Beiträge von Larry

    Coach ist Marco Bayer der auch mal für den ZSC gespielt hat (92-94) und sein Assi ist Colin Muller der bei uns ja mal kurz vom Assi zum Headcoach aufstieg unter SC Salis, hat aber nicht funktioniert (2010, wurde bereits am 20.Okt. wieder entlassen).

    KOMMENTAR

    Christian Drosten erklärt die Pandemie für beendet – die Reaktionen zeigen, wie autoritätsgläubig Deutschland bis heute ist

    Kein Wissenschafter hatte in den vergangenen Jahren so viel Einfluss auf die deutsche Politik wie der Virologe Christian Drosten. Das war nicht sein Fehler, aber es war ein Fehler. Für die Rückkehr zur Normalität braucht das Land seinen Ratschlag nicht.

    Beatrice Achterberg, Berlin (NZZ)


    In Deutschland endet die Corona-Pandemie eben später. Andere westliche Länder mögen längst zur Normalität zurückgefunden haben; der amerikanische Präsident etwa zog den Schlussstrich im September, sein französischer Amtskollege im August. Doch die Bundesrepublik brauchte noch Zeit, um sich vom Virus zu verabschieden. Bis jetzt. Denn nun hat Christian Drosten höchstselbst der German Virusangst den Todesstoss versetzt: Nach seiner Einschätzung sei die Pandemie vorbei, sagte die Nummer eins der deutschen Corona-Deuter dem Berliner «Tagesspiegel». Noch interessanter als Drostens späte Erkenntnis sind die Reaktionen darauf.

    In jedem anderen Land hätte man die Aussage eines einzelnen Virologen, zumal so spät, achselzuckend zur Kenntnis genommen. In Deutschland reagierte der Regierungsapparat prompt. «Als politische Konsequenz sollten wir die letzten Corona-Schutzmassnahmen beenden», verkündete allen voran Justizminister Marco Buschmann. Denn: Drosten habe in der Pandemie bekanntlich zu den vorsichtigsten Wissenschaftern gehört.

    Der liberale Justizminister scheint auf eine solche Handreichung nur gewartet zu haben. Laut dem «Tagesspiegel» soll Buschmann den sozialdemokratischen Gesundheitsminister Karl Lauterbach per Brief aufgefordert haben, die noch verbliebenen deutschen Corona-Regeln, etwa die Maskenpflicht im Fernverkehr, ausser Kraft zu setzen.

    Deutschland war zu autoritätsgläubig

    Dass der Justizminister allen Ernstes ein Drosten-Interview braucht, um seine Forderung nach der Rückkehr zur Normalität zu formulieren, zeigt, wie autoritätsgläubig nicht nur er, sondern die ganze Bundesrepublik mit dieser Pandemie umgegangen ist und bis heute umgeht. Statt die Erfahrungen anderer Länder zu berücksichtigen und anderslautenden wissenschaftlichen Rat zur Kenntnis zu nehmen, vertrauten die Regierungsverantwortlichen vor allem einem Virologen. Drostens Aufrufe zu Lockdowns oder seine Studie über die Ansteckungsgefahr durch Kinder waren richtungsweisend.

    Gewiss, Drosten ist nicht verantwortlich dafür, dass ihn die Deutschen zur obersten Corona-Autorität gemacht haben. Auch ist es nicht die Aufgabe eines Wissenschafters, seine Thesen mit der demokratischen Grundordnung in Einklang zu bringen. Das gehört in die Verantwortung der gewählten Volksvertreter. Allerdings hat Drosten seine Rolle dankbar angenommen und in vielen Wortmeldungen ausgefüllt. Dabei hat er andersdenkende, für mehr Liberalität werbende Kollegen seiner Zunft wiederholt zu diskreditieren versucht.

    Die ganze westliche Welt lebt seit Monaten im Post-Pandemie-Zeitalter. Nur der deutsche Sonderweg sieht nach wie vor einen Mix an Regeln vor. Justizminister Buschmann hat recht, wenn er die überholten Massnahmen beenden will. Aber er irrt, wenn er meint, sich dabei noch auf Drosten berufen zu müssen. Die Daten und die Erkenntnisse aus anderen Ländern reichen völlig aus, schon seit Monaten.

    Erstaunlicherweise hat man aber gerade kürzlich mit Trainer Tangnes vorzeitig um 2 weitere Jahre verlängert. Kam mir gerade Canepa in den Sinn, der damals ohne Grund und trotz Krise mit Magnin verlängerte, nur um ihn dann......

    Das habe ich mir auch gedacht. Könnte ihnen durchaus um die Ohren fliegen. Auf der anderen Seite habe ich Verständnis das man mit dem zweifachen Meistertrainer verlängert, ob es schlau war wird sich zeigen.

    Wirklich keinen "Larifari" gegen sogenannt kleine kannst Du Dir dann leisten, wenn wie im Fussball am Schluss jeder Punkt entscheidend ist ob man Meister wird oder nicht.

