Beiträge von Larry


    wartemer mal ab bis de erst stirbt dra.. denn gahts ersch richtig loos wenn mich frögsch

    Alle starren wie gebannt auf die Zahl der Corona-Fälle. Dabei sterben allein in der Schweiz in einer schweren Grippesaison etwa 2500 Personen an Influenza-Viren (NZZ)

    Und was machen wir dort jedes Jahr? Genau: Nichts!


    Us minere Sicht unrealistisch, dass sich bis dänn d'Situation irgendwie sött "verbessere".
    Es wär höchschtens z'hoffe, dass d'Panikmache bis dänn nüme ganz so gross isch.

    Da müemer de Bundesliga fascht dankbar si, dass die jetzt mal mit normale Mätch / Zueschauerzahle wiiter mached und mer sich das i de Schwiiz dänn au nomal überleit mit dem Verbot für Grossaaläss.

    Jep, gsehn ich genau gliich! Panikmache da, wiiter spiele dört! Ich hoffe sie werded vernünftig bis am 15.3. ........

    Er hat beim ZSC den Spass zurückgebracht

    Rikard Grönborg hat die ZSC Lions mit seiner ruhigen, emsigen Art und seinem laufbetonten Eishockey zurück auf Rang 1 geführt.

    Simon Graf (TA)

    Fans waren keine zugelassen zu diesem merkwürdigen Abschluss der Regular Season. Aber der vielleicht grösste ZSC-Fan, sicher der einflussreichste, war am Samstag im Hallenstadion dabei: Präsident Walter Frey nahm für einmal nicht in seiner Loge Platz, sondern mitten in den leeren Rängen. Und natürlich war er danach einer der ersten Gratulanten für den Qualifikationssieg. Es herrschte nicht gerade aus­gelassene Freude, aber doch ­Genugtuung über das Erreichte, vermischt mit der Ungewissheit, wie es weitergeht.

    Rang 1 nach 50 Spielen ist, betrachtet man das grössere Bild, eine reife Leistung in der Saison nach dem Fall ins Playout. Von 2014 bis 2016 schienen die Lions unter Marc Crawford ein Abo zu haben auf den Qualifikationssieg. Und es ist kein Zufall, dass sie unter Rikard Grönborg dorthin zurückgefunden haben. Er lässt sie wie Crawford ihre grösste Stärke ausspielen: Er lässt sie laufen. Das ist nicht nur effektiv, es macht auch mehr Spass und ist unterhaltsamer. Die Zürcher erzielten nicht nur die meisten Tore (166), sie schossen auch klar am meisten aufs gegnerische Tor, fast 35-mal pro Spiel.

    Nie dreimal in Serie verloren

    Grönborg weist, ganz Coach, zuerst auf einen anderen Umstand hin, und das nicht ohne Stolz: «Wir haben in der ganzen Qualifikation nie mehr als zweimal nacheinander verloren.» Als einziges Team der Liga, wäre anzufügen. Dank ihrer Konstanz behaupteten sich die Zürcher knapp vor Zug, Davos und Servette. «Wir gerieten nie in Panik», sagt Captain Patrick Geering. «Es gibt ­immer schlechtere Phasen. Bei uns war vor allem der Dezember durchzogen. Aber wir wussten immer, dass wir uns an unserer Taktik festhalten können.»

    Grönborg strahlt als Headcoach Ruhe und Zuversicht aus. Man hat bei ihm das Gefühl, er wisse genau, was er tue – das hat auf das Team abgefärbt. Und im Finish fand es wieder zu seinem dynamischen Spielstil zurück, der ihm den exzellenten Saisonstart beschert hatte. Mit sechs Siegen aus den letzten sieben Spielen fingen die Zürcher den EVZ auf der Zielgeraden noch ab.

    Am Freitag, beim 1:5 in Biel, darf ihnen als mildernder Umstand angerechnet werden, dass sie ­anfangs schlicht überfordert schienen von der Szenerie in der ­leeren Bieler Halle. Am Samstag beim Showdown gegen die Zuger gingen sie damit von Anfang an professionell um.

