang offenliess, ob er überhaupt noch mal für die Mannschaft spielen würde. Und das, nachdem er erst in der Saison zuvor zum dritten Mal zum wertvollsten Spieler der NFL gewählt worden war. Atmosphärische Störungen zwischen dem Club und den Fans in Green Bay: Aaron Rodgers ist nicht mehr so beliebt wie einst.


    Atmosphärische Störungen zwischen dem Club und den Fans in Green Bay: Aaron Rodgers ist nicht mehr so beliebt wie einst. Foto: Patrick McDermott (Getty Images/AFP)

    Und dann ist da ja auch noch die Sache mit der Corona-Impfung, die Rodgers als einer der ganz wenigen NFL-Profis verweigert. Als im Herbst klar wurde, dass er sich nicht gegen das Virus hatte impfen lassen, war die öffentliche Entrüstung gross – weil sich die Menschen von Rodgers glatt angelogen fühlten. Denn noch im August hatte er auf eine Reporter-Frage nach seinem Impfstatus geantwortet: «Ja, ich bin immunisiert.» Wegen seiner Infektion mit dem Virus verpasste er ein Saisonspiel.


    Rodgers’ Beliebtheit in «Titletown», wie die Kleinstadt im nördlichen Wisconsin genannt wird, hat das schweren Schaden zugefügt. Und so verwundert es auch nicht, dass sich viele Leute mit ihren hämischen Kommentaren nach der Niederlage am Samstagabend vor allem daran abarbeiteten, dass Rodgers nicht geimpft ist.


    Nur ein Superbowl-Triumph


    Weniger gehässig, aber nicht minder faktenbasiert waren die Hinweise auf seine Ausbeute in den 17 Jahren bei den Packers mit nur einem Superbowl-Sieg im Februar 2011. Und seither das Warten auf eine Rückkehr ins wichtigste NFL-Spiel des Jahres, obwohl die Mannschaft im Grunde immer zu den Favoriten zählte und auch meistens gut spielte. Ein Jahrzehnt lang stand aber immer eine Enttäuschung zum Ende der Saison.

    So wie jetzt gegen die 49ers wieder nach einer Partie, in der die Packers fünf Minuten vor Schluss noch 10:3 geführt hatten. Womöglich war es die letzte für Rodgers bei den Packers. Oder sogar in der NFL. (TA)

    Was mir bei Chiefs - Bills aufgefallen ist, war die grössere Anzahl an "Auswärtsfans". Ist das üblich, vor allem für ein Playoff-Spiel?

    Die sind ja nicht aus Buffalo angereist sondern kommen aus der Gegend. Hatte gestern auch Rams Fans in Tampa, vor allem solche die mal in St. Louis gelebt haben. Viele der 65'000 Saisonkartenbesitzer in Tampa haben die SK nur um die Tix teuer wieder zu verkaufen, von dem her immer möglich für jeden Tickets zu kaufen.

    Aus für Fanarbeit Schweiz?

    So will die Fussballliga die Fans in den Griff kriegen

    Ende Woche geht die Super League wieder los – und auch das Hickhack mit den Fans? Die wichtigsten Fragen und Antworten vor dem Wiederbeginn.

    Florian Raz
    Florian Raz (TA)

    Fanmarsch der YB-Fans vor dem Cupfinal 2018.


    Fanmarsch der YB-Fans vor dem Cupfinal 2018. Foto: Keystone

    Natürlich ist da das Rennen an der Tabellenspitze. Drei Teams, die nach der Winterpause noch Chancen auf den Titel haben? Das gab es ja gefühlt das letzte Mal, als Fussball im TV noch schwarzweiss gesendet wurde. Aber für die Zukunft der höchsten Schweizer Liga sind andere Dinge weit drängender als die Frage, ob die Meisterfeier 2022 in Zürich, Basel oder Bern stattfinden wird. In der Liga finden an verschiedenen Fronten Richtungskämpfe statt. Das sind die wichtigsten Punkte vor dem Wiederbeginn der Super League.


