Beiträge von Larry

    Zitat von Jaromir

    naja, villicht holt de salis au eifach eine wo er vom name här scho kännt
    will das sini connections sind ------ truuurig aber wahr oder?

    Ich hoffe schwer dass de Coach no es paar Näme im Hinderchopf häd, will susch chunts nöd guet....!

    Zitat von Mushu


    Für was nimmt man überhaupt an der Euroliga teil und verkauft teure Tickets?

    Um dummen Leuten Geld abzuknöpfen!

    Aber zum Glück geht das ja mehrheitlich in die Hose wie bereits beim letzten Spiel gesehen....

    Der FC Basel ist international erfolgreich. Die Zürcher Clubs nicht, da sie wie ein Businessund ein Fanclub geführt werden.

    Von Res Strehle

    Die Wehmut eines Zürcher Fussballfans

    Die Erinnerungsspanne ist kurz, auch im Fussball. Kaum zwei Jahre ist es her, seit der FC Zürich auswärts in der Champions League die AC Milan glanzvoll mit 1:0 besiegt hat. Und trotzdem hat man, selbst als Zürcher, den Eindruck, so richtig erfolgreich sei international eigentlich nur der FC Basel. Das 3:3 beim grossen Manchester United beeindruckt auch östlich des Fricktals.

    Mit jedem der drei Tore verfestigte sich die Befürchtung, Basel sei Zürich nicht nur im Messewesen einen Schritt voraus. Man wähnt in der gegenwärtigen Verfassung selbst die Berner Young Boys, den FC Luzern und sogar den präsidial verwirrten FC Sion näher an den europäischen Topmannschaften als die Zürcher Clubs.

    Warum eigentlich? Einige Gründe sind in den vergangenen Jahren schon geortet worden. Das fehlende Fussballstadion, natürlich. Die fehlende Fussballbegeisterung. Aber das allein kann es nicht sein. Die Begeisterung ist schliesslich immer dann gekommen, wenn einer der beiden Zürcher Clubs tollen Fussball gespielt hat, danach freilich auch wieder rasch verschwunden. Und selbst ein Letzigrundstadion kann aufkommende Begeisterung nicht stoppen, wie das «Weltklasse»-Leichtathletikmeeting alljährlich zeigt. Sogar ein nationaler Staffelrekord über 4�100 Meter, 1½ Sekunden über dem Weltrekord, oder eine deutsche Speerwerferin mit einem Wurf nahe an die 70 Meter reissen hier die Zuschauer von den Sitzen.

    Vielleicht gibt es noch ein grösseres Problem. Die Zürcher Clubs haben sich im einen Fall (GC) zumindest temporär von höherer Ambition verabschiedet und werden im anderen Fall (FCZ) eher aus Fansicht denn aus strategischer Perspektive geführt. Beide Strategien könnten dazu führen, dass die Stadtteams noch einige Jahre bei Begegnungen mit europäischen Spitzenteams nur mit der Taktik auf den Rasen gehen können, den Schaden zu begrenzen. Wie jüngst der FCZ bei Bayern München. Und dass Zürich in den internationalen Reiseführern mit Street-Parade, Opernhaus und See weiterhin kräftiger punkten wird als mit Fussball- und Kongresstourismus.

    Die «House of Talents»-Strategie des Grasshopper-Clubs ist allzu stark dem Wertschöpfungsgedanken verpflichtet. Auf eine solche Idee kommt nur ein Businessclub. Man bildet professionell junge Talente aus, führt sie möglichst rasch an die erste Mannschaft heran, um sie zu veredeln. Wer den Durchbruch schafft, wird gleich mit Gewinn weiterverkauft, damit die Rechnung ausgeglichen werden kann. Der Haken an dieser Theorie ist, dass so nur jene bleiben, die den Durchbruch nicht schaffen. Mit ihnen kann man schon national nicht ganz oben mitspielen, international wird es bereits eng gegen eine Mannschaft aus dem Mittelfeld der rumänischen Liga. Kommt dazu, dass die Brutstätte für Talente im Campus in Niederhasli zu abgelegen ist, sowohl für von besorgten Eltern chauffierte Stadtkids als auch für Teenies, die den Ausgang in der Stadt lieben.

