Beiträge von Larry

    wie sieht die einkommensspanne bei trainern in der nhl aus?

    Quenneville macht in Florida 30 Millionen über 5 Jahre, sprich 6 Millionen pro Jahr. Ist aber ein Top Verdiener. An der unteren Grenze macht man 1 Million pro Saison. Die Saläre der Coaches sind nicht öffentlich im Gegensatz zu den Spielern.

    Es ist erst Mai und wir haben tägliche Zahlen im tiefen zweistelligen Bereich. Bis im September können die gut 0 oder praktisch 0 sein. Denke die Hockey Saison wird mit (allen) Zuschauern starten. Man kann auch diese Branche nicht für alle Zeiten schliessen ansonsten gehen alle Teams pleite! Von einer zweiten Welle will ich schon gar nichts hören, ich glaube auch nicht daran.

    «Es wird keine zweite flächendeckende Welle mehr geben»

    Public-Health-Experte Marcel Tanner ist Mitglied der Coronavirus-Taskforce des Bundes.

    Ich höre lieber solches als die Panikmache heute wieder im Blick.

    Tritt Lucien Favre zurück?

    Gute Frage! Er kann (ausser in der CH) einfach nicht Meister werden! Er ist sicher ein guter Trainer aber kein Top Trainer wie z.b. Hitzfeld. Seine Aufstellungen und Taktik werden immer wieder kritisiert, von aussen und auch von seinen Spielern. Denke er wirft wieder mal selber hin oder dann wird er entlassen.

    der Zurich Hockey Pullover fürs Footing ist demzufolge kein Lions Artikel?;)

    Bin gespannt ob sich so ein Shop schlussendlich auszahlt. Von der Idee her sicherlich Zeitgemäss - habe aber auch nicht wirklich das Gefühl, dass der heutige HaSta Shop sensationell läuft.

    Nein! Ich habe einen mit dem alten ZSC Logo! 8) Man kann schon Umsatz generieren, sieht man ja in der NHL. Dafür muss man, was nun gemacht wird, zuerst ein Angebot schaffen dann kommt die Nachfrage! Umgekehrt wie im Moment:gaehn: funktioniert eben nicht!

    cool, wobei man noch anmerken muss, dass die Retro Generation langsam aber sicher zu der aussterbenden Gruppe gehört :zsc: :oldie:

    67 Jahre ZSC, 23 Jahre ZSC Lions Geschichte sprechen eine deutliche Sprache! Ich wäre ja bei Fäbe nur das wird leider nicht passieren solange Frey/Spuhler beim ZSC das Sagen haben. Ich kaufe übrigens keine Lions Artikel!

    patientenverfügung ist zu empfehlen, ebenso der vorsorgeauftrag für die angehörigen, sollte der patient nicht mehr ansprechbar sein...

    Testament (!), Patientenverfügung, Vorsorgeauftrag - letztes Jahr endlich alles gemacht. Ist so wie cm8 sagt, aber trotz allem kann die KESB mühsam werden falls sie aktiv wird! Kann man ja immer wieder lesen!

    Das einzig wirklich uncoole wäre dann eine Meisterfeier für St. Gallen.

    Stell Dir das vor, wie dich das nerven würde, wenn du nach 20 Jahre mal wieder Meister wirst und nur im TV zuschauen kannst ;)

    Jep! Dito in Liverpool! Ev. kann man bis dann aber wenigstens eine Meisterfeier abhalten!

    Koch spricht von Fussball mit Fans bereits im Juli. Heute noch 10 neue Ansteckungen. Denke wir dürfen langsam davon träumen das die neue Saison im September mit Publikum beginnen kann. Im Fussball würde ich die alte ohne Fans beenden und dann die neue mit Fans beginnen. Kommt gut!

    Das müssen Sie vor Ende des Lockdowns noch erledigen

    Wer jetzt nicht handelt, verpasst seine einmalige Chance: 14 Dinge, die Sie in den nächsten Tagen unbedingt noch tun müssen. Sonst ist es zu spät. Für immer.

    Andreas Tobler (TA)

    Haben mit Sicherheit auch eine To-do-Liste: Experten des Bundes, darunter Daniel Koch vom BAG (links).

    1. Essen vom Lieferservice für Instagram abfotografieren. Hashtag: «Endlich Kochprofi».

    2. An Videokonferenz in Unterhose teilnehmen. Im Hintergrund gut sichtbar Margarete Stokowskis Buch «Untenrum frei» platzieren.

    3. Auf eigene Systemrelevanz pochen. Auf Facebook, im Zug, im Wald, beim Sex, einfach immer, denn: Relevanz fürs System kennt keine Pause.

    4. Autor Rolf Dobelli anfragen, wie er als News-Verächter sich in der Corona-Krise informiert hat. Rolf Dobelli, Autor des Ratgeber-Buches «Die Kunst des digitalen Lebens: Wie Sie auf News verzichten und die Informationsflut meistern».

    5. Handy-Screentime auf zehn Stunden pro Tag ansteigen lassen – ohne schlechtes Gewissen, da Informationen und soziale Kontakte wichtig sind.

    6. Essay über neue Solidarität, Ende des Kapitalismus und Globalisierung publizieren. Mit historischen Parallelen zur Spanischen Grippe, zur Grossen Pest und der Tanzwut von 1518 in Strassburg. Erster Satz: «Nach dieser Krise wird nichts mehr sein, wie es mal war.» Geht auch auf Facebook.

    7. Politisch rechts sein und Schweden gut finden.

    8. Politisch links sein und Pizza für 20 Franken beim Lieferservice bestellen (inkl. Bier). Kein Trinkgeld geben, wegen Kontaktverbot. Sich nachher schämen. Aber nicht zu lange, da ungesund.

    9. Meil mitt granz fiellen Tippehler abschinken. Sich nachträglich mit Verweis auf Homeoffice und Corona-Krise mit «Reply all» bei allen Kolleginnen und Kollegen entschuldigen. Das ist Bill Gates.

    10. Auf Twitter den Oberlehrer raushängen lassen und nochmals alle korrigieren, dass wir keinen Lockdown – sondern einen Shutdown – haben und Social Distancing der falsche Begriff ist.

    11. Sich als einer von 8 Millionen Schweizer Virologen und Statistikexperten zu den Massnahmen des Bundes äussern.

    12. Auf Facebook gegen Tracking und mangelnden Datenschutz der Corona-App protestieren.

    13. Einen Beschwerdebrief gegen die Machenschaften von Bill Gates als Word-Dokument über den eigenen Hotmail-Account per Mail an Freunde verschicken.

    14. Den Satz «Es reicht jetzt langsam» in beliebigen Zusammenhängen verwenden.

    :rofl:

    Eishockey: NHL will auf Hauptrunde verzichten und mehr Playoff-Teams

    In der NHL verdichten sich laut US-Medienberichten die Anzeichen auf einen Verzicht der restlichen Hauptrundenspiele und mehr Playoff-Teilnehmer nach der Corona-Pause. Laut «Los Angeles Times» sollen insgesamt 24 Mannschaften direkt an den Playoffs teilnehmen. Gespielt würde an nur zwei Standorten, das Stanley-Cup-Finale wäre im September, der kommende Saisonstart würde sich verzögern. Die Zeitung bezog sich auf anonyme Informanten und verwies darauf, dass viele Details des Plans noch nicht geklärt sind.

    Die Nachrichtenagentur AP berichtete am Donnerstagabend, dass sich der Vorstand der Spielergewerkschaft NHLPA für den Plan ausgesprochen habe. Einzelheiten zwischen Profis und Liga müssten aber noch abgestimmt werden. Offiziell hat sich die stärkste Eishockey-Liga der Welt noch nicht zu ihren Plänen für eine Fortsetzung der Saison geäussert. (dpa)

    Die Panthers somit in den PO's8)