Beiträge von Larry

    Ha, ha...de Canape häd grad echli toibelet im Tele Züri :razz:

    De grossi Charaktertescht chunt jetzt also in Lüttich.

    Bin gspannt!

    Edit: Canepa wettert: «Wenn du in jedem anderen Beruf mit so einer Einstellung zur Arbeit gehst, fliegst du hochkant raus. Die Fussballer sind vom wahren Leben komplett entrückt

    Au scho gmerkt..... :roll:

    Zitat von Mitsch 2006

    xamax ist echt selber schuld. ich habs schon mal geschrieben: wenn es mit den finanzen nicht klappt ist es besser, sich aus dem profifussball um mindestens eine liga tiefer zurückzuziehen und neu zu beginnen.
    aber sicher nicht eine kulturelle wahnsinnstat zu begehen.

    Das gsehn ich genau gliich!

    Tja, jetzt händs de Dräck!

    Über die eigene Arroganz gestolpert

    Sportchef Fredy Bickel war nach der Niederlage des FCZ gegen Servette entsetzt

    VON THOMAS SCHIFFERLE

    ZÜRICH Die Spieler? Schlichen wortlos in die Kabine. Der Trainer? Sass bei der Pressekonferenz mit leerem Blick auf dem Podium. Der Sportchef? Suchte entsetzt das Weite, kaum war der Match zu Ende.

    Der FCZ hatte gegen Servette ein Spiel verloren, das er eigentlich nie mehr hätte verlieren dürfen. 2:0 lag er bis in die 70. Minute vorne, 2:0 trotz einer unvorstellbar schlechten ersten Halbzeit, und dann liess er sich in der Defensive innert sechs Minuten dreimal vorführen und lag am Ende 2:3 zurück.

    «Ein Fehlstart», bilanzierte Urs Fischer, der Trainer, und bat sonst um Verständnis dafür, dass er die Ereignisse erst in aller Ruhe analysieren müsse, bevor er darüber urteilen könne, was alles falsch gelaufen sei. Fredy Bickel, der sich nach seiner Flucht aus dem Stadion in eine «Beiz» zurückgezogen hatte, machte für diese Niederlage hingegen einen klaren Schuldigen aus: «die Mannschaft!»

    Bickel litt fast körperlich, das war selbst durchs Telefon zu spüren. Der tiefe Frust wuchs zum
    grossen Ärger aus, den zu kaschieren er sich nicht die mindeste Mühe gab. Er redete von «unglaublicher Arroganz, unglaublicher Selbstsicherheit und Selbstverliebtheit» der Spieler. Hielt sich darüber auf, dass sie sich nicht überlegen würden, um was es für sie gehe, dass sie «überhaupt nichts» aus der Niederlage in Sitten gelernt hätten. Und erkannte: «Eine solche Arroganz habe ich von einer FCZ-Mannschaft seit Jahren nicht mehr gesehen.»

    Eine Woche zuvor, nach dem 0:1 zum Saisonstart im Wallis, hatte er die Spieler noch in Schutz genommen. Dabei erkannte er schon da bei ihnen einen unerfreulichen Hang zur Selbstgefälligkeit: «Sie meinten phasenweise doch, sie seien Weltmeister.» Gestern gab es «ein paar an die Ohren» von Servette. Eigentlich könne er nur eines hoffen, sagte Bickel: dass sie endlich merken, was im Fussball an Kampf und Leidenschaft verlangt ist. Und sonst, sagte er, «bekommen sie am Mittwoch gleich nochmals eins an die Ohren».

    Am Mittwoch sind sie in Lüttich gefordert, im ersten Qualifikationsspiel zur Champions League. Dass Standard schlechter ist als Servette, sollte keiner erwarten. Bickel jedenfalls ist von der Kampfbereitschaft dieser Mannschaft beeindruckt. Sein Kernsatz heisst: «Die spielt vielleicht nicht guten Fussball, aber die weiss, um was es geht.»

