Beiträge von Larry

    4-0 gewonnen, der Sieg stand/war nie in Gefahr, ist eher noch um 1-2 Tore zutief ausgefallen.

    In Minnesota kennt man nun den Richi auch :mrgreen:

    Jetzt die Slovaken schlagen um als dritter gegen die Finnen oder Tschechen ev. was zu reissen, als vierter droht Kanada.

    Beim Spengler Cup müsste man sich aber schon mal überlegen, was die ganze Übung bringt.
    Vor allem, wem sie etwas bringt, ausser den Bergaffen.

    Niemandem. Sonst würde Fribourg nicht nach zwei Jahren wieder aussteigen, so wie viele Teams zuvor.

    Hier noch infos zum NCAA Hockey, betrifft auch die Jungs am Spengler Cup:

    Woran es nicht mangeln wird, sind begabte und gut ausgebildete Eishockeyspieler. USA Hockey mit der Juniorenliga USHL, in der fast alle Akteure der NCAA-Auswahl zuvor spielten, gilt neben Schweden als weltweit bester Ausbilder im Eishockey.

    Auch in der NCAA wird Ausbildung gross geschrieben: Viele Trainer wirken seit zehn oder mehr Jahren am selben Ort. Gespielt wird in der Regel nur am Wochenende, ansonsten liegt der Fokus auf dem Training. Es herrscht damit eine komplett andere Philosophie als in Kanadas Juniorenliga CHL, wo vor allem gespielt und gereist wird. Wegen besagter Regeländerung befürchtet die CHL künftig einen Exodus seiner besten Spieler Richtung USA und damit einen massiven Qualitätsverlust.

    Wer sind die U.S. Collegiate Selects? Alles zum US-College-Team am Spengler-Cup
    Wer steht im so jungen Team? Warum nimmt es überhaupt am Spengler-Cup teil? Fragen und Antworten zur Wundertüte des Turniers.
    www.tagesanzeiger.ch

    Vor zwei Jahren hatten wir noch 4 Leute:

    Grüter, Bünzli, Ustinkov, Endo Meier.

    Andere Teams haben im Nachwuchs aufgeholt.

    So wie auch in der NL heute mehr Teams Meister werden können als früher.

    Man müsste jetzt noch prüfen, welche Spieler schon früher ins Ausland gewechselt sind und aus der ZSC Schmiede kommen.

    Aus der U20 Nati ist dies Gian Meier der bei Frölunda spielt, er war vorher in unserer Organisation.

    Also haben wir 2 Spieler in der U20 Nati.

    Was steht da?

    Leo Komarov (38, Stürmer, Davos)


    Weltmeister, zweifacher Vizeweltmeister, Olympiasieger und Olympia-Dritter. Die Medaillensammlung des Stürmers ist imposant – deshalb ist er in seiner finnischen Heimat eine Legende. Am Spengler Cup verstärkt der derzeit vertragslose, aber noch nicht rückttrittswillige Altmeister Gastgeber Davos. Der im heutigen Estland geborene, aber schon als Kind mit seiner Familie nach Finnland ausgewanderte finnisch-russische Doppelbürger rockte auch während acht Jahren die NHL (Toronto, Islanders). Die letzten zwei Saisons bestritt der durch seine physische Spielweise stets spürbare Komarov in der Heimat bei Spengler-Cup-Teilnehmer IFK Helsinki – ein Aufeinandertreffen wäre erst in der K.o.-Phase möglich.


    James Reimer (37, Goalie, Team Canada)


    Der kanadische Routinier hat eine eindrückliche Karriere hinter sich. 536 NHL-Partien bestritt er für die Toronto Maple Leafs, die San Jose Sharks, die Florida Panthers, die Carolina Hurricans, die Detroit Red Wings, die Anaheim Ducks und die Buffalo Sabres, bei denen er letzte Saison noch 22-mal im Tor stand. Inzwischen ist er bei keinem NHL-Klub mehr untergekommen. Ein Tryout bei Toronto blieb erfolglos und einige Engagements hat der 1,90-m-Mann, der in seiner Karriere über 35 Millionen Dollar brutto verdiente, aus familiären Gründen abgelehnt. Er hielt sich bei kanadischen Junioren-Teams fit und bereitete sich dann zuletzt bei den SCRJ Lakers auf den Spengler Cup vor. In Davos wolle er den Titel holen und sich auch für einen neuen Job empfehlen, sagte er in einem Interview auf der Homepage der Lakers.