    Die Zürcher machten das Beste aus einer bizarren Situation. «Ich sagte dem DJ, er solle die Musik lauter machen», erzählte der Liga-Topskorer Pius Suter schmunzelnd. «Das geht sonst wegen der Zuschauer nicht. Er drehte voll auf. Aber klar, mehrmals muss das nicht sein.»

    «Natürlich haben wir uns Rang 1 verdient. Aber den Titel müssen wir uns schon noch erarbeiten.»
    ZSC-Captain Patrick Geering zum Coronavirus.

    Dass sich die ZSC Lions und der EVZ nicht mögen, man sich als Gegner um den Titel emp­findet, blitzte im Verlaufe des Abends auch ohne Zuschauer durch. Vor allem nach einer ruppigen Attacke von Diaz. Treffen könnten sich die beiden Teams im Playoff indes erst im Final.

    Ist das schon der Titel?

    Aber wer weiss, vielleicht beschert den Zürchern dieses samstägliche 4:1 über die Zuger ja sogar den Meistertitel. Dann, wenn in dieser Saison gar nicht mehr gespielt wird wegen der Massnahmen gegen das Coronavirus. «Daran mag ich gar nicht denken», sagte Geering. «Natürlich haben wir uns Rang 1 verdient. Aber den Titel müssen wir uns schon noch erarbeiten.»

    Im Viertelfinal bekämen es die Zürcher mit Lugano zu tun, das ihnen in der Qualifikation mit seinem disziplinierten Spiel nach dem Trainerwechsel viel Mühe bereitete. Es könnte für sie da auch zu einem Wiedersehen mit ihrem Ex-Goalie Schlegel kommen, der zuletzt die Nummer 1 war. ZSC gegen Lugano ist ein Klassiker, in dem sich in acht ­Serien siebenmal das Auswärtsteam durchsetzte – zuletzt 2018 im Final die ZSC Lions im siebten Spiel in der Resega.

    Die Bianconeri haben seitdem Schlüsselfiguren wie Merzlikins, Furrer, Lapierre oder Hofmann verloren, die Zürcher scheinen eher noch stärker besetzt. Doch Geering sagt: «Gegen Lugano gibt es immer einen grossen Krampf.» 2018 schoss der Captain in Spiel 7 das wegweisende 1:0, nun will er ein neues Kapitel in dieser facettenreichen Rivalität schreiben.

    Irgendwann, wenn es losgeht.

    Im besten Fall, wenn der Bundesrat Grossveranstaltungen ab dem 16. März wieder zulässt, beginnt das Playoff am 17. März. Dies wurde auch von Clubseite bestätigt. (ets/tzi)

    Der Playoff-Start ist verschoben

    Die Playoffs und Playouts in der National League starten noch nicht. Wie das Tessiner Fernsehen RSI berichtet, ist der Start bis auf weiteres verschoben. Davon betroffen sind auch die Playoffs der Swiss League, die bereits gestartet sind. Die Klubs beider Ligen wollen sich am 13. März wieder treffen um das weitere Vorgehen definitiv zu entscheiden.

    Der Verband wird diesen Bericht wohl um 13.30 Uhr bei der Pressekonferenz bestätigen. (watson)

    Die ZSC Lions sind ein Qualifikationssieger wie aus einem Guss

    Pius Suter glänzt als Topskorer mit 30 Treffern, das Zürcher Team ist wieder eine bestens austarierte Einheit. Nun stellt sich die Frage, wie es in der Meisterschaft weitergeht.

    Ulrich Pickel (NZZ)

    Es hätte eine schöne Feier gegeben, zu der der Sponsor Postfinance auf diesen Montag nach Bern geladen hat: die jährliche Topskorer-Ehrung der National League. Und in diesem Jahr gibt es etwas ganz Spezielles zu feiern. Ein Schweizer steht an der Spitze, erst zum dritten Mal nach der Aroser Legende Guido Lindemann (1982) und Damien Brunner (2012). Pius Suter heisst der Topskorer 2020.

