Und das meint Klaus zu Kloten:
Beiträge von Larry
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Zitat von Iceman
Für mich ist nach wie vor unklar, was für Fähigkeiten Fige als Trainer hatHinter vorgehaltener Hand wird gemunkelt das Fige wohl ein guter Motivator war aber taktisch seine Schwächen hatte.
Letzte Saison habe man quasi noch nach dem System von Eldebrink gespielt.
Da Simpson auch Sportchef wird ist auch Rötheli auf diesem Posten Geschichte, er soll ab nächster Saison die Elite Junioren trainieren.
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Simpson ist ein Top Coach.
Allerdings weiss man dass Trainerwechsel meist nur kurzfristig was bewirken wenn im Team der Wurm drin ist, siehe Fribourg, dort ist der Wechsel bereits verpufft!
Man muss ihn nun machen lassen auch wenn v. die PO's verpasst werden!
Die nächste Saison kommt bestimmt.
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Gotteron und Kloten sind nach einer guten Saison abgestürzt.
Es zeigt sich wieder mal wie wichtig ein guter Start in die Saison ist der Selbstvertrauen gibt!
Ist dieses erst weg wird es für jedes Team sehr schwierig, siehe auch SCB letzte Saison oder Dortmund im Fussball.
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Ich glaube sofort dass er dort einen guten Job macht.
Im Moment haben sie aber 6x in Folge (!) verloren und sind aus den PO Plätzen geflogen.
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Es tut sich was in der NLB:
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Schubiger
Guerra und Frieden zum Advent
Für Schubiger war es stets eine Herausforderung, das Hallenstadion nicht mit seiner gewohnten ZSC-Familie zu besuchen, sondern mit der Schubiger-Familie. Denn Frau Schubiger hatte ihm in den eigenen vier Wänden bisher wesentlich mehr Glück gebracht als seinem Team auf dem Eis. Und der kleine Schubiger sorgte vor dem Sonntagsspiel für zusätzliche Besorgnis, indem er erklärte, dass er für den HCD sei, falls dieser gewinnen würde. Doch die Drohung stellte sich noch vor dem ersten Bully als Finte heraus, um einen neuen ZSC-Schal als kleines Vorweihnachtsgeschenk zu ergattern. Und alle Befürchtungen Schubigers erwiesen sich im Verlauf des Spiels als unbegründet. Das 4:1 gegen den Leader war viel zu hoch, aber hochverdient.
So bestand Schubigers Herausforderung an diesem friedlichen dritten Advent darin, seine Vorbildrolle jederzeit wahrzunehmen. Etwa durch Verzicht auf den zu einem normalen Matchabend gehörenden Bierkonsum. Oder durch massvolle Reaktionen auf die Arbeit respektive Untätigkeit des Schiedsrichters, der nicht nach den Spielregeln pfiff, sondern offensichtlich nach einem Fingerspitzengefühl, das ihn je nach Situation die eklatantesten Vergehen ignorieren liess. Doch so willkürlich der Ref das Spiel managte, so souverän managte Schubiger seine Impulse: Anstatt Kraftausdrücke von sich zu geben, erklärte er den kleinen Schubigers besonnen, dass Regeln im Sport wie im Leben wichtig sind und man sie einhalten soll, auch wenn der Polizist wegschaut.
Der sportlich wie erzieherisch erfolgreiche Familienausflug neigte sich schon seinem glücklichen Ende zu, als er doch noch auf eine schiefe Bahn geriet. Schuld war ZSC-Verteidiger Bergeron, der sich diesen «Lion Kids Day» ausgesucht hatte, um den vielen Kinderaugen im Hallenstadion mit zwei Boxkämpfen in den Schlussminuten zu zeigen, dass ihm in seiner kanadischen Heimat zu Unrecht mangelnde Härte nachgesagt wird. Der erste gegen Sciaroni endete unentschieden. Im zweiten wuchtete er den sieben Jahre jüngeren und einen halben Kopf grösseren Davoser mit dem Furcht einflössenden Namen Guerra schwungvoll aufs Eis. Es war keine bewusste und wohl auch keine gute Entscheidung Schubigers, Bergerons Sieg mit warmem Applaus zu würdigen. Die kleinen Schubigers klatschten freudig mit. Frau Schubiger warf ihm einen Blick wie einen K.-o.-Schlag zu.
schubiger@tages-anzeiger.ch
© Tages Anzeiger -
Zitat von 007
Man wird also den russischen Spielermarkt im Auge behalten und die Entwicklung dort in den nächsten Wochen genau verfolgen.Vielleicht findet sich dort noch eine "Perle"...
Könnte durchaus sein, dass dort ein paar Clubs mächtig Probleme kriegen und einige Spieler lieber harte Schweizer Franken in der Hand haben als wertlose Rubel, wenn überhaupt.Je länger der Ölpreis tief bleibt bzw. der Rubel zerfällt je grösser die Chance dass es die KHL lupft:
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Herisau in die NLB? Wir sind gespannt!
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Ob Fussball oder Hockey:
Mich interessieren vor allem Spiele David gegen Goliath und dann der Final.
Die beiden ausverkauften Spiele gestern in Langnau und Visp waren Volksfeste die zeigen dass der Cup eine gute Sache ist!
Dieses Jahr hatten wir grosses Lospech mit Spielen gegen GCK und Zug.
Es soll so sein wie gegen Visp! Ich hoffe auf geile Spiele in der Provinz nächste Saison!
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Nochli SCL-SCB luege.
Die zwei Spiel sind doch cool (gsi)!

