Beiträge von Larry

    He Sbornaja, häsch gseh wer abdruckt häd, oder isches z schnäll gsi wie für de Huet? :twisted: :mrgreen:

    Sehr guets Drittel, häd nur ei Mannschaft gspielt!

    Aber schad isch nur 1:0, schad isch Pause, schad gahts no eis Drittel!

    Wiiter so! :applaus: :cool:

    Das Glück hat sich noch nicht entschieden auf welche Seite es fallen will!

    Aber es ist im Gegensatz zu anderen Spielen auch noch nicht auf Lausanner Seite gefallen.

    Ich sehe bis jetzt ein kleines Chancenplus für uns.

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    In etwas mehr als 100 Minuten beginnt hier der Showdown zwischen dem ZSC und Lausanne. Folgend unsere heutige Aufstellung:

    Tor: Flüeler, ET: Wolf
    1: Bergeron, Stoffel; Wick, Cunti, Nilsson
    2: McCarthy, Seger; Schäppi, Shannon, Keller
    3: Geering, Blindenbacher; Kenins, Trachsler, Bärtschi
    4: Schnyder, Baltisberger; Bastl, Senteler, Fritsche

    Bis bald im Hallenstadion! Vollgas ZSC

    Quelle: ZSC FB Page
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    Mein Senf: Richtig nichts zu ändern! Die welche die Suppe eingebrockt haben sollen sie auch auslöffeln!

    Zitat von Thomi

    egal wie dä abig usgaht, dä ZSC hät mir die saison extrem viel freud gmacht! ich mag mich a kei saison erinnere wo mir so hüfig dihei gunne händ und ziitewiis hämmer hockey regelrecht zelebriert!
    Am meischte goal gschosse, am wenigste kassiert, beschts powerplay, d'liga die halb saison dominiert und beinahe dä topscorer gstellt! das isch einiges fürs gäld und das lahn ich mir nöd mies mache falls mir hüt abig id ferie gächtet!

    Häsch rächt Thomi, aber wämmer usscheided wir das immer die Saison sii, wo mit de Blamage gäge Lausanne gendet häd!

    In Lugano red sicher hüt niemert meh devo wie guet mer i de Quali 1991/92 gsi isch, aber "die Schande von 1992" wird wohl ewig bestah!

    Es staht also viel uf em Spiel hüt Abig, was de Ihdruck vo dere Saison i de Zuekunft betrifft!

    Kent das Kinn meint:


    Analyse Der ZSC wirkt wie eine Gruppe nervöser Teenager. Lausanne ist vor Spiel 7 im Vorteil. Von Kent Ruhnke*

    Der Feind sitzt zwischen den Ohren


    O mein Gott! Das beste NLA-Team ist nur noch eine Niederlage entfernt von der grössten Playoff-Überraschung im Schweizer Eishockey – oder zumindest, seit genau dieser ZSC 1992 das grosse Lugano stürzte. Aber wie können die Zürcher, die zuvor grossartig spielten, innert Wochen zu einem Team werden, das anmutet wie eine Ansammlung nervöser Teenager? Die Lions drücken ihre Stöcke so fest, dass sie voller Sägemehl sind. Ihr Coach Marc Crawford wird von Minute zu Minute grauer. Ihr Goalie kann nicht einmal mehr einen Medizinball fangen. Leiden sie unter der altbekannten Zürcher Krankheit, dass gut nicht gut genug ist, weil noch mehr erwartet wird? Und natürlich macht das einen nicht besser, sondern schlechter.

    Ich fühle mit den Beteiligten. Keiner, der nicht sein Bestes versucht. Ich denke sogar, dass viele zu viel wollen. Doch sie werden überfahren von einer gut geölten Lausanner Maschine, die gerade jetzt ihre Bestform erreicht, da die Zürcher ihr Tief einziehen. Das heutige siebte Spiel wird eine Nervensache. Es wird nicht hübsch werden. Das Team, das zuerst trifft, wird wahrscheinlich gewinnen. Und die Lions sind deshalb im Nachteil, weil sie solche engen Spiele weniger gewöhnt sind. Für die Waadtländer war das während Monaten der Alltag. Was kann Crawford tun, um das Blatt nochmals zu wenden?

    Ehlers, das Chamäleon

    Wenn Leadership und Coaching darin bestehen, um die Herzen und Seelen seiner Männer zu kämpfen, dafür zu sorgen, dass sie an einen glauben, dann ist Lausannes Heinz Ehlers daran, diesen Kampf zu gewinnen. Sein Auftreten und seine Körpersprache haben sich im Verlaufe der Serie dramatisch verändert. Am Anfang schaute er drein wie einer, der glücklich ist, dabei zu sein. Und nachdem sein Team 1:3 zurücklag, wirkte er resigniert und in die Defensive gedrängt. In Spiel 6 drückte er nun seine Brust heraus, setzte eine allwissende Miene auf und demonstrierte, dass er ohnehin schon gewonnen hat, egal, wie die Serie ausgeht. Ehlers hat heute nichts zu verlieren, Crawford alles.

    Ich erinnere mich leider noch gut an meine erste Playoff-Serie mit dem ZSC, 1999 im Viertelfinal gegen die Kloten Flyers. Uns war eine hervorragende Saison gelungen, die Erwartungen waren hoch. Aber langsam und unerbittlich entglitt uns die Kontrolle. Überraschende Verletzungen, ein beseelter Auftritt des Gegners und ein paar unglückliche Szenen erwiesen sich für uns als zu viel. Fast hilflos musste ich zusehen, wie unser Schiff sank. Wie auch Arno Del Curto beim Playoff-Niedergang seines Teams ebenfalls erfahren musste, kann einen der Erfolg verlassen wie das Wasser den Strand bei Ebbe. Manchmal kann man nichts anderes tun, als auszuharren und auf bessere Tage zu warten.

    Crawford sieht sich mit einer ähnlichen Situation konfrontiert. Die Dinge entgleiten ihm. Er kann nicht viel dagegen tun. Diesmal sind es nicht Verletzungen und ein Puck, die gegen seine Zürcher laufen, die ihn in die Knie zwingen. Seinem Team gelingt es einfach nicht, seine Mitte zu finden, und ein inspiriertes Lausanne spielt weit über seinen Möglichkeiten. Mit einem Goalie in Hochform, der von seiner NoName-Abwehr exzellent abgeschirmt wird, haben die Waadtländer den Glauben gefunden, diese Serie gewinnen zu können. Und inzwischen hängen sie an den Lippen ihres Coaches.

    Lausanne den Puck lassen

    Diesen Luxus geniesst Crawford nicht. Er kann seine Spieler herausfordern, von ihnen verlangen, Charakter zu zeigen. Denn im Eishockey ist Charakterstärke mindestens so wertvoll wie Talent. Aber nichts ist gut genug, was Crawford sagt, um das Team wieder zu vereinen. Die Spieler müssen es nun schon selber richten. Ihr grösster Feind sitzt zwischen ihren Ohren. Der Coach muss den Teamspirit nähren und begünstigen vor dem entscheidenden Spiel – und den Weg frei machen. Denn dann liegt es allein an den Spielern.

    Was die Taktik betrifft, so würde ich die Lausanner dazu zwingen, den Puck öfter zu führen. Das sind sie nicht gewohnt. Sie fühlen sich dann am wohlsten, wenn sie auf der eigenen blauen Linie eine Mauer errichten und auf Konterchancen lauern können. Ihr Rezept ist simpel: Schiesse ein Powerplay-Tor und ein Kontertor und schliesse dann die Tür! Die Lions sollten keine Forechecker nach vorne schicken, sofern diese keine gute Chance haben, den Puck zu gewinnen. Solange sie nicht gegen eine Mannschaft antreten, die auch mitspielen will, sollten sie sich einige taktische Finessen ihres Gegners zu eigen machen. Zumal heute niemand von ihnen erwartet, dass sie eine Show zeigen. Anders als Lausanne können die Zürcher nur gewinnen, wenn sie auf der Anzeigetafel siegen – aber es ist egal, wie.

    US-Sprinter Carl Lewis sagte einst: «Wenn du kein Selbstvertrauen hast, findest du immer einen Weg, nicht zu gewinnen.» Lausanne hat Selbstvertrauen, die Zürcher nicht. Also müssen sie einen Weg finden, es auch ohne zu schaffen. Und wie Martin Gerbers Faustschlag für die Kloten Flyers der Auslöser war, die Serie zu kehren, könnte für die Lions dieses siebte Spiel zum Wendepunkt werden – auf ihrem Weg zum Titel. Das Wasser steht ihnen bis zum Hals. Das ist der falsche Zeitpunkt, den Kopf hängen zu lassen.

    *Kent Ruhnke (61) coachte Biel 1983, die ZSC Lions 2000 und den SC Bern 2004 zum Titel. Für den «Tages-Anzeiger» begleitet der Kanadier das Eishockey-Playoff mit regelmässigen Kolumnen.


    © Tages Anzeiger
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    Interessanter Lösungsansatz....glaube zwar nicht dass sie es so probieren, aber wir werden sehen!

    Zitat von Mushu


    Ich erwarte das sie gewinnen. Alles andere sollte nicht geschehen. Sie haben das grössere Potential, die besseren Individualisten usw. Sie sollten das heim bringen.

    Und wenn nicht; dann waren sie es; der Z und sein Umfeld, die das zu verantworten haben. Nicht die Schiris, nicht Gobbi, nicht Lausanne usw.

    :applaus:

    Ich präzisiere: Und wenn nicht haben es die Spieler zu verantworten (Zitat eines Zürcher Sportjournalisten)!

    Zitat von ZüriBueb


    Wenn der Final jedoch nicht erreicht wird, dann haben wir aus unseren Mitteln einmal mehr zu wenig gemacht.

    Offiziell heisst es zwar immer Platz 1-4 und Halbfinale, aber nach dieser Saison muss schon der Final das Ziel sein!

    Und dort sieht die Statistik 12 Siege des Ersten und 10 Siege des Zweiten, sieht also gut aus! :cool:

    Aber jetzt zuerst mal Spiel 7 gewinnen!

    Ich kann mir schlicht nichts anderes vorstellen als dass unser Team mit der Wut im Ranzen rauskommt und alles klar macht! :twisted:

    Denn eines ist klar:

    Für die Spieler dürften die vergangenen Tage alles andere als angenehme gewesen sein!

    Zitat von DEGShanahan


    Sind in der Saisonkarte die Play-off Tickets mit inbegriffen oder werden die, beispielsweise wie bei der DEG ( letzten 2 Jahre musste man sich darüber ja keine Gedanken machen :kotz: ) extra berechnet ? Und ist die Saisonkarte eine Plastikkarte oder im Einzelticketsystem, praktisch ein Dauerkartenblock zum abreißen ?

    Playoffs sind inklusive, die Karte ist im Kreditkartenformat.

    6840 Fans habe eine Saisonkarte und zahlen gar nichts!

    Warum sollte man ausgerechnet dem Schnäppchen-Event-Fan, der Ende Saison womöglich das erste mal in die Halle geht entgegenkommen?

    Nächste Saison werden noch mehr Saisonkarten verkauft werden, die Anzahl Plätze im freien Verkauf wird also nochmals sinken.

    Angebot und Nachfrage, spätstens ab HF funktioniert das wunderbar!

    Playoff Weil den ZSC Lions überall die nötige Konsequenz fehlt, stehen sie gegen Lausanne vor einer Blamage. Von Simon Graf

    Löwen, die nur fauchen, nicht beissen

    Die ZSC Lions und Lausanne tragen beide den Löwen in ihrem Wappen. Doch so bissig wie der König der Tiere treten in ihrer Viertelfinalserie nur die Vaudois auf. Die hoch favorisierten Zürcher, die morgen in Spiel 7 eine der grössten Playoff-Überraschungen verhindern wollen, zeigten erst einmal Playoff-Hockey: in Spiel 3 im Hallenstadion, als sie die Lausanner nicht nur mit Schüssen, sondern auch mit Checks eindeckten. Ansonsten gelang es ihnen nicht, die richtigen Emotionen zu finden. Zuerst brauchten sie zwei Spiele, um in der Serie anzukommen. Und als sie 3:1 führten, entspannten sie sich bereits wieder. Ein Fehler, der sie teuer zu stehen kommen könnte.

