"So resultierte die dritte Auswärtsniederlage im Südtessin in Serie, der letzte Erfolg datiert vom 11. Januar 2019."
Ist ja nicht so das wir dort immer gewinnen. Flüeler sieht Scheisse aus beim ersten Tor. OK, heute ist Wiedergutmachung angesagt!
"So resultierte die dritte Auswärtsniederlage im Südtessin in Serie, der letzte Erfolg datiert vom 11. Januar 2019."
Ist ja nicht so das wir dort immer gewinnen. Flüeler sieht Scheisse aus beim ersten Tor. OK, heute ist Wiedergutmachung angesagt!
Da war ein Torhüter, der uns zum Verzweifeln brachte; einer, der irgendeine Geschichte mit dem Z hatte. Weiss aber nicht mehr genau.
Aber Larry; kann mir da sicher auc die Sprünge helfen ...
Heute im Blick gelesen:
Lugano und Bern verpassen den Sprung in die Top 6 und damit die direkte Playoff-Qualifikation – aus ähnlichen Gründen. Der Reflex des neuen, 61-jährigen SCB-Trainers Don Nachbaur (Ka/Ö) wird der typische sein: Er forciert die (älter gewordenen) Top-Kräfte im Übermass, verteilt die Last auf zu wenige Linien. Lugano-Coach Serge Pelletier tickt in der Not ähnlich, kennt aber immerhin die Liga. Sein Problem: Die Torhüter-Qualität. Weder Zurkirchen noch Schlegel retten enge Spiele.
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Um was geht es eigentlich bei diesem neuen pre-playoff von rang 7-10?
ist das ein konstrukt, bei dem top-teams - welche den achten rang knapp verpasst haben - in einer best of three serie nochmals den kopf aus der schlinge ziehen können?
ich finds bescheuert aber vielleicht seh ich die tiefere bedeutung darin einfach nicht!
please enlighten me!
Ist eine Wild Card um die Playoffs doch noch zu schaffen, wie dieses Jahr in der NHL (ausnahmsweise) angewandt. Im Baseball und Football haben wir das ja schon lange.
30. September 2020 von Fanszene ZSC
Liebe ZSC-Fans
Als wir im Frühling dieses Jahres mit dem Begriff COVID-19 in Kontakt kamen und die Saison abgebrochen wurde, rechneten viele wohl kaum damit, dass sich dieses Thema derart hartnäckig hält und bis heute anhält. Der kommende Saisonstart bringt für uns zwei Gefühlslagen mit sich. Einerseits sind wir dankbar, dass wir endlich wieder Eishockey im Stadion sehen dürfen. Zum anderen sind wir aber auch enttäuscht, dass wir unserer Leidenschaft nicht gleich wie in den vergangenen Spielzeiten nachkommen können. Die Sportstadien werden diese Saison trister, leiser und langweiliger daher kommen, denn je. Vielleicht ist es auch ein Mahnmal für gewisse Interessensgruppen, welche sich eine Stimmung wie in der NHL wünschen und Stehplatz-Fans als ein Relikt der Vergangenheit sehen.
Gezwungen durch das Coronavirus werden wir aber diese Saison tatsächlich verstummen – allerdings nur so lange, wie dies die Vorgaben der Behörden notwendig machen. Nach vielen intensiven Gesprächen in diesem Sommer haben wir uns dazu entschieden, im Stadion komplett auf den akustischen und optischen Support zu verzichten. Viele von uns werden sicherlich dort sein, aber wir werden nicht in Erscheinung treten – es wird keine Choreografien geben, keine Fangesänge und keine Fahnen. Wir tun dies im Sinne der Vernunft, im Sinne des Respekts für die aktuelle Lage und weil wir der Meinung sind: «Ganz oder gar nicht!»
An dieser Stelle möchten wir euch nochmals dringend anhalten, euch an das Schutzkonzept im Hallenstadion zu halten, auch wenn es auf euch mühsam wirken mag.
