Beiträge von Larry
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http://www.20min.ch/sport/eishocke…eubig--26379913
Wenn der Sportchef mir sagte: So und so viel müssen wir bezahlen, sonst geht dieser oder jener Spieler und nur wenn wir so viel zahlen kommt dieser oder jener Spieler – dann habe ich das geglaubt.
Ja aber ich han gmeint in Chloote spielt jede wiit under dem wonner chönt verdiene, wäge de tolle Stimmig i de Garderobe?????

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Han es Plakat gseh amene Spunte:
"Alle EM Spiele Live! Ausser Gruppe A"

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Zitat von Reto
http://www.zsclions.ch/nc/home/aktuel…-freund/61.html
Komische Text...
De Ernst Meier isch definitiv kein Schriftsteller!
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Zitat von Caro

Hans-Ulrich Lehmann, der Multimillionär, der mit zehn Prozent seines Einkommens die Freikirche ICF unterstützt.
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Zitat von vancouver
Anscheinend hat Fetscherin die Aktien auch noch nicht rausgegeben
und möchte Kohle für diese !Verständlich!
Der Mann hat schlicht nicht Kohle ohne Ende.
Gaydul hat sich bei GC schon mal zurückgezogen, weil es nicht so lief wie er wollte.
Nur hat er sich damals nicht so weit aus dem Fenster gelehnt wie jetzt.
Habe mich allerdings schon in Lehmann getäuscht, vielleicht passiert ja das gleich nochmals.
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ah ja?

Motivation im Momänt: 0,0%
Aber ich wird dänn die guete Mätsch scho au luege... :razz:
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Zitat von Caro
und wieder eine, wo 1 bis 2 jahr zfrüeh wächslet (jetzt nöd us fcz-sicht, sondern us sinere eigene). isch minere meinig nah nonig ufem niveau, i de buli stammspieler z'si...Das isch sicher eso.
Aber eimal meh mues mer sin Hindergrund ahluege:
Im Kosovo gebore, da isch null Gäld ume, und jetz häd er (und sini ganz Familie!) d'Chance, ihrem Läbe e ganz anderi Richtig z geh.
Und de FCZ kassiert no e Abfindig, will er no Vertrag bis 2013 häd, wär er nächst Summer gange hetted mir wieder s zwei am Rugge gha.
Sportlich gaht er au keis grosses Risiko ih, wänns nöd klappt chunt er halt i d Schwiiz zrugg!
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Der Klaus zum Thema:
http://www.20min.ch/sport/dossier/…-Kohle-19973721
Spätestens im Frühjahr 2015 sind die Kloten Flyers dann wieder heisse Titelkandidaten. Wir sollten gerade bei reichen und superreichen Männern niemals die Naturkräfte der Eitelkeit unterschätzen. Diese Eitelkeit bringt auf der ganzen Welt Milliardäre und Millionäre dazu, ihr Geld in den Sport zu investieren und ihre Entscheidungen nicht mehr rational, sondern emotional zu fällen. Philippe Gaydoul wird sich, so alles kommt, wie es kommen soll, auf Dauer nicht mit dem Ruf eines erfolgreichen Sanierers zufriedengeben. Mittelmässige Resultate wird er nur für eine kurze Zeit dulden. Dann will auch er Ruhm und Ehre. Und nichts würde Thomas Matters Natinalrats-Wahlkampf im Herbst 2015 stärker befeuern als eine Meisterfeier mit den Kloten Flyers.
Da häd de Chlaus leider so öppis vo rächt.....
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Schmerz!
Adrian Nikci (22) wechselt in die Bundesliga! Nach BLICK-Informationen ist sich der FCZ mit Hannover bereits einig.
http://www.blick.ch/sport/fussball…-id1915695.html
Scheisse....

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Die Liga plant mit Kloten
Von Philipp Muschg
Die Delegiertenversammlung der National League hat einstimmig beschlossen, die Flyers für die Saison 2012/13 zuzulassen.
Nach dem Einstieg von Verbandspräsident Gaydoul war es bloss eine Vollzugsmeldung, überraschend war höchstens ihr Zeitpunkt: Bereits gestern Donnerstag beschlossen die Clubvertreter von NLA und NLB in Lugano, die Kloten Flyers zur Meisterschaft 2012/13 zuzulassen. Wenn heute Vormittag der Spielplan abgesegnet wird, ist das nur noch die formale Erfüllung einer Bedingung, die Gaydoul für sein Engagement stellte.
Am Nachmittag präsentierte die Klotener Taskforce ihren Sanierungsplan, der eine Budgetreduktion um 25 Prozent und einen Schuldenabbau von 10,9 auf 3 Millionen Franken vorsieht. Aufgrund dieses Plans «und vor allem der, wenn auch bedingten, Zusage der Investoren Philippe Gaydoul und Thomas Matter, die Flyers zu retten und sie in den nächsten Jahren zu führen», sind die Delegierten davon überzeugt, dass die Flyers eine Zukunft haben, wie die Liga in einem Communiqué schreibt.
Gaydoul selbst war vor Ort, wandte sich aber nicht persönlich ans Plenum. Seine Anwesenheit war offenbar genug, die Delegierten zu einem einstimmigen Votum zu bewegen. Das Doppelmandat als Kloten-Besitzer und Verbandpräsident soll auf eine Übergangszeit beschränkt bleiben, die bei der Generalversammlung im September genauer definiert wird.
Damit haben die Flyers eine weitere Hürde Richtung Sanierung genommen. Die Liga hat sich dabei streng an den gesetzlichen Vorgaben orientiert, gemäss denen der Club bis zum 2. Juli Konkursaufschub hat. Wenn bis dann via Gläubigerverzicht und Beiträge 3 Millionen Franken zusammenkommen, erfüllt Kloten die schwierigste Bedingung des Investoren-Duos Gaydoul/Matter.
Ebenfalls Thema in Lugano war das durch den Fall Flyers verstärkt in die Kritik geratene Lizenzierungssystem. «Da wurden Angaben gemacht, die nicht immer der Wahrheit entsprachen», sagt sogar Marc Furrer, Präsident des Leistungssport-Komitees. Auf übernächste Saison hin soll das System weniger bürokratisch und effizienter werden, ausserdem soll ein Mitglied aus der Praxis Einsitz in die Lizenzkommission nehmen.
Im sportlichen Bereich gab es für die Flyers ebenfalls gute Nachrichten. Der Finne Tommi Santala und der Kanadier Micki DuPont sind beide mit einer 15-prozentigen Lohnreduktion einverstanden. Sie sollen nächste Saison die einzigen Ausländer sein, mit denen Kloten in die Meisterschaft steigt.
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Die Kloten Flyers sind politisch gerettet. Die Klubbosse haben das Sanierungskonzept an der Ligaversammlung in Lugano gutgeheissen und ihnen damit die Spielberechtigung erteilt.