wie mer en Fred schlüsst
Hat sich erledigt![]()
wie mer en Fred schlüsst
Hat sich erledigt![]()
Freue mich gerade ein wenig für die BiancoBlu
Die Partie könnte aber noch ein juristisches Nachspiel haben. Weil Daniele Grassi bei seinem Pass vor dem 6:4 von Yanik Burren die Strafbank wohl noch nicht komplett verlassen hatte, legten die Genfer Protest ein. Gemäss Regelbuch müsste die Partie unterbrochen werden, sollte ein Spieler von der Kühlbox aus aktiv ins Geschehen eingreifen.
Thomi Du bist doch ADM, lösch den Seich endlich!
So lief das Spiel: Wenn das grösste Spektakel vor dem Spiel stattfindet, bedeutet dies einiges – umso mehr, wenn fürs Spektakel zwei zuständig sind, die gar nicht mehr spielen: Severin Blindenbacher und Roman Wick. Die zurückgetretenen langjährigen ZSC-Grössen wurden mit einer kleinen Zeremonie feierlich verabschiedet – danach musste das Publikum Geduld aufbringen.
Die von den Schweden Rikard Grönborg und Johan Lundskog trainierten Teams aus Zürich und Bern liessen eine Art Schachspiel auf Schlittschuhen aufführen: Taktisch hochstehend und spannend, nur auf die Tore musste man lange warten. Der SCB hatte das richtige Rezept, er leistete heftige Gegenwehr, wollte den Zürchern nicht das kleinste bisschen Platz oder Zeit lassen, weil diese ihm sonst um die Ohren kurven würden.
So kam es, dass es den Spielern gleich erging wie den Fans beim traditionellen Torwandschiessen in der zweiten Pause: Keiner traf. Bis zur 45. Minute, als Gregory Sciaroni für den SCB die Führung gelang. Das war bitter für die Lions, die zuvor hochkarätige Chancen vergeben hatten. Und es ging bitter weiter. Bern liess nicht nach und brachte den Sieg ins Trockene. Das Team mag in der Tabelle weit hinter den Lions platziert sein, doch am Samstag hatten die Berner einen entscheidenden Vorteil: Sie waren kompakter, ihr Team-Effort besser. Und die Lions blieben ihrem Ruf vieles schuldig. Wie eine Woche zuvor in Freiburg blieben sie 60 Minuten lang ohne Torerfolg – für ein, vor allem im Angriff, derart gut besetztes Team erstaunlich bis unerklärlich wenig. (Ulrich Pickel, Zürich)
Haha, was hat Servette da zu Hause gemacht?
Sie hatten Charlin im Tor, der ist 21 und hat kaum je NLA gespielt.
https://www.srf.ch/play/tv/sport-…fe-aab79d6804c4
PS: Bei Daffos wird auf Teufel komm raus auf Senn gesetzt, nur performt der absolut nicht! Im letzten Drittel mussten sie ihn dann doch auswechseln. Die Experten bei mysports (Helfenstein und Schwarz) meinten auch man sollte abwechseln in Daffos aber wer den sturen Coach dort kennt......
Enttäuschend!
Ich leider nur mit einem Auge weil am "chnüttle"
Bis jetzt verpassisch nüt.......
Vor der Glotze dabei.
Ich persönlich finde, dass sich der Kern von zscfans.ch um eishockey oder von mir aus sport handeln sollte und nicht um corona.....just my two cents....
Finde ich auch aber habe die Hoffnung aufgegeben.
Die Zürcher siegen auswärts gegen die formschwachen Waadtländer. Matchwinner ist ausgerechnet der letztjährige Lausanner Denis Malgin.

Marco Keller (TA)

Siegtorschütze an alter Wirkungsstätte: Denis Malgin sicherte den ZSC Lions drei Punkte.
Foto: Jean-Christophe Bott (Keystone)
2:2 stand es nach 40 Minuten – aus Lausanner Sicht ein eher glücklicher Zwischenstand. Cory Emmerton hatte 45 Sekunden vor der Sirene ausgeglichen, auch weil der bis dahin tadellose ZSC-Goalie Lukas Flüeler einen Distanzschuss nach vorne abprallen liess und Christian Marti das Direktduell gegen den Kanadier verlor. Fünf Minuten vorher hatte der erste Saisontreffer des früheren Lausanners Dario Trutmann die erstmalige Zürcher Führung bedeutet.
Im letzten Abschnitt erwiesen sich die Zürcher dann als effizient. Königstransfer Denis Malgin, wenige Tage vor Saisonbeginn aus Lausanne verpflichtet, bewies seinen Torriecher, indem er eine Massvorlage von Justin Azevedo verwertete. Es war die Entscheidung, die bisher so offensivschwachen Lausanner kamen kaum mehr gefährlich vor Flüelers Tor.
