Beiträge von Larry

    Das seit de Chef:


    "Ich hoffe, dass Crawford bleibt"

    ZSC-Sportchef Edgar Salis blickt nach dem Halbfinal-Aus gegen Fribourg bereits wieder nach vorne.

    Mit Edgar Salis sprach Simon Graf, Zürich

    Haben Sie das Ausscheiden gegen Fribourg schon verdaut?

    Verdaut? So schnell geht das nicht. Und man realisiert das Ausscheiden ohnehin erst richtig, wenn man sieht, dass die anderen noch weiterspielen.

    Welches Gefühl überwiegt bei Ihnen nach dieser Saison?

    Es ist eine Mischung. Kämpferisch und spielerisch kann ich dem Team nichts vorwerfen. Es ist schwierig, zu akzeptieren, dass wir den Titel nicht verteidigen konnten. Aber im Grossen und Ganzen müssen wir zufrieden sein.

    Obschon die ZSC Lions im Playoff 7 von 12 Spielen verloren haben?

    Auf dem Papier sieht das nicht gut aus. So wie das 1:4 gegen Fribourg nicht gut aussieht. Fribourg war besser. Das müssen wir akzeptieren. Aber das Ergebnis täuscht. Wir waren extrem nahe dran.

    Was fehlte?

    In gewissen Schlüsselszenen das Glück, das wir bei unserer Wende gegen Davos gehabt hatten. Und das uns auch letztes Jahr hold gewesen war. Man kann im Sport nicht alles steuern. Manchmal braucht man auch etwas Glück.

    Wie erlebten Sie die Mannschaft am Donnerstag spätabends?

    Die Enttäuschung war riesig. Und ich spürte auch das Unverständnis über die Schiedsrichterleistung. Eine verlorene Schlacht tut immer weh. Wenn man da in die Garderobe kommt, sind alle am Boden. Auf dem Massagetisch lag einer, der zusammengenäht werden musste. Einem anderen musste der Finger geschient werden. Es war eine Mischung aus Schmerzen, Enttäuschung und Hilflosigkeit. Man trainiert das ganze Jahr auf ein Ziel hin, und plötzlich ist alles vorbei. Das zu akzeptieren, ist nicht einfach.

    Was machte Meistertrainer Bob Hartley besser als Marc Crawford?

    Die Fakten sagen, dass wir letztes Jahr Meister wurden und diesmal im Halbfinal scheiterten. Aber ich finde nicht, dass Hartley den besseren Job gemacht hat als Crawford. Beide sind sehr gute Trainer, sind gut strukturiert, tun alles für den Erfolg. Ich sehe in ihrer täglichen Arbeit keinen grossen Unterschied.

    Müssen Sie bei Crawford auch befürchten, dass er trotz laufenden Vertrags (bis 2014) abspringt?

    Hartley hatte keine Ausstiegsklausel und ging trotzdem, Crawford hat eine. Stand heute gehe ich davon aus, dass er bleibt. Und das hoffe ich auch. Denn wir wollen auf dem Trainerposten endlich Stabilität hineinbringen. Aber wenn man Trainer mit einem gewissen Renommee hat, muss man damit leben, dass NHL-Clubs die Fühler nach ihnen ausstrecken.

    Hand aufs Herz: Was wäre mit besseren Ausländern möglich gewesen?

    Das ist eine hypothetische Frage. Wir hatten gegen Davos und Fribourg nicht die schlechteren Ausländer. Aber natürlich ist es bei den Ausländern nicht so gelaufen, wie wir uns das vorgestellt hatten.

    Jeff Tambellini war Hartleys Liebling gewesen. Konnte man nicht vorhersehen, dass er unzufrieden sein würde unter einem neuen Trainer?

    Dafür gab es keine Anzeichen. Kurz bevor er davonlief, war noch eine Vertragsverlängerung andiskutiert worden. Seine Abreise kam aus heiterem Himmel. Er war in der Pause noch mit Flüeler in London gewesen. Ich weiss immer noch nicht genau, was wirklich vorgefallen ist. Was er uns sagte, dass er die Lust verloren habe, nicht zufrieden sei mit seiner Rolle, klingt für mich nach einer faulen Ausrede.

    Bereuen Sie, dass Sie statt Tremblay nicht noch einen zusätzlichen Ausländer verpflichteten?

    Eigentlich nicht. Man muss auch schauen, was der Markt hergab. Davos holte Polak, Lugano Linglet und Rosa, Fribourg Suschinski. Keiner hatte einen Lottosechser. Jeder Spieler, der so spät erhältlich ist, hat eine Geschichte. Der beste Transfer war jener des SCB mit Bednar. Ich verstehe die Frage nach den Ausländern. Es ist nicht alles rundgelaufen. Aber was kann man tun, wenn zwei davonlaufen? So etwas hatte ich noch nie erlebt.

    Ihre grosse Herausforderung ist nun, drei gute Ausländer zu finden.

    Ja, das ist so.

    Was schwebt Ihnen vor?

    Wir sind in Kontakt mit einigen Spielern, aber es ist noch nichts spruchreif.

    Ihre Erfolgsquote bei den Ausländern ist nicht gerade gut. Woran liegt das?

    Diese Aussage will ich so nicht stehen lassen. Manchmal hatte ich ein glückliches Händchen, manchmal weniger. Es gibt keine Garantie, dass ein Ausländer reüssiert. Nehmen wir das Beispiel von Cory Murphy. Er kam mit grossen Vorschusslorbeeren und fand bei uns zwei Jahre sein Spiel nicht. Und jetzt ist er in Russland einer der besten Verteidiger.

    Ist es besonders schwierig in Zürich für Ausländer?

    Wenn man zurückschaut, sieht man, dass wir meist Erfolg hatten mit mannschaftsdienlichen Ausländern. Der einzige Goldhelm-Typ war Robitaille. Aber der war ein sehr eigenwilliger Charakter. Der ZSC hat nicht so viel falsch gemacht bei den Ausländern. Sonst hätten wir nicht die erfolgreichste Mannschaft im neuen Jahrtausend sein können. Wir hatten immer einen starken Stamm von Schweizern. Die beanspruchen auch ihren Platz im Powerplay, in den ersten beiden Linien. Bei uns steht der Ausländer im Powerplay nicht zwei Minuten auf dem Eis. Das muss man auch bedenken.

    Was suchen Sie nun? Zwei Flügel und einen Verteidiger?

    Das ist noch offen. Es könnten auch zwei Verteidiger und ein Flügel werden.

    Wie ersetzen Sie die Tore von Ambühl und Monnet?

    Von Nilsson versprechen wir uns schon einiges. Dann kommt sicher noch ein torgefährlicher Ausländer. Zudem zeigt der Weg von Jungen wie Kenins, Cunti oder Schäppi nach oben.

    Hartley baute viele junge Spieler ein, unter Crawford hingegen schaffte kein Junger den Durchbruch. Ein Kritikpunkt?

    Nein. Man kann nur einbauen, was da ist. Man hat nicht jedes Jahr einen Cunti oder Kenins. Crawford hat den Weg weiterverfolgt, den wir unter Hartley eingeschlagen hatten. Aber wir können nicht davon ausgehen, dass wir immer zwei, drei Junge einbauen. Sonst hätten wir ja alle fünf Jahre eine neue Mannschaft. Aber unser Weg stimmt. Wir haben die meisten eigenen Spieler und das jüngste Team. Was bei uns Walter Frey und Simon Schenk vor 15, 16 Jahren begonnen haben, beginnt Früchte zu tragen.

    Was ist Ihnen lieber: eine Saison mit Rang 7 und dem Titel oder eine solche geruhsame Saison wie die vergangene und mit dem Halbfinal?

