Beiträge von Larry
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Zitat von Mushu
Es ist so, wie es immer gesagt wurde.
Dunkle Nacht in Kloten!
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Fragebogen
«Ich hätte illegal Alkohol gebrannt»
Interview: Philipp Muschg
Doug Shedden (50) ist seit 2008 Trainer des EV Zug, mit dem er in jeder Saison den Playoff-Halbfinal erreichte. Als Spieler bestritt der Kanadier 416 NHL-Partien und erzielte 139 Tore.
Was ist Ihre grosse Leidenschaft neben dem Eishockey?
Fischen und Jagen. Überall, wo ich war, habe ich gejagt. In Kanada Elche und Rebhühner, in Louisiana Alligatoren und Enten, in Finnland Hasen, hier Rotwild – natürlich habe ich den Schweizer Jagdschein.
Was wären Sie geworden wenn nicht Profisportler?
Grundstückhändler. Ich kenne viele ehemalige Profis, die Sommerhäuser verkaufen und dabei den Namen nutzen, den sie sich als Spieler gemacht haben.
Was haben Sie im Sport gelernt, was man im normalen Leben nicht lernt?
Teamsport lehrt einen, wie man Ziele gemeinsam erreicht.
Welchen Sportanlass haben Sie zuletzt als Privatperson besucht?
Ein Baseball-Spiel zwischen den New York Yankees und den Oakland A’s.
Welchen Luxus leisten Sie sich?
Ein Glas Rotwein am Abend. Ich habe das während meiner Zeit in der NHL schätzen gelernt, wo nach dem gemeinsamen Essen die Rechnung geteilt wird. Die älteren Spieler bestellten Wein, ich anfangs nur Hamburger und Bier – und musste trotzdem sechzig Dollar zahlen. Da steigt man irgendwann um, statt den andern die Getränke zu bezahlen.
Welches Menü haben Sie zuletzt gekocht?
Fisch-Eintopf mit Reis und Gemüse.
Ihr Lieblingsort und Ihr Lieblingsrestaurant?
Marco Island an Floridas Golfküste
und das Restaurant «Die fette Meerjungfrau» in San Miguel, Mexiko – ein fantastisches Fischlokal.Was würden Sie als König der Schweiz verändern?
Die Schweizer haben Veränderung nicht allzu gerne, und äusserlich gibt es ohnehin nichts zu ändern – ihr habt das schönste Land der Welt.
Woran glauben Sie?
Dass man nur einmal lebt und dieses Leben geniessen soll.

Mit wem würden Sie gerne einen Tag tauschen?
Vor zwanzig Jahren hätte ich gesagt: mit dem Ehemann von Raquel Welch. Heute vielleicht mit Clint Eastwood.
Welchen Geruch mögen Sie?
Den Geruch aus der Küche, wenn ich nach Hause komme und meine Frau kocht.
Wofür haben Sie kein Verständnis?
Für Bullshit. Darum sage ich meinen Spielern auch ehrlich und direkt, was ich denke – ob es weh tut oder hilft. Ebenfalls kein Verständnis habe ich für Absagen – wenn man etwa einen Golfausflug geplant hat und es dann regnet.
Sie unternehmen eine Zeitreise, wohin?
Ins Chicago der 20er-Jahre. Ich hätte während der Prohibition illegal Alkohol gebrannt und an die Bars verkauft.
Was müssen Sie in Ihrem Leben noch machen, sehen oder erleben?
Ich möchte, dass es meiner Familie und meinen Kindern gut geht, und selbst gesund bleiben und arbeiten.
Würde ich gerne eines Tages in der NHL coachen?
Natürlich, man muss an seinen Träumen festhalten. Aber sollte ich die nächsten zwanzig Jahre in Europa arbeiten, wäre das für mich auch ein Traum.
Wann haben Sie das letzte Mal gelogen?
Als mich ein Polizist fragte, ob ich getrunken habe. Das war aber nicht in der Schweiz.
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Geile Siech!
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Zürcher Erleichterung und Fantasien
Das Ende der Playoff-Misere sorgt beim ZSC auf allen Stufen für Freude. Doch Bob Hartley will mehr.
Von Simon Graf, Zürich
Am Tag nach dem grossen Sieg herrscht bei den ZSC Lions die Ruhe nach dem Sturm. Bob Hartley hat den Spielern freigegeben – ein paar verirren sich trotzdem in den «Olymp», wie ihr Trainingszentrum pompös heisst, um die Beine zu lockern. Steve McCarthy wirkt mit seinem bauschigen Playoff-Bart bereits wie ein Grizzlybär, Thibaut Monnet sähe ebenfalls furchterregend aus, wenn er nicht so strahlen würde. Edgar Salis schaut kurz vorbei und sagt in seiner rauen Bündner Sprache: «Wir haben viel Dreck gefressen in dieser Saison. Doch irgendwann kommt immer der Zahltag.»
Die Erleichterung über die erste gewonnene Serie mit ihm als Sportchef ist ihm anzumerken. Auch wenn er zu den Journalisten sagt: «Ich war nur Zuschauer wie ihr auch. Meine Arbeit habe ich vorher gemacht. Aber ob wir Erfolg haben oder nicht, beeinflusst natürlich, wie sie beurteilt wird.» Es sei für ihn «völlig okay», dass er infrage gestellt werde, wenn die Siege ausblieben, schiebt Salis nach. «Dafür werde ich bezahlt. Schliesslich sind wir ein erfolgsorientiertes Unternehmen.» Und wie weit kann dessen Weg im Playoff führen? «Wenn man den Meister 4:0 schlägt, kommen schon gewisse Fantasien auf. Aber Zug war das beste Team der Qualifikation und hat die stärkste Offensive. Wir sind wieder Aussenseiter. Und damit können wir gut leben.»
Hartley: «Das war erst Teil 1»
Der EVZ braucht heute gegen Biel noch einen Sieg, damit der Halbfinal gegen den ZSC feststeht. Hartley wird sich das Spiel im Stadion ansehen. Zu den Zugern mag er sich noch nicht äussern, er sagt nur: «Man kann das Fell des Bären nicht verkaufen, bevor er erlegt ist.» Der Kanadier lässt heute trainieren, am Sonntag und Montag gibt er nochmals frei. «Wir können kurz ausschnaufen, dürfen aber den Fokus nicht verlieren», sagt er. «Die Spieler dürfen sich gut fühlen, aber sie dürfen nicht abheben. Wir haben noch keinen Grund, mit erhobenen Armen herumzulaufen. Denn das war erst Teil 1.» In seinem Selbstverständnis ist nur der Titel gut genug.
Es brauchte eine starke Figur wie Hartley, den nichts kümmerte, was vorher war, und der nicht auf Verträge oder Namen Rücksicht nahm, um die ZSC Lions dazu zu bringen, endlich ihre hehre «Pyramidenstrategie» umzusetzen. Noch nie spielten Junge aus der eigenen Organisation wie Geering, Schäppi oder Cunti solch prominente Rollen wie nun. «Vor zwei, drei Jahren waren unsere Eigengewächse nur Ergänzungsspieler», sagt auch Peter Zahner. «Das ist jetzt anders. Aber man muss zuerst säen, um ernten zu können. Jetzt ernten wir.» Und der CEO gesteht implizit ein, dass die Verpflichtungen von Routiniers wie Paterlini, Ziegler oder Gobbi, die ihren Zenit überschritten haben, Fehler waren.