    Der 23-jährige Stürmer der ZSC Lions, mit 53 Punkten in 50 Spielen führt er vor den Nordamerikanern Mark Arcobello vom SCB und Garrett Roe von den ZSC Lions mit je 48 Punkten, vor dem Zuger Grégory Hofmann (47 Punkte), dem zweiten Schweizer in dieser prestigeträchtigen Spezialwertung. Nimmt man die Assists aus der Zählung und betrachtet nur die Tore, steht Suter herausragend da. 30 Mal traf er ins Netz. Damit hat er Hofmanns Bestmarke aus der Vorsaison egalisiert. 30 Tore galten vor einem Jahr noch als Wert, den für eine lange Zeit kein zweiter Schweizer erreichen würde.

    «Das ist grosse Klasse»

    Doch die Topskorer-Ehrung ist abgesagt worden. Am Montag wird in der Liga diskutiert, wie es weitergehen soll. Pius Suter hat frei. «Es wäre cool gewesen, die Ehrung einmal zu erleben. Aber so habe ich jetzt etwas mehr Ruhe. Das ist auch angenehm», sagt er. Suter spielt im fünften Jahr in Zürich – und traut sich schon seit längerem viel zu: «Nach meiner zweiten Saison dachte ich: Es muss möglich sein, in jedem zweiten Spiel zu treffen. Aber ja, gleich 30 Tore hatte ich schon nicht erwartet.» Der ZSC-Sportchef Sven Leuenberger ist beeindruckt: «Dass er Tore schiessen kann, wusste man. Aber gleich 30? Chapeau! Das ist grosse Klasse.»

    Das 30. Tor schoss er am Samstag beim 4:1 gegen den EV Zug. Er wollte diesen Treffer unbedingt: «Ich war sehr angespannt, ob ich treffen würde. Ob 29 oder 30, das sieht ganz anders aus.»

    Suters Erfolg spiegelt die Saison der ZSC Lions, die erstmals nach 2016 wieder Qualifikationssieger sind. Es waren die typischen Zürcher Löwen: angriffig, schnell, gerne verspielt, technisch und läuferisch stark. Aber auch hart im Nehmen, wenn es sein musste. Mit dem Sieg schoben sie sich am EVZ vorbei auf Platz eins, das 4:1 war ein Zeichen der Stärke einer Mannschaft, die phasenweise wie aus einem Guss spielte.

    Die Zürcher haben eine beeindruckende Renaissance erlebt, vom letztjährigen Absturz zurück an die Spitze. Der Blick auf die Tabelle verrät aber auch, dass die Verhältnisse noch nie so ausgeglichen waren. Für den ZSC war am letzten Spieltag zwischen Platz eins und vier noch alles möglich. Das zeigt: Die ZSC Lions bewiesen gute Nerven. Aber sie heben sich nicht von der Konkurrenz ab. Dessen sind sie sich bewusst. Die Erfahrung der letzten Saison hat sie gelehrt: Nur ja keine Überheblichkeit!

    Der Erfolg stellt nicht zuletzt Leuenberger ein gutes Zeugnis aus. Er war im Vorjahr viel kritisiert worden – und hat nun einmal mehr bewiesen, dass er nicht umsonst der erfolgreichste Sportchef der letzten Jahre ist. Dem 50-Jährigen gelang der gleiche Turnaround schon 2015 mit dem SC Bern. Leuenberger stellte einen sehr gut austarierten Mix aus Altersklassen, Spielertypen und Charakteren zusammen. Spieler wie Suter oder Roe sorgen für Schlagzeilen, das liegt in der Natur des Sports. Dabei geht leicht vergessen, dass weniger auffällige Leute für die Balance eines Teams viel wichtiger sind, als es von aussen scheint. Dario Trutmann und Marco Pedretti zum Beispiel. Als diese Transfers im letzten Jahr bekanntwurden, rümpfte noch manch einer die Nase.

    Drei Verletzte weniger pro Spiel

    Leuenberger ist sehr wohl bewusst, auch vor dem Hintergrund der letztjährigen Erfahrung, dass Glück und Elend nahe beieinanderliegen: «Vieles hängt von einzelnen Personen ab. Man sah zum Beispiel am Samstag wieder, dass unser Powerplay ohne Roe weniger gut ist.» Leuenberger verweist noch auf einen anderen Umstand: «Im Vergleich mit der letzten Saison hatten wir im Durchschnitt drei verletzte Spieler weniger – pro Spiel.» Ein paar herausragende Individualisten, ein paar Verletzte weniger, und schon verändert sich alles.

    Da stellt sich gleich die Frage, was wohl im nächsten Jahr sein wird. Pius Suters Höhenflug ist in der NHL nicht unbemerkt geblieben. Der Zürcher möchte unbedingt nach Nordamerika wechseln, sollte sich die Chance ergeben, das sagte er schon oft. Momentan hält er sich bedeckt: «Ich bin da nicht involviert. Damit beschäftige ich mich nach der Saison. Wir sind ja hoffentlich noch nicht fertig.»

    Leuenberger bestätigt das Interesse an seinem Topskorer: «Ich weiss von seinem Agenten, dass sich erste Teams gemeldet haben.» Ein Wegzug Suters wäre «sehr schade». Aber natürlich kommt das alles nicht überraschend: «Es gab auf dem Schweizer Markt niemanden, der sich so hervortat wie er. Sollte Suter gehen, müssten wir dann halt sehen, was man machen kann.» Viel wird es nicht sein, Schweizer Stürmer wie er können nicht auf Knopfdruck ersetzt werden. Doch das ist vorderhand Zukunftsmusik. Zuerst muss die Saison beendet werden. Wie und wann auch immer.

    Na ja bis 1986 war dies aber so, und Rekordmeister HCD hat die überwiegende Zahl eben so gewonnen. Ich würde auch nicht jubeln aber im Palmares des ZSC würde stehen: 10 x Schweizer Meister, u.a. 2020.

    Einige hundert Fasnachts-Fans haben es sich trotz schweizweitem Verbot im Kanton Baselland nicht nehmen lassen, in Liestal BL und Sissach BL die fünfte Jahreszeit zu feiern.

    Doch weil damit das vom Bundesrat erlassene Veranstaltungsverbot zur Eindämmung des Coronavirus somit nicht eingehalten wird, hat der Regierungsrat des Kantons Baselland ein temporäres Ausschankverbot für das gastronomische Angebot in Liestal und Sissach verfügt.

    Damit verbunden ist die Aufhebung der Freinachtsbewilligung. Die Polizei wurde beauftragt, den zuständigen Wirten die Mitteilung zu überbringen. Bei Nichteinhaltung droht den Wirten und Veranstaltern eine Busse, wie der Kantonale Krisenstab in einer Mitteilung schreibt.

    Der Regierungsrat verfügt zum Schutz der Bevölkerung ein temporäres Ausschankverbot für das gastronomische Angebot – sowohl Getränke als auch Essen – in Restaurants sowie Wagenburgen und Cliquen-Kellern in Liestal und Sissach. Das Verbot des Verkaufs von alkoholischen Getränken bezieht sich zudem auch auf die Detailhändler in den Gemeinden Liestal und Sissach.

    Blick TV hat mit Wirten in Sissach gesprochen. Dies beabsichtigen ihre Lokalitäten komplett zu schliessen, wenn sie weder Essen noch Trinken ausgeben können. Im Baselbiet haben die Wirte jedoch mit der Umsetzung der Verfügung zu kämpfen. Denn die Fasnächtler zeigen sich nicht gewillt die Lokale zu verlassen.

