Georgia
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Beiträge von Larry
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Mein Senf:
Ein Sieg gegen ein Team das vor der Saison auf Platz 10 gesetzt wurde und in die Pre PO's muss. Nicht mehr, nicht weniger. Denke nicht das der neue Goalie ein Überflieger ist. Backup hinter Waeber weil Luki in Folge Verletzungen immer wieder ausfällt. Sehe nach wie vor keinen Meistergoalie.
Um Platz 6 zu verlassen und Biel (Geheimfavorit gem. NZZ) und Davos zu überholen braucht es weitere Siege, speziell gegen diese Teams!
Nach den nächsten 5 Spielen weiss man mehr.
Malgin spielt so wie ich es erwartet habe! Wo wären wir ohne seine Tore und (vor allem) Pässe!

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Dann hätte er das ganze Experiment gar nicht machen sollen! Bleibe bei meiner Einschätzung.
(Artikel in der NZZ zum Thema.)
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Kann man so sehen. Vielleicht eher die korrekte Einschätzung der Realitäten...(meinte wegen Schlappschwanz)
Finde es schwach nach so kurzer Zeit bereits aufzugeben. Aber wurde weiter oben schon besprochen warum und wieso. Wohlstandsverwahrlosung trifft es so ziemlich.
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Dürfte ein finanzieller Kraftakt werden für Zug
Guter Witz!PS: Schlappschwanz!

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Playoffs sind in NA in keinem Sport inbegriffen. War ja auch in der Schweiz schon so, z.B. Kloten in den guten Zeiten.
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Nächsten Sonntag also statt Golf Playoffs um 13 Uhr gegen die Eagles. Mein erstes Playoff Spiel im Raymond James. Für SK Besitzer zu günstigen 55 $, dem gleichen Preis wie ein Ticket während der Regular Season. Das Geschäft machen nicht die Bucs sondern die 65'000 SK Besitzer die zum Teil die Tix nun teuer verticken. Hab ich auch gemacht während der Season, simpel einfach in der App, gehen weg wie frische Weggli.
GO BUCS!

PS: Zuerst muss ich heute noch aus der Schweiz raus kommen......war auf Kurzbesuch hier.
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ZSC Lions ohne Morant, Trutmann (beide verletzt/rekonvaleszent), Flüeler, Noreau, Andrighetto, Diem (alle krank), Azevedo (private Gründe), Capaul, Küng, Suter (alle GCK Lions).
Na ja so ganz ohne Absenzen auch diesmal nicht......
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Ich wage es mal, und eröffne einen ZSC HOCKEY Fred ..........
ENDLICH!

Erwarte 2-3 Punkte.
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und sie ist schon 74-ig!
Hm....aber sie wird Cillo sein Spielzeug nicht wegnehmen! Aber die Zeitspanne könnte max. 10-15 Jahre betragen.
PS: Falscher Fred.....einmal mehr......
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Es wurde einfach zu sehr übertrieben
Genau! Das wird schon nach ein paar Minuten klar. Und mit sowas verschwende ich nicht meine Zeit.
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sollte Canepa mal keine Lust mehr haben.
Er ist erst 68, dürfte also noch eine Weile dauern. Aber ja, was nachher kommt ist offen.
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Jemand schon "dont luck up" auf netflix gesehen?
Habs versucht, musste aber nach ein paar Minuten abbrechen. Kann solchen Schrott nicht gucken.
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Interessant das die Leute die den Fred zurück wollten nun kaum oder gar nicht schreiben. Ist praktisch wieder nur Roli-Ari Ping Pong. Ich rege mich nicht mehr darüber auf (ich lese auch nichts!), bin selber erstaunt.
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Ex ZSC Junior Marco Rossi (A), der auch mal 1 Spiel in der NLA machte hatte in der Nacht sein NHL Debut mit Minnesota.
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Kann man einen Thread so einstellen, dass es mir diesen nicht anzeigt?
Schön wärs.....
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Interview mit Eishockey-Ligachef
«Wir spielen Playoff in ausverkauften Stadien»
Trotz der Flut von Omikron-Fällen und abgesagten Spielen sieht Denis Vaucher, Direktor der National League, Licht am Ende des Tunnels.

