Interessant das die Leute die den Fred zurück wollten nun kaum oder gar nicht schreiben. Ist praktisch wieder nur Roli-Ari Ping Pong. Ich rege mich nicht mehr darüber auf (ich lese auch nichts!), bin selber erstaunt.
Beiträge von Larry
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Ex ZSC Junior Marco Rossi (A), der auch mal 1 Spiel in der NLA machte hatte in der Nacht sein NHL Debut mit Minnesota.
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Kann man einen Thread so einstellen, dass es mir diesen nicht anzeigt?
Schön wärs.....
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Interview mit Eishockey-Ligachef
«Wir spielen Playoff in ausverkauften Stadien»
Trotz der Flut von Omikron-Fällen und abgesagten Spielen sieht Denis Vaucher, Direktor der National League, Licht am Ende des Tunnels.

Simon Graf (TA)

Volle Fankurven wie hier am 20. Dezember 2021 in Freiburg: So soll es auch im Playoff aussehen. Foto: Alessandro della Valle (Keystone)Mit welchen Gefühlen gehen Sie dieser Tage ans Handy?
Eigentlich nicht anders als sonst. Wir sind ja schon seit zwei Jahren im Krisenmodus. Natürlich ist es verrückt, wenn wir immer wieder Spiele absagen müssen. Aber der Sport ist nur ein Spiegelbild der Gesellschaft, es trifft alle.
Am Dienstag fand gar kein Spiel statt. Macht es momentan überhaupt Sinn, es weiter zu versuchen?
Es macht Sinn, unbedingt! Wir müssen den Spielbetrieb aufrechterhalten. Aus sportlicher wie aus wirtschaftlicher Sicht. Ein Unterbruch wäre fatal. Trainieren müssen wir trotzdem, zumal das Nationalteam in vier Wochen zu Olympia fliegt. Da können wir nicht einfach den Stecker ziehen. Und wir haben wirtschaftliche Verpflichtungen gegenüber den Fans, den Sponsoren, den Medien. Wir können uns Omikron nicht geschlagen geben. Wir müssen diesen Kampf gewinnen. Und wir haben in dieser Saison wegen der Olympiapause und der Weltmeisterschaft ja auch null Spielraum für Verschiebungen. Jedes gespielte Spiel ist sozusagen ein gewonnenes.
Die 52 Spiele in der Qualifikation dürfte die National League kaum mehr schaffen.
Wahrscheinlich nicht. Deshalb haben wir in der Tabelle ja umgestellt auf den Punkteschnitt. Aber von den Teams, die momentan in Quarantäne sind, sollten spätestens am 15. Januar alle wieder spielbereit sein. Dann können wir zwei Wochen Vollgas geben, ehe die Olympiapause folgt.
«Ich bin im Nachhinein eigentlich froh, wurde der Spengler-Cup vor Beginn abgesagt und nicht abgebrochen wie die U-20-WM.»
Spieleragent Sven Helfenstein schrieb nach der Absage des Spengler-Cups auf den sozialen Medien, was einige denken: Wenn die Spieler kaum Symptome aufweisen, wieso testet man dann so oft? Stellen Sie sich diese Frage auch?
Wir haben im Gegensatz zu anderen Ligen im Eishockey oder Fussball kein Testprotokoll vorgegeben. Jeder Club ist als Arbeitgeber in der Verantwortung zum Schutz seiner Spieler. Vorgeschrieben ist: Wer Symptome hat, muss getestet werden. Der Spengler-Cup zeigte exemplarisch, wie es ausgehen kann. Die HCD-Spieler wurden ab dem 16. Dezember täglich getestet. Zuerst gab es einen Fall, dann zwei weitere, dann ist es explodiert. Der HCD testete täglich, weil er zu einem internationalen Turnier mit Teams aus ganz Europa einlud. Das ist Usanz. Ich bin im Nachhinein eigentlich froh, wurde der Spengler-Cup vor Beginn abgesagt und nicht abgebrochen wie die U-20-WM in Kanada. Der Reputationsschaden wäre für den HCD, für den Spengler-Cup, fürs Schweizer Eishockey riesig gewesen.
Vieles deutet darauf hin, dass Omikron nicht so schwere Verläufe verursacht. Deckt sich das mit Ihren Informationen aus der Schweizer Eishockeyszene?
Wir haben über 100 positive Spieler oder Staffmitglieder. Davon haben aber nur rund zehn Prozent leichte Symptome. Alle anderen spüren nichts. Ein paar wenige haben Fieber. Aber ich kenne keinen Fall von schweren Symptomen. Sozusagen ein Vorteil dieser hochansteckenden Variante ist: Jetzt erwischt es praktisch alle miteinander. Das ist für den Ligabetrieb zwei, drei Wochen brutal hart, aber dann sollten wir vier Monate auf der sicheren Seite sein. In meinen Augen ist die Politik des Bundesrates, der nur weitergehende Massnahmen aussprechen will, wenn die Spitäler an den Anschlag kommen, ein Schritt in die richtige Richtung. Wir müssen lernen, ein Leben mit diesem Virus zu führen. Auch die Verkürzung der Quarantänedauer ist ein guter Ansatz.
Also zynisch ausgedrückt: Es ist das Beste, wenn sich jetzt alle Spieler so schnell wie möglich mit Omikron anstecken, damit die Welle vorüber ist.