    Unausgesprochenes Gegenmodell ist die «House of Fans»-Strategie beim FC Zürich. Die beiden grössten Fans des Clubs fungieren hier als Präsident und Trainer. Das ist sympathisch und sorgt für hohe Bindung bei den Anhängern, scheint aber auf Dauer nur punktuell erfolgreich. Womöglich hat dies damit zu tun, dass dem Fan die kritische Distanz fehlt. In der Rolle des Präsidenten sieht er bei jedem Sturz des eigenen Stürmers im gegnerischen Strafraum schon den Penalty. In der Rolle des Trainers wird er Mühe haben im Umgang mit jenen Spielern, die mehr aus Zufall denn mit Herzblut im Team sind, weil der FC Zürich ihrem Agenten beim letzten Wechsel das beste Angebot gemacht hat. Es scheint diesem Trainer nicht zu gelingen, aus seiner Truppe mit eigenen Talenten und renommierten Zuzügen ein verschworenes Team zu bilden. Das ist in der Tat nicht einfach. Es schafft es erfahrungsgemäss nur jeder zweite oder dritte, und den andern bleiben die Juniorenmannschaften oder der Gang aufs Arbeitsamt.

    Zürcher Fussballfans bleibt die Hoffnung, es möge alles ganz anders kommen als befürchtet. Die GC-Junioren-Truppe möge das Wunder der Schweizer U-21-Nationalmannschaft wiederholen, die FCZ-Truppe das Wunder des Schweizer Bundesstaates. Im Warten auf diese Wunder kommen wir nicht darum herum, dem FC Basel die Daumen zu drücken. Natürlich nur bei internationalen Spielen.

    Powered by © Tages Anzeiger
    --------
    Mein Senf: Ich gsehn au kei "Strategie" bim FCZ, de Roli scho.....
    Ich gsehn en Präsi wo de Spadaro II isch, en Sportchef wo nur ein Club in Tunesie kännt und en Trainer wo de Job nur häd will er immer bim FCZ gspielt häd.

    Zitat von Eierchopf

    Ich war vor einigen Tagen bei Miss Helene an der Kanonengasse. Dort gibts eine Art Sitzung mit der Dame, die verschiedene Massagetechniken beherrscht. Weil ein paar Tage zuvor meine Katze von einem Auto angefahren wurde, war ich ziemlich mies drauf. Aber nach dem Eierkraulen von Miss Helene gings mir schon viel besser.

    Ich empfehle mal dort hinzugehen. Wirklich Super! War diese Woche schon 3x dort. Und ich bin voll motiviert, ich sauffe wie ein Tier, rauche wie ein Kamin, Vögle wie Berlusconi und kann das am nächsten Tag wiederholen ohne Probleme. Ich denke, Miss Helene kann die Blockade bei den ZSC-Spielern auch lösen. Mann könnte ja meine Methode mit deiner kombinieren: Eierkraulen zur Musik und (Schliess-)Muskelstimulation. Das würde super Hinhauen!

    Ich hab gewusst dass so was kommt! :rofl:

    Zitat von zappa10

    Irrtum lieber Larry !

    Ich vergesse schnell und viel (ist ein reiner Schutzmechanismus jedes ZSC Fans) aber meine erste Saison nicht..... Krupicka der spätere Bierhändler spielte in der selben Linie wie Small und Hans Keller !

    Han grad schnäll "Lowenherz" konsultiert, und Du hasch rächt!

    Dänn isch er aber während de Saison abghaue!? Oder nach de Saison?

    Es isch doch irgend en Skandal gsi um de, und ich erinnere mich nöd dra, ihn je spiele gseh ha!

    Zitat von Mushu

    Tragisch; und sollte das irgendwann weltweite Gültigkeit haben, könnte sich CC an seine Fahne heften, dass er den Sport "Fussball" zerstörrt hat.