Simon Graf (TA)

Volle Fankurven wie hier am 20. Dezember 2021 in Freiburg: So soll es auch im Playoff aussehen. Foto: Alessandro della Valle (Keystone)Mit welchen Gefühlen gehen Sie dieser Tage ans Handy?
Eigentlich nicht anders als sonst. Wir sind ja schon seit zwei Jahren im Krisenmodus. Natürlich ist es verrückt, wenn wir immer wieder Spiele absagen müssen. Aber der Sport ist nur ein Spiegelbild der Gesellschaft, es trifft alle.
Am Dienstag fand gar kein Spiel statt. Macht es momentan überhaupt Sinn, es weiter zu versuchen?
Es macht Sinn, unbedingt! Wir müssen den Spielbetrieb aufrechterhalten. Aus sportlicher wie aus wirtschaftlicher Sicht. Ein Unterbruch wäre fatal. Trainieren müssen wir trotzdem, zumal das Nationalteam in vier Wochen zu Olympia fliegt. Da können wir nicht einfach den Stecker ziehen. Und wir haben wirtschaftliche Verpflichtungen gegenüber den Fans, den Sponsoren, den Medien. Wir können uns Omikron nicht geschlagen geben. Wir müssen diesen Kampf gewinnen. Und wir haben in dieser Saison wegen der Olympiapause und der Weltmeisterschaft ja auch null Spielraum für Verschiebungen. Jedes gespielte Spiel ist sozusagen ein gewonnenes.
Die 52 Spiele in der Qualifikation dürfte die National League kaum mehr schaffen.
Wahrscheinlich nicht. Deshalb haben wir in der Tabelle ja umgestellt auf den Punkteschnitt. Aber von den Teams, die momentan in Quarantäne sind, sollten spätestens am 15. Januar alle wieder spielbereit sein. Dann können wir zwei Wochen Vollgas geben, ehe die Olympiapause folgt.
«Ich bin im Nachhinein eigentlich froh, wurde der Spengler-Cup vor Beginn abgesagt und nicht abgebrochen wie die U-20-WM.»
Spieleragent Sven Helfenstein schrieb nach der Absage des Spengler-Cups auf den sozialen Medien, was einige denken: Wenn die Spieler kaum Symptome aufweisen, wieso testet man dann so oft? Stellen Sie sich diese Frage auch?
Wir haben im Gegensatz zu anderen Ligen im Eishockey oder Fussball kein Testprotokoll vorgegeben. Jeder Club ist als Arbeitgeber in der Verantwortung zum Schutz seiner Spieler. Vorgeschrieben ist: Wer Symptome hat, muss getestet werden. Der Spengler-Cup zeigte exemplarisch, wie es ausgehen kann. Die HCD-Spieler wurden ab dem 16. Dezember täglich getestet. Zuerst gab es einen Fall, dann zwei weitere, dann ist es explodiert. Der HCD testete täglich, weil er zu einem internationalen Turnier mit Teams aus ganz Europa einlud. Das ist Usanz. Ich bin im Nachhinein eigentlich froh, wurde der Spengler-Cup vor Beginn abgesagt und nicht abgebrochen wie die U-20-WM in Kanada. Der Reputationsschaden wäre für den HCD, für den Spengler-Cup, fürs Schweizer Eishockey riesig gewesen.
Vieles deutet darauf hin, dass Omikron nicht so schwere Verläufe verursacht. Deckt sich das mit Ihren Informationen aus der Schweizer Eishockeyszene?
Wir haben über 100 positive Spieler oder Staffmitglieder. Davon haben aber nur rund zehn Prozent leichte Symptome. Alle anderen spüren nichts. Ein paar wenige haben Fieber. Aber ich kenne keinen Fall von schweren Symptomen. Sozusagen ein Vorteil dieser hochansteckenden Variante ist: Jetzt erwischt es praktisch alle miteinander. Das ist für den Ligabetrieb zwei, drei Wochen brutal hart, aber dann sollten wir vier Monate auf der sicheren Seite sein. In meinen Augen ist die Politik des Bundesrates, der nur weitergehende Massnahmen aussprechen will, wenn die Spitäler an den Anschlag kommen, ein Schritt in die richtige Richtung. Wir müssen lernen, ein Leben mit diesem Virus zu führen. Auch die Verkürzung der Quarantänedauer ist ein guter Ansatz.
Also zynisch ausgedrückt: Es ist das Beste, wenn sich jetzt alle Spieler so schnell wie möglich mit Omikron anstecken, damit die Welle vorüber ist.
So würde ich das nicht sagen. Es ist ja nicht komplett ausgeschlossen, dass es schwere Fälle gibt. Aber es ist so: Wenn ein Spieler jetzt positiv war, wird er gemäss aktueller Regelung vier Monate nicht mehr in Quarantäne gesteckt.
Was, wenn die Qualifikation nicht fertig gespielt werden kann? Müssen die Clubs dann TV-Gelder an Mysports zurückzahlen?
Das ist zurzeit kein Thema. Wir hatten in der Altjahreswoche ein sehr gutes Gespräch mit André Krause, dem CEO von Sunrise UPC, und Matthias Krieb, dem CEO von Mysports. Wir haben bekräftigt, gemeinsam diese Krise zu meistern und das Produkt nachhaltig weiterzuentwickeln. Beide Parteien sind sehr froh, haben wir eine solch langfristige Partnerschaft (der Vertrag wurde im Mai 2021 bis 2026/27 verlängert).