    Über die ganze Serie betrachtet war das mit weit weniger Talent gesegnete Lausanne in vier von sechs Spielen das bessere Team. So gesehen dürfen sich die ZSC Lions glücklich schätzen, dass sie überhaupt noch um den Halbfinaleinzug spielen können. Doch wie kann das sein, nachdem sie in der Regular Season 32 Punkte mehr geholt hatten? Weil sie zugelassen haben, dass sich die Spiele genau so entwickelten, wie es ihre Gegner wollten: Es fallen wenige Tore, die Spieler verkeilen sich ineinander, Platz und Zeit für Kreativität bleibt kaum. Natürlich ist das Eishockey im Playoff ein anderes, kampfbetonteres als in der Qualifikation. Doch die ZSC Lions müssen sich vorwerfen lassen, vieles falsch gemacht zu haben.

    Entscheidend ist zwar nicht, was man tut. Aber wie man es tut. Den Zürchern fehlt in fast allen Bereichen die nötige Konsequenz. Das beginnt schon beim Forechecking. Meistens versuchen sie, die Lausanner Abwehr mit einem Mann unter Druck zu setzen – was nicht nur ineffektiv ist, sondern dem Gegner auch noch die Räume öffnet. Entweder spielen die ZSC Lions ihr Tempo aus und attackieren konsequent mit zwei Forecheckern, oder sie sollten zurückstaffeln und die Räume in der Mittelzone und vor allem an der eigenen blauen Linie eng machen wie Lausanne. Ein bisschen Forechecking nützt nichts, ist sogar kontraproduktiv.

    Es geht weiter damit, dass die Zürcher zu wenig Druck ausüben aufs gegnerische Tor. In Spiel 6 war das erst im Schlussdrittel leicht besser. Dabei würde es an der nötigen Physis nicht mangeln. Kommt dazu, dass die Offensivtenöre Cunti, Wick und Nilsson ihrer Form hinterherlaufen, ein Leader wie Hytönen bei Lausanne fehlt, Goalie Flüeler keine Ruhe ausstrahlt und die Ausländer das Spiel zu wenig prägen. Keller ist noch der Beste. Shannon ist zwar bemüht, doch es zeigt sich nicht zum ersten Mal, dass er zu leicht ist, um sich im Playoff durchzusetzen. Bergeron ist zu sprunghaft und schadete am Samstag mit dem unnötigen Bandencheck gegen Gobbi, der das 0:2 nach sich zog. McCarthy fehlt die Spritzigkeit nach seiner langen Pause.

    Sollten die ZSC Lions scheitern, wäre es das fünfte Mal, dass der Qualifikationssieger dem Achten unterliegt – nach Lugano (2005) und dreimal Bern (06, 08, 09). Die Formel in der ZSCSerie ist einfach: Schiessen die Lions mehr als ein Tor, gewinnen sie. Das sollte möglich sein. Doch inzwischen dürften auch die Nerven flattern. Sollten die Zürcher endlich zur nötigen Konsequenz zurückfinden, gewinnen und sich einen Halbfinal gegen Servette verschaffen, es würde ein ganz anderes Duell. Für den weiteren Verlauf des Playoffs muss der Viertelfinal nichts bedeuten. Sofern man ihn nicht verliert.

    © Tages Anzeiger
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    Gewinnen und allen den Mund stopfen! :twisted:

    Zitat von snowcat


    will heissen, dass man mit dieser art hockey zu spielen locker jede quali gewinnen kann, mit phasenweise begeisterndem offensivhockey und daraus resultierenden vielen punkterekorden.

    will aber auch heissen, dass man so NIE und NIMMER meister werden kann. in keiner liga der welt! die gottéron sisters habens die letzten jahre eindrücklich vorgemacht wies nicht geht. unbegreiflich, dass der zsc aussgerechnet diese art hockey kopiert!

    wobei die fribourger daraus gelernt haben. dort könnte es dieses jahr tatsächlich zum 1. mal klappen mit dem titel. !