    Denn, wenn jede Streitigkeit nicht mehr auf der Verbandsgerichtlichkeit geregelt werden kann, sondern vor das Zivilgericht geschleppt wird, ist Feierabend. Freue mich schon, wenn jede zweite gelbe Karte vor einem wichtigen Spiel, als willkürlich und karriereschädigend angesehen wird, und vor Zivilgericht eingeklagt wird, da sich der Spieler - aus Willkür natürlich - an einem wichtigen Termin nicht zeigen kann ...

    Feierabend Spitzenfussball!!

    Ich würde immer noch Sion und CC aus dem Verband, der Uefa und der Fifa ausschliessen. Sollen sie eine eigene Liga, Organistion schaffen, welche zivilrechtlich geregelt ist. Sollen sie dort spielen ...

    Ich sehe das genau gleich!

    Zitat von Blackstar


    Vielleicht hätte etwas mehr Zurückhaltung in der Aussenkommunikation gut getan.

    Nein!

    Kannst du in Zürich nicht bringen!

    Wenn du vor der Saison etwas von Mittelfeldplatz erzählst kommt keine Sau mehr!

    Stand kürzlich auch in einer Zeitung: In Zürich musst du eben auch in Sachen Marketing vorpreschen, auch wenns halt dann und wann in die Hose geht!

    Beim FCZ schnorren sie auch jedes Jahr von Meister & Cupsieger!

    Habe versucht, Tix über ricardo zu kaufen.

    Hat praktisch nur Stehplätze (!) im Angebot, geht ja gaar nicht!!!

    Habe auf zwei Sitzplätz in der Ecke (!) geboten, bin aber überboten worden (habe 120.- pro Tix geboten, gezahlt wurde >160.-).

    Ich zahle doch für ein Freundschaftsspiel gegen Zug nicht mehr als im Garden oder für FCZ-Bayern!

    Lassen wir es halt sein, werde mir die Rangers in Tampa oder gegen die Panthers wieder mal anschauen :cool:

    Erste Durchhalteparolen beim ZSC

    Das 0:3 gegen Ambri warf die Zürcher wieder weit zurück. Sie schiessen keine Tore und verkrampfen sich.

    Von Simon Graf, Ambri

    Knapp drei Wochen ist die Saison erst alt, und schon hört man bei den ZSC Lions die ersten Durchhalteparolen. So jedenfalls tönten die Statements von Bob Hartley nach dem nächsten Rückschlag, einem 0:3 gegen Ambri, der den guten Eindruck vom beschwingten, aber ebenfalls verlorenen Davos-Spiel (3:4) wieder wegwischte. «Wenn wir keine Chancen hätten, wäre ich sehr beunruhigt», sagte der Kanadier. «Aber wir kommen zu einer Vielzahl von Möglichkeiten, nutzen sie einfach nicht.» Fakt ist: Die ZSC Lions haben ihre ersten fünf Heimspiele alle verloren und damit einen Negativrekord aufgestellt. 1 von 15 möglichen Punkten haben sie bisher zu Hause geholt und dreimal nicht einmal ein Tor zustande gebracht. Das ist kläglich.

    Ein Journalist rechnete Hartley vor, dass seine Mannschaft in 14 von 22 Dritteln nicht geskort habe, worauf dieser entgegnete: «Das ist vielleicht eine schöne Statistik für euch, aber mich interessieren nur die Siege und die Niederlagen.» Aber auch da steht das Team miserabel da, mit nur zwei Erfolgen in sieben Versuchen, gegen Lugano und die bescheidenen Lakers. Vielleicht ist es tatsächlich so, dass die Zürcher Tore brauchen, um ihre Verkrampfung zu lösen. Wie am Obersee, gegen den HCD oder im Finish gegen den EVZ. Doch die Mannschaft, in die nochmals kräftig investiert wurde, sollte genug Klasse haben, um das Glück auch einmal auf ihre Seite zwingen zu können, wenn es nicht läuft.