So würde ich das nicht sagen. Es ist ja nicht komplett ausgeschlossen, dass es schwere Fälle gibt. Aber es ist so: Wenn ein Spieler jetzt positiv war, wird er gemäss aktueller Regelung vier Monate nicht mehr in Quarantäne gesteckt.
Was, wenn die Qualifikation nicht fertig gespielt werden kann? Müssen die Clubs dann TV-Gelder an Mysports zurückzahlen?
Das ist zurzeit kein Thema. Wir hatten in der Altjahreswoche ein sehr gutes Gespräch mit André Krause, dem CEO von Sunrise UPC, und Matthias Krieb, dem CEO von Mysports. Wir haben bekräftigt, gemeinsam diese Krise zu meistern und das Produkt nachhaltig weiterzuentwickeln. Beide Parteien sind sehr froh, haben wir eine solch langfristige Partnerschaft (der Vertrag wurde im Mai 2021 bis 2026/27 verlängert).
In Finnland wird während der Olympiapause (28. Januar bis 22. Februar) durchgespielt, in Schweden werden auch einige Meisterschaftsspiele ausgetragen. Wieso nicht in der National League?
Zum einen, weil es sportlich nicht fair wäre, da einige Teams viele Spieler in Peking haben werden und andere wenige oder gar keine. Zum anderen, weil wir gar keine TV-Bilder von diesen Spielen produzieren könnten. Denn SRF Produktion und Technologie, das unsere Spiele in unserem Auftrag produziert, überträgt an Olympia sämtliche Skirennen und ist mit über 100 Technikern vor Ort. Und einfach nur Spiele abzuhalten, damit sie gespielt sind, ohne unsere Produktionsstandards einzuhalten, das wäre auch nicht richtig.
«Ich erachte die Wahrscheinlichkeit, dass ein Spieler länger in Peking festsitzt, nicht als sehr gross.»
Einige Clubvertreter sind gar nicht glücklich, dass ihre besten Spieler nach Peking fliegen und dort möglicherweise in einer Quarantäne feststecken könnten. Wie sehen Sie das?
Wir sind verpflichtet, die Spieler nach Olympia gehen zu lassen. Und ich habe auch von keinem Clubverantwortlichen gehört, der sich dagegen sträubt. Zumal es für einige Spieler die einzige Chance sein könnte, an Olympia teilzunehmen. Ich erachte die Wahrscheinlichkeit, dass ein Spieler länger in Peking festsitzt, auch nicht als sehr gross. Das Schutzkonzept wird in China sicher sehr strikt umgesetzt werden. Und man kann sich nach einem positiven Fall freitesten, wenn man symptomfrei ist.
NHL-Commissioner Gary Bettman brachte die Idee auf, das Eishockeyturnier in Zukunft in die Sommerspiele zu verschieben. Eine gute Idee?
Eishockey ist eine Wintersportart. Ich bin nicht der Meinung, dass man das tun sollte. Kommerziell würde es vielleicht Sinn machen. Aber Eishockey wird primär im Winter gespielt. Kommt dazu, dass die Belastung für die Spieler enorm wäre. Sie müssten nach der WM ihr Training gleich fortführen für Olympia. Das kann man mental wie physisch nicht von ihnen verlangen. Sie hätten dann gar keine Ferien. Man muss auch an die Spieler denken und nicht nur an die kommerzielle Seite.
Zurück in die Schweizer Stadien: Befürchten Sie, dass es bald wieder Geisterspiele gibt?
Der Bundesrat hat zurzeit keine gesetzliche Grundlage, Geisterspiele zu verfügen. Diese wurde in der Dezembersession aus dem Covid-Gesetz gestrichen. Und 2-G mit Maske wie in den Hockeystadien wird gemeinhin nicht als Problem gesehen. Problematisch wird es, wenn es grössere Menschenansammlungen gibt, wo keine Maske getragen wird. Aber kantonal sind Einschränkungen möglich. Wie nun in Genf oder im Tessin.
«Da müssen wir jetzt durch, und danach wird es hoffentlich wieder besser.»
In Genf ist die Konsumation nur noch im Gastrobereich möglich. Das Tessin ging noch einen Schritt weiter: nur noch Sitzplätze und maximal zwei Drittel der Kapazität. Eine massive Einschränkung.
Ja, absolut. Ein tiefer Einschnitt in einem Kanton, in dem wir zwei National-League-Clubs haben. Die ganzen Fankurven sind ausgeschlossen, das ist schlecht für die Stimmung. Und es fallen Einnahmen aus der Konsumation weg. Clubs werden wirtschaftlich benachteiligt. Da müsste der Kanton unbedingt für einen finanziellen Ausgleich sorgen. Aber die Einschränkungen im Tessin gelten vorerst nur bis zum 16. Januar. Da müssen wir jetzt durch, und danach wird es hoffentlich wieder besser.
Wird es ein Playoff mit Zuschauern geben?
Davon bin ich überzeugt. Wir spielen Playoff in ausverkauften Stadien.
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Noch ein Bob Hartley Fan. Nicht so wie Hiller. Junge einbauen konnte er auch.
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Yes! Und wenn wir diesen altertümlichen GC-Schrott abgeschafft haben, kübeln wir noch das Lions

Aus Marketinggründen wäre das sowieso ein must! Aber wenn Frey (78) mal nicht mehr da ist gibt es immer noch Spuhler (62) und der hat wohl die gleiche Meinung wie Walti wenn es um das geht....ausser ich täusche mich.
Denke nicht das wir das noch erleben! In Kloten haben sie es wieder abgeschafft, in Langnau und Rappi könnten sie auch wenn sie wollten, dito in Zürich.
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Falls die Spiele stattfinden: Am 16./18./21.1. (Zug, Davos, Biel) können sie zeigen ob man sich Chancen ausrechnen darf in den PO's.
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UND das Spiel hat dazu geführt, das 2 - 3 Mal etwa 500 Leute gemeinsam "ZSC" gerufen haben.
Das war's. Kann also auch absolut nicht nachvollziehen, dass da jemand schreibt die Stimmung sei gut gewesen.
Danke! Da war der Marco Keller vom TA halt sehr euphorisch!
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Der SCB kehrt nun frühestens am Sonntagnachmittag bei den ZSC Lions in den Meisterschaftsbetrieb zurück.
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Dh es wird für Lugano nicht einfacher aber auch für uns ist die Luft dünn nach oben…
Bei gleich vielen Spielen haben wir auf Biel drei und auf Davos vier Punkte Rückstand. Bis Ende Saison machbar, dann wäre man auf Platz 4 und hätte das Minimal(zwischen)ziel erreicht.
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Wichtigste Regel:
Die Wörter "Corona" oder "Covid" dürfen nur noch in diesem Fred benutzt werden.
In anderen Freds wird sofort gelöscht und im Wiederholungsfalle gesperrt.
"Neoliberal" nur noch hier, sonst Lebenslange Sperre!

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Das Farmteam der Florida Panthers sind die Charlotte Checkers in der AHL die auch das Farmteam der Seattle Kraken sind. Weiter unten in der ECHL besteht eine Partnerschaft mit den Greenville Swamp Rabbits. Die Partnerschaften mit AHL und ECHL Teams wechseln ständig.
Gibt auch Junioren Teams (Junior Panthers) und mehrere Jungs aus Süd Florida schafften es in die NHL (!), so auch Chase Priskie der unweit der Panthers Trainings Halle geboren wurde, im AHL Farmteam spielt und diese Saison 2x in der NHL auflaufen durfte (war dabei).
Bei den Junioren Teams und auch in der Trainingshalle werden div. ehem. Panthers Spieler beschäftigt wie auch generell in der NHL Organisation.
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Vielleicht haben wir auch unterschiedliche Auffassungen was ein Farmteam ist.
Ich orientiere mich an der NHL: Dort beteiligt man sich an einem AHL Team (dieses kann wechseln) und platziert dort gewisse Spieler. Aber längst nicht alle Spieler dieses Teams gehören dem NHL Team.
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Habe Euch einen Corona Fred eröffnet wo Ihr den Stuss besprechen könnt!

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Hier rein:

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Es wird bereits wieder sehr mühsam und läuft leider auch nicht unter "Corona"! :roll:
Sinnloses Ping-Pong mit Rede und Gegenrede, jeder beharrt auf seinem Standpunkt, bringt niemandem was!
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GC(K) gibt es nur noch weil Frey und Spuhler dort mal gespielt haben und GC Hockey nicht ganz sterben lassen wollen. Wenn zwei Milliardäre am Ruder sind müssen wir nicht über Budgets reden selbst wenn es diese gibt!
PS: Auf die Gefahr mich zu wiederholen: Das wäre das erste das ich abschaffen würde! Niemand braucht in der CH ein Farmteam! Zug macht seines dicht, Bern und Davos hatten nie eines, ging auch. Ich würde ein Team zum Partner machen und dort sagen wir die fünf grössten Talente platzieren. Mehr braucht es nicht, man sieht ja wie viele Spieler pro Jahr hochgekommen sind in der Vergangenheit.
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Scho schad, isch de Thread wegDu bisch de Chef, mach en wieder uf!

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Ich finde MySports seit Beginn weg einfach super informativ, witzig, frisch und frage mich warum man das bei SRF nicht hinkriegt
Geld! MySports rentiert hinten und vorne nicht, aber man subventioniert das quer. Bei SRF ist keine Kohle mehr vorhanden, die Werbeeinnahmen brechen gewaltig weg, es wird nur noch gespart. Abwärtsspirale! Nicht mehr mitbieten ist aber das Todesurteil! So wird irgendwann niemand mehr SRF gucken und somit auch niemand mehr dort Werbung schalten!
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Und Luki wird dann ja iwann auch wieder fit sein..
Könnte ein trauriger Abschied werden für ihn! Nicht mal mehr auf der Bank.....