Beiträge von Larry

    Jep! Wurde noch spannend aber der Coach der Browns hätte den 4th Down auspielen sollen. Langweiler! Ist erst noch nicht aufgegangen!

    Jetzt Bucs.

    Nope! Bills weiter. Das Pack ist stark und sie haben den Heimvorteil in der Eiswüste von Wisconsin. Ob Tampa oder die Saints die in einer Halle spielen: Das wird sehr, sehr schwierig!

    Mal schauen was bei Browns-Chiefs geht heute!

    Damit haben die ZSC Lions fünf ihrer letzten acht Spiele verloren. Oder anders ausgedrückt: Gut sind sie derzeit vor allem dann, wenn es darum geht, ein Fettnäpfchen zu finden. (NZZ)

    Dass es aber überhaupt so weit kommen konnte, müsste den ZSC Lions weit über diesen Abend hinaus zu denken geben. (TA)

    Analyse zur Lage des Clubs

    Um die grosse SCB-Krise zu meistern, braucht es mehr als «Jesus Chris»

    Das Ansehen des SC Bern hat gelitten. Und um Sportchefin Florence Schelling häufen sich die negativen Stimmen. Beim einstigen Krösus steht viel auf dem Spiel.


    Reto Kirchhofer, Adrian Ruch (TA)

    Es ist so weit: Bern braucht Beistand von oben. «Jesus Chris» solls richten. Halleluja!

    Noch ist es nicht fix, sind Aufgabenbereiche und finanzielle Fragen nicht geklärt. Aber die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass Chris McSorley zum taumelnden Titanen stösst. Der Kanadier – in Genf nennen sie ihn liebevoll «Jesus Chris» – soll zum Heilsbringer werden und den SC Bern aus der Krise führen. Eine Krise, die auch, aber bei weitem nicht nur Corona geschuldet ist.


    Es ist ein Irrglaube, zu denken, McSorley allein werde es richten. Aber die Annahme passt zu einem Club, der den Anschluss verloren hat, der den Ansprüchen nicht mehr genügt – und der samt seinem Umfeld das Scheitern gerne an Personen festmacht, statt Struktur und Strategie zu hinterfragen. Es ist einfacher, den Schlamassel zu personifizieren, wahlweise mit dem sturen Jalonen, dem unfähigen Chatelain, dem allmächtigen Lüthi, der überforderten Schelling.

    Speziell an den Sportchefs in Bern zeigt sich, wie flüchtig Goodwill ist. Sven Leuenberger gilt bei vielen Anhängern mittlerweile als Schutzheiliger. Derselbe Leuenberger wurde von denselben Anhängern notorisch für Fehltransfers gerügt. Alex Chatelain ist für viele der Schuldige für die Misere. Demselben Chatelain wurden vor zwei Jahren kluge Vertragsverlängerungen und eine weitsichtige Kaderplanung attestiert. Florence Schelling ist für «Watson» heute eine Auszubildende, die weder die Liga kennt noch Verhandlungserfahrung hat. Am 8. April 2020 war sie für das Onlineportal noch vor ihrem ersten Arbeitstag «fachlich ganz klar besser als ihr Vorgänger».

    An Magnetwirkung hatte Bern bereits vor der Pandemie eingebüsst

    Selbstverständlich ist Bern durch Corona doppelt geschädigt, sind dem SCB mit Sport und Gastronomie zwei Geschäftszweige weggebrochen. Es klafft ein finanzielles Loch zur Konkurrenz. Deshalb setzt sich Marc Lüthi – ausgerechnet er, bekennender Gegner von Marktregulierungen – vehement für die Einführung des «Financial Fairplay» in der National League ein. Dies wäre vor drei Jahren in der SCB-Hochphase unvorstellbar gewesen. Wenn die Not am grössten, ist man sich am nächsten.

    Am SCB-Logo blättert der Lack ab. Das hat nicht nur mit fehlendem Geld zu tun.

    An Magnetwirkung aber hatte der SCB bereits vor der Pandemie eingebüsst: Zürich, Zug, Lausanne und Lugano ziehen bei umworbenen Spielern mehr – Aufzählung unvollständig. Das hat nicht nur mit fehlendem Geld zu tun. Am SCB-Logo blättert der Lack ab. Bern ist gerade daran, sein Image als professionell geführter, erfolgsorientierter Club aufs Spiel zu setzen.


    Die Mannschaft hat das Ausrichtungs-Wischiwaschi lange kompensiert

    Seit einem Jahr wird in der Trainerfrage wieder nach Hire-and-Fire-Maxime gewurschtelt. Ein Konzept ist nicht erkennbar. Dies war bereits vor der Ära Jalonen der Fall. Dennoch ist Bern der erfolgreichste Club der vergangenen Dekade, hat 2010, 2013, 2016, 2017 und 2019 die Meisterschaft gewonnen. Weshalb? Weil neben dem Eis seriös und erfolgreich gewirtschaftet wurde. Weil die Kompetenzen (meistens) klar geregelt waren. Weil die Mannschaft klug und kostspielig zusammengestellt war. Weil der Kern funktionierte. Weil in den wichtigen Momenten überdurchschnittliche Spieler für die Differenz sorgten. Auf diese Weise wurde das Ausrichtungs-Wischiwaschi kompensiert. Die Mentalität steht über jedem System.

    Umso wichtiger wäre es, mit einer Strategie zu überzeugen – gegen innen und aussen. Tut das der SCB? Au contraire.

    Jetzt aber fehlt das Geld, die Klasse, die Substanz, bei einigen offenbar auch die Mentalität. Umso wichtiger wäre es, im Vergleich zur Konkurrenz mit einer motivierenden Strategie zu überzeugen, Aufbruchstimmung zu verbreiten – gegen innen und aussen. Tut das der SCB? Au contraire. Es herrschen Unruhe, Unzufriedenheit, Ungewissheit.

    Die Mannschaft hat das Abc des Eishockeys phasenweise fast in Perfektion umgesetzt. Nun verstehen einige offenbar nicht, dass nach C wie Champion ein D wie Demut folgt. Früher schien das Team immun zu sein gegenüber Einflüssen aus dem Umfeld. Nun wiegeln Spieler das Umfeld gleich selbst mit Indiskretionen auf. Man fragt sich, bei allem Verständnis für die quarantänebedingten Schwierigkeiten: Ist das Mantra «Charakter über Talent» in Bern passé? Das von Chatelain zusammengestellte Kader entspricht heute in jeder Hinsicht purem Mittelmass.

    Die Sportchefin stösst andere vor den Kopf

    Auch anderweitig droht Bern seinen Ruf als gute Adresse im nationalen und internationalen Eishockey zu verlieren. Diesbezüglich steht die Sportchefin in der Verantwortung.

    Sie hat im Frühling eine undankbare Aufgabe übernommen. Als der SCB 2014 das Playoff verpasst hatte, wurde er zum Lohntreiber, durfte Leuenberger eine zusätzliche Million ausgeben. Jetzt ist das Gegenteil der Fall, muss Schelling nach verpasstem Playoff die Lohnkosten senken und 1 Million einsparen. Corona und Spardiktat binden ihr die Hände.

    Allerdings haben seit ihrer Ankunft Klima im Club und Ansehen des SCB im Hockeybiotop gelitten. Wichtige Exponenten fühlen sich übergangen, schlecht informiert, vor den Kopf gestossen. Eigene und externe Spieler wissen in den Verhandlungen nicht, woran sie sind. Agenten fragen sich, wer beim SCB sportlich das Sagen hat, weil sie auf Angebote keine Antwort erhalten. Eine NHL-Grösse zeigt sich enttäuscht darüber, dass sie auf Wunsch Ratschläge erteilt und Kontakte hergestellt, im Gegenzug aber nicht einmal ein Dankeswort erhalten hat. Und so weiter. Über Monate hinweg haben sich negative Stimmen gehäuft. Es sind mittlerweile zu viele, als dass sie sich ignorieren lassen.

    Den Schritt von der Nationaltrainerin U-18-Frauen zum SCB als Sportchefin bezeichnete Schelling im Frühling als «riesengross». Offenbar war er zu gross – zumal sich der Club in der grössten Krise seit dem Beinahe-Konkurs 1998 befindet.

    McSorley ist keiner für den Hintergrund.