    Ja was jetzt: Nie und nimmer oder es klappt doch dieses Jahr? :mrgreen:

    Nein sorry, aber hier konnte es der ZSC schon immer einem Teil der Fans resp. User nicht bzw. nie recht machen!

    2. Platz und Meister 2000 unter Ruhnke, auf dem Nörgelbord wurde gegen Ruhnke die ganze Saison abgetobt! Ich fands geil!

    2. Platz und Meister 2001 unter Hurras, an dem auch kein gutes Haar gelassen wurde! Ich fands geil!

    6. Platz und Meister 2008 unter Kreis: Nörgel, nörgel, nörgel!

    7. Platz und Meister 2012 unter Hartley: Ich musste lesen, man hätte lieber mal eine gute Quali statt ein paar gute Playoffspiele!

    Nun spielen sie die beste Quali ever und sind noch nicht mal ausgeschieden, aber das Nörgelforum ist bereits wieder in Hochform!

    Bevor das Fell des Bären verteilt wird sollte man ihn ev. zuerst mal erlegen!

    Zitat von snowcat

    ich weiss nicht, wieviel naivität, idealismus und gutmenschentum es verträgt als sportchef eines profifussballclubs. tönen tut es jedenfalls nicht unsympathisch und sichtbare fehlentscheide wurden keine gefällt in den letzten 15 bernet monaten...

    Einmal mehr ein sehr guter Artikel aus der Falkenstrasse.

    Ich habe mich schon ein paar mal gefragt wer dieser Mann ist, jetzt weiss ich es!

    Man wird nun der neuen Truppe die Canepa zusammen gestellt hat (Schönberger, Bernet, Meier) Kredit geben müssen, schauen, wohin der Weg geht.

    Kredit haben sie auf jeden Fall verdient!

    Zitat von Benny


    Bei drei Niederlagen gegen einen Qualifikations-Achten die erhaltenen Tore einfach mit Pech abzutun, finde ich jetzt etwas billig. Und nicht der Wahrheit entsprechend. Wenn du die Spiele gesehen hättest, würdest du das nicht sagen Larry. Da ist eine hervorragend eingestellte Truppe am Werk. Sie strotzen vor Selbstvertrauen, glauben an sich und machen das Optimum aus ihren Fähigkeiten.

    Klar ist Lausanne gut eingestellt, nicht erst jetzt, die ganze Saison!

    Sie wissen seit Spiel 1 der Quali wo ihre Stärken sind: In der Defensive!

    Ja ich habe mit Ausnahme des 7:1 die Spiele nicht in voller Länge gesehen, nur die Tore.

    Aber ich lese jeden Spielbericht jeder Zeitung, jedes Forum, jeden Blog.

    Und ich entnehme:

    Es läuft bis jetzt mehrheitlich für Lausanne!

    Wenn sie ein Tor brauchen fällt eines rein!

    So meine ich das.

    Der ZSC kann (nein MUSS!) am DI die ganze Serie korrigieren, sonst sind wir die Deppen und unnötige Diskussionen werden losgehen.

    Gegen Servette würde es dann eine ganz andere Serie geben, ich bin mir aber nicht sicher wie es herauskäme.

    Div. Leistungsträger sind leider nicht (mehr) in Top Form, darunter der eminent wichtige Goalie.

    Ich glaube nicht dass Flüeler seine Unsicherheit noch abstreifen kann, ich würde ihn am DI auf jeden Fall nicht bringen!

    Leider sind auch Leute wie Cunti/Wick nicht im PO angekommen, es hat sich an der Olympiade ja abgezeichnet.....leider!

    Man kann den ZSC durchaus mit der CH Nati an Olympia vergleichen, die an Lettland gescheitert ist!

    Wir würden gegen Kloten, Davos, etc. viel besser aussehen als gegen Lausanne!

    Aber wir müssen Lausanne schlagen, einmal noch!

    Gopfertammi auf jetzt Jungs!