Ein paar Worte möchten wir noch zu den personalisierten Tickets und dem Auschluss der Gästefans liegen lassen. Im Zuge der aktuellen Umstände erachten wir es als zwingendes Übel, um Sportgrossveranstaltungen in einem halbwegs würdigen Rahmen durchführen zu können. Dieser Ausnahmezustand darf aber nicht zur Normalität werden und es kann nicht sein, dass diese repressive Massnahmen über die Hintertüre und unter dem Schutzmantel der «Corona-Krise» zum Dauerzustand werden! Die Beteiligten, welche sich für diese Massnahmen stark gemacht haben, sind dazu angehalten, diese nur so lange aktiv zu halten, wie notwendig. Sämtliche Verbands- und Clubexponenten haben anfangs der Krise davon gesprochen, dass ein Stadion ohne Fans kein haltbarer Zustand sei. Diesen Worten müssen im Nachgang dann auch Taten folgen.
Natürlich beobachten wir die Situation laufend und werden, sofern es die Umstände zulassen, auch wieder in Erscheinung treten – mit viel Farbe und Lärm! Wir hoffen auf eine spannende Saison, welche ohne grössere Spielverschiebungen und Corona-Erkrankungen von statten geht – schlimmer gehts nur, wenn auch noch das Spiel auf dem gefrorenen Wasser zur Farce verkommt.
Bleibt gesund und bis bald.
Eine Saison ohne ZSC-Titel, ist aus Fan-Sicht in Zürich seit Jahren IMMER eine Enttäuschung....
Aber selten (oder nie?) waren wir so in der Favoritenrolle. Die Ansprüche sind hoch, der Fall wäre tief.....
Weiter mit Rikard Grönborg, neu mit Sven Andrighetto – die Stadtzürcher scheinen zum Saisonstart bereit. Und sie unterstreichen ihr Selbstverständnis als Spitzenklub.
Ulrich Pickel (NZZ)
Dem Trainer Rikard Grönborg ist noch immer anzumerken, wie es ihn wurmt, dass die letzte Saison nach der Qualifikation abgebrochen wurde. Er wiederholt noch immer den Satz, den er schon vor einem halben Jahr, kurz nach der Absage der Play-offs, aussprach: «Unsere Formkurve stimmte, wir gewannen sechs der letzten sieben Spiele in der Qualifikation.» Die Zürcher schienen bereit für den Griff nach dem Meistertitel. Das abrupte Saisonende kam für alle unerwartet, wurde aber nicht überall gleich empfunden. Während der unter den Strich gerutschte SC Bern erleichtert war, dass er dem Play-out entging, herrschte in Zürich Enttäuschung. Das Coronavirus hatte dem Qualifikationssieger einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die Erinnerung an den Frühling fühlt sich seltsam leer an, etwa so, als sei man um den Titel gebracht worden.
Was ist in dieser Saison von den Zürchern zu erwarten? Viel deutet auf eine eindeutigere Antwort als vor einem Jahr hin, als die nach dem Absturz der Saison 2018/19 verunsicherten Spieler nicht wussten, wo sie standen. Grönborg war zudem neu in der Schweiz und erstmals in seiner Karriere als Trainer einer Profi-Klubmannschaft tätig. Heute ist alles einfacher. Der 52-Jährige lebte sich nach vielen Jahren als Schwedens Nationalcoach ohne Anlaufschwierigkeiten im Kluballtag ein und kennt Liga, Gegner, Schiedsrichter und alle Eigenheiten des Schweizer Eishockeys. Somit sollte er seinen erfolgreichen Weg nahtlos weiterführen können. «Die Spieler wissen, was sie erwartet, wir konnten die Saisonvorbereitung auf einem anderen Niveau beginnen als vor einem Jahr», sagt er.
