Beiträge von Larry

    Keine Bedeutung würde ich nicht sagen, und der Hauptgrund ist der, dass der Z heute erfolgreich ist.

    Es war (für beide Seiten!) eben nur so lange sehr interessant wie wir fast immer verloren haben.

    Als der Z anfing die Derbys zu gewinnen war die Luft mehr oder weniger draussen!

    Das heute kaum mehr ein Spieler (egel welche Sportart) treu beim gleichen Verein bleibt mag auch noch ein bisschen mitspielen.

    Für mich ist es aber immer noch am wichtigsten gegen Kloten zu gewinnen, knapp vor dem Spiel gegen Davos.

    Lugano zum Beispiel interessiert mich heute keinen Schimmer mehr, das war vor 10 Jahren noch ganz anders!

    So, die letzte Runde steht bevor und noch ist vieles offen. :cool:

    Nachher die Playoffs und am 6. Januar spielen noch die Florida State Seminoles gegen Auburn um die Meisterschaft. :cool: :geil:

    Lasst die Spiele beginnen! :applaus:

    Zitat von ZSColin


    PS. Und alle, wirklich ALLE, welche von Hockey keinen Schimmer haben rotzen einen jetzt wieder
    voll, wie GEIL der HCD und der SC sei ........ AAAAAAHHHHHHH............

    :razz: :cool: :applaus:

    Zitat von vancouver


    Persönlich kennen wir hier nur Werni und würden sehr gerne, den einen oder anderen vom Forum dazu kennen lernen,
    ob es jetzt bei einem Drink oder Fondue ist ?!

    Hier kennen sich sehr viele Leute persönlich, früher hat man sich in der alten Supporter Bar getroffen.

    Heute sieht man sich oft vor/während/nach den Spielen in der Lions Bar oder an den Stehtischen davor.

    Ich bin, wenn ich in der CH bin, auch immer dort, und dieses Jahr hatten wir vor dem ersten Spiel wieder mal eine recht grosse Runde zusammen.

    Vielleicht macht ihr mal was zusammen in der Richtung.

    Ich wünsche Dir und Deiner Frau viel Kraft und nur das Beste!

    Gruss, Larry

    Zitat von snowcat


    aber den mann zum cheftrainer zu machen, welcher über ein jahrzehnt einer der hauptverantwortlichen des aufbaus der eigenen (und sehr erfolgreichen) academy war und somit sein gesamtes sportliches gedankengut und konzept von den kleinsten junioren bis hin zur ersten mannschaft umzusetzen, dass macht hingegen niemand in der schweiz. zumindest nicht im profifussball.

    Den Mann, welcher die Academy aufgebaut hat, lies man nach St. Gallen ziehen:

    http://www.fcz.ch/de/profis/news.htm?id=2057

    Das löste weit herum nur Kopfschütteln aus, auch bei seinen ex Junioren die nun in aller Welt kicken.

    Es ist bei weitem nicht alles so rosig wie Du das siehst!

    Canepa hat sich von allen Leuten getrennt, die ihm zu mächtig schienen.

    Nun sind noch ein paar Kopfnicker übrig, und er kann endlich schalten und walten wie er will.

    Unterdessen ist der Erfolg Geschichte und das Geld knapp.

    Was ohne Ernst Graf aus der Academy wird das wird sich erst noch zeigen müssen!

    In einem hast Du recht:

    "und somit ist der verursacher des überhöhten budgets, auch dessen sanierer"

    Posten, in welche Geld verbuttert wurden waren u.A. das Buch (obwohl super), das Museum (total unnötig) und die Frauenabteilung (kein Kommentar).

    Aber wie gesagt, er löffelt nun seine eigene Suppe aus, und ja, ev. wären wir mit anderen Leuten (Du hast sie angetönt) nicht besser dran! Es wäre einfach anders.

    Canepa allerdings baut nun ein gewaltiges Machtvakuum auf, und was passiert wenn er mal gehen sollte, daran möchte ich lieber nicht denken!

    PS: Sobald ich etwas Zeit habe (.... :razz: ) werde ich mal aufzeigen was er alles richtig gemacht hat und wie klein der Grat zwischen Erfolg und Misserfolg (FCZ/FCB) eben sein kann bzw. ist. Aber jetzt erst mal Weihnacht feiern! :geil: :suff:

    Zitat von vancouver


    Und somit wünsche ich mir auf Weihnachten;
    Dass meine Frau, die sehr schwer an Krebs erkrankt ist, wieder gesund wird.

    Euch allen schöne Festtage und ein gutes Neues Jahr
    Roger

    Möge Dein Wunsch in Erfüllung gehen!

    Nur das Beste für Deine Frau und Dich!

    Gruss, Larry

    Eine gute Lektion für die ZSC Lions

    Die Zürcher wurden beim 3:4 in Bern nach elf Siegen in Serie gestoppt. Doch daraus können sie lernen.