    Deshalb soll McSorley als Nothelfer kommen und die Neuausrichtung moderieren. Aber in welcher Rolle? Der Kanadier verkauft, überzeugt, beeinflusst, polarisiert, kurz: Er ist keiner für den Hintergrund. Und eben: Nicht eine Person ist für den Schlamassel verantwortlich. Da haben mehrere ganze Arbeit geleistet. Nicht eine Person kann Bern aus dem Schlamassel ziehen. Da müssen mehrere ganze Arbeit leisten.


    Unlängst sagte McSorley bei einem Treffen in seinem Büro zur Bezeichnung «Jesus Chris»: «Ich trete in grosse Sandalen.»

    Ob er sich bewusst ist, welche Schuhgrösse ihn in Bern erwartet?

    Nun ja als Aussenstehender waren die Isles ja schon Favoriten, sie standen gegen Tampa im Conference Final!

    Spiele heute Nacht:

    Tampa-Chicago 4:2, Pius -2, 4 Schüsse aufs Tor, 2 Strafminuten, 18:50 (!) Eiszeit, davon 2:12 PP!

    Nur DeBrincat von den Stürmern stand länger auf dem Eis!

    Ich habe das Ticket für Dienstag, mein Buddy wird schon am Sonntag gehen da er ja auch noch falsch bestellt hat.....ich werde dann die Bucs gucken.

    Im Tagi ist ein Artikel über den Green Bay QB Aaron Rodgers. Er hat scheinbar keinen Kontakt mehr zu seiner Familie. Die Gründe bleiben unbekannt, müsste man ihn fragen aber er schweigt zu diesem Thema.

    Gleichzeitig ist dieser Artikel in der Players Tribune erschienen:

    https://www.theplayerstribune.com/posts/green-ba…yan-jr-football

    Ich denke die Familie von AR sind die Packers! Er ist 24/7 um sie herum!

    Warum er nichts mehr mit seiner Familie am Hut hat könnte nur er erklären. Der Spruch seines Vaters, "Ruhm kann Dinge verändern" ist mir zu billig. Oft sind Leute die das rauslassen ganz einfach von Neid zerfressen!

    Muss etwas loswerden:

    Einer meiner alten Kumpels, ZSC Fan mit SK, kannte ihn über 40 Jahre, hat sich gestern im Alter von 57 das Leben genommen. Depressionen.

    Er wird nicht nur in der Lions Bar fehlen.

    Rest peacefully!

    Bin ich denn der Einzige hier, den so ein Spiel abturnt? Ich will doch nicht gegen ein Rumpfteam antreten! So macht ja nicht mal gewinnen Spass!
    Wird ja alles immer schlimmer.....

    Die neue Realität. Habe ich längst akzeptiert. Wenn ich sehe was sonst so abgeht in der CH ist das ja das kleinste Problem!

    Nach dem 1. Drittel: 3:0 Tampa, Pius -1, 0 Torschüsse.

    Nach dem 2. Drittel 4:0 Tampa, Pius -1, 2 Torschüsse!

    Pius kann alleine auf Vasilevskiy ziehen aber diesen nicht bezwingen!

    Nach dem 3. Drittel 5:1 Tampa, Pius -2, 3 Torschüsse (nur Kane mit 4 hat mehr!)

    12:01 Eiszeit (Kane 22:00), davon 0:40 PP. Gewann nur 17% der Bullys. Linienpartner Kubalik schwach!

    Die Blackhawks haben vor einer Stunde ihre Aufstellung für das erste Spiel heute präsentiert und Pius hat das Team geschafft!

    Congrats Pius!

    Jetzt hoffe ich es klappt mit den Tix am nächsten Dienstag!

    Irgendwie erschliesst sich mir auch nicht wieso man die Liga auch noch auf 14 Mannschaften aufstocken will, wenn das Personal ja nicht einmal für 12 Teams reicht?

    Das senkt ja die Kosten auch nicht unbedingt:oldie:

    Wahrscheinlich braucht man bis dann wirklich soviele Ausländer, weil es ja noch weniger kompetitive Schweizer geben wird.:gruebel:

    Das siehst Du absolut richtig!