Es war wie ein Paukenschlag, als mitten im Juli Grönborgs vorzeitige Vertragsverlängerung um zwei Jahre bekanntwurde. Selbst der Sportchef Sven Leuenberger war überrascht, denn die Initiative war von Grönborg ausgegangen. Dem Schweden mit US-Pass gefällt es in der Schweiz und, was nicht minder ins Gewicht fällt, seiner Frau und den beiden kleinen Töchtern auch. An Grönborgs Ambitionen, dereinst in der NHL Fuss zu fassen, ändert die Verlängerung nichts, doch sie zeigt, dass er diesen Schritt mit Bedacht und ohne Eile vollziehen will. Für ihn sind die ZSC Lions die ideale Plattform, um sich weiterzuempfehlen. «Sie sind die beste Eishockeyorganisation Europas», sagt er.
Für Aufsehen sorgten die Zürcher auch noch anderweitig. Kaum war offiziell, dass der letztjährige Liga-Topskorer Pius Suter wie erwartet in die NHL wechselt (Chicago Blackhawks), verkündete der Stadtklub schon den Königstransfer dieses Sommers: Sven Andrighetto, der einstige ZSC-Junior, kehrt nach Jahren in Nordamerika und einem Abstecher nach Russland mit einem Fünfjahresvertrag in die Heimat zurück. Vom pfeilschnellen Flügel, mit 27 Jahren im besten Alter, darf einiges erwartet werden. Mitten in einer Zeit, in der sich das Eishockey im Krisenmodus befindet und da und dort auch der Ruf nach staatlicher Unterstützung laut wird, sorgte der teure Zuzug natürlich auch für ein paar Polemiken. Schweizer Spieler vom Rendement eines Sven Andrighetto kommen nur selten auf den Markt, wer sich einen solchen leisten kann, muss immer mit Neid rechnen. Und darum geht es vor allem bei diesen Zwischentönen. Denn mit oder ohne Coronavirus, die ZSC Lions stehen zu ihrer Rolle als Spitzenklub und haben nur konsequent gehandelt. Als privater Betrieb sind sie selber für ihr Wohl verantwortlich und haben seit ihrem Bestehen noch immer bewiesen, dass sie dieser Verantwortung auch gerecht werden.
Darüber hinaus gibt es weniger personelle Wechsel als vor einem Jahr. Das hochkarätige Ausländerquartett mit Garrett Roe, Fredrik Pettersson, Marcus Krüger und Maxim Noreau ist unverändert. Die Lions dürften diese Saison gemäss neuer Regelung sogar fünf Ausländer pro Spiel einsetzen, weil sie mit Suter einen Spieler aus einem laufendem Vertrag an die NHL verloren. Doch weil Andrighetto ein valabler Ersatz ist, verzichtet der Klub zumindest einstweilen auf diese Möglichkeit. Man mag von dieser Regelung halten, was man will. Fakt ist, dass sie nun einmal beschlossen wurde – und vermutlich nicht über die Dauer dieser Saison hinaus gelten wird. Sollten die Ligareformen, über die im Hintergrund diskutiert wird, zu einem Resultat führen, dürfte es abermals eine neue, umfassendere Ausländerregelung geben.
Gelegen kommt den Lions, dass sie weiterhin mit Tim Berni rechnen können. Zwar hat der mit seinen erst zwanzig Jahren schon ungemein abgeklärt auftretende Abwehrspieler im Frühling bei den Columbus Blue Jackets einen Dreijahresvertrag unterschrieben, doch sollte er nach dem für November angesetzten Vorsaison-Camp den Sprung ins NHL-Team nicht schaffen, wird er gemäss Vereinbarung der beiden Klubs für den Rest der Saison nach Zürich zurückkehren.
In den Augen vieler Beobachter gelten die ZSC Lions als Favorit auf die Meisterschaft. Ein Eindruck, der durch die Testspiele zumindest nicht widerlegt wird, von denen die Lions alle neun gewannen. Doch dies heisst nicht viel. Was sicher für die Zürcher spricht, sind neben der Kontinuität auf der Trainerposition ihr breites und tiefes Kader, eine stimmige Mischung aus Routine und sehr viel individueller Klasse. Und Jugendlichkeit. Mit Luca Capaul von der EVZ Academy sowie Noah Meier und Kaj Suter von den GCK Lions wurden drei Spieler mit Profiverträgen ausgestattet, die Grönborg als vielversprechende Entwicklungsprojekte bezeichnet.