In Finnland wird während der Olympiapause (28. Januar bis 22. Februar) durchgespielt, in Schweden werden auch einige Meisterschaftsspiele ausgetragen. Wieso nicht in der National League?
Zum einen, weil es sportlich nicht fair wäre, da einige Teams viele Spieler in Peking haben werden und andere wenige oder gar keine. Zum anderen, weil wir gar keine TV-Bilder von diesen Spielen produzieren könnten. Denn SRF Produktion und Technologie, das unsere Spiele in unserem Auftrag produziert, überträgt an Olympia sämtliche Skirennen und ist mit über 100 Technikern vor Ort. Und einfach nur Spiele abzuhalten, damit sie gespielt sind, ohne unsere Produktionsstandards einzuhalten, das wäre auch nicht richtig.
«Ich erachte die Wahrscheinlichkeit, dass ein Spieler länger in Peking festsitzt, nicht als sehr gross.»
Einige Clubvertreter sind gar nicht glücklich, dass ihre besten Spieler nach Peking fliegen und dort möglicherweise in einer Quarantäne feststecken könnten. Wie sehen Sie das?
Wir sind verpflichtet, die Spieler nach Olympia gehen zu lassen. Und ich habe auch von keinem Clubverantwortlichen gehört, der sich dagegen sträubt. Zumal es für einige Spieler die einzige Chance sein könnte, an Olympia teilzunehmen. Ich erachte die Wahrscheinlichkeit, dass ein Spieler länger in Peking festsitzt, auch nicht als sehr gross. Das Schutzkonzept wird in China sicher sehr strikt umgesetzt werden. Und man kann sich nach einem positiven Fall freitesten, wenn man symptomfrei ist.
NHL-Commissioner Gary Bettman brachte die Idee auf, das Eishockeyturnier in Zukunft in die Sommerspiele zu verschieben. Eine gute Idee?
Eishockey ist eine Wintersportart. Ich bin nicht der Meinung, dass man das tun sollte. Kommerziell würde es vielleicht Sinn machen. Aber Eishockey wird primär im Winter gespielt. Kommt dazu, dass die Belastung für die Spieler enorm wäre. Sie müssten nach der WM ihr Training gleich fortführen für Olympia. Das kann man mental wie physisch nicht von ihnen verlangen. Sie hätten dann gar keine Ferien. Man muss auch an die Spieler denken und nicht nur an die kommerzielle Seite.
Zurück in die Schweizer Stadien: Befürchten Sie, dass es bald wieder Geisterspiele gibt?
Der Bundesrat hat zurzeit keine gesetzliche Grundlage, Geisterspiele zu verfügen. Diese wurde in der Dezembersession aus dem Covid-Gesetz gestrichen. Und 2-G mit Maske wie in den Hockeystadien wird gemeinhin nicht als Problem gesehen. Problematisch wird es, wenn es grössere Menschenansammlungen gibt, wo keine Maske getragen wird. Aber kantonal sind Einschränkungen möglich. Wie nun in Genf oder im Tessin.
«Da müssen wir jetzt durch, und danach wird es hoffentlich wieder besser.»
In Genf ist die Konsumation nur noch im Gastrobereich möglich. Das Tessin ging noch einen Schritt weiter: nur noch Sitzplätze und maximal zwei Drittel der Kapazität. Eine massive Einschränkung.
Ja, absolut. Ein tiefer Einschnitt in einem Kanton, in dem wir zwei National-League-Clubs haben. Die ganzen Fankurven sind ausgeschlossen, das ist schlecht für die Stimmung. Und es fallen Einnahmen aus der Konsumation weg. Clubs werden wirtschaftlich benachteiligt. Da müsste der Kanton unbedingt für einen finanziellen Ausgleich sorgen. Aber die Einschränkungen im Tessin gelten vorerst nur bis zum 16. Januar. Da müssen wir jetzt durch, und danach wird es hoffentlich wieder besser.
Wird es ein Playoff mit Zuschauern geben?
Davon bin ich überzeugt. Wir spielen Playoff in ausverkauften Stadien.
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Noch ein Bob Hartley Fan. Nicht so wie Hiller. Junge einbauen konnte er auch.
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Yes! Und wenn wir diesen altertümlichen GC-Schrott abgeschafft haben, kübeln wir noch das Lions

Aus Marketinggründen wäre das sowieso ein must! Aber wenn Frey (78) mal nicht mehr da ist gibt es immer noch Spuhler (62) und der hat wohl die gleiche Meinung wie Walti wenn es um das geht....ausser ich täusche mich.
Denke nicht das wir das noch erleben! In Kloten haben sie es wieder abgeschafft, in Langnau und Rappi könnten sie auch wenn sie wollten, dito in Zürich.
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Falls die Spiele stattfinden: Am 16./18./21.1. (Zug, Davos, Biel) können sie zeigen ob man sich Chancen ausrechnen darf in den PO's.