    Servettes grosse Reaktion – in sechs Minuten vom 2:0 zum 2:3

    In der ersten Halbzeit gegen Servette hatte der FCZ genau eine gute Szene, als Margairaz in der 45. Minute an Goalie Gonzalez scheiterte. Eine Führung wäre ein Hohn gewesen. In der Pause hätten sie sich vorgenommen, anders aufzutreten, berichtete Trainer Fischer. Ein bisschen besser wurde es. Alphonse hatte eine erste Chance, Djuric eine zweite, und als der Schwede nach einer Stunde mit seiner Direktabnahme erfolgreich war, schien doch noch alles gut zu kommen für den FCZ. Erst recht galt das, als Mehmedi kurz darauf mit dem Kopf zum 2:0 traf. Beide Male hatten die Genfer mangelhaft verteidigt.

    Die Zürcher glaubten offensichtlich, damit sei die Pflicht erfüllt, und stellten die Arbeit wieder ein. Die Genfer erkannten die Chance, die sich ihnen bot. Zwischen der 70. und 76. Minute erzielten sie die Tore zu ihrem Triumph, in einer Phase der totalen Konfusion, Orientierungslosigkeit und Überforderung in der gegnerischen Defensive. Goran Karanovic glich zum 2:2 aus, und Patrik Baumann verlängerte eine Flanke mit dem Kopf zum 2:3.

    João Alves, der hemdsärmlige Trainer der Aufsteiger, berichtete davon, wie stolz dieser Sieg sie mache. Bickel wiederum versuchte noch eine Analyse, warum der FCZ so von der Spur geraten ist: «Wir haben den FCB im Frühjahr bis zuletzt gefordert, wir alle sind doch so gut, so schön, so super.» Seine Worte trieften vor Zynismus.

    Powered by © SonntagsZeitung

    Zitat von Mitsch 2006

    wann haben wir endlich mal einen torwart, der auch ausserhalb der grundlinie dominiert?

    Wenn drei mal einer ALLEINE vors Tor kommt ist das der Fehler der Abwehr, die allerdings diesen Namen nicht verdient!

    So, jetzt ist er da, der totale Fehlstart des FCZ!

    Im leeren Letzigrund dem Aufsteiger unterlegen!

    Ohne Transfers hätte der Vorteil des FCZ sein müssen, über eine eingespielte Truppe zu verfügen, aber weder in Sion noch im Heimspiel gegen den Aufsteiger hatte man, ausser jeweils für ein paar Minuten, das Gefühl, eine gut funktionierende Truppe zu haben.

    Ist der FCZ für Lüttich ein Gegner?

    Zweifel sind angebracht!

    Kommen wir nicht ins europäische Geschäft wird Canape, wie angedroht, Spieler verkaufen um ein weiteres 8 Millionen Loch zu vermeiden bzw. zu versuchen es zu vermeiden.

    Dann allerdings kommt national der Absturz ins (hintere) Mittelfeld.

    Ich hoffe, es kommt nicht so.....

    Neues Stadion Herzog & de Meuron bauen in Bordeaux, TA vom 20. 7.

    Ruedi Mäder, Schlieren

    Zürcher Ineffizienz.

    In Bordeaux baut das auf Sportstadien spezialisierte Architekturbüro Herzog & de Meuron ein Fussballstadion für 40000 Zuschauer, das bis zum Jahre 2015 fertig erstellt sein soll. Während wir uns in Zürich für ein halbgrosses Stadion bis zum Jahre 2017 gedulden müssen. Egal, welches die Gründe dafür sind: Wir Zürcher müssen uns ob unserer Ineffizienz schämen.

    tagesanzeiger.ch/leserforum

    Zitat von Draft

    Wieso? S'erschte Spiel im HaSta isch ja gäg Arosa gsi. Und nei, bin nöd debi gsi, aber allefalls de Larry :mrgreen:

    Aff. Dänn hani no für 7 Jahr Sterndli poliert!

    2017 bim Fuessball und bim Hockey....aber nur falls alles glatt lauft.

    Gaht gfühlti tuusig Jahr bis das fertig isch, wänn überhaupt...

    Chan mich im Momänt weder für s'eine no für s'andere so richtig Begeischtere, au will mer gar nöd weiss wie dass die Stadie überhaupt usgseh werded.

    Zitat von virus


    Jetzt aber doch nod d'Frag, wie dass Teleclub ALLI Schpiil LIVE chan zeige? Sind die Schpiil demfall nie all glichziitig?

    Das sowieso nöd.

    Die wo gliichzytig stattfinded, die zeigeds uf verschiedene TC Kanäl.