    Von Simon Graf, Bern Vor der ZSC-Kabine wünschte man sich ein frohes Fest. Und Marc Crawford erzählte, dass er sich darauf freue, an Weihnachten zu Hause in Montreal die ganze Familie wieder zu sehen. Doch unter die kollektive Vorfreude mischte sich auch eine leise Enttäuschung über den missglückten Jahresabschluss. Elfmal in Serie hatten die Zürcher vor der Derniere in Bern gewonnen, gegen einen motivierten und körperlich äusserst präsenten Meister reichte es nicht mehr. Immerhin durften die ZSC Lions nach dem 3:4 von Wick in der 58. Minute nochmals hoffen auf eine späte Wende. Doch anders als im siebten Finalspiel 2012 fiel kein Zürcher Tor mehr in letzter Sekunde.

    Richtig böse konnte Crawford seinen Spielern nach ihrem mittelmässigen Auftritt aber nicht sein. «Es war eine schöne und bemerkenswerte Serie», sagte er und hielt inne. «In dieser Liga so oft nacheinander zu gewinnen, ist eine grosse Leistung. Vor allem auswärts. Denn es ist hier Usus, dass das Auswärtsteam ein paar Strafen mehr bekommt.» In der Endabrechnung war es in Bern ein Powerplaytor, das 4:2 Furrers (35.), das den Unterschied machte. Doch der SCB-Sieg war verdient, weil das Heimteam mehr dafür tat. Das stellte auch Crawford nicht in Abrede. Seine Mannschaft habe mit Selbstvertrauen gespielt, aber zu wenig hart gearbeitet, konstatierte er. Das habe sich gerächt.

    Vielleicht war die Partie in Bern ja auch eine gute Lektion für die zuletzt so siegesgewöhnten Zürcher. Punkto Tempo und Pucksicherheit waren sie dem SCB überlegen, doch dieser verstand es, ihr Spiel mit seiner Wucht zu zerstören. Solche Partien werden die ZSC Lions im Playoff (wohl) einige erleben, und da gilt es, dagegen zu halten. Denn Meister wird nicht automatisch das kreativste Team der Liga, das die Löwen zweifelsohne sind. Mit ihrem kräftigen Zwischenspurt setzten sie sich an der Spitze ab, ihr Vorsprung auf ihren ersten Verfolger, das überraschende Ambri, beträgt zur Weihnachtspause zehn Punkte. Und falls Crawfords Theorie vom Heimvorteil stimmt, wäre es ein anzustrebendes Ziel, Rang 1 bis zum Qualifikationsende zu verteidigen.

    Der SCB hat seit dem Trainerwechsel von Antti Törmänen zu Lars Leuenberger gezeigt, dass auch mit ihm wieder zu rechnen sein wird, wenn im Frühjahr der Titel ausgespielt wird. Unter Leuenberger haben die Berner neun von elf Spielen gewonnen. Für den Uzwiler war die gestrige Partie mit zusätzlicher Spannung gewürzt, weil seine Frau, die TVModeratorin Nicole Berchtold (Glanz & Gloria), das zweite Kind erwartet. Leuenbergers Bruder Sven hätte ihn jederzeit informiert, wenn er ins Spital hätte eilen müssen. Doch das Telefon des Sportchefs blieb still.

    Unter Leuenberger treten die Berner etwas aktiver im Forechecking auf und betonen ihre kämpferischen Tugenden wieder mehr. Ein Sinnbild dafür ist der neue, kräftige Tscheche Olesz, der im Sturm den glücklosen Künstler Lehtonen verdrängt hat. Falls der Finne einen Club findet, würde man ihn in Bern gehen lassen. Vielleicht taucht der Flügel ja plötzlich als zusätzlicher Ausländer in Zürich auf. So schlecht waren die Erfahrungen mit ihm im Playoff nicht. Und seine Integration würde sich auch nicht allzu schwierig gestalten.


    © Tages Anzeiger

    Bern - ZSC Lions 4:3

    Lions in Bern gestoppt

    Pech und ein Gegner, der den Sieg eine Spur mehr will, führen zum 3:4 der Lions in Bern. Ihr Potenzial ist aber selbst in der Niederlage offensichtlich.

    gen. Bern Ende Oktober hatten die ZSC Lions den SCB in der letzten Begegnung im Zürcher Hallenstadion gleich 6:0 demontiert. Die Lions waren im Aufbruch zu ihrer besten Saisonphase, die Berner an einem Tiefpunkt angelangt. Seither hat sich einiges bewegt: Die Lions sind souveräner Tabellenführer, Bern hat den Trainer gewechselt und aus der Krise herausgefunden. Das 4:3 war der neunte Sieg im elften Spiel unter dem neuen Coach Lars Leuenberger. Der Berner Anhang in der mit 17 131 Zuschauern ausverkauften Postfinance-Arena feierte den Erfolg wie einen Titel.