    Vom Willen, die Partie gegen Ambri nochmals zu kehren, als sie zu entgleiten drohte, war indes wenig zu sehen. Auch wenn Hartley sagte: «Ich weiss nicht, wie es von oben ausgesehen hat. Aber auf der Bank hatte ich das Gefühl, dass die Emotionen stimmten, dass wir kämpften.» Die Tormisere scheint jedenfalls ansteckend. Startransfer Tambellini, der mit sechs Skorerpunkten in zwei Spielen glänzend begonnen hatte, ist seit fünf Partien ohne Tor oder Assist und kämpft zusehends verzweifelter. Dies trifft auch auf Pittis zu, der seiner letztjährigen Form hinterher läuft. Down ist praktisch unsichtbar. Und dass Murphy ein versierter Offensivverteidiger ist, aber keine Leaderfigur, ist bekannt.

    Ambris bessere Ausländer

    Ambri hatte gestern also auch die klar besseren Ausländer. Noreau zementierte mit dem 2:0 und mehreren spektakulären Dribblings seinen Ruf als Nummelin der Leventina. Goalie Schaefer feierte bei seinem NLA-Debüt gleich einen Shutout. Der Kanadier, der Schweizer Vorfahren hat und auf den roten Pass wartet, könnte wie Noreau eine Trouvaille sein. Er beeindruckte mit seiner Kompaktheit und Ruhe. Die Probleme bei den ZSC Lions nur auf die schwachen Ausländer zu schieben, wäre indes verfehlt. Auch die Schweizer Nationalstürmer Bärtschi, Monnet und Ambühl sind nur ein Schatten ihrer besten Tage, und Blindenbacher, der aufsteigende Tendenz gezeigt hatte, reagierte beim wegweisenden 0:1 (27.) nach einem Abpraller Flüelers weniger schnell als Lachmatow.

    Klar ist aber auch, dass Sportchef Edgar Salis nur bei den Ausländern Raum zur Veränderung hat. Und die Verpflichtung Nolans, der Down verdrängte, löste letzte Saison die Verkrampfung und ermöglichte zwei erfolgreiche Monate. Nolan ist diesmal kein Thema mehr. Aber an den Effekt, den seine Verpflichtung bewirkte, wird sich Salis bestimmt erinnern.

    Powered by © Tages Anzeiger
    ---------
    Mein Senf:
    Finde den Bericht von Sandro auf der HP noch gut, denn ich habe es gleich gesehen:
    Im ersten Drittel spielte nur der Z, und nur im Drittel der Tessiner. Ich sah dort auch nur einen guten Ausländer der Tessiner: Den neuen Torhüter, den ich erst Googeln musste. Nach dem ersten Tor im Mitteldrittel (Abpraller!) aber brach man sofort ein, so als ob die Spieler dachten: "Jetzt ist es vorbei!". Sicher ist das Nicht-Toreschiesssen ein Problem, aber ein weiteres Problem steht ganz hinten, und es hat (leider) zwei Namen....

    Zitat von Lucas

    Dann hast wohl den Heinzer Hugo auch noch gekannt,und den Bandenhobel Müehlebach,und Keller,und und und....

    1971 war Röbi Meier im Tor, aber Hansli Keller war dabei, auch Mühlebach.

    Meine Lieblingsspieler meines ersten Teams '71:

    Röbi Meier, Wayne Small, Peter Schmid, Hans Keller :cool:

    Ambri holt mal eben einen Goalie drüben und der macht den Laden dicht!

    Bei uns demontiert man über Jahre Sulo um ein "Talent" aufzubauen dass keines ist.

    Ergebnis: Wir haben die zwei schlechtesten Torhüter der Liga!

    Wir brauchen in erster Linie einen Mann, der dem Team wieder ein Rückhalt ist!

    Ich glaube, ich nehme wie viele hier ein Time Out.

    Da ich keine SK mehr habe fällt das nicht schwer:

    Ich geh für das Geld mit der Lady gepflegt essen und habe mehr davon!

    Tragisch! :sad:

    Pflichtsieg muss her, ohne wenn und aber!


    Matchbericht:

    Nach 0:1 vom Kurs abgekommen
    27.09.2011

    ZSC Lions - HC Ambri-Piotta 0:3 (0:0/0:2/0:1)

    Gegen Ambri-Piotta sind die ZSC Lions zwar nicht so dominant wie gegen Davos, im ersten Drittel besitzt der Zett aber auch heute viele gute Chancen. Das Spiel geht dennoch verloren, weil die Löwen nach dem 0:1 völlig vom Kurs abkommen

    "Fünf bis sechs Chancen, die hätten ein Tor sein müssen" - Lions-Coach Bob Hartley trauert nach der fünften Heimniederlage in Folge vor allem dem Startdrittel nach. "Wir haben das Spiel in ihrer Zone verloren, nicht in unserer", zieht der Trainer sein Fazit. In der Tat sorgt das Heimteam in den ersten zwanzig Minuten für viel Verkehr vor Goalie-Debütant Nolan Schaefer. Vor allem die Paradelinie um Tambellini, Ambühl und Pittis versteht es gut, sich im Drittel der Leventiner festzubeissen. Die Eifrigkeit in den Ecken hat einige Torschüsse zur Folge. Schlussmann Schaefer lässt sich aber nicht bezwingen. Auch als Pittis im Slot zum Abschluss kommt, steht der Kanadier richtig. Die vergebenen Möglichkeiten nagen am Zürcher-Selbstvertrauen, dass sowieso nicht das Beste ist. "Man merkte es den Spielern an, wenn sie auf die Bank zurückkehrten", erzählt Hartley.


    Ambri mit Doppelschlag

    Das Unheil beginnt quasi schon da, und nimmt im Mittelabschnitt seinen Lauf. Das Duo Lakhmatov / Noreau provoziert in der 27. Minute ein typischen Abstauber-Tor und leitet so die ZSC-Niederlage ein. Nach diesem Tor fallen die Lions in ein Loch, geraten hinten ins Schwimmen. Ambri bestraft das Zürcher Tief umgehend. Nur 125 Sekunden nach der Führung stellt Topskorer Noreau auf 0:2. Es ist ein Geniestreich von Kariya in der Entstehung dieses Treffer, der ihn so sehenswert macht. Sein magistraler Seitenwechsel versorgt Gelbhelm-Noreau schliesslich mit Leichtigkeit. Die Zuschauer lassen sich nun ihre Unzufriedenheit anmerken und das Heimteam wirkt fortan verunsichert. Es sind jene Momente, die man genau vermeiden will.


    "Drei Punkte am Freitag"

    Die Biancoblu besitzen heute Abend auch das nötige Wettkampfglück. Nach 37 Minuten kann Ambris Schulthess im allerletzten Moment den Anschlusstreffer der Löwen verhindern, indem er Ambühl regelwidrig am Schuss ins leere Tor hindert. Mit einer kleinen Strafe ist der Verteidiger äussert gut bedient. Die vierte Überzahlsituation für den Zett verläuft folgend ähnlich enttäuschend, wie jene Powerplays zuvor. Anders die Gäste, die ihrerseits mit einem Mann mehr die Entscheidung herbeiführen. Youngster Pestoni trifft mittels ansatzlosem Handgelenkschuss präzis ins hohe Eck - 0:3 nach 46 Minuten. 14 Zeigerumdrehungen später ist die fünfte Heimniederlage besiegelt und die erschreckende Bilanz vor eigenem Anhang um eine Partie reicher. Erst einen von 15 möglichen Punkten hat der ZSC im Hallenstadion bis dato gewonnen. "Jetzt müssen drei Punkte in Ambri am Freitag her", fordert Sportchef Edgar Salis. "Und dann klappt es gegen Frioburg hoffentlich endlich auch einmal zu Hause mit einem Sieg." Dem ist nichts anzufügen...

    (Sandro Frei)