Auch Zahner ist spürbar froh, dass die Playoff-Misere nach drei Jahren beendet wurde. «Denn irgendwann hinterlässt das Spuren. Bei den Fans, aber auch bei den Sponsoren. Die Sponsorengespräche waren die vergangenen zwei Sommer schwieriger als auch schon. Die Euphorie in den letzten beiden Heimspielen war eine Entschädigung für uns alle. In dieser Halle muss man einfach etwas bieten. Es war schön, zu sehen, wie begeistert die Leute waren, als sich alle in die Schüsse warfen.»
Del Curto lobte Blindenbacher
Auch Hartley spricht gerne von der Hingabe der Spieler, von ihrem Mut, eine Verletzung zu riskieren, auch unter Schmerzen zu spielen. Arno Del Curto zeigte sich, was das betraf, von Blindenbacher beeindruckt: «Er brachte eine Topleistung, obschon er verletzt war. Chapeau. Da sieht man seine Klasse.»
Selbst Hartley, der manchmal wirkt wie ein Roboter, bekommt glänzende Augen, wenn er von der Atmosphäre beim vierten Spiel redet. «In Nordamerika klatschen die Fans, und damit hat es sich. Hier bewegen sie ihre Arme wie verrückt rauf und runter. Faszinierend. Meine Frau hat Fotos geschossen.»
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Hämmer scho mal gha, im Final gäge Servette.
Sie werded das Spiel um ein Tag oder so verschiebe, wänn de Gägner mitmacht.
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Jetzt hämmer de Salat:
....und das heisst, dass für sie, wenn sie da erfolgreich spielen, ein Terminkonflikt entstünde: Im Halbfinal würde ihnen in Spiel 6, im dritten Heimspiel am Donnerstag, dem 29. März, das Hallenstadion nicht zur Verfügung stehen. Dies wegen der Generalversammlung der Zürich-Versicherung.
«Wir haben das Recht, zwei PlayoffTermine auszukaufen», erklärt Felix Frei, der Direktor des Hallenstadions. «Davon haben wir hier Gebrauch gemacht. Falls die ZSC Lions so weit kämen, müssten wir mit der Liga und dem Gegner eine Lösung suchen.»
Also bliibt nüt anders übrig als 4:0 oder 4:1 günne! :razz:
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Zitat von snowcat
und genau darum finde ich deine heute morgen gemachte aussage so unermessen arrogant. weil sie nichts mit fachkompetenz zu tun hatte, sondern mit nicht verlieren können.
Sehe ich auch so!
Auf anderen Boards dann noch von Retortenverein zu sprechen ist unterste!

Dann frage ich mich, warum Du hier überhaupt noch schreibst!?
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Zitat von Gysino
min tipp isch iitroffe. känneden ja bestimmt.
Du häsch gar nöd tipped!
Keine häd rächt tipped, aber es paar sind total daneben gsi:
Zitat von The Fan
Mach mal eine uf Gysino:
Davos-Zett 0:4
Realistisch höchstens 5 Spiel für de Z und en Final dAFFos:ZUG
Schad! Mit eim Satz alles vermassled!
Total daneben lagen:Zitat von Mushu
Davos-ZSC: 4:0Zitat von Wagner
Davos-Zett 4:0 leider...Zitat von Mitsch 2006
Davos - ZSC 4:0 -
Zitat von Larry
Ich habe das eben heute schon erwartet, musste dann ab den Kommentaren lachen! :razz:
Mit Verspätung, aber da isch es:
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Rein vo de Emotione wär 92 scho wiiter obe, ich chan aber nöd genau säge wo, wills scho lang her isch und ebe rein sportlich nüt bracht häd, nöd i dem Jahr und nöd im nächste Jahr.