    Für meine Gesundheit war die vergangene Saison wahrscheinlich besser. (lacht) Aber logisch, wenn man Meister wird, ist egal, ob man vorher vier, fünf Monate unten durch musste.

    Wer wird nun Meister?

    Wenn Zug in den Final kommt, tippe ich auf Fribourg. Aber wenn die Berner nochmals das Ruder herumreissen, schlagen sie auch Gottéron.

    Was kann man nächste Saison von den ZSC Lions erwarten?

    Dass wir spielerisch dort weiterfahren, wo wir waren. Und dass wir eine hungrige, kämpferische Mannschaft präsentieren. Wer ein Ticket kauft, soll Freude haben an unserem Team. Das ist uns in dieser Saison nicht so schlecht gelungen.

    © Tages Anzeiger

    Zitat von fleury14


    Ich find's tip top, das Zug au jetzt na niemer so richtig uf de Rechnig hät. Das Team spillt - mit usnahm vom schwedische Zauberer - richtig guet und hät im Verglich zum Vorjahr au meh als nur ein gueti Linie z'büte. Disziplin stimmt etstunlicherwiis au. Wänn hüt Abig na de Pittis spillt, dänn chunt das guet.

    Zug wird massiv unterschätzt!

    Da no de Chlaus zum SCB:

    http://www.20min.ch/sport/eishocke…ainer--27522814

    :applaus: Jungs!

    Gute Saison, Ziele (Platz 1-4, Halbfinale) erreicht, massiv mehr Zuschauer.

    Gutes, junges Team mit Potential, auch im Farmteam.

    Habe Zug nun genug lange unterschätzt, wer Bern aus dem Weg räumt kann auch FR schlagen!

    Gehe jetzt am Pool den Apero nehmen, hier ist schliesslich Sommer! :cool: :suff:

    :winke:

    Zitat von Reto

    De Unterschied isch für mich aber scho au, dass de Lohn vom Fuessballer de Märt hergit.

    Zähl mir mal die Clubs in Europa auf die Gewinn machen und somit der Markt den Lohn der Spieler hergibt!

    Bayern, ManU, äh....... :?:

    Gerade im Fussball ist das längst völlig aus dem Ruder gelaufen!

    "Und dass die ZSC Lions am stärksten sind, wenn sie mit dem Rücken zur Wand stehen, haben sie in der jüngeren Vergangenheit ja gezeigt. Wenn man den letztjährigen Final gegen den SCB einrechnet, haben sie nun sieben Spiele nacheinander gewonnen, in denen sie hätten ausscheiden können. Das ist nun die Serie, die im Vordergrund steht."

    Die verzweifelte Jagd nach dem Glück

    Die ZSC Lions werden im Halbfinal gegen Fribourg immer besser. Trotzdem liegen sie 0:3 in Rückstand.

    Von Simon Graf

    Vielleicht trifft ja die gängige Meinung, dass sich Glück und Pech im Verlauf einer Saison ausgleichen, tatsächlich zu. Letzten Winter wurden die ZSC Lions für ihren aufopfernden Einsatz lange nicht belohnt, im Playoff lief dann aber plötzlich fast alles für sie. Wenn sie ein Tor brauchten, gelang ihnen meist eines. Zuletzt jenes von Steve McCarthy 2,5 Sekunden vor Schluss. In dieser Saison scheint es umgekehrt. In der Qualifikation fanden die Zürcher meist einen Weg zum Sieg, auch wenn sie nicht besonders gut spielten, doch seit PlayoffBeginn fällt ihnen nichts mehr zu. Sie brauchten einen Kraftakt, um den zähen HCD niederzuringen, und stehen nun gegen Fribourg, bereits vor dem Saisonende, obschon die Serie weitgehend ausgeglichen war.

