Beiträge von Larry
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Zitat von Modano09
Da ich kein neues Thema aufmachen wollte und diesen Thread hier am geeignetsten fand, frage ich nun einfach hier drin.
Kennt irgendjemand eine gute allgemeine Plausch-Eishockey oder Unihockey Seite mit diversen Teams wo man sich ein wenig erkunden kann wo es überall solche Teams gibt? -
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Leck mich!

Wie i de CH:
Vancouver, s beschte Team nach de Quali isch dusse!
Boston, de Titelverteidiger, häd de Chopf grad nomal us de Schlinge zoge, Game 7 entscheided!
d Rangers, Nr. 2 nach de Quali, sind 3:2 im Rückstand!
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Jetzt händs mal duregriffe:
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Zitat von Rangersfan
@ Larry: Well done Panthers, noch ein Sieg und sie ziehen in die naechste Runde ein.
Die Caps ueberraschen auch positiv, Holtby spielt super im Tor.
Meine Rangers spielen nicht gut, kein PP und Anderson spielt besser als Lundqvist. Ich fuerchte am Montag wird die Saison fertig sein.
Ja, hab gerade NHL Tonight geschaut.

Believe Red!
Was die Rangers anbelangt leide ich mit Dir!
Aber: It's not over till it's over!
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Die Rangliste isch vo 2008, han auf die Schnelle kei neueri gfunde.
Und de Rotschi wird aktuell uf es Vermöge vo ca. 300 Mio. gschätz.
Langed also bei Weitem nicht!
Update:
http://espn.go.com/nfl/story/_/id…eam-forbes-list
Interessant:
Keeping a lid on player costs allowed the Tampa Bay Buccaneers to be football’s fourth most profitable teams over the past five years.
The Bucs’ player costs were $35 million lower than any other team during that time and $150 million less than the Cowboys.De Glazer macht Chole mit am Schwanz umespiele....und da spielts ebe kei Rolle wänns Stadion nöd usverchauft isch.....voll krass!!!
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Nä gä!
Choschded über 1 Milliarde!