Allerdings gibt es keinen Grund, sich sicher zu fühlen, sollte die Liga ähnlich ausgeglichen sein wie letzte Saison. Damals konnte der ZSC den Qualifikationssieg erst in der letzten Runde sicherstellen. Zwischen den Rängen eins und vier lagen nur zwei Punkte. Und letztlich wird alles von den Goalies abhängen. Hier gibt es wie oft in den letzten Jahren ein Fragezeichen. Lukas Flüeler blieb auch in der vergangenen Saison von Verletzungen nicht verschont. Doch mit Joni Ortio stand ein Glücksfall bereit. Der finnische Ersatzmann ist in die KHL abgewandert, an seine Stelle ist der 24-jährige Ludovic Waeber aus Freiburg getreten, ein Mann mit wesentlich weniger Erfahrung als Ortio.
Was den Sport betrifft, scheinen die Zürcher insgesamt bereit. Aber wie und ob alles aufgehen wird in einer Meisterschaft in Corona-Zeiten, weiss niemand. Wenn dieses Virus neben vielen Einschränkungen aber eine positive Auswirkung hat, dann die, dass es nun wenigstens einmal möglich ist, die Saison erst im Herbst zu beginnen und nicht schon Wochen vorher bei hochsommerlichem Wetter. Mit strengen Verhaltensregeln und internen Schutzmassnahmen wollen Rikard Grönborg und seine Spieler die Unwägbarkeiten des Alltags so weit wie möglich kontrollieren. Diesmal soll die Saison richtig zu Ende gehen. Mit der Vollendung.
https://www.watson.ch/sport/eismeist…nicht-wie-davos
Die Plätze 1 und 2 fehlen zwar noch bei der Saisonvorschau von Zaugg aber es ist klar das dort der ZSC und der EVZ hin kommen, und zwar in dieser Reihenfolge.
Wir sind Favorit und alles andere als der Titel wäre eine Enttäuschung - auch für mich!
Lasst die Spiele beginnen!
Auf Lugano bin ich diese Saison extrem gespannt! Wie immer "hätten" sie genug Qualität im Kader um vorne mitzuspielen.
Aber ob's dieses Jahr reicht??
Zaugg sieht sie in seiner Saisonvorschau auf Platz 3. Also ein Selbstläufer wird der Saisonstart sicher nicht!
Es geht nicht um die 8000 Schnäuze, es geht um das:
In einer Stadt, die sich ihren Fussballklub so sehr einverleibt hat, dass alle mitreden, auch wenn sie gar nicht so viel von Fussball verstehen. Aber dafür umso mehr von seiner Kultur. Sie wissen, was der FC Basel bedeutet.
Man kann jetzt wieder sagen ja sie haben in Basel halt nur den FCB während wir noch GC und den ZSC haben, wir sind aber auch doppelt so gross!
Der Spengler Cup 2020 fällt dem Coronavirus zum Opfer
Egal! Würde der Wendler sagen
was mich nervt: Wieso wurde dem HCD nicht die Auflage gemacht den Entscheid vor der Publizierung des Spielplanes zu fällen? Nun finden an den für die Zuschauer attraktiven Daten keine Spiele statt, es sei denn der Spielplan wird noch angepasst was ich nicht glaube.
Habt ihr bei der Freischaltung der SK Kopien an die E-Maladresse erhalten? Bei mir kam bis jetzt nichts.......
Doch, für jedes Spiel!
aber wenn du wie schalke das jetzt macht den trainer entlässt um einen manuel baum zu holen, dann kannst du das auch sein lassen. ist reiner aktionismus, damit man was getan hat und überdeckt nur die eigentlichen probleme.
