Beiträge von Larry

    Zeiti in Visp geschasst!

    Visp: Kim Collins neuer Trainer

    Mittwoch, 23. Oktober 2013, 18:50 - Martin Merk / Patrik Gattlen

    Der NLB-Club EHC Visp stellt nach dem unbefriedigenden Saisonstart per sofort Trainer Michel Zeiter frei. Neu kommt Kim Collins.

    Collins ist im Wallis kein Unbekannter. Von 2002 bis 2004 sowie 2012/13 trainierte er den Kantonsrivalen HC Sierre. Dazwischen war er für Biel, Schwenningen, Linz und Deggendorf tätig. Collins unterschrieb bis Ende Saison. Frank Brux bleibt als Assistenztrainer.

    (hockeyfans.ch)

    Was stimmt:

    Im Gegensatz zu den frühen Jahren im neuen Jahrtausend spielen wir zu wenig ganz an der Spitze mit während der Quali.

    Das muss besser werden!

    Zwei Titel wurden "von hinten" gewonnen, was zwar schön ist aber nicht jeden völlig befriedigt.

    Der ZSC setzt sich jedes Jahr das Ziel Quali 1-4 und Halbfinale.

    Finde ich gut, stehe ich dahinter.

    Wenn man nach einem Titel im nächsten Jahr im HF ausscheidet, ist das für mich zwar ärgerlich, aber kein Unfall.

    Für andere Fans scheinbar schon.

    Man muss einfach sehen dass Davos, Kloten, Bern, Fribourg, Lugano und Zug auf Augenhöhe mit dem ZSC sind was die Kohle betrifft.

    Servette ev. nicht mehr.

    Lugano macht seit Jahren nichts mehr daraus, Zug auch nicht.

    Servette, Fribourg und Kloten versagen (bis jetzt) immer im letzten Moment.

    Bleiben Davos, Bern und der ZSC, und die holen die Titel seit sieben Jahren!

    Was man fodern kann: Dass der ZSC mehr Saisons auf den Plätzen 1-4 abschliessen sollte.

    Wie gesagt, sehe ich auch so!

    Zitat von Blackstar

    Doch. In der Meisternacht halte ich meine Fresse... :winke:

    :mrgreen:

    Kritik & Diskussionen müssen schon sein, sonst braucht es dieses Forum ja gar nicht.

    Immer alles und jeden nach kurzer Zeit in Frage zu stellen kann es aber auch nicht sein.

    Nicht mal Salis konnte den Titel verhindern! :twisted: :rofl:

    Ich wünsche mir hier manchmal etwas mehr Gelassenheit. :gelesen:

    Aber vielleicht liegt das bei mir am :oldie:

    Ich war auch nicht immer so.... :flaming:

    Der Stellenwert des Fussballs in der Schweiz ist einfach nicht sehr gross, was ja die (lausigen) Zuschauerzahlen in Zürich zeigen.

    In einer Agglomeration wie Zürich mit mehr als einer Million Leuten kommen nicht mal 10'000 Schnäuze an ein Spiel.

    Auch Basel und Bern können international nicht glänzen.

    Zitat von Simms


    Eigentlich ist ja die Zuschauerzahl eines Vereins auch relativ irrelevant, ausser für den Finanzchef des Vereins. Man ist Fan eines Vereins, ob der nun 30'000, 10'000 oder 1'000 Zuschauer im Schnitt hat.

    Da hast Du schon recht, aber die Zahlen zeigen recht gut, welchen Stellenwert eine Sportart in einem Land/einer Stadt hat.

    Im Hockey ist die NLA in Sachen Zuschauer die Nummer 2 (!) nach der NHL, noch vor der KHL!

    Der SCB ist seit Jahren die Nummer 1 (!) in Europa, der ZSC (9.) in den Top 10!

    Und im Fussball?

    Der FCB schafft es mit seinen aktuell 28'163 nicht mal in Europas Top 30!

    Dort steht Chelsea mit 41'451

    http://www.stadionwelt.de/sw_stadien/ind…ites&site=top30

    In Deutschland (Top 100) wäre der FCB auf Rang 17 (vor Wolfsburg), YB (20'010) auf Platz 25 (vor Bochum), der FCZ (9062) auf Platz 39 (vor Paderborn) und GC (5822) gerade mal auf Platz 56 (vor Rot-Weiss Erfurt/3. Liga)

    http://www.sfl.ch/statistik/super-league-20132014/zuschauer/

    http://www.stadionwelt.de/sw_stadien/ind…tes&site=top100

    Easy Benny! :mrgreen:

    Muss auch mal ein bisschen provozieren! :twisted:

    Klar wird in den PO's anders gespielt, und zwar von allen Teams.

    Es wird viel mehr Wert auf die Defence gelegt, zuerst mal keine kriegen.

    Natürlich wird auch das Körperspiel forciert.

    Aber das ist sowohl in der NHL als auch hier schon immer so gewesen:

    In der Quali mehr "Spiel & Spass", in den PO's mehr "Kampf & Krampf".

    Der NZZ Mann mag ein bisschen übertreiben, der TA Mann hat es vielleicht besser getroffen, mit dem "ewigen nörgeln" hat er aber nicht unrecht.

    ZSC Fans kann man es in der Regel selten bis nie rechtmachen! :razz:

    Zitat von Benny


    Mein Eindruck vom gestrigen ZSC gegen Kloten: Ja, sie spielen auf einem ganz guten Niveau, ohne gross zu kämpfen.

    "Das Derby, das von vielen Emotionen geprägt war........ Dadurch, dass die Flyers erstarkt sind, hat die Zürcher Rivalität wieder an Brisanz gewonnen. Immer wieder gab es kleinere Raufereien, man sah mehr Checks als sonst." Tages-Anzeiger

    "das 179. Aufeinandertreffen der Kantonsrivalen lieferte den ewigen Nörglern keine zusätzlichen Argumente.
    Was die ZSC Lions und die Kloten Flyers boten, war vielmehr ein phasenweise packendes Duell: Tempo, Tore, Emotionen, nichts fehlte, und dies alles spielte sich erst noch auf hohem Niveau ab." NZZ

    ohne zu kämpfen?

    Zitat von Benny


    - Larrys Aussage: "Im Oktober werden keine Meisterschaften gewonnen.", passt da voll ins Bild.
    - Es gilt also lediglich die PO's zu schaffen. Um dann den Schalter umzulegen.
    - Fazit: Die Qualifikation zählt wenig - die Playoffs sind das Mass der Dinge.

    Hm..mich dünkt, ich werde da total missverstanden.

    Natürlich werden im Oktober keine Meisterschaften entschieden (Fakt), natürlich wird Meister wer das letzte Spiel der Saison gewinnt (Fakt).

    ABER: Ebenso Fakt ist, dass die Chance auf den Titel auf den Plätzen 1 und 2 am grössten ist!

    Ich halte es wie der ZSC: Platz 1-4 Quali und HF PO ist ein "must" für einen Club wie den ZSC - jedes Jahr!

    Ausgerechnet der ZSC war es halt, der zwei mal aus hinteren Positionen Meister wurde und somit die Ausnahme der Regel bestätigte, das man aus vorstersten Positionen eher Meister wird.

    Ich mache mir z.B. wegen Bern keine Sorgen, die kommen schon noch, aber das Publikum ist im Moment zu Recht sauer, und man hat eher Ruhe im Club wenn man vorne spielt.

    Die Favoriten sind und bleiben Bern, Fribourg, Davos, ZSC, Kloten.

    Einer von denen wird es machen.

    Ev. auch mit Glück, nicht nur mit können.

    Für mich tönt Dein Statement zu negativ, und ich sehe keinen anderen Club, der etwas besser machen würde.

    Zur Erinnerung: Davos die letzten zwei Jahre in der ersten Runde ausgeschieden, Kloten seit 17 Jahren nicht mehr Meister, Fribourg noch nie Meister.

    Für mich läuft es in die richtige Richtung, zu Hause sind wir sehr gut, Auswärts muss noch besser werden.

    Es sind Feinabstimmungen zu machen, und das macht Crawford ("will nicht unbedingt jedes Spiel gewinnen").

    Im PP sind wir gem. Hockeyfans (SEHV Stat ist noch nicht draussen) nun die Nummer 1 (!), BP muss aber noch besser werden.

    Bergeron ist bereits auf Platz 3 in der internen Skorerliste, wer noch Zeit braucht ist Latendresse.

    Ich denke, wir sind auf dem richtigen Weg!

    Meister kann halt nur einer werden, und wer es nicht wird hat nicht unbedingt alles falsch gemacht.

    Die letzten 13 Jahre war nur Davos noch besser als der ZSC, da frage ich mich schon warum in diesem Club immer alles so hinterfragt wird.

    Zitat von Mushu


    Das stimmt jetzt - gemäss deiner Theorie - komplett nicht.
    Was jetzt läuft zählt nicht. Es zählt einzig und alleine die Playoffs (oder in extremis: das letzte Spiel der Saison).
    Alles vorher ist Beigemüse ohne Wert.

    Ist weder meine Meinung noch habe ich das je so gesagt.

    Du verwechselst mich mit Reto! :razz:

    Ansonsten würde ich mir keine Quali Spiele ansehen!

    Aber das weist Du ja ganz genau....

    Zitat von Sbornaja


    Salis wird sich die 3 letzten Haare auch noch ausreissen

    Wieso?

    Wir brauchen auf zig Jahre hinaus keinen Goalie, wir haben Flüeler!

    Habe ich schon damals gesagt als Flüeler aufgebaut wurde:

    Er blockiert nun auf Jahre hinaus den Job als Nummer 1, so wie Sulo vor ihm.

    Bewegung auf der Verletztenliste

    Die Verletztensituation scheint sich dennoch zu entspannen, weil bei drei anderen gewichtigen Personalien ein Comeback beziehungsweise ein Debüt bevorsteht: Im Derby gegen Kloten dürfte Roman Wick zurückkehren und Robert Nilsson das erste Pflichtspiel für die Löwen bestreiten. Morris Trachsler, der ja bereits gegen Davos gespielt hatte und dann erneut pausieren musste, ist voraussichtlich ab Donnerstag wieder dabei. Eine hundertprozentige Sicherheit existiert in all diesen Personalfragen gemäss Edgar Salis allerdings nicht.

    (zsclions.ch)

    Kolumne Damien Brunner hat einen erstaunlichen Weg zurückgelegt. Weil er an sich glaubt. Von Kent Ruhnke

    Wie ein Kind im Süsswarenladen


    Ich treffe Chad, der sich in seinen rot-weissen Devils-Dress gehüllt hat, auf Gleis 4, wo der Zug von Manhattan nach Newark, New Jersey, abfährt. Er freut sich aufs Derby gegen die Rangers. Und ich freue mich, Damien Brunner spielen zu sehen. «Er ist mein Lieblingsspieler», sagt Chad. «Er ist schnell, schiesst gerne und schwirrt immer um den Puck herum. Aber er ist definitiv kein Zweiweg-Stürmer.» Mir wird sofort klar, dass man in der NHL als offensiv begabter Spieler schnell in eine Schublade gesteckt wird. Zudem stammt Brunner aus einem kleinen Land im fernen Europa. Wie hiess es nochmals? Schweden? Vorurteile gegen

    Europäer sind hier, obschon nicht mehr so stark, immer noch sehr verbreitet. Ich bin jedenfalls gespannt, wie Brunner sich schlägt.

    Doch als ich im Stadion eintreffe, scheine ich das Opfer von «Murphy’s Law» geworden zu sein. Ich finde schnell heraus, dass Brunner wegen einer «Oberkörperverletzung» nicht spielt. Seit 32 Jahren schreibe ich als Kolumnist für den «Tages-Anzeiger», der mir die Akkreditierung fürs Spiel verschafft hat, und ich will meine Kollegen und die Leser nicht im Stich lassen. Aber worüber soll ich schreiben? Gegen Ende des zweiten Drittels werde ich immer verzweifelter. Keine Spur von Brunner, und das Spiel ist fürchterlich – es sieht aus wie Servette gegen Servette. Die Devils und die Rangers bieten typisches NHL-Eishockey: Der Puck wird ins Drittel reingeschossen und dann wieder raus, es fehlen Spielfluss und Leidenschaft. Keiner will einen Fehler machen.

    Doch plötzlich ruft mir vom Dachstock der riesigen Arena ein junger Bursche in Anzug und Krawatte zu. Damien, den ich über meinen Besuch orientiert hatte, hatte mich gesucht und nun auch gefunden. Meine Laune hellt sich sofort auf. Vielleicht gibt es ja doch etwas zu schreiben. Wir schauen uns das dritte Drittel gar nicht mehr an, sondern plaudern miteinander. Er kommt mir vor wie ein Kind im Süsswarenladen. Er ist einfach happy, hier dabei zu sein, und macht den Eindruck, als würde er es nicht wagen, sich zu kneifen, um nicht aus diesem Traum aufzuwachen. Er ist lebhaft und wortgewandt und überrascht mich mit seinem Selbstbewusstsein.

    Aber wie hat er es hierher geschafft? Das letzte Mal, dass ich ihn bewusst spielen gesehen hatte, war mit meinem Sohn Corey gewesen, 2008 für den HC Thurgau. Alles drehe sich um die Einstellung, erklärt er mir. «In Kloten konnte ich nie etwas richtig machen. Das änderte sich in Zug. Doug Shedden sagte mir, ich dürfe nicht zufrieden sein, wenn ich nicht 30 Tore pro Saison schiessen würde. Er trieb mich pausenlos an. Hier in New Jersey wollen sie auch 30 Tore von mir. Das spornt mich an, mich weiter zu verbessern.»

    Mit Tempomat bei 85 Prozent

    Deshalb habe er auch Detroit verlassen. «Dort hätte ich vielleicht 12 bis 14 Minuten Eiszeit pro Spiel bekommen, hier sind es 16 bis 18. Und je mehr Erfahrung ich auf dem kleinen Eisfeld habe, desto leichter fällt es mir.» Das Spiel sei nicht so brutal, wie man meinen könnte. «Ab und zu gibt es wüste Attacken gegen den Kopf. Aber in der Schweiz habe ich mehr schmutzige Stockschläge erlebt. Das grosse Problem bei 82 Spielen ist, die Energie zu managen. Man legt den Tempomat ein und versucht, konstant mit etwa 85 Prozent zu spielen, um dann im Playoff nochmals einen Gang zuzulegen.»

    Es gibt so viele Dinge, die ich ihn fragen möchte. «Wie ist das Coaching?» Er erzählt, wie bis zu fünf Coachs hinter der Bank stehen – einer fürs Powerplay, fürs Penaltykilling, je einer für die Verteidiger und die Stürmer und der Headcoach. Dazu kommen der Videospezialist und der Goaliecoach. «Wir bekommen so viele Informationen, dass einem manchmal der Kopf brummt. Das grösste Kompliment ist es, wenn einem der Coach sagt, man habe den Puck schön in die Angriffszone reingeschossen. Das hören wir oft. In der Schweiz wird weniger gecoacht, lassen einen die Trainer mehr spielen.»

    «Woran musst du noch arbeiten?», frage ich ihn. «Ich sehe mich nicht als soften Spieler, aber ich möchte noch mehr Druck haben auf dem Stock und den Puck besser schützen.» Er sei beeindruckt gewesen, wie Henrik Zetterberg Checks absorbiere, ja die Energie, die auf ihn wirkte, sogar dazu benützt habe, um zu beschleunigen. «Und als ich im Training versucht habe, Pawel Dazjuk den Puck wegzunehmen, gelang es mir nicht einmal, ihn zu berühren. Torchancen entstehen hier meistens durch Fehler, nicht durch Kreativität. Deshalb legt man so viel Wert auf Systemtreue. Man fährt die Banden entlang, spielt den Puck via Bande und versucht, einen Puckgewinn zu forcieren. Es gibt keine kontrollierte Angriffsauslösung, die Stürmer kreisen hier nicht, und man hat weniger Speed und Torchancen. Das bedeutet, dass man die Möglichkeiten verwerten muss, die man bekommt.»

    «Hattest du schon einmal Angst?» Nicht wirklich, antwortet er. «In meinem ersten Einsatz in der NHL wurde ich nach 17 Sekunden von David Backes platt gewalzt. Und Luca Sbisa hat mich auch einmal ziemlich gut erwischt. Aber in der Regel können die Verteidiger nicht genug Tempo aufnehmen, um dir so richtig wehzutun. Dafür sind sie sofort bei dir. In Europa müssen sie zwei, drei Schritte machen bis zu dir, wenn du in der Ecke bist, hier nur einen. Man lernt, die Checks anzunehmen oder sie zu vermeiden. Der grösste Unterschied ist, dass du nie Zeit hast mit dem Puck.» Und hat er sich schon einmal geprügelt? «Letzte Saison forderte mich ein Spieler, der nicht als Fighter bekannt ist, dazu auf. Ich sagte zu ihm: ‹Was soll denn das bringen?› Das entschärfte die Situation. Manchmal versuchen dich die grossen Jungs einzuschüchtern, dich so vom Spiel abzubringen. Aber ich lasse mich nicht einschüchtern. Ich belle einfach zurück oder sage etwas Lustiges.»

    Courage ist das Schlüsselwort

    Das Spiel ist vorbei, die Devils haben 4:0 gewonnen und damit im achten Versuch zum ersten Mal. Macht sich Brunner Sorgen, seinen Platz im Team verloren zu haben? «Nein, überhaupt nicht», sagt er. «Ich bin glücklich fürs Team.» Als wir uns voneinander verabschiedet und alles Gute gewünscht haben, bin ich verblüfft von seiner Überzeugung, es zu schaffen. Ich laufe zurück zum Zug, inmitten der Massen in blauen Rangers- und rot-weissen Devils-Jerseys.

    Mir schiesst meine Zeit bei den Winnipeg Jets durch den Kopf, in den Siebzigerjahren, als wir mehrere Schweden im Team hatten, die immer wieder als Feiglinge bezeichnet wurden. Damien Brunner erinnert mich an jene Jungs. Sie hatten viel mehr Courage, als alle gedacht hatten.
    «Keine Spur von Brunner, und das Spiel ist fürchterlich – es sieht aus wie Servette gegen Servette. Mir schiesst meine Zeit bei Winnipeg durch den Kopf, als unsere Schweden als Feiglinge bezeichnet wurden.»

    © Tages Anzeiger

    Zitat von Iceman


    nachdem Klaus Zaugg derzeit Funkstille hält.
    Dabei könnte er doch derzeit sein "Lieblingsopfer" SCB seitenweise mit Polemik eindecken

    Erstaunlich!

    Bin mir sicher der platzt bald vor lauter Schreibstau! :mrgreen:

    Zitat von snowcat


    Torhüter Nr. 4 der Organisation, Malloth

    :haare:

    Der ist schlicht nicht reif für die Süper Lig!

    Er ist übrigens gem. Kaderliste die Nummer 3!

    Bei der U21 sind noch drei Torhüter, aber alle noch jünger......

    Zitat von snowcat


    es würde mich nicht wundern wenn wir nach den nächsten 2 spielen (basel, niederhasli) wieder ganz anders reden würden... :nixwiss:

    Siehe unter : Positiv gesehen :razz:

    Dieses mal glaube ich aber nicht an den Befreiungsschlag gegen Basel:

    - wer steht überhaupt im Tor?
    - Heimschwäche
    - Basel in fahrt

    Gegen die Hoppers im Derby hingegen sehe ich sehr wohl die Möglichkeit eines Sieges - ist ja Auswärts! :mrgreen:

    Zum Glück kann nach hinten nichts passieren!