    Das würde auch die Schelling schaffen mit der Anschutz-Kohle. Ich halte sehr viel von CMS und er ist in der Schweiz meiner Meinung nach der am besten vernetzte Mann, aber am Schluss machts die Kohle.

    Die Schelling hat keine Ahnung vom Job. Nur die Kohle macht es nicht, da must du schon einen entsprechenden Fachmann haben wie SL beim ZSC! In Lugano läuft trotz Kohle seit Jahren nichts weil nur gewurstelt wird! Die Kohle allein macht es definitiv nicht!

    Saisonstart mit Corona

    Die NHL baut eine Mauer zwischen den USA und Kanada

    Am Mittwoch beginnt die neue Saison in der National Hockey League. Sie wird anders sein als je zuvor.


    Kristian Kapp (TA)

    2020/21 heisst sie auch, die Saison in der NHL, gespielt wird sie nun nach diversen Verschiebungen wegen des Coronavirus aber nur im Jahr 2021. Im Gegensatz zum Playoff 2020 wird nicht mehr in Bubbles gespielt, alle Teams sollten ihre Heimspiele wirklich in der eigenen Arena austragen können. Das alles wird anders und neu.


    Vier neue Divisionen

    Dass die 31 Teams in vier Divisionen spielen, ist nicht neu. Komplett neu ist hingegen ihre Zuteilung. Die Gruppen heissen North, West, Central und East, zudem haben alle Sponsoren-Namen, was generell ein Novum im US-Sport ist. Neu in der NHL ist auch die Werbung auf den Spielerhelmen. Wenn keine oder kaum Zuschauer in die Hallen dürfen, müssen neue Einnahmequellen generiert werden. Doch dazu später.

    Die vier Gruppen


    Die vier Namen ergeben geografisch streng genommen nicht bei jedem Team Sinn, wichtiger waren die kürzestmöglichen Reisedistanzen, und wirklich entscheidend für die NHL war sowieso nur die Einteilung der Gruppe North mit allen sieben kanadischen Teams. Da die ganze Qualifikation (je 56 Spiele) nur Division-intern gespielt wird, sind in Corona-Zeiten komplizierte Reisen über die US-kanadische Grenze somit nicht mehr nötig. Die Regular Season soll laut Plan in nur 16 Wochen absolviert werden, die Top 4 jeder Gruppe qualifizieren sich fürs Playoff.

    Das Playoff

    Auch in den ersten beiden Playoff-Runden bleibt man innerhalb der Division. Erst ab Runde 3, dem Halbfinal, wenn nur noch die vier Gruppensieger übrig sind, gibt es eine neue Setzliste gemäss der Qualifikation. Die traditionell mit Pokalen geehrten Sieger der Eastern und Western Conference gibt es diesmal also nicht, welche der beiden Trophäen zu welchem Finalisten geht, hat die Liga noch nicht bestimmt.


    Da im einen Halbfinal zwingend ein kanadisches auf ein US-amerikanisches Team trifft, hofft die NHL, dass bis zu jenem Zeitpunkt (irgendwann im Juni) das Problem der Reisen zwischen den beiden Ländern gelöst sein wird. Im Raum steht auch, dass das verbliebene kanadische Team ansonsten für den Rest der Saison alle seine Spiele in den USA austrägt.

    Kader

    Um bei Verletzungen unkompliziert reagieren zu können, dürfen alle Teams vier bis sechs zusätzliche überzählige Spieler im Kader führen, die als Taxi Squad benannt werden und im Notfall einspringen können. Die Spieler der Taxi Squad müssen beim NHL-Team verweilen und dürfen nicht für Spielpraxis in die Farmteamliga AHL geschickt werden. Betreffend Lohnobergrenze werden die Spieler in der Taxi Squad gewertet, als seien sie in der AHL platziert, und zählen nur dann voll gegen den Salary Cap, wenn sie auch im NHL-Team zum Einsatz kommen.

    Die AHL

    Die Saison der Farmteam-Liga war lange Zeit in der Schwebe, nun will die AHL am 5. Februar loslegen. Es gibt erste Probleme: Charlotte (Farmteam Florida), Milwaukee (Nashville) und Springfield (St. Louis) haben ihre Teilnahme bereits zurückgezogen, da sie nicht imstande sind, die aufwendigen Corona-Auflagen eine Saison lang zu erfüllen. Die drei betroffenen NHL-Teams können darum ausnahmsweise ihre für die Farmliga vorgesehenen Spieler zu einem AHL-Team schicken, das bereits mit einem anderen NHL-Team zusammenarbeitet. Was mit den von den NHL-Organisationen angestellten Trainer-Staffs bei den drei «Verweigerern» passiert, ist derzeit noch Gegenstand von Diskussionen.