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Keller der Partykiller!
Er hat wahrscheinlich die Anweisung auf Schweizerdeutsch "He lönd die dänn au echli mitspiele!" nicht verstanden.

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So, bin jetzt auch vor dem PC! Blick TV

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Klaus schaut in die Glaskugel:
http://www.watson.ch/Sport/articles…und-dem-SC-Bern
Nichts was wir nicht auch schon wissen! :razz:
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Idiotischer Termin!
Warum nich an einem WE?
Klar, in Langnau haben sie trotzdem die Hütte voll aber aus Zürich an einem MO ins Wallis fahren.....?!
Ich war mal dort mit dem Z, da war es noch keine Halle sondern offen.....!

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Zitat von Zesi 05
Ich denke, dass wir am Ende der Quali eher hinter Bern, als hinter dem HCD liegen werden. Aber schauen wir mal.Ich sehe den Z am Schluss auf Platz 1, und zwar ohne dass Davos in ein Loch fällt.
Wir müssen nur Auswärts die blöden Niederlagen abstellen und zu Hause weiter so punkten.
Steigerungslauf Richtung Platz 1 auf Ende Saison - ganz nach meinem Plan!

Ansonsten sehe ich es wie Du:
Spitze HCD, ZSC, SCB / Mittelfeld Zug, Lugano, Genf / Um die Playoffs kämpfen Lausanne, Kloten, Biel, Fribourg und ev. sogar noch Ambri.
Gelaufen ist es erst für Rappi.
Lugano kann jede Hilfe von Brunner brauchen! 5 Niederlagen in Serie, wobei ich das Problem eher hinten als vorne sehe!
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ZSC Lions - HC Davos 4:1
Ein ewiger Schlager
Ulrich Pickel, Zürich
Die Rivalität zwischen Stadtzürchern und Davosern ist attraktiv wie eh und je.
Der ZSC gewinnt gegen den HC Davos 4:1. Es ist sein dritter Sieg im vierten Duell der Saison. Der Erfolg ist gut fürs Prestige – und eine weitere Episode in einem Konkurrenzkampf, der die Liga seit Jahrzehnten mitprägt.
Was wäre das Schweizer Eishockey ohne seine alten Rivalitäten? Legenden, Klischees und Vorurteile, ob wahr oder nicht, werden seit Generationen sorgsam gepflegt, auf dass sie ewig weiterleben und die Massen ins Stadion locken. Die Wirkung bleibt nicht aus, wie das sonntägliche Treffen zweier der ältesten Rivalen wieder einmal bewiesen hat. Die ZSC Lions empfingen den HC Davos, bereits zum dritten Mal in dieser Saison, doch das Hallenstadion war zum zweiten Mal ausverkauft. Die Rivalität zwischen Stadtzürchern und Davosern ist ungebrochen attraktiv.
Zwei Spieler als Brennpunkte
Dafür lieferte das 4:1 Gründe genug. Die hellwachen Zürcher zogen früh und uneinholbar 3:0 davon, der HCD war etwas ratlos, mehr als der späte Ehrentreffer lag nicht drin in diesem hochklassigen Duell, zu dem ein paar Keilereien und das 4:1 ins leere HCD-Tor noch die finale Dramatik lieferten.
Diese Begegnungen sind in erster Linie Prestigeangelegenheiten zwischen den beiden erfolgreichsten Klubs seit der Jahrtausendwende, die in dieser Zeit je fünf Mal den Titel gewannen. Früher waren aber meistens die Bündner eine Nasenlänge voraus. Unzählige zweite Plätze hat der Zürcher SC in den ersten Jahrzehnten seit seiner Gründung 1930 vorzuweisen, aber bis 1961 nur drei Meisterpokale. Der neun Jahre ältere HCD gewann in dieser Zeit nicht weniger als 23-mal. Heute stehen die Lions bei 8 Titeln, der HCD bei 30.
In jüngster Zeit sind nicht zuletzt zwei Spieler zum Brennpunkt der Rivalität geworden: Beat Forster und Andres Ambühl. Forster war Ende 2008 ohne Angabe genauer Gründe nach Davos geflüchtet, von wo er drei Jahre zuvor nach Zürich gekommen war. Mit einem hohen sechsstelligen Betrag, an dem er sich beteiligte, wurden die Lions abgefunden, aber das Verhältnis der Klubs war beschädigt. Heute herrscht wieder ein vernünftiges Nebeneinander, von unbeschwerter Herzlichkeit kann aber nicht wirklich die Rede sein.
Ambühls Geschichte lief reibungsloser ab. Gross war die Freude der Lions 2010, als sie ihn seinem Stammklub wegschnappen konnten. Dass der HCD-Captain drei Jahre später wieder in die Heimat zurückkehren wollte, hinterliess kein böses Blut, aber eine gehörige Portion Missvergnügen, wie immer, wenn jemand geht, den man sehr gerne behalten hätte. Wer als Nächster die Seiten wechseln wird, ist im Moment nicht absehbar. Für Emotionen wird aber in jedem Fall wieder gesorgt sein.
Immer kreuzen sich die Wege
Ende Januar geht die ewige Geschichte in Davos weiter. Schon diesen Montag reisen die Lions nach Visp zum Cup-Viertelfinal. In gewisser Weise kreuzen sich die Wege von Zürchern und Bündnern auch hier: Der B-Klub ist nur Gastgeber, weil er zuvor den HCD schlug. (NZZ)