Han grad gseh dass de Chole vom Rotschi doch nöd langed für so es Team:
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Ich frage mich eher warum die überhaupt die RS absolvieren:
http://bazonline.ch/sport/fussball…/story/22104167
und auch er:
"Roger Federer liess sich aus medizinischen Gründen militärdienstuntauglich erklären. Dies führte zu einigen Diskussionen in der Schweizer Öffentlichkeit, da in der Schweiz immer noch eine Mehrheit der Männer eines Jahrganges (2006: 65 %) militärdiensttauglich ist."
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Zitat von vancouver
Auch wenn in der NHL gestreikt wird und wir zu Steve McCarthy und Jeff Tambellini
zwei NHL Stars angaieren könnten, würdest Du Pittis dann auch behalten ?Gstreikt wird sowieso nicht, es gibt aber ev. einen Lockout.
Da die Spieler beim letzten Lockout, der die ganze Saison dauerte, brutal verloren haben kann davon ausgegangen werden, dass sich die Parteien eher früher als später finden werden, sprich, die NHL Spieler werden für ein paar Spiele nach Europa gehen und dann wieder abreisen, wie beim ersten Lockout.
Also muss man sein Kader komplett haben, und dann setzt man zum Gaudi der Zuschauer während ein paar Spielen einen NHL Star ein.
Ich würde übrigens Pittis behalten, der wird unterschätzt.
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"Ebenfalls eingerückt ist SCB-Stürmer Joël Vermin. Er kommt schon am ersten Tag zu spät."
:roll:
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Zitat von Larry
Falls die Flyers nun wie der SCB 1998 über eine Nachlassstundung saniert werden und die Aktien zu einem «vernünftigen Preis» verkauft würden, könnte sich Lehmann erneut ins Spiel bringen.Das ist die Antwort, Nachlassstundung statt Konkurs. Bei einem Konkurs müssten sie wohl in der 1. Liga wieder beginnen.
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Fall Sion: Der Verband siegt, der Punkteabzug bleibtVon Peter M. Birrer
Christian Constantin erlitt seine schwerste Niederlage: Die 36 Punkte erhält sein Club nicht zurück. Das sorgt auch bei GC für Aufatmen.
Auf seiner Website demonstriert der FC Sion pures Selbstverständnis. Er zeigt die Tabelle, die für ihn Gültigkeit hat und seine einzige Wahrheit ist: Die Walliser liegen auf Platz zwei, mit 49 Punkten sind sie erster Verfolger des FC Basel. Sie foutieren sich um den Abzug der 36 Punkte durch den Schweizerischen Fussballverband (SFV) im Winter. Und um der Nation zu demonstrieren, dass sie im Recht sind, zogen sie von Gericht zu Gericht, zuletzt setzten sie den Streit vor dem Berner Obergericht fort. Für Zweifel ist im Reich, das von Präsident Christian Constantin regiert wird, kein Platz.
Die Genugtuung von Gilliéron
Die kleine Welt stürzte gestern aber doch ein, zumindest wurde sie massiv erschüttert: Das Obergericht machte sein Urteil publik – und den SFV zum Sieger. Die 36 Punkte werden nicht zurückerstattet. «Die Parteien haben sich im Streitfall auf die Anrufung der Sportgerichtsbarkeit (CAS) mit einer Schiedsklausel verpflichtet, unter Ausschluss der staatlichen Gerichtsbarkeit», schreibt das Obergericht. «Dieser Verfahrensweg war zwingend einzuhalten, was Sion nicht getan hat.»
Den Entscheid nahm der SFV mit Genugtuung auf. «Das Gericht hat auch klargestellt, dass Sion nicht glaubhaft machen konnte, dass der Punktabzug zu Unrecht erfolgt ist», sagte Robert Breiter, Leiter des Rechtsdienstes beim Verband. Präsident Peter Gilliéron meldete zunächst zufrieden: «Ich bin froh, dass das Gericht im Urteil festgehalten hat, dass man sich an Sportgerichte zu halten hat.» Er merkte aber gleichwohl an: «Besser wäre es, wenn sich diese Geschichte gar nie ereignet hätte.»
Sion-Anwalt: Barrage
Für die neue Saison hat Sion wie gewohnt das Lizenzgesuch eingereicht. «Herr Constantin hat meines Wissens erneut die Bedingungen akzeptiert», sagte Gilliéron, «aber was ist diese Unterschrift wert? Bisher hat er sich nicht an das gehalten, was er unterzeichnet hat.»
Unklar ist, wie die Sittener nun vorgehen. Verdauen müssen sie das, was ihr Trainer Laurent Roussey als «harten Schlag» bezeichnet; hinnehmen müssen sie ein Urteil, «das uns untersagt, zu träumen: Wir werden uns nicht mehr für die Europa League qualifizieren» (Roussey). Selbst Alexandre Zen-Ruffinen, einer von Constantins Anwälten, rechnet nicht mehr mit einer wundersamen Kehrtwende in dieser Geschichte. «Wir müssen objektiv bleiben», sagt er, «es ändert nichts daran, dass wir nicht einverstanden sind: Der Bescheid ist negativ, und wir können nicht mehr damit rechnen, dass sich daran etwas ändert. Das ist die Realität.»
Weitere 13 Punkte Abzug?
Offen steht dem Club, noch einen Schritt weiterzugehen und innert 30 Tagen ans Bundesgericht zu gelangen. Inzwischen ist aber nicht einmal mehr der Anwalt davon überzeugt, den Kampf weiterzuführen. «Wir müssen sehr exakt prüfen, wie viel Sinn es macht», findet Zen-Ruffinen, «nur wenn wir eine reelle Chance erkennen, fechten wir das Urteil an.» Dann liefert er den Satz nach, der auch Resignation verrät: «Wer vor dem Obergericht verliert, erhält vor dem Bundesgericht höchstwahrscheinlich nicht recht.» Das Bundesgericht würde keine vollständige Überprüfung mehr durchführen und den Entscheid nur umstossen, wenn es Verfahrensfehler eruieren würde. Noch hat der FC Sion trotz allem 13 Punkte auf dem Konto und rechnerisch die Möglichkeit, die Barrage zu vermeiden. Allerdings drohen weitere Punktabzüge: Lausanne, Thun und Luzern haben beim CAS Protest eingelegt und reklamieren Forfait-Siege aus Spielen gegen Sion. «Das Szenario ist denkbar», gesteht Zen-Ruffinen ein, «aber macht das überhaupt noch einen Unterschied?» Womit er zum Ausdruck bringt: Für ihn steht ausser Frage, dass Sion seinen Platz in der Liga via Barrage verteidigen muss.
Die Erleichterung bei GC
Bei GC hat Uli Forte das Urteil mit Interesse zur Kenntnis genommen. Der neue Trainer sagt: «Wir können die verbleibenden sieben Spiele nun mit einer Spur mehr Gelassenheit angehen.» Hätte Sion die 36 Punkte zugesprochen bekommen, hätte sich die Lage der Zürcher im Kampf gegen den Fall in die Barrage entscheidend verschärft. Forte bemerkt: «Niemand hat gerne das Messer am Hals.»
Am Einsatz und Engagement von Trainer und Mannschaft wird der Richterspruch aber nichts ändern: «Wir werden alles tun, um die Saison mit guten Spielen und positiven Resultaten abzuschliessen.» Und sein Fazit zum Verdikt gegen Sion lautet: «Es ist eine verrückte Saison, in der einen nichts mehr überraschen kann.»
(Mitarbeit: pb./zog./ukä.)
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