Als Tedesco 18/19 am Anfang nur verlor habe ich gesagt schicken und Du hast Dich dagegen gesträubt aber am Ende musste er halt doch gehen. CC würde sagen der Totomat hat ihn entlassen. Wagner ist doch 1:1 der gleich Fall wie Magnin: Angeschossen von einer beschissenen Saison wurde nun bei Schalke bereits nach zwei (!) Spielen die Notbremse gezogen! Der FCZ muss nun nach Lausanne und spielt dann gegen Basel, zwei Niederlagen wären keine Überraschung. Dann steht man in Vaduz brutal unter Druck und das Vaduz kein Kanonenfutter ist mussten bereits Basel und (fast) St. Gallen erleben! Ich denke einfach mit Magnin geht es weiter wie bisher: Auf und ab und Ende Saison steht man wieder mit abgesägten Hosen da!
was tun?
Weiter wursteln!
Oder eben wie sonst in diesem Business (aktuell Schalke 04, Mainz 05) endlich handeln.
Start in meine 50. Saison im Hallenstadion!![]()
Saisonkarte aktiviert, bei ticketcorner registriert, QR Code auf Smartphone abgespeichert.![]()
Dem Besuch des Spiels "unter besonderen Umständen" steht nun nichts mehr im Wege!
Schaun mer mal wie das wird!
leider ohne![]()
Die Nummer 1 der letzten Saison setzt auf Kontinuität: Andrighetto kommt für Topskorer Suter, ansonsten ist fast alles unverändert. In die zweite Saison unter Trainer Grönborg starten die Zürcher von einem viel höheren Level als in die erste. Und mit der Einstellung, den wegen des Coronavirus verpassten Titel nachzuholen. Wegen des bevorstehenden Abgangs von Suter, der die Zeit bis zum NHL-Saisonstart bei GCK überbrückt, dürfen sie zudem einen fünften Ausländer einsetzen. Einziges Fragezeichen ist die Goalieposition, auf der Ortio weg ist und Flüeler verletzungsanfällig. (sg)
Bewertung (6 Pucks als Maximum):
Goalie: 5 Pucks
Abwehr: 5 Pucks
Sturm: 6 Pucks
Mix: 5 Pucks
Grosse Veränderungen sind im Gegensatz zum Vorjahr ausgeblieben, vier junge Spieler mit der NHL im Hinterkopf sorgen aber zumindest im ersten Saisonteil für neue Konkurrenz, darunter auch der Kanadier McLeod, eine Gratis-Leihgabe der Edmonton Oilers. Goalie Genoni weiss diesmal von Anfang an, wie seine Vorderleute verteidigen. Die Frage ist, ob die Zuger den Beweis antreten können, auch die entscheidenden Spiele zu gewinnen, nachdem sie sich in der Vorsaison den Qualifikationssieg in extremis vom ZSC wegschnappen liessen. (mke)
Goalie: 6 Pucks
Abwehr: 4 Pucks
Sturm: 5 Pucks
Mix: 5 Pucks
10 Neuverpflichtungen und ebenso viele Abgänge: In Lugano wird weiter intensiv am Kaderumbau gebastelt. Das Sturmduo Arcobello/Boedker weckt hohe Erwartungen, die Offensive ist noch stärker besetzt als bisher, auch durch den leihweisen Zuzug Kuraschews. Mit der Verpflichtung von Rauhbein Traber zeigt Sportchef Domenichelli auch auf, dass das physische Element wichtiger werden soll. Fragezeichen gibt es bezüglich Abwehr und Goalies. Manch ein Tifoso träumt von einer NHL-Saisonabsage, verbunden mit einer temporären Rückkehr von Merzlikins. (mke)
Goalie: 4 Pucks
Abwehr: 4 Pucks
Sturm: 5 Pucks
Mix: 4 Pucks
Neuer Trainer, neuer Sportchef, neuer Besitzer: Kein Jahr nach dem Einzug ins neue Stadion erfindet sich der LHC weiter neu. Die Ambitionen aber sind geblieben, wobei Sportchef Svoboda mit Tauschgeschäften à la NHL von sich reden machte, bei denen die Nebengeräusche eher noch grösser waren als der Substanzverlust. Mit NL-Rückkehrer Conacher, Gibbons und Barberio kamen drei neue Ausländer ins Waadtland – an Action auf und neben dem Eis wird beim Team von Chefcoach MacTavish kein Mangel sein. (phm)
Goalie: 5 Pucks
Abwehr: 4 Pucks
Sturm: 5 Pucks
Mix: 3 Pucks
War der dritte Rang, mit nur zwei Zählern Rückstand auf Platz 1, die ganze Wahrheit des nach der Ära Del Curto schnell wieder auferstandenen Rekordmeisters? Oder lief einfach alles für die Bündner, und nun droht die Quittung? Davos hat mit Mayer einen neuen Goalie und mit Turunen einen Ersatz für Spektakelstürmer Tedenby – ansonsten blieb vieles gleich. Sportchef Raffainer verzichtet auf NHL-Kurzaufenthalter. Er hat mit Thornton aber einen eventuellen Trumpf in der Hinterhand - wenn der Kanadier denn will. (kk)
Goalie: 5 Pucks
Abwehr: 3 Pucks
Sturm: 4 Pucks
Mix: 5 Pucks
Der EHC Biel spielt das vielleicht spektakulärste Eishockey der Liga, es beinhaltet indes Aufreger vor beiden Toren. Und ausgerechnet jetzt muss mit van Pottelberghe ein relativ unerfahrener Goalie in die Fussstapfen des zurückgetretenen Hillers treten. Die Saison steht auch im Zeichen der Krebserkrankung Törmänens, aus Bern ist sein Freund Lars Leuenberger eingesprungen. Das Team wird auch für Törmänen spielen und kämpfen, das kann Energien freisetzen. Biel mit seinen Künstlern darf nicht abgeschrieben werden. (kk)
WEITER NACH DER WERBUNG
Goalie: 3 Pucks
Abwehr: 4 Pucks
Sturm: 5 Pucks
Mix: 5 Pucks
Nach der Überraschung die schwierige Bewährung? Trainer Emond coacht nun keine Junioren mehr, sondern formte aus dem jüngsten Team der Liga das viertbeste. Neu wirbelt der Schwede Omark am Flügel, und die Transfers der Nationalstürmer Vermin sowie Moy aus Lausanne haben die Kräfte am Lac Léman weiter nach Genf verschoben. Stabilität ist dank der Rolex-Stiftung auch gegeben. Alles spricht also für eine Steigerung – ausser die Wahrscheinlichkeit: Personell gehört Servette kaum in die obere Tabellenhälfte. (phm)
Goalie: 4 Pucks
Abwehr: 4 Pucks
Sturm: 4 Pucks
Mix: 4 Pucks
Jahrelang war der SCB ein sicherer Wert und gehörte stets zu den Titelkandidaten. Nun sind die Berner, Corona sei Undank, das grosse Fragezeichen der Liga. Im Kader figurieren mit Moser, Untersander, Scherwey und ein paar anderen überdurchschnittliche Schweizer Spieler, doch sonst ist fast alles unklar: Passt der langjährige Juniorencoach Don Nachbaur als Cheftrainer von Profis? Kann das Team ohne Arcobello und Ebbett erfolgreich sein? Wie entwickelt sich die Goaliesituation mit dem Finnen Karhunen und dem Talent Wüthrich? Ist der Teamgeist intakt? (ädu)
Goalie: 5 Pucks
Abwehr: 4 Pucks
Sturm: 4 Pucks
Mix: 3 Pucks
Fribourg-Gottéron hat mit Berra einen der zwei besten Goalies der Liga im Tor – aber sonst sind viele Fragezeichen vorhanden. Die ewigen Freiburger Sprunger (34) und Bykow (32) haben ihren 30. Geburtstag ebenso hinter sich wie alle fünf Ausländer – wobei DiDomenico kaum aus Langnau kam, um regelmässig zu pausieren. Das aber muss stets einer im einzigen Club, der beim Start über ein gesundes Import-Quintett verfügt. Die drittschlechteste Offensive 2019/20 weckt ebenfalls wenig Hoffnung auf eine Wiederholung von Rang 7. (phm)