    Zuschauer

    Grundsätzlich sind keine Zuschauer in den NHL-Stadien erlaubt, solange sich die Corona-Situation nicht verbessert – danach sieht es gerade in den USA nicht wirklich aus. Es gibt aber Ausnahmen. Dallas, Arizona und Florida werden von Anfang an einer limitierten Anzahl Fans Eintritt gewähren. Die Nashville Predators dürften die Halle zu 15 Prozent auslasten, werden davon zunächst aber keinen Gebrauch machen. Andere Probleme plagen die San Jose Sharks. Sie dürfen nicht nur keine Zuschauer in ihre Arena lassen, sondern diese bis Anfang Februar nicht einmal selber nutzen – das kalifornische County Santa Clara, in dem San Jose liegt, erlaubt bis dann nämlich keine Veranstaltungen mit Kontaktsport. Die Sharks beginnen die Saison darum mit acht Auswärtsspielen.

    Corona-Regeln

    Hier nur eine kleine Auswahl: Ab Mittwoch werden alle positiv getesteten Spieler öffentlich bekannt gemacht. Dies war in den Trainingscamps noch nicht der Fall. Nur sie müssen in Quarantäne. Solange die Teamkollegen einen negativen Test vorweisen, keine Symptome zeigen und kein Fieber haben, dürfen sie spielen. Der Saisonstart der Dallas Stars wurde indes bereits um eine Woche verschoben, nachdem letzten Freitag im Trainingscamp sechs Spieler und zwei Staff-Mitglieder positiv getestet worden waren. Ein im europäischen Eishockey noch ungewohntes Bild wird sich auf der Bank der NHL-Teams präsentieren: Alle NHL-Coachs müssen während den Spielen eine Maske tragen. Grundsätzlich gilt, ganz analog zur Schweizer National Leauge: Es dürfte in Zeiten Coronas eine grosse Herausforderung werden, überhaupt die Regular Season durchzupauken.

    Die Schweizer

    Die Situation der Schweizer vor Saisonbeginn im Schnelldurchlauf: Roman Josi (Nashville), Nino Niederreiter (Carolina), Kevin Fiala (Minnesota), Timo Meier (San Jose) und Nico Hischier (New Jersey, verpasst den Start wegen einer Fussverletzung) haben ihren NHL-Stammplatz auf sicher. Gute Karten besitzen Pius Suter (Chicago), Jonas Siegenthaler (Washington) und Dean Kukan (Columbus). Philipp Kurashev (Chicago) dürfte die Saison im NHL-Team beginnen, beim Start in der AHL am 5. Februar droht aber die Demotion. Gaëtan Haas (Edmonton) verpasst wegen Corona den Saisonstart und wird hart für seinen Stammplatz kämpfen müssen.

    Luca Sbisa (neu bei Nashville) und Sven Bärtschi (Vancouver) dürften vorerst höchstens in der Taxi Squad Unterschlupf finden. Yannick Weber (Nashville) bestritt die Vorbereitung nur mit einem Probevertrag, die Predators starten erst am Donnerstag in die Saison und werden in den nächsten Stunden über die Zukunft Webers entscheiden. Gilles Senn (New Jersey) ist clubintern die Nummer 3 der Goalies und könnte auf vereinzelte NHL-Einsätze kommen. Völlig offen ist die Zukunft von Mirco Müller (zuletzt New Jersey), der seit Monaten auf Clubsuche ist.

    Wenn CMS tatsächlich in Bern unterschreibt hat ML den Befreiungsschlag geschafft. Ich habe immer viel von ML gehalten aber in letzter Zeit dachte ich auch es wäre ev. Zeit zu gehen. Wenn er CMS verpflichtet kann (muss!) er sich im Hintergrund halten und zuschauen wie CMS Bern saniert. Und das wird der auch schaffen!