    Das sagt einiges aus über die neue Hackordnung im Schweizer Eishockey: Die ZSC Lions sind der gestrigen Niederlage zum Trotz der Titelanwärter Nummer 1 in dieser Saison. Auch wenn die Zürcher in Bern bestimmt nicht ihren besten Abend hatten, war das Potenzial im Team dennoch offensichtlich. In Zürich ist in den vergangenen Jahren ein Team zusammengewachsen, das über diese Saison hinaus die Massstäbe setzen kann. Gefahr droht momentan weniger von der nationalen Konkurrenz als aus Übersee. Roman Wick befeuerte mit seinem 3:4 140 Sekunden vor Ende der Partie die Diskussion, weshalb ein Spieler mit seinen Qualitäten nicht in der NHL spielt.

    Wick ist nicht alleine. Cuntis Eleganz, Nilssons Genialität, Bärtschis Explosivität und Trachslers Abgeklärtheit machen die Lions zur kompletten Mannschaft. Zusammengehalten werden diese herausragenden Individualisten von einem Trainer, der es offensichtlich verstanden hat, ihnen ein System zu verpassen, das nicht nur erfolgreich ist, sondern auch noch Spass macht. Kein Wunder, bemüht sich das Management momentan intensiv darum, den auslaufenden Vertrag mit dem Kanadier zu verlängern. Der CEO Peter Zahner und der Sportchef Edgar Salis haben am Rande der Arosa Challenge intensiv mit Marc Crawford diskutiert. Dieser hat sich Bedenkzeit bis nach dem Heimaturlaub über die Feiertage ausbedungen.

    Dass die Zürcher Serie von elf Siegen in Folge in Bern riss, lag zum einen am Pech – zwei der vier Berner Treffer wurden, von Geering (1:2) und Bergeron (1:3), ins Tor abgelenkt –, aber auch am Gegner, der mit einer Intensität und Leidenschaft spielte wie noch selten in dieser Saison. Der SCB ist den Lions technisch und läuferisch unterlegen. Er kompensierte diese Defizite aber mit seinem Einsatz und der konzentrierten Arbeit in der neutralen Zone. Die Zürcher fanden für einmal nur selten den Raum, den sie zur Entfaltung ihrer Geschwindigkeit benötigen. Zusammen mit dem gelungenen Comeback des lange verletzten Verteidigers Philippe Furrer reichte das dem SCB zum Sieg. Doch wer am Ende feiert, feiert am schönsten. (NZZ)

    Zitat von snowcat


    frau pumuckl hat in der wirtschaft immerhin einen ziemlich beachtlichen leistungsausweis, allerdings (so viel ich weiss) nur in einer firma.

    Nein in zwei, und ihr Ausweis ist mehr als beachtlich:

    "Heliane Canepa führte damals Schneider in Bülach, eine «Garagenfirma mit fünf Angestellten».
    Zu den besten Zeiten erzielte Schneider mit 560 Beschäftigten einen Umsatz von einer halben Milliarde,
    bei einer Ebit-Marge von 45 Prozent. Dann kaufte ein US-Konzern die Firma – und schloss das Werk in Bülach.
    Nachdem sie für die auf die Strasse gestellten Beschäftigten wieder Jobs gefunden hatte, stieg Heliane Canepa
    im Verwaltungsrat des schwedischen Zahntechnik-Riesen Nobel Biocare ein."

    Wie gesagt: Mir wäre es lieber, Sie wäre CEO mit einem fähigen Sportchef unter ihr.

    Cillo könnte das Museum machen oder sonst was.

    Du hast schon recht was die Kritik an der Canepa Zeit betrifft, es wurde einiges erreicht, aber Cillo polarisiert eben auch gewaltig und völlig unnötig, was sich in letzter Zeit allerdings auch geändert hat.

    Zitat von Sbornaja

    Komisch, jezt grad im Radio (glaub SRF3) hends das ganze dementiert.
    Es seg überhaupt no nüt klar und i de Poleposition seg sowieso de Tami.
    Aber de Petkovic segi de zweit uf de Wunschliste und de Blick liggi falsch mit sinere Quelle,
    dass scho alles klar seg.
    Was chlie komisch isch, das Gazzeta de Petkovic bereits bi Lazio als Abgang uffüehrt.. Hmmm

    Ich finde:
    10x lieber de Petkovic als de Tami

    Er isch es jetzt also definitiv.

    Ich glaub de Verband häds eifach ahgschisse das es de BLICK scho usplauderet häd!

    Jetzt händs Trotzkopfmässig no en Monet gwartet mit de Pressemitteilig. :roll: