Beiträge von Larry

    Zitat von Iceman


    Nun findet in der CH-Nati ein Generationenwechsel statt, und dieser Wechsel steht auch für die Fortschritte im CH-Hockey. Ob dieser Fortschritt schon gross genug ist, um die 1/4-Finals mit grosser Wahrscheinlichkeit zu erreichen und um Medaillen mitspielen zu können, wird die Zukunft zeigen. Finnland etwa wartete in dieser "Lauerposition" ca. 10 Jahre, bis sie dann auf's "Stockerl" kamen.

    Mit Blick auf die U18/U20 WM sieht es gut aus.

    Die CH in beiden Turnieren im 1/4 Final, leider beide verloren.

    Hinter den ganz Grossen (CAN, USA, RUS), die aus einem riesigen Reservoir schöpfen können wird SWE noch lange nicht in Reichweite liegen, aber mit FIN und CZ ist man auf Augenhöhe.

    Ziel sollte also für die CH auf allen Stufen Platz 5 sein, und dieses Jahr machen die Männer gar noch Platz 1-4 draus! :cool:

    Zitat von ZSColin


    Han geschtert am spate Abig d'Bestätigung für Tix (die billigschte sind würkli CHF 250.00 - no ohni Gebühre - gsi), Flug und Hotel übercho! Hoffe es wird morn es geils Game und freue mich mal de Globen vo inne z'gseh! HOPP SCHWIIZ

    Have Fun! :cool:

    Luegsch de Final au no?

    Die Szene des Spiels ereignete sich, als das eigentliche Spiel schon zu Ende war. Wie von der Tarantel gestochen spurtete der Sittener Xavier Margairaz nach dem Schlusspfiff auf die Haupttribüne und wollte seinem Präsidenten Christian Constantin an den Kragen. Im letzten Moment konnte Margairaz von Assistenztrainer Christophe Moulin abgefangen werden. Der ganze grosse Eklat blieb aus.

    Wieso würde man dort Unterschreiben? :roll:

    FC Zürich verliert Captain

    Abrupter Abgang Mathieu Bédas

    Im FC Zürich wird im Zuge der Sanierung jeder Franken zweimal umgedreht. Der bald 32-jährige Franzose Mathieu Béda verlässt den FCZ, nachdem die Parteien sich über die Fortführung der Zusammenarbeit über den Sommer 2013 hinaus nicht einig geworden sind.

    bir. Im FC Zürich wird im Zuge der Sanierung jeder Franken zweimal umgedreht. Zuletzt sind die Transfers der Assistenztrainer Harald Gämperle und Erich Hänzi zu YB bekanntgeworden. Beide Stellen will man kostengünstiger besetzen. Nun wurde bekannt, dass der bald 32-jährige Franzose Mathieu Béda den FCZ per sofort verlässt. Die Parteien wurden sich über die Fortführung der Zusammenarbeit über den Sommer 2013 hinaus nicht einig. Deshalb bevorzugt Béda die Zäsur. Man habe dem Spieler «kein unverschämt schlechtes Angebot» gemacht, sagt der Technische Direktor Marco Bernet. Berater des Spielers lassen durchblicken, dass die in Aussicht gestellten finanziellen Einschnitte «viel zu gross» gewesen seien.

    Béda stiess 2011 von 1860 München zum FCZ. Er wurde 2012 Captain und gilt als Kritiker des früheren FCZ-Trainers Rolf Fringer. In dieser Saison kam der von Verletzungen nicht verschonte Franzose auf 17 Einsätze. Ob der FCZ einen erfahrenen Innenverteidiger suchen wird, wird von der AC Siena beeinflusst. Übernimmt der Serie-A-Absteiger den ausgeliehenen Portugiesen Teixeira, brauchen die Zürcher Ersatz, weil sie ihr Abwehrzentrum nicht nur Jungen wie dem 23-jährigen Raphael Koch und dem 20-jährigen Berat Djimsiti überlassen wollen. Aber klar ist, dass sie auch den teuren Teixeira (Vertrag bis 2014) am liebsten gleich definitiv von der Lohnliste streichen würden. Soll Mario Eggimann, der vom Bundesligaklub Hannover in die Schweiz zurückkehrt, im FCZ zum Thema werden, sind starke Lohneinbussen Bedingung.

    (NZZ)
    ------------------
    PS: Danke Sion für den 4. Platz! :cool:

    Nun ist die erste Medaille seit 1953 (!) zum Greifen nahe.

    Mir ist es egal welche, ich würde auch Bronze nehmen.

    Aber noch sind wir im Rennen um Gold! :cool:

    PS: Dass die Kritik an einer WM die jedes Jahr stattfindet berechtigt ist, zeigen einmal mehr die lausigen Zuschauerzahlen: 2237 Nasen im Viertelfinale sind einfach ein Skandal. Da haben sie ja am Grümpi in Davos mehr! :twisted:

    Simpson hat seine Meisterprüfung abgelegt.