    Aber genau dort gibt es extrem viel Langeweile! 10x Bayern, 8x FCB, 4x YB. In fast jeder Liga ist zig Wochen vorher schon bekannt wer Meister ist, sogar letzte Saison als der FCZ überraschend Meister wurde. Gääääähn! Die Teams die nicht mehr international spielen können und jene die nichts mit dem Abstieg zu tun haben spielen noch um die goldene Ananas.

    Ouimet möchte 36 Spiele, wir habens nun oft genug gehört. Und Mushu 39 Spiele. Wird zum Glück nie passieren! Der Trend wird nach oben sein. Die NHL wird wohl von 82 auf 84 Spiele gehen. Noch was Ouimet: Man kann auch mit 36 Spielen rumgurken, der ZSC und der SCB haben bewiesen das man als Top Team auch von den Plätzen 7 oder 8 Meister werden kann. Bringt also ausser weniger Spielen und weniger Geld rein gar nichts! Weniger Spiele sind auch weniger Einnahmen in der Gastro, da hätten wir keine neue Halle gebraucht! Die No shows interessieren auch niemanden, die haben ihren Platz bezahlt! Die gibt es überall auf der Welt.

    Die Erweiterung auf 14 Teams tut sein Übriges um die Quali für Zuschauer noch unatraktiver zu machen.

    Nie hatten wir besseres Hockey in der Schweiz, nie bessere Spieler. Nie hatten wir solche Zuschauerzahlen! Nicht nur der ZSC! Never ever!

    Überall volle Hallen, Fribourg und der ZSC können die Nachfrage nach Saisonkarten nicht decken. Fribourg hat 98.5 % Auslastung, Zug 96.5 %, ZSC 95.6%, Ambri 95%.

    Gab es noch nie!

    morgen müssen wir gegen die Letten punkten. Mal schauen wie das Team mit dieser Situation um geht.

    Die Letten verlieren gegen die USA 5:2. Haben während zwei Dritteln relativ gut mitgehalten.

    Bin gespannt wie sich die Schweizer morgen schlagen wenn man eher das Spiel machen muss als dagegen halten.

    unter dem strich war schenk der mit abstand beste. der einzige, welche meister wurde, weil er eine mannschaft mit scharfsinn, fachwissen und empathie zusammengestellt hat und nicht einfach die teuersten und besten holte.

    Als sich nach den zwei Titeln der Misserfolg auch bei Schenk einstellte wurde er entlassen bzw. zu GCK relegiert. Nachdem wir in der Saison 05/06 fast abgestiegen sind wurde Schenk Mitte Saison 06/07 durch Peter Iten ersetzt. Dieser holte dann 08 wieder den Titel.

    War auch nicht alles Gold was glänzt! Er war der Baumeister der ersten Meistermannschaft, später hatte er aber kein Händchen mehr bei den Transfers.

    Mittlerweile habe ich den grösseren Respekt vor Genf als vor Zug, was die kommenden Playoffs anbelangt. Immerhin setzen sie den Hebel an der richtigen Stelle an - der Verteidigung.

    Genf hat meinen Respekt, ganz klar. Waren im Unterschied zu Biel ja auch schon mehrmals im Final ohne diesen aber gewonnen zu haben.

    Biel scheitert ja immer vorher schon! Kann sie darum nicht wirklich für voll nehmen.

    Zug ist schwer im Sumpf, Meisterblues vom feinsten. Die Fans dort finden es schon lange nicht mehr lustig. Die Spieler können sich im Moment nur für die CHL motivieren und ich hoffe sie bleiben dort noch lange dabei. Dann könnte das gleich passieren wie bei uns 2009: CL gewonnen und dann in der 1. PO Runde sang- und klanglos raus!

    die auswahl war wirklich mau, ausser eben insomnia. eines dieser jahrhundertlieder, welches ein musiker genau einmal in seinem leben schreibt.

    Ja stimmt. Finde es aber als Goalsong suboptimal. Aber eben: Geschmackssache! :nixwiss:

    also exakt genau gleich viele wie leuenberger die letzten 6 zsc jahre! aber leuenberger wird hier drin trotzdem als guter sportchef bezeichnet, verstehe das wer wolle:nixwiss:

    Wer war 2018 ZSC Sportchef? 6 Jahre? Was nimmst Du für Drogen? Es gab seither genau 3 Titel zu gewinnen!

    Er war zudem schon mit dem SCB Meister, nicht so wie all die Läugeli in all den Füdliclubs die angeblich alles so gut machen. NICHT!

    und selbstverständlich hatte ich für diesen song gevotet...

    Ich fand die Auswahl mau, Musik ist bekanntlich Geschmackssache, und habe deshalb für den alten Goalsong gestimmt.

    Mittlerweile finde ich den neuen Goalsong wenn ich ihn bei den Highlights höre recht gut bzw. ich habe mich daran gewöhnt. :nixwiss:

    Schweiz schlägt Finnland 3:2 nach OT!

    Extrem solidarische Mannschaftsleistung!

    Finnland mit zig NHL Draft Picks, die Schweiz mit nur einem (Bichsel).

    Es war kein Zufallssieg, in allen drei Dritteln hatte man mehr Schüsse aufs Goal als die Finnen.

    Weiter so! :hockey: :applaus: