Natürlich isch er guet gsi, de Topskorer!
Und im Nachhinein chasch immer säge z billig, aber er häd welle gah, de FCZ häd Chole bruucht und ev. händ die wo d Transferrecht am Drmic gha händ au no Druck gmacht:
Natürlich isch er guet gsi, de Topskorer!
Und im Nachhinein chasch immer säge z billig, aber er häd welle gah, de FCZ häd Chole bruucht und ev. händ die wo d Transferrecht am Drmic gha händ au no Druck gmacht:
Han no kein Artikel gläse, egal ob CH, D oder A, wos de Vorfall abespieled.
Und au känne wos finded die Straf segi z höch!
De FCB sälber weiss es au!
Zitat von RetoFind's au übertriebe und isch finanziell no härt, aber wämmer kei Zeiche setzt, änderet sich halt nüt.
Ich finds überhaupt nicht übertrieben!
Wegen dem Unterbruch ist Basel wieder in Spiel gekommen!
Soll man so was noch belohnen?
Warum wohl haben 80% dem Konkordat zugestimmt?
Heute wären es bereits 90%!
Drakonische Strafen sind der einzige Weg den die Clubs, die nach wie vor wenig bis nichts gegen ihre Pöbelfans unternehmen, verstehen!
Interessant:
- noch nie konnte Servette eine PO Serie gewinnen wenn sie nicht zu Hause beginnen konnten
- in den 28 Jahren PO's schied der Quali Sieger gerade mal 2x im HF aus
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Zitat von Zesi 05Das Spiel und die Serie war vorbei, es ging nicht um den Puck, er wollte nur seinen Frust auslassen und nahm dazu eine schwere Verletzung in Kauf! Ihm war eine mögliche Verletzung völlig egal und das darf eine Liga nicht akzeptieren, auch wenn sich Bärtschi nicht verletzt hat.
Das ist der springende Punkt!
Und nur weil Bärtschi nicht verletzt ist wird kein Verfahren eröffnet!?
Mal schauen was sie beim ZSC meinen.
ZSC im Halbfinal
Wer hat das bessere Gegengift?
Von Silvan Schweizer Zürich
Die Zürcher erwartet nun gegen das stürmische Servette eine andere Spielart.
Kaum hatten die ZSC Lions ihren Gegnern die Hände geschüttelt und sich das Siegerlächeln aus dem Gesicht gewischt, richtete sich ihr Blick schon nach vorn – zum Halbfinal ab morgen. «Verstehen Sie mich nicht falsch, aber es dürfte gegen Servette einfacher zum Spielen werden. Weil es weniger destruktiv und defensiv agiert», sagte Sportchef Salis. Als wiederum der Genfer Coach McSorley im Vorfeld von «Le Matin» gefragt worden war, welchen Gegner er bevorzuge, ZSC oder Kloten, hatte er geantwortet: «Das ist, als ob Sie mich fragen würden, welches Gift ich trinken wolle.» ![]()
Es ist die Erfahrung der letzten Jahre, die aus ihm spricht. Gegen beide Zürcher Clubs weisen die Genfer eine tiefrote Bilanz aus, gegen die Lions konnten sie nur 2 der letzten 10 Partien gewinnen. Aber natürlich schmerzt auch noch die Finalniederlage von 2008, im bisher einzigen Playoff-Duell der beiden Teams. Servette führte damals schon 2:0, stürmte Richtung ersten Meistertitel, der Krönung für McSorleys Projekt, das 2001 seinen Anfang nahm. Doch als der grippegeschwächte ZSCVerteidiger Blindenbacher in Spiel 3 den gegnerischen Schlüsselspieler Vigier mit einem Check ausser Gefecht setzte, kam die Wende. Danach dominierten die Zürcher die hitzige Serie und triumphierten schliesslich dank eines überragenden Sulander im Tor nach Penaltys im sechsten Match.
Doch das Servette von damals, ja selbst jenes der ersten Hälfte dieser Saison, hat nicht mehr viel gemein mit der Ausgabe 2014. Seit dem Gewinn des Spengler-Cups treten die Genfer viel entschlossener, leichtfüssiger und vor allem erfolgreicher auf: Goalie Stephan hält in seinem letzten Playoff vor dem Wechsel nach Zug wieder so sicher, wie man das von ihm erwartet. Lombardi, der Mann mit reicher NHL-Erfahrung, fing ZSC-Stürmer Wick noch als besten Skorer ab. Aber auch Daugavins, Hollenstein, Romy und Simek verkörpern Torgefahr. Die Zürcher erwartet eine andere Spielart als gegen Lausanne, nun treffen die beiden besten Offensiven der Liga aufeinander. Die Frage ist: Wer hat das bessere Gegengift? (TA)
Entkommen dank eines Slapshots
Die ZSC Lions rangen Lausanne 1:0 nieder und empfangen im Halbfinal ab morgen Donnerstag Servette.
Von Simon Graf Zürich
Eine Serie über Best of 7 sei etwas vom Genialsten, was im Sport erfunden worden sei, sagte Arno Del Curto einst. Denn auf dem Weg zu vier Siegen oder zum Aus mache man so viele unterschiedliche Gefühlszustände durch und müsse man immer wieder mit seinen Gedanken ringen. Nie dürfe man sich zu sicher fühlen, aber auch wenn alles verloren scheine, habe man noch eine Chance. Die ZSC Lions, der Blamage gegen Lausanne knapp entkommen, dürften dem zustimmen. Sie waren im Verlaufe dieses Viertelfinals geschockt, nervös, erleichtert, entschlossen, euphorisch, überheblich, verärgert, verzweifelt und schliesslich einfach nur glücklich, dass es weitergeht.
1:0 gewannen sie das finale Nervenspiel vor über 10 000 im Hallenstadion. Und ausgerechnet Bergeron, der zuvor oft ein Ärgernis gewesen war, schoss das entscheidende Tor in der 29. Minute. Es war das dritte ZSC-Powerplay, Cunti gewann das Bully, Shannon legte rüber zum Frankokanadier, und der hämmerte den Puck unter die Latte. Solche Schüsse sind der Grund, wieso ihm die Zürcher viel Geld bezahlen und ihn mit einem Dreijahres-Vertrag verpflichteten. Zum vierten Mal in dieser Serie gelang dem Favorit gegen das nochmals aufopfernd kämpfende Lausanne also nur ein Tor. Doch diesmal reichte es, weil der wenig geprüfte Flüeler makellos blieb und den Waadtländern die Kraft ausging.
Eine Lawine von ZSC-Chancen
Am nächsten kamen die Gäste einem Tor im Startdrittel, als Bang (3.) den Pfosten traf und der Puck einmal gefährlich via Stoffel (16.) zurückprallte. Ansonsten sah man, was Offensivszenen betraf, fast nur die ZSC Lions. Doch sie schafften es trotz einer Lawine guter Möglichkeiten nicht, das Spiel frühzeitig zu entscheiden. Weil sie immer noch etwas zu verspielt waren im Abschluss, vor allem aber, weil Huet nochmals eine überragende Partie gelang. Der Stanley-Cup-Sieger stoppte 37 von 38 Schüssen und hielt die Spannung bis zum Schluss aufrecht.
Ausser der mangelnden Chancenauswertung konnte man den ZSC Lions nicht viel vorwerfen. Sie hielten das Tempo hoch, bemühten sich um Gradlinigkeit und gestanden Lausanne kaum Torschüsse zu. Und auch Coach Marc Crawford hatte ein glückliches Händchen, indem er zur Mitte des Startdrittels Bärtschi und Nilsson tauschte und so dem designierten Paradesturm mit Cunti und Wick mit dem kämpferischen Flügel mehr physische Präsenz verlieh. Bärtschi und Cunti, der viele Chancen kreierte und fast jedes Bully gewann, waren im Sturm die Besten, in der Abwehr gewann Blindenbacher jeden Zweikampf und sorgte Rückkehrer Seger mit seiner Präsenz für Ruhe.
Ein Team ohne Seele – wirklich?
Der Freiburger Verteidiger Ngoy hatte vor der Belle gegenüber der Westschweizer Presse gesagt, er habe in Spiel 6 eine Mannschaft mit Selbstvertrauen und einem «Supergoalie» gesehen (Lausanne), und eine «ohne Seele». Mit ihrem kämpferischen Auftritt bewiesen ihm die Zürcher das Gegenteil. ZSC-Sportchef Edgar Salis sagte: «Lausanne dominierte die Serie über weite Strecken, spielte sensationelles Playoff-Eishockey. Kompliment!» Die Zensuren bei seinen Spielern hätten in diesem Duell stark variiert, «von 3,5 bis 5,5». Seger lobte vor allem Flüeler, der im entscheidenden Spiel sehr viel Sicherheit ausgestrahlt hatte. «Das tat gut.»
Der ZSC-Captain zollte den Lausannern Respekt: «Sie hatten es verdient, dass die Serie über sieben Spiele ging. Aber heute hatte ich das Gefühl, dass auch sie nervös waren.» Es tue weh, wegen eines Schusses zu verlieren, fand Lausannes Assistent John Fust. «Aber wir haben viel Respekt gewonnen.» Als die Zürcher längst in der Kabine verschwunden waren, feierten die Lausanner Fans ihre Mannschaft, die in der Unterwäsche aufs Eis zurückgekehrt war. Es war ein Abend, der auf beiden Sieger produzierte. Das ist im Sport selten genug.
© Tages Anzeiger
Du, es wird bi so guete Läufer zunehmen schwieriger en Check ahzbringe, gseht mer au da i de NHL.
Da hani vor 15 Jahr dänn no einiges meh gseh vo Lüüt wo hüt wäg ihrem bescheidene Laufstil gar kein Vertrag meh hetted!
äh übrigens:
Von wegen d Quali isch für d Füchs:
Zum zweite mal in Folge stönt d Teams vo de Plätz 1-4 im Halbfinale!
En guete, en richtige Trend!
Ha übrigens nöd schlecht gstuunt wie de MAB ahfangt Checks uusteile!
Ich meine, er isch en french frog.... :razz: häd mer gfalle! ![]()
Falls mer Servette schlönd:
Wär scho cool en Derbyfinal!
Chloote liit eus besser als Gotteron, ABER was isch wenn......! ![]()
Lieber Gotteron, isch Ziit zum dört mal günne!
Ich wundere mich dass ich noch nichts von einem Verfahren lese.
Purer Zufall dass es für Bärtschi nicht ganz übel herausgekommen ist!
ZSC Lions zittern sich in den Halbfinal
Die grosse Erleichterung
Ulrich Pickel
Der Favorit wendet die drohende Blamage ab. Er setzt sich knapp, aber verdient gegen den wiederum starken Aufsteiger aus der Westschweiz durch und steht im Halbfinal. Dieser beginnt am Donnerstag gegen Genf/Servette.
Die ZSC Lions haben den Kopf doch noch aus der Schlinge gezogen. Aber es war nochmals ein hartes Stück Arbeit, bis die grosse Erleichterung ausbrechen konnte. Dass diese Serie zwischen den haushohen Favoriten und den Underdogs aus Lausanne über die volle Dauer von sieben Spielen gehen würde, hatte im Vorfeld niemand erwartet. Die Zürcher hatten mit dem Feuer gespielt, nun sind sie mit einem blauen Auge davongekommen.
Schrecksekunden zu Beginn
Diese siebente Spiel gegen Lausanne war die erste echte Nervenprobe für die Zürcher in dieser Saison; alle Augen waren auf jene gerichtet, die ihrem Ruf bis dato so viel schuldig geblieben waren. Wie gross würde etwa der Einfluss der offensiven Künstler Wick, Cunti und Nilsson sein?
Die Frage nach der Nervenstärke stellte sich zum ersten Mal auch auf der Gegenseite. Für die Lausanner ging es nicht mehr nur darum, den grossen Favoriten ein weiteres Mal zu ärgern. Ihnen stand plötzlich der Halbfinal vor Augen, doch dafür hatten sie den Druck des Gewinnen-Müssens zu beherrschen. Das war neu. Würde die eiserne Defensive, das einzige Lausanner Mittel zum Sieg, auch angesichts dieser Umstände standhalten wie zuvor? Als dann die Scheibe eingeworfen war, zeigte sich der ZSC wieder einmal wie ein Team, das sich nicht nur die Beine vertreten, sondern richtig Eishockey spielen wollte: mit Tempo, Checks und Leidenschaft. Die Zürcher Spieler hechteten jeden Gegner an, der sich in ihrer Nähe befand, liessen sich gleichzeitig aber auf keine Provokationen ein.
Doch der frühe Schwung wäre beinahe jäh unterbrochen worden: Bang traf bei einem Entlastungsangriff nach zweieinhalb Minuten den Pfosten. Und für noch eine Schrecksekunde sorgte kurz darauf eine Szene, in der Stoffel beinahe ein Eigentor fabriziert hätte. Daneben hatten die Lions auch ihre guten Momente, es waren sogar ziemlich viele, Blindenbacher und Bärtschi zum Beispiel scheiterten bei ihren Chancen nur knapp.
Die ersten zwanzig Minuten blieben torlos, was ganz im Sinne des Aussenseiters war, der keine Schwächen erkennen liess. Und das Westschweizer Bollwerk hielt weiterhin dicht, kam aber allmählich stärker unter Druck. Mit den ersten beiden Powerplays wussten die Zürcher jedoch noch nicht viel anzufangen, sie waren hektisch und zu kompliziert angelegt – ein Zeichen dafür, dass da etliche Handgelenke am Zittern waren.
Der dritte Versuch klappte dann. Es war eine Standardsituation: Cunti gewann das Bully in der offensiven Zone, die Scheibe kam zu Shannon, der sie zu Bergeron spielte. Und der Kanadier, am Samstag nach seiner Spieldauerdisziplinarstrafe noch einer der Buhmänner, traf mit einer Direktabnahme von der blauen Linie ins Netz – 1:0. Ein Schrei der Erleichterung ging durchs Hallenstadion, und die Lions hatten daraufhin ihre beste Phase. In der Folge wurde das Spiel zu einem Schlagabtausch mit offenem Ausgang, für manch einen der 10 067 Zuschauer hatte sich die Spannung ins Unerträgliche gesteigert.
Knapper, aber verdienter Sieg
So knapp das Skore schliesslich ausfiel, der Sieg war doch verdient. Die Lions waren gefährlicher und hatten mehr vom Spiel. Und Lukas Flüeler im Tor meldete sich mit einem Shutout nach zuvor durchzogenen Leistungen eindrücklich zurück. Doch mit Ruhm eingedeckt haben sich die Lions in dieser Serie nicht. Bereits am Donnerstag geht es mit dem Halbfinal weiter, Genf/Servette kommt ins Hallenstadion.
Zeit, um darüber nachzudenken, was sie in diesem Viertelfinal alles falsch gemacht haben, bleibt den Zürchern keine mehr. Aber bei einer Mannschaft, die in den letzten zwei Wochen so viel Mühe mit der richtigen Einstellung hatte, ist das ist vielleicht ganz gut so. (NZZ)
Zitat von Benny
Ha ha! ![]()
Ich han mim guete Fründ Benny grad e Message gschickt: Häsch gseh, er häd en nöd büschelet! :razz:
He, mir sind alles ZSC Fans, au wämmer nöd immer die gliich Meinig händ!
Aber ich trink au s nächst Jahr da in Florida es Bier mir em Züri Bueb (wie scho mehrmals), au wänner de Chopf vom Crawford no mängisch fordered!
Das ich no nie de gross Flüeler Fan gsi bin isch au bekannt, 2012 isch er super gsi, das Jahr i de PO's häd er mich bis anhin gnervt, so dass ich, ganz entgege mine Gepflogeheite sit öppe drü Jahr (...) sin Chopf gforderet han.
Dän hani mir müesse säge, chasch ja nöd de Wolf bringe und dänn scheideds us und er isch s Arschloch!?
De Crawford hätts richtig gmacht, em Luki öffentlich en Arschtritt verpasst wo schiinbar gnützt häd.
Jetzt gahts gäge Servette, ich glaub mir sind im PO ahcho!
Sölli wieder mal echli is Archiv gah? :twisted:
Verzell was wotsch!
Es isch guet gsi dass de Flüeler vom Coach en öffentliche Arschtritt übercho häd!
Er häds brucht!
Zitat von SbornajaDe Larry hät eimal meh recht gha, mir hends überfahre und mitere Packig hei gschickt
Du ich bin froh hämmer de MAB! :razz:
Und ich glaube an Coach, und de häd de Flüeler bracht, ich hetten au bracht hüt, au weni de Wolf mal gforderet han.
Die händ müese spiele wo vorher au mal en Seich gmacht händ!
Das isch jetzt aber Makulatur, und gäge Servette fangts wieder 0:0 ah!
Aber ich glaub mir sind jetzt i de PO's ahcho!
Auf gehts Jungs!
Die "ganz andere Serie" beginnt!