    In Liestal kam es bereits im Laufe des Tages diverse Verstösse gegen das Veranstaltungsverbot. So wollten Guggen sich zum Konzert versammeln und mussten dann von der Baselbieter Polizei gestoppt und daran gehindert werden.

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    Sorry aber es wird immer mehr lächerlich! Leben wir eigentlich in Nordkorea? Was der Bundesrat macht geht mir immer mehr gewaltig gegen den Strich obwohl ich im Moment (noch) nicht in der Schweiz bin!


    Der Epidemiologe Richard Neher sagte der «NZZ am Sonntag», seine Berechnungen deuteten darauf hin, dass die Corona-Erkrankungen in Europa erst im Frühsommer ihren Höhepunkt erreichten.

    Na ja ich denke es wird brutal übertrieben. Kommt erst mal der Frühling ebbt die Grippesaison ab und somit auch die Corona Saison. Es wird so getan als ob niemand krank werden dürfe, bei der Grippe wird nichts gemacht und die Teams spielen weiter einfach ohne kranke Spieler. Wenn es so kommt wie der Neher sagt kann man die WM, die EM und die Olympiade abgsagen. Milliarden Verluste! Wer kommt dafür auf? :nixwiss:

    Jetzt ist nicht die richtige Zeit für Panik. Selbst wenn das Worst-Case-Szenario eintrifft und sich ein grosser Teil der Schweizer Bevölkerung mit dem neuen Coronavirus infizieren würden, so wie das Epidemienforscher Christian Althaus in der NZZ skizzierte, würden bei den prognostizierten 30’000 Toten doch 99,6% der Schweizerinnen und Schweizer überleben. Aber derzeit deutet nichts auf so ein Szenario hin.

    Zum Vergleich: In der chinesischen Krisenprovinz Hubei gibt es offiziell rund 66’000 bestätigte Covid-19-Fälle mit 2700 Toten, in der Region leben über 57 Millionen Menschen. Und es wurden zuletzt jeden Tag weniger Fälle gemeldet. Momentan sind also etwa 0,004% oder rund 1 von 24’000 Einwohnern von Hubei dem Virus erlegen. Würde die Epidemie in der Schweiz ähnlich drastisch verlaufen wie in Hubei Stand heute, gäbe es hier etwa so viele Tote wie in einer normalen, milden Grippesaison.

    Im restlichen China gab es bisher 106 Tote auf 1,3 Milliarden Menschen, und es werden kaum mehr neue Fälle gemeldet; zuletzt waren es jeweils noch weniger als zehn am Tag. Gleichzeitig steigt die Zahl derjenigen, die sich vom Virus erholen. Von den in China mittlerweile offiziell total 79’200 Erkrankten sind über 39’000 inzwischen wieder geheilt, also mehr als die Hälfte.


    Die Coronavirus-Epidemie hat nach Ansicht der WHO ihren Höhepunkt in ihrem Ursprungsort und der am schwersten betroffenen Millionenstadt Wuhan bereits am 2. Februar überschritten. Allerdings gibt es noch keine Entwarnung. Denn nun steigen die Infektionsfälle dafür ausserhalb Chinas stark an, vor allem in Südkorea, dem Iran und Italien. Es kann immer noch zu einer Pandemie kommen, die WHO schätzt das Risiko als «sehr hoch» ein.


    Nicht alle Bevölkerungsschichten sind gleich gefährdet. Kinder und Jugendliche können zwar erkranken, allerdings passiert es deutlich seltener als bei Erwachsenen. Bei einer Auswertung von mehr als 44’000 Fällen aus China war nur ein Prozent der Betroffenen unter zehn Jahre alt. Unter den ersten 1000 Todesfällen in China befand sich nur eine Person zwischen zehn und 19 Jahren. Abgesehen davon scheinen Kinder das Virus auch nur selten weiterzugeben. «Wir haben bislang keinen Fall beobachtet, bei dem ein Kind einen Erwachsenen infiziert hat», sagte WHO-Experte Bruce Aylwar (TA)