    Zam Plante (21, Stürmer, US Collegiate Selects)


    Derek Plante (54) spielte in der Saison 2002/03 für die ZSC Lions und verstärkte in der gleichen Saison am Spengler Cup den HCD. Nun tritt sein ältester Sohn Zam in die Fussstapfen des Vaters als auserwählter Spieler der US-College-Auswahl der NCAA. Der Fünftrunden-Draft der Pittsburgh Penguins ist im Alltag zusammen mit seinem Bruder Max (19) für das offensive Spektakel bei der University of Minnesota-Duluth zuständig. Max Plante, Zweitrunden-Draft von Detroit, war kein Thema für den Spengler Cup, er vertritt die USA an der U20 WM. Und dann gibt es da auch noch den jüngeren Bruder Victor Plante (17), der für den nächsten Sommer als Zweitrunden-Draft gehandelt wird. Was für eine Familie! Papi Plante beendete übrigens auch seine Karriere in der Schweiz – mit einer NLB-Saison bei Langenthal 2007/08.


    Petr Kodytek (27, Stürmer, IFK Helsinki)


    Es ist erstaunlich, dass der tschechische Nationalspieler und WM-Teilnehmer 2025 weiterhin in Finnland spielt, denn in der Heimat lässt sich bei den Topklubs sehr gutes Geld verdienen. Der Stürmer wollte 2023 nach Finnland, um sein Spiel weiterzuentwickeln und ist noch immer da – obschon es im Sommer Gerüchte gab, er würde sich Trinec anschliessen. Bei IFK läuft es für ihn nicht nur geschmeidig. Letzte Saison sorgte Kodytek für einen handfesten Skandal, als er nach einem Spiel gegen Ässät Pori Gegenspieler Peter Tiivola beim Shakehands einen Fusstritt verabreichte und dazu der gegnerischen Bank den Stinkefinger zeigte. Kodytek entschuldigte sich später bei Tiivola und sprach von einer emotionalen Überreaktion. Er kassierte sieben Spielsperren.


    Kristian Vesalainen (26, Stürmer, Sparta Prag)


    Die U18-Junioren-WM im Jahr 2017 hat er als Topskorer und MVP überstrahlt, wodurch er anschliessend zum Erstrunden-Draft der Winnipeg Jets wurde. Doch in der NHL konnte der Finne den Erwartungen nie gerecht werden und kehrte nach 74 Spielen mit nur 2 Toren und 3 Assists 2023 nach Europa zurück. Nicht wirklich zufrieden war auch sein letzter finnischer Arbeitgeber Hämeenlinna mit ihm und gab ihn unmittelbar vor Weihnachten an Sparta Prag ab. Gewährsleute aus Finnland berichten, dass Vesalainen zwar ausgesprochen talentiert sei, aber nicht über die beste Arbeitsmoral verfüge. Wie präsentiert sich Vesalainen, der bereits 2022 mit IFK Helsinki am Spengler Cup teilgenommen hat, bei seinem persönlichen Neuanfang mit Prag in Davos?

    Larry, seien wir doch ehrlich: Dein "Augenkrebs" (sorry für Leute, die das wirklich haben sollten) rührt daher, dass du nun viel, viel mehr NHL-Spiele live
    im Stadion siehst. Und wenn du dann die Hausmanns-Kost ZSC vorgesetzt bekommst, welche einfach eine bis anderthalb Klassen schlechter ist, dann
    wirkt das in deinem Hirn halt fast wie eine andere Sportart.

    True? :zwinker:

    Nein, das Hockey unter MC konnte sogar mich begeistern! Aber die Latte liegt unterdessen schon sehr hoch bei mir. Nur das Beste ist noch gut genug, da bin ich ehrlich.

    Niemand soll sich angegriffen fühlen, all good.:bier:
    Wenn man gewisse Beiträge im Forum wörtlich nähme, könnte man das durchaus als Bashing bezeichnen. Mir ist aber bewusst, dass oft Emotionen mitschwingen.. Von daher entschuldige ich mich, falls das Wort jemandem querkam. :nick::bier:

    Wie ich sehe bist Du erst seit 5 Jahren angemeldet, dies ist aber nun seit bald 30 Jahren das Nörgelforum!

    War auch Jahrelang auf der guten Seite und habe mich genervt, aber wenn der für mich falsche Mann an der Bande steht wechsle ich zur dunklen Seite der Macht.

    Jetzt ist es wieder mal soweit, das Hockey unter MB ist einfach unterste Schublade! Augenkrebs!

    Und nein, wir warten nicht ab bis Ende Saison!

    Und darum: Bayer raus! :mrgreen:

    Frohes Fest!

    PS: Ein bisschen Spass muss sein!

    Rest in Peace Chris Rea :sad:

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    Zwei Drittel gut gespielt, aber am Schluss eingebrochen.

    Das Phantomtor geht unter "hätte, hätte, Fahrradkette".

    Die ersten drei in der Tabelle haben sich abgesetzt und ich kann mir nicht vorstellen dass der Meister nicht aus diesem Trio kommt.

    Reihenfolge Davos, Lausanne, Fribourg.

    Aussenseiterchancen haben Lugano, Zug, Genf, ZSC.

    Wir müssten um den Titel zu gewinnen gleich an zwei der drei besten Teams vorbei ziehen.

    Kann ich mir im Moment echt nicht vorstellen, und es sind bereits 32-34 Spiele gespielt.