    Respect! :applaus:

    Da no de Chlaus:

    http://www.20min.ch/sport/eishocke…uecher-19511196

    Scho chli piindlich:

    Stell Dir vor, die Schweiz schreibt Sport-Geschichte und niemand geht hin: Diesen historischen Sieg gegen die Tschechen haben in Stockholm bloss 2237 Zuschauer gesehen. Stockholm, Hauptstadt des Eishockeylandes Schweden foutiert sich um seine WM und die Schweizer Hockeygeschichte. Zu hohe Ticket-Preise und der unsinnige Modus, der dem Land zwei WM-Turniere hintereinander beschert, haben zu einem historischen Desinteresse geführt.

    Zitat von Reto


    Ich schtell mer grad vor, dass Wältmeischter werdet und mer ghört dusse nöd mal eine huupe, geschweige dänn irgend eine uf de Schtrass chli fiire.

    Du lachsch jetzt, aber das hani mer grad ebe au überleit!

    Public Viewing? Wohl kaum....

    Wänns de Match über d Rundi bringed, was ich glaube, dänn isch ALLES möglich, au de WM Titel!

    Es isch würklich unglaublich!!!! :shock:

    Zitat von Champs-de-Mars

    Wahnsinnig kleinliche Pfeifferei bis jetzt, aber immerhin 1-0 vorne.

    De Reiber hetti au nöd brucht bi RUS-USA :roll:

    1:0 :cool:

    Mit ein bisschen chügelen gewinnt man heute eben keinen Blumentopf mehr!

    Scheint sich allerdings nicht bis nach Russland rumgesprochen zu haben.

    Super gemacht von der "No-Name" Truppe der USA, bei denen Paul Stastny herausragt.

    Zitat von snowcat


    meint canepa, dass eggimann für 100'000.- pro jahr unterschreibt?

    Ev. ist ja schon klar dass Drmic weg ist (Basel?) und es ist Kohle vorhanden.....

    Für Fans des US-Sports bleibt der Bildschirm künftig schwarz

    (wie)


    Der Spartenkanal ESPN America stellt seinen Betrieb Ende Juli ein. Ein Verlust, der auch Vorteile hat.

    Er ist ein Zufluchtsort für Fans des nordamerikanischen Sports. Für die Freaks einerseits, die, warum auch immer, Gefallen an exotischen Sportarten wie Football oder Baseball gefunden haben. Andererseits sendete der TV-Sender ESPN America Eishockey der NHL oder Basketball der NBA, seriösen Sport sozusagen. Jedenfalls: ESPN America füllte die Nächte in Europa mit Livesport.

    Damit ist es bald vorbei: Der europäische Ableger des berühmten US-Senders wird Ende Juli eingestellt und so auch in der Schweiz abrupt aus dem TV-Programm gestrichen. Teleclub hat seine Kunden bei Swisscom-TV bereits informiert, Cablecom will das in Bälde tun.

    Grund für die Einstellung: British Telecom (BT) kaufte Mitte Februar die britischen ESPN-Kanäle und wird die Inhalte in Grossbritannien und Irland vertreiben. Diese Akquisition ist Teil einer aggressiven Unternehmensstrategie: BT will sein Portefeuille erweitern, um im Sport-TV-Markt Anteile zu gewinnen – der Kabelnetzbetreiber besitzt neuerdings auch Rechte an der Premier League der Fussballer und überträgt ab der kommenden Saison 38 Spiele. Am resteuropäischen Markt hat BT aber kein Interesse. Zudem fanden die per sofort frei gewordenen TV-Lizenzen der USSportligen keine Käufer.

    Die Rechte an allen Sportarten

    Für die Ligen ist der Verlust überschaubar; was etwa die umsatzstarke National Football League betrifft, ist der einzig relevante Markt in Europa ohnehin Grossbritannien. Aber die Fans müssen sich neu orientieren. ESPN America hielt die Rechte an allen grossen US-Ligen, sendete nur zwischenzeitlich keine Spiele der NHL. Hinzu kam die umfassende Abdeckung von Hochschulsport – Magazinund Newssendungen wie «Sports Center» komplettierten den 24/7-Tag.

    Eine gebündelte Alternative zu ESPN America gibt es nicht. Allerdings bieten sämtliche Ligen eigene Portale an, auf denen alle Spiele live übertragen werden. Bei der NHL nennt sich das Gamecenter, bei der NFL Gamepass. Deren Attraktivität nimmt mit dem Aus von ESPN teilweise sogar zu: NHL-Spiele zum Beispiel, die auf ESPN America übertragen wurden, durften im Gamecenter nicht angeboten werden – dies wegen der in Nordamerika üblichen «Blackout-Regel». Und die betraf meist genau die attraktivsten Spiele.


    © Tages Anzeiger

    Eggimann: FCZ hat Interesse

    (TA)

    Hannover 96 verlängert den Vertrag mit dem Schweizer Innenverteidiger Mario Eggimann nicht. Wohin der 32-Jährige wechseln wird, ist noch offen. Ein ernsthafter Interessent ist der FCZ. :shock:

    entscheidend ist doch, wie eine Mannschaft auftritt. Wie sie organisiert ist, wie sie mit und ohne Puck spielt. In dieser Beziehung sind die Schweizer nicht eine Klasse besser als die Tschechen, sondern zwei. Man kann immer einen schlechten Abend haben. Aber die Schweizer sind so selbstbewusst, dass ich nicht glaube, dass ihnen das passieren wird. (John Slettvoll)