Goalie: 6 Pucks
Abwehr: 4 Pucks
Sturm: 3 Pucks
Mix: 2 Pucks
Mit 1,76 Metern ist er kein Riese, dennoch weckt Moses bei den Lakers grosse Hoffnungen: Der 31-jährige amerikanische Flügelstürmer, in Nordamerika gescheitert, im Osten gefeiert, geht in der Offensive voran, als Schütze und Lenker. Die 36 Tore, die er in seiner ersten KHL-Saison (2014/ 15) für Jokerit Helsinki erzielte, sind noch immer zweitbester Wert in der russischen Liga. In der Defensive sind die Rapperswil-Jona Lakers indessen weiterhin anfällig. Als einziges Team kassierten sie in der letzten Saison mehr als drei Gegentore pro Match. (jch)
Goalie: 4 Pucks
Abwehr: 2 Pucks
Sturm: 4 Pucks
Mix: 4 Pucks
Die Vorschusslorbeeren bei Nättinen sind gross, der beste Torschütze der finnischen Liga wird in der Leventina vereinzelt schon mit Kubalik verglichen. Damit Ambri eine echte Playoff-Chance hat, muss der 23-Jährige aber wohl mit Zwerger harmonieren, wie einst der Tscheche. Dazu muss das Torhüterduo Conz/Ciaccio regelmässig hexen und soll irgendwie der Abgang von Verteidiger Plastino kompensiert werden. Der Heimvorteil wird in der letzten Saison in der Valascia mit 3100 Fans in der ersten Phase deutlich weniger gross sein als gewohnt. (mke)
Goalie: 3 Pucks
Abwehr: 3 Pucks
Sturm: 4 Pucks
Mix: 4 Pucks
Kaum einem anderen Club hat die Corona-Pandemie so zugesetzt wie den Tigers. Für die kommende Saison rechnen sie mit einem Verlust von drei Millionen Franken – im besten Fall. Um zu überleben, bleibt ihnen keine andere Wahl, als rigoros zu sparen. Deshalb hat Langnau nur zwei Ausländer unter Vertrag genommen, die Reihen werden mit jungen Spielern gefüllt. Der einzige Star ist Goalie Punnenovs. Es wird für den neuen Trainer Rikard Franzén eine Herausforderung, sein Team bei Laune zu halten. Denn es droht eine pickelharte Saison mit vielen Niederlagen. (mob)
Goalie: 5 Pucks
Abwehr: 3 Pucks
Sturm: 2 Pucks
Mix: 3 Pucks
NHL: Tampa Bay Lightning brauchen noch einen Sieg für den Gewinn des Stanley Cups
MLB: Tampa Bay Rays starten als bestes Team der American League und als Nummer 2 der MLB in die Playoffs
NFL: Tampa Bay Buccaneers liegen auf Platz 1 der NFC South
NBA: Miami Heat stehen im NBA Playoff Final
Läuft in Florida, speziell in Tampa!![]()
Das Präsidentenehepaar Canepa erweckt den Eindruck, es lebe in einer Blase. Es gibt sich mit Haut und Haar der Idee hin, mit Ludovic Magnin den Trainer seines Lebens entdeckt zu haben. Wie schon vor fünf Jahren im Fall des bald danach krachend scheiternden Sami Hyypiä. Eventuell hat der Cupsieg, den Magnin mit dem FCZ dank glücklicher Umstände wenige Monate nach seiner Inthronisierung feierte, die Sinne etwas vernebelt. Ein Blick auf die Statistik schafft indes Klarheit: Nach 107 Pflichtspielen mit einem Schnitt von nur 1,3 Punkten ist Magnins Leistungsausweis aussagekräftig und - ungenügend.Die siebten Plätze der drei letzten Saisons und der Abstieg in die Challenge League 2016 sprechen Bände. Ein Spitzenklub ist der FCZ schon lange nicht mehr.
Fakt
Sehe das wie Roli: Rekurse so sicher wie das Amen in der Kirche, aber es ist wichtig das dies nun einmal durchgezogen wird! Aber das wird dauern!