    Statt 0:3 könnte es im Halbfinal auch 2:1 stehen. Wenn Trachsler in der Overtime von Spiel 2 das leere Tor getroffen hätte und Bärtschi am Samstag kurz vor Ablauf der regulären Spielzeit unter die Latte statt an deren Unterkante. Haben sie aber nicht. Und es ist wohl kein Zufall, dass die Freiburger im Abschluss kaltblütiger sind. Sie spielen mit dem Selbstvertrauen eines Qualifikationssiegers und im Wissen darum, dass sie die Zürcher zuletzt immer geschlagen haben – egal, wie die Partie verlief. Inzwischen elfmal nacheinander. Diese Serie ist deshalb so bemerkenswert, weil die ZSC Lions ja kein klarer Aussenseiter sind wie zu Zeiten von Bykow/Chomutow, sondern ebenfalls ein Spitzenteam.

    Crawford: Weiter so und hoffen

    Die Niederlage am Samstag in einem mitreissenden Playoff-Duell mit horrendem Tempo war für die Zürcher schwer verdaulich. Mit leeren Mienen machten sie sich, es ging gegen Mitternacht zu, in der BCF-Arena auf zum Bus. Auch Coach Marc Crawford war es nicht zum Plaudern zumute. «Das Beste ist, dass wir nun einen Tag frei haben und unsere Köpfe lüften können», sagt er. «Wir hätten ein günstigeres Schicksal verdient. Die letzten beiden Spiele waren wirklich gut von uns. Wir können nur so weiterkämpfen und hoffen, dass das Momentum irgendwann dreht.» Ein Zürcher Radioreporter versuchte derweil, Mathias Seger aufzumuntern: «Zuerst in der regulären Spielzeit verloren, dann in der Verlängerung, nun im Penaltyschiessen. Die logische Folge wäre nun, dass ihr das nächste Spiel gewinnt, oder?»

    Sportchef Edgar Salis bezeichnete die Leistung in Spiel 3 als die beste in diesem Playoff. Damit hatte er wohl recht – und das zeigt vor allem eines: wie stark, wie widerstandsfähig dieses Gottéron ist. Die ZSC Lions waren zwei Drittel besser, gewannen die meisten Zweikämpfe und liessen sich auch von den zahlreichen Showeinlagen von Freiburger Spielern, die im Reizklima der engen Patinoire die Schiedsrichter auf ihre Seite ziehen wollten, nicht beeindrucken. Doch eine fünfminütige zögerliche Phase der Zürcher genügte Fribourg, um zu Beginn des dritten Abschnitts aus einem 2:3 ein 4:3 zu machen.

    Flüeler und die Penaltys

    Vor allem die Bykow-Linie bekommen die ZSC Lions einfach nicht in den Griff. Fünf Tore hat diese in drei Spielen schon erzielt, zudem verwandelten Plüss, Sprunger und Bykow zum 3:2 im Penaltyschiessen. Der in dieser Serie bislang überzeugende Flüeler machte in der Kurzentscheidung keine gute Figur. Beim 2:2 durch Plüss liess er sich von einem Standardtrick überraschen, drei Gegentore in sieben Versuchen sind keine gute Quote. Flüeler hat sich zu einem der Topgoalies der Liga entwickelt, beim Penaltyschiessen hat er aber noch Steigerungsbedarf. In dieser Saison ist er in dieser Disziplin mit einer Erfolgsquote von nur 64,3 Prozent der zweitschwächste Stammgoalie. Zum Vergleich: Zugs Jussi Markkanen hat 84,6 Prozent der Penaltys pariert.

    In der Regular Season, wenn es nur um einen Zusatzpunkt geht, fällt das nicht so sehr ins Gewicht. Aber im Playoff kann das Penaltyschiessen zum entscheidenden Faktor werden. Auch wenn die ZSC Lions an der Saane aufopfernd kämpften, einige Dinge können sie durchaus noch verbessern: Sie stehen zu weit weg von Sprunger, Bykow und Plüss, agieren im Boxplay zu passiv und haben immer noch grosse Mühe mit den Freiburger Bandenpässen in ihrer Zone.

    So wollte Seger denn auch nicht vom Glück als dem entscheidenden Faktor in dieser Serie reden. «Glück muss man sich erarbeiten», sagte der Captain. «Das hat Fribourg wohl mehr gemacht.» Morgen Dienstag geht für die ZSC Lions die verzweifelte Jagd nach dem Glück weiter. Es könnte ihr letzter Versuch sein.

    © Tages Anzeiger

    Freiburg - ZSC 5:4 n.P.

    ZSC im Penalty-Pech

    Es scheint, als ob eine Art Fluch auf den Zürchern liegt. Was immer sie gegen die Freiburger unternehmen, am Ende steht die Niederlage. Und das 4:5 nach Penaltyschiessen hat für sie sogar einen besonders bitteren Beigeschmack.

    Ulrich Pickel, Freiburg (NZZ)

    Denn dem Meister reichte auch eine ausgesprochen starke Leistung nicht, um in die Halbfinalserie zurückzukommen. Nun liegt er 0:3 im Hintertreffen. Am Dienstag im Hallenstadion folgt bereits das Spiel der letzten Hoffnung.

    Sämtliche Massnahmen nützten nichts. Die ZSC Lions hatten quasi die letzten Reserven mobilisiert. Der während dreier Wochen verletzt gewesene McCarthy kehrte ebenso ins Team zurück wie der von einer Krankheit genesene Lehtonen. Die Anwesenheit des kanadischen Verteidigers und des finnischen Stürmers zusammen mit Lashoff und Shannon bedeutete, dass die Zürcher zum ersten Mal in diesem Halbfinal alle vier Ausländerpositionen besetzen konnten.

    Dies verlieh Impulse, Spiel drei der Serie war nicht nur der vielen Tore wegen das bisher mit Abstand spektakulärste und intensivste. Und die ZSC Lions zeigten zum ersten Mal auch Aggressivität und Emotionen, nachdem sie in dieser Hinsicht zuvor ziemlich verhalten gewesen waren. Auf diese Weise gelang es ihnen, die Freiburger phasenweise aus dem Konzept zu bringen. Doch was immer die eine Seite unternahm, die andere fand alsbald eine Antwort darauf.

    Nach 60 Minuten lautete das Skore 4:4, kein Team hatte sich davor mit mehr als einem Tor Vorsprung absetzen können. Wick, McCarthy, Shannon und Kenins hiessen die Zürcher Torschützen, Plüss, Mauldin, Sprunger und Gamache hatten für das Heimteam getroffen. Das Unentschieden nach der regulären Spielzeit spiegelte das zuvor Geschehene ziemlich exakt. Die Verlängerung verlief ebenfalls ausgeglichen, Torchancen waren dort allerdings selten.

    Ausgeglichen verlief selbst das Penaltyschiessen: Lehtonen und Shannon liessen die Lions jubeln, Sprunger und Plüss die Freiburger. Und dann kam es so, wie es auch schon in den ersten zwei Halbfinals war: Bykow machte die Differenz. Damit sind alle Freiburger Weichen in Richtung Final gestellt. Noch fehlt ein Sieg, noch brauchen die ZSC Lions die Ferienprospekte nicht zu konsultieren. Dennoch ist mit dem 4:5 das baldige Saisonende einen bedrohlich grossen Schritt nähergerückt.
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    Mein Senf:

    Am DI nochmals so gehen wie heute und wir werden gewinnen!

    Remember: FRI vs BIE vom 3:0 zum 3:3........

    Wie Zeiti sagte: Endlich spielen sie auf den Mann, endlich sind Emotionen im Spiel!

    Warum nicht gleich so im ersten und zweiten Spiel?

    Mann wollte wohl "mitchügelen" mit Fribourg, statt ihnen das ungeliebte körperliche Spiel aufzuzwingen.

    Hoffentlich klappt es noch heute!