Im ersten Drittel war Videostudium Trumpf. Zwei strittige Szenen nach vermeintlichen Toren wurden unter die Lupe genommen, beide fielen zugunsten der Waadtländer aus. Zuerst entschieden die Unparteiischen, dass Yannick Weber den Schuss von Jason Fuchs erst hinter der Linie weggewischt habe, wenig später, dass Chris Baltisberger kurz im Torraum gestanden und so Goalie Tobias Stephan behindert habe. Dem Treffer von Maxim Noreau wurde so die Anerkennung versagt. Ein harter Entscheid, kurz darauf war es dann aber wieder der Vorkämpfer mit der Nummer 14, der einen Distanzschuss Noreaus entscheidend ablenkte. Das Unentschieden war aber allzu magerer Lohn für eine klare territoriale Überlegenheit mit einem Schussverhältnis von 15:4.
Mehr als fünf Monate sind vergangen seit der gehässigen Playoff-Viertelfinal-Serie, in der einige der unterlegenen Lausanner zuerst die Contenance und dann noch jeglichen Anstand verloren hatten. Die Zeit heilt offensichtlich einige Wunden, denn allfällige Revanchegelüste scheinen in den Sommermonaten abhandengekommen zu sein. Beide Teams konzentrierten sich aufs Eishockeyspielen.
Malgin zeigte sich nach dem Match erleichtert: «Ich hatte letzte Saison eine gute Zeit hier und habe viele gute Erinnerungen, aber es ist wichtig, dass wir gewonnen haben.» Er habe nicht zu viel überlegt, sagt der Zürcher mit NHL-Erfahrung. «Ich habe mein Spiel gespielt und Spass gehabt.» Dass es seinem Team immer besser läuft – die Lions feierten ihren fünften Sieg in den letzten sechs Partien –, kommentierte er so: «Wir finden unser Spiel und haben den Puck häufig. Daran müssen wir anknüpfen.» Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich schon am Samstag im Hallenstadion gegen den SC Bern.
Klar, war ja auch Auswärts. Trotzdem hätte Lausanne ein dummes Tor gereicht und wir müssten in die Overtime.
Das viele Talent hat es wieder gerichtet trotz Fehler von Flüeler.
2:2. Viel Aufwand, wenig Ertrag. Zuviele Pässe, zuwenig Schüsse aufs Tor. Wenn wir dieses Spiel nicht gewinnen ist das ein Witz!
<p>Danke Chrigel Weber!</p>
Gsehn ich au so. Gsuecht vom Stephan und vo de Schiris.
Was ich viel wichtiger finde: Newsflash! Helene Fischer ist schwanger!
noch viel emotionaler als das langweilige 4:0 gegen Kloten
Du hast vermutlich auch nicht all die Jahre der Schmach gegen Kloten erlebt wie es Biitli im Film auch anspricht. Seit dem Sweep (an einem 4:0 ist nichts langweilig, es ist sensationell!) interessiert mich die Kloten Vergangenheit einen Scheissdreck!
Heute per Zufall gesehen das auf dem Gratis Kanal von MySports die beiden ZSC Filme gezeigt werden.
Hab sie schon oft gesehen und hab sie auch auf DVD, aber habe mir das wieder mal angeschaut.
Grossartige Reise durch fast alle meine Jahre als ZSC Fan!![]()
Film 1 beginnt mit Szenen aus der Saison 84/85, der Aufstiegssaison unter Andy Murray. Im Bild auch Jim Hamilton, den ich vor ein paar Jahren per Zufall in Naples, Florida getroffen habe.
Man konnte nochmals durch alle Titel der Neuzeit reisen, den CL Gewinn und den Sieg gegen Chicago verfolgen.
Biitli meinte im Film der Titel 2014 komme bei ihm gleich hinter dem Titel 2000.
Bei mir ist auch 2000 die klare Nummer 1, 2001 und 2014 sind in etwa gleichwertig, wobei ich 2014 etwas geiler fand weil ich erst im Stadion in Kloten war und danach noch an der Feier in der Halle, das war etwas vom Besten aller Zeiten!
Ich musste 29 Jahre warten, sah alle 14 NLB Saisons, aber was konnte man als Fan nicht alles erleben in den letzten 20 Jahren!![]()
![]()
Grossartige Zeitreise!![]()
Chris, Krüger, Weber, Morant, Marti....sehe da schon noch ein paar Typen. Aber ja, wir sind eher eine Techniker Truppe.
PS: Das Timeout von Wohlwend nach dem 1:3 hat es voll gebracht!![]()
Aber gehe davon aus, die Verletzungshexe wird noch zuschlagen.
So sicher wie das Amen in der Kirche! Und dann können sie die Jungen bringen. Geduld bringt Rosen.