    Die Fanfrage: Liga dreht Fanarbeit Schweiz den Hahn zu


    Es ist ein harter Schnitt. Und zugleich der Versuch eines Befreiungsschlags. Die Swiss Football League dreht der Fanarbeit Schweiz den Hahn zu. Mit 100’000 Franken haben Liga und Verband die Dachorganisation der sozioprofessionellen Fanarbeit pro Jahr unterstützt. Das wird laut Claudius Schäfer künftig nicht mehr der Fall sein. Der CEO der SFL sagt: «Wenn uns Fanarbeit Schweiz keinen Mehrwert aufzeigen kann, sehen wir keine Finanzierung mehr von unserer Seite.»

    Dieser Entscheid dürfte das Ende der bisherigen Fachstelle für Fanthemen in der Schweiz bedeuten. Die Organisation steht seit dem Tod von Josef Zindel im vergangenen Oktober ohne Präsident da. Und seit Dezember auch ohne Geschäftsführer.

    Ersetzt werden soll die Fanarbeit durch ein «Kompetenzzentrum Fans», wie es Schäfer nennt: «Es wird von uns mitfinanziert, soll aber unabhängig sein und der Liga gegenüber durchaus auch kritisch eingestellt sein.»

    Schäfer hofft, dass das Kompetenzzentrum jenen Kontakt zu den Kurvenfans aufbauen kann, der der Liga bislang fehlt. Vor allem soll es, anders als die bisherigen Lösungen, als Ansprechpartner ständig greifbar sein: für Politik, Polizei, Liga und Öffentlichkeit.


    Personalisierte Tickets: Fans sollen mitreden


    Gruss der Sittener Fans an Bundesrätin Viola Amherd, die als starke Befürworterin personalisierter Tickets gilt.


    Gruss der Sittener Fans an Bundesrätin Viola Amherd, die als starke Befürworterin personalisierter Tickets gilt. Foto: Laurent Gillieron (Keystone)

    Seit den Ausschreitungen im Zürcher Derby steht die Liga unter Druck. Nachdem sie Ende 2021 von der Politik in die Enge getrieben worden ist, versucht die SFL nun, die Themenhoheit wieder zu übernehmen.

    Auch im Bereich der personalisierten Tickets, auf welche die Polizeikommandanten drängen. Die definitive Einführung scheiterte Ende 2021 auf politischer Ebene erst in letzter Sekunde am Einspruch weniger Exekutivpolitiker. Jetzt stellt die Liga einen eigenen Projektleiter ein, der eine Machbarkeitsstudie zum Thema erstellen wird.

    «Bis jetzt wurde das Thema ohne grosses Basiswissen diskutiert», sagt Schäfer. «Jetzt wollen wir genau erfahren, was personalisierte Tickets bedeuten. Für Clubs, Polizei – aber auch für die Fans.» Auch Kurvengänger sollen also ihre Argumente einbringen können.

    Kauft sich die Liga also ein Gefälligkeitsgutachten? Schäfer widerspricht: «Wir wollen bei diesem Thema die Initiative übernehmen. Aber das bedeutet nicht, dass wir die Ergebnisse der Studie vorgeben.» Bis spätestens in einem halben Jahr sollen die Resultate vorliegen.

    Schneller wird es in einem anderen Bereich gehen. Nach Ausschreitungen will die Liga ihre Urteile viel schneller verkünden. «In Frankreich wird ein erstes Urteil innerhalb von ein paar Tagen gefällt», erzählt Schäfer. Das soll künftig auch in der Schweiz so sein: «Das ist wichtig als Zeichen an die betreffenden Fangruppierungen und für die Öffentlichkeit. Damit man sieht: Wir dulden solche Vorkommnisse nicht.»


    Die Ligareform: Mehr Teams in der Super League ab 2023


    Dank Ligavergrösserung bald regelmässiger Teilnehmer der Super League? Der FC Winterthur feiert mit seinen Fans.


    Dank Ligavergrösserung bald regelmässiger Teilnehmer der Super League? Der FC Winterthur feiert mit seinen Fans. Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)

    Seit 2017 wird über eine Vergrösserung der Super League diskutiert. Stets fielen die Reformvorschläge durch. Am verwirrendsten war es 2019, als eine Zwölferliga beschlossene Sache schien. «Aber dann wurden politische Fehler gemacht», erinnert sich Schäfer, «Clubvertreter haben praktisch über Nacht ihre Meinung komplett geändert.»

    Jetzt gehen die Schweizer Profivereine laut Schäfer davon aus, dass ab Sommer 2023 in einer anderen Ligaform gespielt wird. Bloss ist noch immer nicht klar, wie diese aussehen soll. Der Liga-CEO trifft sich darum in den kommenden Wochen mit allen 20 Clubs. Er sagt: «2019 haben viele nur auf ihren eigenen Verein geschaut – und niemand auf das Gesamtprodukt. Das darf uns nicht noch einmal passieren.»

    Ein Grund, warum es diesmal klappen müsste mit einer Ligavergrösserung? «Die Angst vor einem Abstieg hat seit der Wiedereinführung der Barrage zugenommen», stellt Schäfer fest. Aber er warnt die Clubs zugleich vor zu weitgreifenden Veränderungen: «Es muss auch sozioökonomisch Sinn machen. Wenn wir 18 Teams in der höchsten Liga haben und darum die Attraktivität sinkt, kann das nicht die Lösung sein.»

    Im Vordergrund steht wieder einmal das Modell Österreich. Dort spielen zwölf Teams in der höchsten Liga. Nach 22 Runden gibt es eine Meister- und eine Abstiegsrunde mit Punktehalbierung. In der zweithöchsten Liga spielen 16 professionelle oder halbprofessionelle Teams. Für Schäfer ist diese Form «weiterhin interessant».


    Transfermarkt: Wie viel Schutz für junge Schweizer?


    Er ist einer der jungen Schweizer, die in der Super League für Furore sorgen: Kastriot Imeri von Servette.


    Er ist einer der jungen Schweizer, die in der Super League für Furore sorgen: Kastriot Imeri von Servette. Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)

    Es öffnet sich ein Graben in der Liga. Auf der einen Seite jene Clubs, die ihr Businessmodell darin sehen, eine Drehscheibe für junge Ausländer zu sein. Auf der anderen jene, die viel Geld in den lokalen Nachwuchs stecken.

    Im November setzten sich Basel und Sion mit Anträgen durch, dank denen im Winter mehr Spieler von der Kontingentsliste gestrichen werden können. Das vereinfacht es den Clubs, ihre Kader im Winter umzubauen.

    Das geht einigen noch nicht weit genug. Schäfer sagt: «Es gibt Vereine, die wollen, dass wir wie Holland oder Österreich gar keine Vorgaben mehr machen, wie viele Spieler pro Saison registriert werden dürfen. Oder wie viele lokal ausgebildete Spieler im Kader stehen müssen.»

    Bislang wird der einheimische Nachwuchs im Schweizer Profifussball durch das Reglement geschützt, das den Clubs eine maximale Zahl an nicht lokal ausgebildeten Spielern vorschreibt. Beschlossen ist, dass diese in den nächsten Jahren schrittweise von 17 auf 13 gesenkt wird.

    Das letzte Wort scheint in dieser Frage trotzdem nicht gesprochen. «Die Frage ist, ob wir das mit Regeln steuern wollen oder mit Anreizen», erklärt Schäfer. Auch hier könnte Österreich Pate stehen. Dort verteilt die Liga über den sogenannten «Österreicher Topf» Geld an jene Clubs, die junge Österreicher einsetzen. Ein System, das in der Schweiz auch schon zum Einsatz kommt – allerdings mit weniger Mitteln.

    In welche Richtung es in der Schweiz gehen wird, scheint offen. Für Schäfer steht fest: «Die Ausbildung junger Schweizer Spieler muss weiterhin ein Schwerpunkt sein.» Aber er gibt auch zu: «Es gibt unter den Clubs grosse Differenzen, wenn es darum geht, wie dieses Thema behandelt werden soll.»

    3 Spiele durch ein FG kurz vor Schluss entschieden, Spiel 4 in der OT!

    Hatte mich schon in der OT in Tampa gesehen , sollte aber nicht sein.

    Freue mich trotzdem über zwei der geilsten Jahre mit den Bucs:

    2020 der Run zum Superbowl, 2021 mit 13 Siegen neuer Rekord für die Bucs aufgestellt, dazu zwei Playoff Heimspiele, das gab es nur 1979 mal!

    Hoffe nun auf die 49ers oder die Rams als SB Sieger! Und das TB12 weiter macht!

    GO BUCS! :applaus: