Beiträge von Larry

    Zitat von Simms

    Und das usgrechnet vom Chlöisli, wonen no voreme halbe Jahr als schlechtiste Verteidiger vo Europa bezeichnet hät.

    Klaus wie er leibt und lebt!

    Aber wie er kürzlich selber geschrieben hat:

    „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.“ (Konrad Adenauer)

    Zitat von Gysino


    ich glaube the heat is on oder so...:rofl:

    party in the city where the heat is on
    all night on the beach till the break of dawn
    welcome to miami
    buenvenidos a miami

    :cool:

    Zitat von vancouver


    Anscheinend hat Fetscherin die Aktien auch noch nicht rausgegeben
    und möchte Kohle für diese !

    Verständlich!

    Der Mann hat schlicht nicht Kohle ohne Ende.

    Gaydul hat sich bei GC schon mal zurückgezogen, weil es nicht so lief wie er wollte.

    Nur hat er sich damals nicht so weit aus dem Fenster gelehnt wie jetzt.

    Habe mich allerdings schon in Lehmann getäuscht, vielleicht passiert ja das gleich nochmals.

    Zitat von Caro


    und wieder eine, wo 1 bis 2 jahr zfrüeh wächslet (jetzt nöd us fcz-sicht, sondern us sinere eigene). isch minere meinig nah nonig ufem niveau, i de buli stammspieler z'si...

    Das isch sicher eso.

    Aber eimal meh mues mer sin Hindergrund ahluege:

    Im Kosovo gebore, da isch null Gäld ume, und jetz häd er (und sini ganz Familie!) d'Chance, ihrem Läbe e ganz anderi Richtig z geh.

    Und de FCZ kassiert no e Abfindig, will er no Vertrag bis 2013 häd, wär er nächst Summer gange hetted mir wieder s zwei am Rugge gha.

    Sportlich gaht er au keis grosses Risiko ih, wänns nöd klappt chunt er halt i d Schwiiz zrugg!

    Der Klaus zum Thema:

    http://www.20min.ch/sport/dossier/…-Kohle-19973721

    Spätestens im Frühjahr 2015 sind die Kloten Flyers dann wieder heisse Titelkandidaten. Wir sollten gerade bei reichen und superreichen Männern niemals die Naturkräfte der Eitelkeit unterschätzen. Diese Eitelkeit bringt auf der ganzen Welt Milliardäre und Millionäre dazu, ihr Geld in den Sport zu investieren und ihre Entscheidungen nicht mehr rational, sondern emotional zu fällen. Philippe Gaydoul wird sich, so alles kommt, wie es kommen soll, auf Dauer nicht mit dem Ruf eines erfolgreichen Sanierers zufriedengeben. Mittelmässige Resultate wird er nur für eine kurze Zeit dulden. Dann will auch er Ruhm und Ehre. Und nichts würde Thomas Matters Natinalrats-Wahlkampf im Herbst 2015 stärker befeuern als eine Meisterfeier mit den Kloten Flyers.

    Da häd de Chlaus leider so öppis vo rächt.....

    Die Liga plant mit Kloten

    Von Philipp Muschg

    Die Delegiertenversammlung der National League hat einstimmig beschlossen, die Flyers für die Saison 2012/13 zuzulassen.

    Nach dem Einstieg von Verbandspräsident Gaydoul war es bloss eine Vollzugsmeldung, überraschend war höchstens ihr Zeitpunkt: Bereits gestern Donnerstag beschlossen die Clubvertreter von NLA und NLB in Lugano, die Kloten Flyers zur Meisterschaft 2012/13 zuzulassen. Wenn heute Vormittag der Spielplan abgesegnet wird, ist das nur noch die formale Erfüllung einer Bedingung, die Gaydoul für sein Engagement stellte.

    Am Nachmittag präsentierte die Klotener Taskforce ihren Sanierungsplan, der eine Budgetreduktion um 25 Prozent und einen Schuldenabbau von 10,9 auf 3 Millionen Franken vorsieht. Aufgrund dieses Plans «und vor allem der, wenn auch bedingten, Zusage der Investoren Philippe Gaydoul und Thomas Matter, die Flyers zu retten und sie in den nächsten Jahren zu führen», sind die Delegierten davon überzeugt, dass die Flyers eine Zukunft haben, wie die Liga in einem Communiqué schreibt.

    Gaydoul selbst war vor Ort, wandte sich aber nicht persönlich ans Plenum. Seine Anwesenheit war offenbar genug, die Delegierten zu einem einstimmigen Votum zu bewegen. Das Doppelmandat als Kloten-Besitzer und Verbandpräsident soll auf eine Übergangszeit beschränkt bleiben, die bei der Generalversammlung im September genauer definiert wird.

    Damit haben die Flyers eine weitere Hürde Richtung Sanierung genommen. Die Liga hat sich dabei streng an den gesetzlichen Vorgaben orientiert, gemäss denen der Club bis zum 2. Juli Konkursaufschub hat. Wenn bis dann via Gläubigerverzicht und Beiträge 3 Millionen Franken zusammenkommen, erfüllt Kloten die schwierigste Bedingung des Investoren-Duos Gaydoul/Matter.

    Ebenfalls Thema in Lugano war das durch den Fall Flyers verstärkt in die Kritik geratene Lizenzierungssystem. «Da wurden Angaben gemacht, die nicht immer der Wahrheit entsprachen», sagt sogar Marc Furrer, Präsident des Leistungssport-Komitees. Auf übernächste Saison hin soll das System weniger bürokratisch und effizienter werden, ausserdem soll ein Mitglied aus der Praxis Einsitz in die Lizenzkommission nehmen.

    Im sportlichen Bereich gab es für die Flyers ebenfalls gute Nachrichten. Der Finne Tommi Santala und der Kanadier Micki DuPont sind beide mit einer 15-prozentigen Lohnreduktion einverstanden. Sie sollen nächste Saison die einzigen Ausländer sein, mit denen Kloten in die Meisterschaft steigt.

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    Zitat von Sputnik

    Larry:

    Unfassbar finde ich ja das Gaydoul Ligapräsident bleiben darf.

    Niemand wagte es, dem Milliardär eine Frist für den Rücktritt zu setzen.

    :roll: