Beiträge von Larry
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Ambühl alleine könnte den Match schon gewendet haben....
Wenn sie so weiter machen sollte schon noch eine reinfallen, und dann....!
Mehr Spannung geht gar nicht!
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«Die Checks werden kommen»
Von Simon Graf, Zürich
Cyrill Bühler verspricht einen beherzten Auftritt der ZSC Lions im Hallenstadion.
Wer gedacht hatte, Bob Hartley übe mit seinem Team nach der ersten Niederlage im Playoff neue Varianten ein, um den SCB zu düpieren, wurde eines Besseren belehrt. Das Training war gestern wie zuletzt meist freiwillig, von den Stammspielern blieben die meisten dem Eis fern. Es sei keine Frage der Taktik, stellte Cyrill Bühler klar. «Wir wussten genau, was der SCB tut. Waren gut auf ihn eingestellt. Wir setzten unser Spiel einfach zu wenig konsequent um.» Das werde im vollen Hallenstadion anders sein, versprach er. «Wir werden mehr Dampf machen. Unsere Checks werden kommen.»
Auch Hartley, der seinen Assistenten Jacques Cloutier das gestrige Training leiten liess, gab sich betont entspannt: «Die wichtigste Aufgabe eines Coachs ist zu dieser Zeit, dafür zu sorgen, dass sich die Spieler gut fühlen», hielt er fest. «Sie haben schon genug Druck.» Dazu kam ihm eine Geschichte aus seiner NHL-Vergangenheit in den Sinn: Als er mit Colorado im Final 2001 in Spiel 7 nach zwei Dritteln 3:1 geführt habe, sei der Materialwart zu ihm gekommen und habe berichtetet, die Spieler seien in der Garderobe ganz aufgewühlt. «So ging ich zu ihnen, um sie zu beruhigen. Wir hatten viele Junge, aber auch einen 40-Jährigen (Ray Bourque), der bereit gewesen wäre, sein Leben für den Stanley-Cup herzugeben. Die Emotionen waren zu stark. Im Playoff muss man sie kontrollieren.»
Ruhnkes Tipp an Hartley
Ein Schüssel wird in Spiel 2 sein, ob es dem Sturm um Ambühl diesmal gelingt, die Berner Paradereihe mit Dumont, Ritchie und Berger zu stoppen. «Ich habe grosses Vertrauen in die Ambühl-Linie», sagt Hartley. «Und Törmänen scheint wie ich die Besten gegen die Besten spielen lassen zu wollen.» Allerdings gelte es, Dumont, der sein Büro vor dem gegnerischen Tor habe, besser zu decken. Ein Tipp, wie das gelingen könnte, hat Finalbeobachter Kent Ruhnke: Geering sei physisch zu wenig stark, um gegen Dumont zu bestehen. Er würde, so der ZSC-Meistercoach von 2000, jedes Mal den kräftigen McCarthy und Seger gegen Dumont aufs Eis schicken.
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Zitat von Mushu
http://www.nzz.ch/nachrichten/sp…1.16274726.html
Nur das ich nicht falsch verstanden werde mit diesem Link. Aus meiner Sicht darf (und muss) Salis auch heute in Frage gestellt werden.
"Wobei angefügt werden muss, dass bei den Lions nie nur der Sportchef entscheidet. Zahner ist immer involviert, und das letzte Wort hat stets der Präsident und Geldgeber Walter Frey."
Es ist so wie ich immer vermutet habe, fragt sich nur noch wie gross der Einfluss von Zahner ist.
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Zitat von Simon Graf
In der Tat brauchen die Zürcher am Donnerstag im ausverkauften Hallenstadion mehr Herz und Leidenschaft. Mut machen kann ihnen die Statistik: Auf dem Weg zu ihren Titeln von 2000, 2001 und 2008 verloren sie das Auftaktspiel in der Fremde auch. Der SCB hat vorgelegt, nun ist der ZSC gefordert.Schon vergessen?
2008 lagen wir 2:0 zurück, und wie wir das dritte Spiel noch gewonnen haben.....

2001 lagen wir 3:1 zurück, lugaNO plante schon die Meisterfeier....
Dass es gegen Bern kein Spaziergang wird war klar, und dieser Schuss vor den Bug kam zur richtigen Zeit.
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Zitat von Messier
Québec City setzt voll auf eine Rückkehr in die NHL: Jetzt ist klar, dass die Stadt im September mit der Konstruktion einer 400 Millionen Dollar teuren Arena beginnt. 18000 Zuschauer werden darin Platz finden, 2015 soll sie fertiggestellt sein.
Jetzt müends nur no en Club ha.....
D Phoenix Coyotes sind en Kandidat, aber d NHL will die lieber imene lukrative US Fernsehmarkt wie z.B. Seattle platziere.
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Eine bittere Lektion für den ZSC
Die Zürcher wurden beim 2:4 zum Finalauftakt von einem wuchtigen SCB vom Eis gearbeitet.
Von Simon Graf, Bern
Immerhin war die erste Playoff-Niederlage der ZSC Lions eine lehrreiche. Sie merkten im Verlaufe des Abends in Bern, dass es im Final nicht reicht, einfach zu versuchen, gutes Eishockey zu spielen. Wenn sie diesen kräftigen, stabilen, leidenschaftlichen SCB niederringen wollen, dann braucht es mehr Entschlossenheit, Tempo, Intensität, Aggressivität. Viel mehr. Erst als die Partie schon 1:4 stand und verloren war, schafften es die Zürcher, etwas Unruhe zu säen in der Berner Defensive. Ambühl gelang noch das 2:4, und bei 6 gegen 4 Feldspielern verpassten die ZSC Lions das dritte Tor knapp. Doch es wäre ohnehin zu spät gekommen.
Man habe an diesem Abend nur selten «die richtigen Lions» gesehen, urteilte Bob Hartley in den Berner Katakomben umringt von Mikrofonen. Vor allem bemängelte er die vielen Puckverluste: «Wegen unserer zahlreichen Fehler mussten wir viel zu oft in der Defensive arbeiten. Und Bern ist genug erfahren, um einen zu bestrafen.» Ambühl fand sogar: «Nur die ersten zehn Minuten waren einigermassen okay. Danach spielten wir überhaupt nicht so, wie wir uns das vorgenommen hatten.» Der Bündner wirkte aber nicht sonderlich beunruhigt. Mit einer Engelsgeduld beantwortete er Frage um Frage. Wer wie er schon 126 Playoff-Spiele bestritten hat, der weiss, dass zwei Tage später schon wieder alles anders aussehen kann.
Nach 457 Minuten in Rückstand
«Wir waren nicht so naiv zu glauben, dass wir auch im Final mit 4:0 durchmarschieren könnten», sagte Ambühl auch noch. Aber natürlich wird es nun interessant sein zu beobachten, wie die Zürcher mit ihrer ersten Niederlage in diesem Playoff umgehen. Es war für sie, nachdem sie in Viertel- und Halbfinal fast nichts falsch gemacht hatten, ein Abend ungewohnter, schmerzlicher Erfahrungen. So gerieten sie, 26 Sekunden vor der ersten Pause, auch erstmals seit über 457 Spielminuten wieder in Rückstand. Schäppi (32.) beantwortete Dumonts Powerplaytor zwar mit dem 1:1, und Bärtschi verpasste in der 36. Minute alleine vor Bührer sogar das Führungstor. Doch dieses hätte dem Spielgeschehen krass widersprochen. Und nach Dumonts 2:1 im Gegenzug blickte der SCB nicht mehr zurück.
Gegen Davos und Zug war es den Zürchern meisterlich gelungen, die gegnerische Paradelinie zu stoppen. Das schafften sie diesmal nicht. Ritchie war der unermüdliche Berner Antreiber, der erstaunliche Berger der Vorbereiter und Dumont mit zwei Toren und einem Assist der Matchwinner. Der 34-Jährige, der im Oktober zum SCB stiess, hat sich als Glücksgriff entpuppt. Wegen seines behäbig wirkenden Stils wurde Dumont anfangs etwas belächelt, doch im Playoff ist er mit seiner Kaltblütigkeit zur Schlüsselfigur avanciert. Er habe als Profi noch keinen Titel gewonnen und sei entsprechend motiviert, sagte der Mann mit dem grauen Bart gestern. Er schob aber gleich bescheiden nach: «Ich musste mich nur freistellen, den Rest erledigte Berger mit seinen gewonnenen Zweikämpfen und schönen Pässen.»
Wie in den drei Meisterjahren
Der routinierte Flügel, der gerne nochmals zurück in die NHL möchte, hat dort schon oft gegen Hartleys Teams gespielt und erwartet vom Kanadier noch einige taktische Schachzüge. Auf die Frage, ob seine Mannschaft vielleicht etwas zu wenig gross und stark sei, um den SCB zu schlagen, sagte der ZSC-Coach: «Die Grösse des Herzens kann man nicht in Zentimeter und Kilogramm messen.»
In der Tat brauchen die Zürcher am Donnerstag im ausverkauften Hallenstadion mehr Herz und Leidenschaft. Mut machen kann ihnen die Statistik: Auf dem Weg zu ihren Titeln von 2000, 2001 und 2008 verloren sie das Auftaktspiel in der Fremde auch. Der SCB hat vorgelegt, nun ist der ZSC gefordert.
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----------------------------------------Zwei Comebacks
Der schwierige Kampf der Angeschlagenen
Von Silvan Schweizer, Bern
Pittis (ZSC) und Déruns (SCB) kehrten trotz Blessuren in ihre Mannschaften zurück – ein heikles Spiel.
Er drehte seine Runden auf dem Eis, er forderte den Puck, er wollte Spielzüge kreieren, das war Domenico Pittis anzusehen. Aber eben auch seine Unsicherheit, so vorsichtig und mutlos, wie er sich auf dem Eis bewegte. Zwölf Tage nach dem Zusammenprall mit EVZ-Stürmer Esa Pirnes im zweiten Halbfinalspiel kehrte der Kanadier, die wichtige Teamstütze der ZSC Lions, ins Team zurück. Für ihn setzte der bisher meist unauffällige Slowake Juraj Kolnik aus.
Pittis war zuletzt sogar kurz in die USA gereist, um sein lädiertes Knie von einem Spezialisten untersuchen zu lassen. Nun erhielt er das Okay für ein Comeback im Final. Coach Bob Hartley will ihn so rasch wie möglich an sein gewohntes Leistungsvermögen heranführen. Nur so war es zu verstehen, weshalb er Pittis derart forcierte, obschon dem Center kaum eine Aktion gelang und er so auch seine Flügel Thibaut Monnet und Mark Bastl bremste. «Wenn man einen solchen Spieler einsetzen darf, ist es keine Frage, ob man das tut», sagte Hartley bloss. Trotzdem dürfte der ZSC-Trainer darüber ins Grübeln gekommen sein, ob es ein richtiger Entscheid war, den Routinier bereits wieder einzusetzen. Zumal sein Team zuvor auch ohne ihn erfolgreich aufgetreten war.
Auch Bern hatte einen angeschlagenen Rückkehrer in seinen Reihen: Thomas Déruns war im ersten HalbfinalSpiel (4:2) vom Freiburger Raubein Shawn Heins ausgeknockt worden. Seither musste er wegen einer Gehirnerschütterung aussetzen. Nun kam der Romand überraschend wieder zum Einsatz und trug dabei ein ungewohntes gelbes Visier an seinem Helm: Offenbar sind seine Augen nach dem Check noch zu lichtempfindlich. Das Visier soll sie schonen, wirkt wie eine Sonnenbrille.
ZSC gab Okay für gelbes Visier
Doch ein solches Ausrüstungsteil wäre eigentlich gemäss Reglement nicht erlaubt. Der SCB, unterstützt von seinem erfahrenen Teamarzt Martin Schär, fragte deshalb extra die medizinische Kommission der Liga an, ob es dennoch eingesetzt werden dürfte. Diese genehmigte das Visier, ebenso wie die LigaFührung selbst. Und auch die ZSC Lions gaben ihr Einverständnis, sozusagen im Gegenzug, dass die Berner eingewilligt hatten, den Finalauftakt auf gestern statt auf letzten Samstag anzusetzen.
Déruns sah mit seiner gelben Front zwar futuristisch aus, blieb jedoch unauffällig. Er kam aber auch zu viel weniger Eiszeit als Pittis. Der Einsatz der beiden ist ein Wagnis. Nicht nur, weil ihre Blessuren sich erneut bemerkbar machen könnten, sondern vor allem, weil sie ihrem Team in dieser Verfassung nicht viel nützen. Beide wollten nach Spielschluss keine Interviews geben. Über Verletzungen wird im Playoff bekanntlich noch weniger gesprochen als zuvor.
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Zitat von Ari
ich sehs ähnlich wie balz und auch wenn wir die nächsten 4 spiele gewinnen will ich 2-3 neue ausländer (pitts, down und kolnik sollten gehen...mccarthy lass ich offen) und die transfers von breitbach, gobbi, ziegler und paterlini waren definitiv flops! hoffe trachsler wird nicht der nächste
seis drum jetzt gehts um den pot, sprich das gefasel hat keine prio bis zum letzten spielJetzt spart Euch die Schlussdiskussion doch auf die Zeit auf, in der wir a) Meister sind (was ich hoffe) oder b) halt nur Vizemeister sind (was wohl jeder vor der Saison mit Handkuss genommen hätte)!
Pittis würde ich behalten und Hartley bleibt uns hoffentlich ewig und einen Tag erhalten!
Und über Salis reden wir nach dem letzten Spiel wieder.
Auf jetzt - mir sind Züri, wo immer auf der Welt wir uns auch befinden, gäll Gysin!
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Wird härt hüt....han aber nüt anders erwartet.
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Zitat von Ali Bengali
luegsches i de Badhose? zimmli geil

Wär passend, de Wätterfrosch seit 32 Grad ah!

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Cool, da fangt s Spiel schon am viertel vor zwei ah!

Tipp für Spiel 1:
1:2
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Zitat von virus
ZSC Lions TV - The Final Series
http://www.zsclions.ch/nc/home/aktuel…series/782.html
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Zitat von snowcat
das chunsch ja jetzt praktisch gschenkt über i de usa...
Ha ha ha!

Nur wänn an Osterhas oder as Christkindli glaubsch!
Es hat hier in SWFL einfach von einem (extremen) Verkäufer- zu einem Käufermarkt gewechselt.
Unser Haus könnten wir nach wie vor mit schönem Profit verkaufen, Angebote kommen regelmässig!