zscfans.ch haben wir ja auch!
Hat das schon jemand gesehen? ![]()
zscfans.ch haben wir ja auch!
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Fände etwas mehr Gelassenheit in Sachen Stadion echt wünschenswert. Es gab noch kein Spiel und nix und es wurde schon alles verrissen
Du vergisst: Dies ist das Nörgelforum! ![]()
Sagt keiner die Halle sei nicht total Geil und "alles verrissen" ist nun wirklich starker Tobak. Aber Kritik muss und soll sein!
Dass es in den Spünten nicht von Anfang an rund läuft war ja klar. ![]()
Mal abwarten wie es in den zwei Testspielen läuft!
Ja ich sehe den Aufwärtstrend…..🙄wie wollen die gegen Winti gewinnen?🤷🏻♂️
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Er fährt ihn über den Haufen als ob er ihn nicht sehen würde. Bremst auch nicht ab. Sehe in diesem Video nichts das für Chris sprechen würde.
Aber ja 5 Spielsperren....wenn man sieht wie man "belohnt" wird nach einem Check gegen den Kopf.....fragwürdig.

Thomas Schifferle (TA)
Publiziert heute um 06:00 Uhr

Der Chef im Tor: Yanick Brecher ist beim FC Zürich zu einem unbestrittenen und selbstkritischen Führungsspieler gereift.
Foto: Christian Merz (Keystone)
Der FCZ ist Tabellenletzter. Wie fühlt sich das an?
Es fühlt sich so an, dass das nicht richtig ist, dass wir nicht dahin gehören. Klar, die Tabelle lügt nie. Mit unseren Leistungen, die wir bisher gezeigt haben, sind wir verdient da, wo wir jetzt sind. Aber hier im Gebäude (im Home of FCZ) weiss es jeder, und jeder, der in der Schweiz ein wenig mit Fussball zu tun hat, weiss es auch: Wir haben einiges mehr an Potenzial. Wenn wir das konstant abrufen, werden wir Ende Saison nicht mehr auf diesem Platz stehen.
Wenn man Ihnen vor der Saison gesagt hätte, dass der FCZ nach neun Runden noch keinen Match gewonnen hat, dann…
… hätte ich gesagt: Das ist schwer vorstellbar.
Am Samstag nach dem Spiel gegen GC sagten Sie: Wichtig sei gewesen, dass die Leidenschaft wieder da sei und die Einstellung wieder stimme. Das hört sich so an, als hätte das zuvor zumindest teilweise gefehlt.
Diese beiden Komponenten haben wir nicht immer auf den Platz gebracht. Fragt sich, was die Gründe dafür sind. Klar, der Trainer hat auch einen Einfluss darauf, aber man muss schon ebenso klar sagen, dass das nicht allein an ihm liegt. Man sieht das bei Vereinen, die über längere Zeit so erfolgreich sind: Dann hat man auch die Spieler, die das auszeichnet.
Was?
Die Leidenschaft. Die Einstellung. Das in jedem Spiel zu hundert Prozent abzurufen, ist schwierig und schafft nicht jeder. Wir hatten eine unglaubliche letzte Saison. Jeder spielte an seinem Limit und oft darüber hinaus. Alles funktionierte. Es ist seither auch bei uns Spielern etwas passiert, dass uns das nicht mehr konstant gelingt. Das liegt nicht einzig und allein am Trainer.
Und wenn Sie sich selbst nach den Gründen dafür fragen, was haben Sie für eine Antwort?
Wenn man das wüsste, würde jeder, der einmal Meister war, gleich Serienmeister sein. Aber so funktioniert das nicht. In unserem Fall haben sowohl die Spieler wie auch der Trainerstab ihre Aufgaben nicht erfüllt.
Präsident Ancillo Canepa äusserte die Vermutung, die Spieler hätten Zeit gebraucht, um die letzte Saison und all die Feierlichkeiten zu verarbeiten. Können Sie dem etwas abgewinnen?
Nicht gross, nein. Das Gute war, dass wir nicht am letzten Spieltag Meister wurden. Wir hatten die Feierlichkeiten schon vorher. Was nach dem letzten Match war, war nur ein kleiner Abschluss von all dem, was wir fast einen Monat lang gehabt hatten. Mit der kurzen Sommerpause war schnell klar: Es kommt ein Neuanfang, mit einem neuen Trainer, mit neuen Spielern.
Zitat«Meine Frau sagte, die letzte Saison sei privat die schönste Zeit gewesen, seit wir zusammen seien.»
Wie sehr beschäftigt Sie die aktuelle Situation, wenn Sie daheim sind?
Sehr! Meine Frau sagte, die letzte Saison sei privat die schönste Zeit gewesen, seit wir zusammen seien.
Also mehr Meister werden, heisst das.
Wenn du immer gewinnst, ist die Stimmung privat ganz anders. Es ist nicht so, dass wir Spieler am Morgen zum Training kommen und feststellen: Oh, Mist, wir sind schlecht dran. Und dass wir danach wieder heimgehen und alles vorbei ist.
Die Sorgen nehmen Sie mit nach Hause?
Auf jeden Fall, das ist wie in jedem anderen Beruf auch so.
Schlafen Sie schlechter?
Nein, das nicht. Wenn das der Fall ist, dann wegen der Kinder. Ich habe keine schlaflosen Nächte. Unsere Situation ist ja nicht so, dass wir im Elend sind, dass wir eine schlechte Mannschaft und überall Baustellen hätten. Die Frage ist vielmehr: Wie bringen wir die Qualität, die wir besitzen, wieder auf den Platz? Daran müssen wir Tag für Tag arbeiten. Das fängt mit der Leidenschaft an.
Trotzdem muss für Sie bitter sein, dass der FCZ wegen des Sieges von Winterthur bei Sion auf den letzten Platz zurückgefallen ist.
Die Enttäuschung nach dem Spiel gegen GC war riesig. Aufgrund der Chancen müssten wir gewinnen, wenn alles normal läuft. Ich weiss, viele sehen es anders, aber meine Meinung ist, dass wir in einer Situation sind, in der die Resultate vorerst zweitrangig sind.
Wirklich?
Klar, wir dürfen nicht mehr verlieren, und wir müssen die Punkte holen und so schnell wie möglich den ersten Sieg einfahren, am Sonntag sowieso gegen den Tabellennachbarn (Winterthur). Aber ich glaube, uns hilft im Moment mehr, dass wir merken, wie wir spielerisch und von der Leistung her Fortschritte machen. Was ist, wenn du glückhaft gewinnst, hast aber schlecht gespielt? Dann gehst du mit diesem Gefühl, schlecht gespielt zu haben, in den nächsten Match. Darum sage ich: Es bringt uns mehr, wenn wir leistungsmässig einen Schritt vorwärts machen. Dann kommen die Punkte automatisch. Die Mannschaft ist sich bewusst, was möglich ist.
Der Trainer ist immer das leichteste Opfer, wenn es nicht läuft. Dann muss er gehen. Wo liegt in einem solchen Fall die Verantwortung der Mannschaft?
Was haben wir? 27 Kaderspieler. Es ist schwierig für einen Club, 27 Verträge aufzulösen. Und die Verantwortung? Die ist bei den Spielern genau gleich gross wie beim Trainer. Er allein kann es nicht richten, die Mannschaft auch nicht, es ist ein Zusammenspiel, das funktionieren muss. Bei André (Breitenreiter) spielte uns in die Karten, dass wir von Tag 1 an gewannen. Bei Franco (Foda) wäre es vielleicht auch ganz anders rausgekommen, wenn wir das erste Spiel in Bern gewonnen hätten. Und man darf es ehrlich so sagen: Die Zusammenarbeit zwischen Mannschaft und Trainerstab hat vielleicht nicht so funktioniert, wie wir uns das erhofft hatten.
Zitat«Wir können nicht alle zwei Wochen einen neuen Trainer holen, nur weil wir alle zwei Wochen die Resultate nicht bringen.»
Jetzt ist Franco Foda weg…
… und das zeigt, dass wir als Mannschaft umso mehr in der Verantwortung stehen, dass sie jetzt sogar grösser ist als für jeden Trainer, der neu kommt. Wir können nicht alle zwei Wochen einen neuen Trainer holen, nur weil wir alle zwei Wochen die Resultate nicht bringen. Wir stehen in der Pflicht, und wir haben genügend Führungsspieler, die sich schon seit längerer Zeit der Aufgabe angenommen haben, dass uns allen bewusst wird, was wir eigentlich können.
Die Entlassung Fodas ist nicht die erste, die Sie beim FCZ erlebt haben. Das war schon bei Fringer, Meier, Hyypiä, Forte, Magnin und Rizzo der Fall. Oder haben Sie noch einen mehr auf Lager?
Ich war schon im Kader, als (Urs) Fischer noch hier war.
Geht Ihnen nahe, wenn ein Trainer gehen muss?
Es geht einem immer nahe, weil damit immer eine menschliche und persönliche Geschichte verbunden ist. Ich habe mit sehr vielen Trainern ein sehr enges Verhältnis gehabt. Es beschäftigt mich, wenn einer von einem Tag auf den anderen weg ist. Andererseits ist es das Geschäft, und der Blick geht sehr schnell wieder nach vorne. Ein Fussballer weiss, dass eine Trennung immer auch eine Chance für etwas Neues ist, eine Chance auf eine Besserung.
Wie schwierig ist es, sich immer wieder auf einen neuen Trainer einzulassen?
Für mich nicht so sehr. Ich bin allgemein sehr offen und umgänglich. Ich komme gut zurecht mit vielen Charakteren. Ich habe mich immer so gegeben, wie ich bin, und mich nie verstellt. Das ist bei den Trainern gut angekommen. Darum habe ich zu ihnen schnell einen guten Draht gefunden. Jeder, der neu ist, weiss, dass ich meine ganze Karriere hier verbracht habe, dass ich schon eine Zeit lang Captain bin. Das gibt mir ein gewisses Standing, weshalb ein Trainer auf mich zukommt.

«Es hat vielleicht nicht so funktioniert, wie wir uns das erhofft hatten»: Yanick Brecher zur Zusammenarbeit zwischen der Mannschaft und Trainer Franco Foda.
Foto: Martin Meienberger (Freshfocus)
Fühlen Sie sich wohl in der Rolle als Führungsspieler?
Ja!
Wieso?
Ich stehe immer hin, egal, ob es gut oder schlecht läuft. Ich bin nicht der, der sich versteckt. Ich habe keine Probleme, über einen Patzer zu reden. Das gehört sich. Ich habe einen breiten Rücken und kann mit Fehlern umgehen.
Hilft das Reden beim Verarbeiten eines Fehlers auch?
Ich denke schon. Viele Spieler reden lieber nicht darüber, in der Hoffnung, dass es in den Medien nicht thematisiert wird. Vielen ist die Wahrnehmung von aussen wichtig, die Note in der Zeitung. Mich interessiert das nicht. Am Ende des Tages weiss ich selbst, ob ich schlecht oder gut war. Das Feedback, das für mich entscheidend ist, bekomme ich intern, vom Goalietrainer. Der Präsident sagt mir öfters auch, was ich zu tun habe. (lacht)
Kritisiert ist schnell.
Das sowieso. Und die Leistung eines Goalies ist schwierig zu beurteilen, wenn man das selbst nie gewesen ist.
Das sagen Goalies gerne.
In Deutschland wird anders analysiert, wie ein Tor gefallen ist. Wie ist die Stellung des Goalies gewesen? Wie seine Sicht? Wie die Flugkurve des Balles? Wie die Position des Schützen? In der Schweiz dagegen wird oft nicht in dieser Detailtreue darauf eingegangen.
Manchmal wird auch einem Feldspieler vorgeworfen, er habe vom Goaliespiel keine Ahnung.
Das ist auch so. Vor zwei Wochen machten wir eine Torschussübung. Antonio (Marchesano) stand hinter dem Tor und schaute, wie die anderen vom Sechzehner aus schossen. Er sagte: «Mamma mia, das ist schon sehr nahe und geht sehr schnell.» Ich sagte: «Siehst du…»
Zitat«Mein Job ist es auch, die Mannschaft besser zu machen. Ich bin Captain, ich darf mich nicht nur auf mich fokussieren.»
Sie haben gesagt, jeder könnte es diese Saison bisher besser gemacht haben. Gilt das für Sie auch?
Auf jeden Fall.
Dabei sind Sie der Spieler, der am konstantesten spielt.
Besser machen, das bedeutet für mich, dass es nicht nur um mein Spiel geht. Mein Job ist es auch, die Mannschaft besser zu machen, die Verteidigung besser zu machen – mit Coaching, mit dem, was unter der Woche passiert. Ich bin Captain, ich darf mich nicht nur auf mich fokussieren. Klar, man kann sagen, ich sei sehr stabil. Andererseits bin ich selbstkritisch. Ich kann nicht zufrieden sein, weil die Resultate nicht stimmen. Was haben wir? 20 Gegentore?
Die Zahl von erst sieben geschossenen Toren ist aber auch alarmierend.
Das kann ich jetzt nicht beeinflussen. Aber 20 Gegentore in neun Spielen? Da kann man einem Goalie noch lange sagen, er sei stabil. Das geht nicht in so wenig Spielen. Das geht einfach nicht! Da muss ich mein Goaliespiel verbessern, um den einen oder anderen Ball mehr zu halten, und ich muss meinen Mitspielern mehr Selbstvertrauen vermitteln, damit wir wieder besser verteidigen.
Das Spiel am Donnerstag gegen Eindhoven in der Europa League ist eine Abwechslung vom Alltag. Sind Sie froh darum?
Froh darum? Vielleicht wäre es besser, wenn wir es nicht hätten und am Sonntag bei 100 Prozent unserer Kräfte wären. Aber es ist auch ein Zückerchen nach dieser guten letzten Saison. Es ist einfach, sich zu motivieren und eine Topleistung abzurufen. Das ist die Europa League, und da sind wir automatisch am Brennen. Das Spiel kann helfen, darauf hinzuarbeiten, wo wir hinwollen.
Wie sehr sind Sie gedanklich schon beim Spiel gegen Winterthur?
Gar nicht. Der Fokus ist voll auf Eindhoven. Wir gehen nicht auf den Platz und schauen einmal, was herauskommt. Wir haben nach wie vor das Ziel, europäisch zu überwintern. Dafür müssen wir einen Gegner überholen und Punkte gewinnen. Das wird schwer genug.
Drei Minuten vor Puck Drop musste man das Personal darauf aufmerksam machen, dass man den Sender umstellen muss.
Barpersonal zum Teil überfordert bei geringem Andrang.
Bin gespannt wie das in zwei Wochen bei vollem Haus abläuft.
Das mit dem TV ist also bei jedem Spiel so. Ja man darf gespannt sein wie das läuft wenn die Hütte voll ist.....auch in der Halle....
<p>Meine vor allem das Essen!</p><p><br></p><p><br></p><p>Gesendet von iPhone mit Tapatalk</p>
War als Witz gemeint🤓aber die Wunschlösung wirds nicht mehr.
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Finde ich auch happig…
Bin gespannt auf die Preise für Food & Drinks. Also das Zett und das 1930 sind nicht gerade günstig....
Tosin ist ein Chancentod und wenn der FCZ weiterhin so,wenig Tore macht bleibt es schwierig. Und iwann muss die Befreiung und Punkte kommen. Nur immer darüber zu reden reicht einfach nicht.
Wir haben den Knipser nicht mehr und darum sehe ich den FCZ bestenfalls im Mittelfeld aber nicht Top 4.
Zorniger sagt ab, der will nicht per sofort kommen. Seoane wird bald frei....
Wie lange bleibt er noch...?
Bin wirklich keine NHL-Spezialist. Aber seine Chancen auf eine NHL-Karriere sehe im relativ tiefen einstelligen Prozentbereich?
Er hat erst eine Saison mit 72 Spielen (!) in der AHL hinter sich. Zuerst muss er mal eine Chance bekommen und da muss er wohl auf Verletzungen oder einen schlechten Saisonverlauf hoffen. Und dann die Chance auch packen! Vertrag läuft Ende Saison aus von da her schon möglich das er nachher zurück kommt.
Top 4 halte ich für unmöglich!
Vorne weg YB, Basel wird aufsteigen in der Tabelle und dann bleiben mit Servette und St. Gallen zwei Mannschaften denen es gut läuft. Auch Lugano wird besser werden. Bleibe dabei: Max. Platz 5!
Malgin wieder mit einem Assist, bekommt auch reichlich Eiszeit. Sieht gut aus für ihn in Toronto! ![]()
CB vs Preds:
Lagen die Vorteile im ersten Drittel noch auf Seiten der Berner, hatten die Gastgeber den Predators danach nur noch wenig entgegenzusetzen. Im Schlussabschnitt war die Dominanz des Stanley-Cup-Finalisten von 2017 eklatant.
Na ja heisst noch lange nicht das dieser Vertrag auch erfüllt wird. Gibt zig Beispiele wo solche Spieler noch den Club gewechselt haben um noch eine Chance auf den Cup zu haben und der alte Club bekommt noch einen Gegenwert.
Im Tennis hani meh Talent als dä Josi. 😉😂
Im Normalfall sind Hockeyspieler auch gute Tennis- oder Golfspieler (Auge-Hand-Koordination).
Gibt aber auch Ausnahmen.
kei Näme! ![]()

Kristian Kapp (TA)
Publiziert heute um 06:56 Uhr

Drei Buchstaben, grosser Aufwand: Die NHL ist zu Besuch in der Schweiz.
Foto: Alan Diaz (AP Photo / Keystone)
Wenn die beste Eishockeyliga zu Besuch ist, gelten spezielle Regeln. Die Guidelines der NHL an den SCB als Gastgeber umfassen über 100 Seiten. Wir liefern hier eine kleine Auswahl davon, worauf die Berner in ihrer Postfinance-Arena alles achten müssen. Es muss für ein werbefreies Stadion gesorgt werden. Nach dem Lausanne-Spiel am Freitag wurde alles umgebaut, was Werbung betrifft – respektive mit neuer Werbung überklebt.Auf den Trikots der Berner darf indes Werbung drauf sein. Der SCB wird nicht in seinen neuen roten Heim-Jerseys antreten, sondern in extra für dieses Spiel angefertigten Leibchen. Die Predators spielen in ihrem gewohnten weiss-gelben Auswärtsdress.Auf dem Eis müssen die Bullykreise in den Offensivzonen gemäss NHL-Massen leicht gegen innen versetzt werden. Weil sonst der Winkel für den NHL-Goalie nicht stimmen würde. Nun stimmt er natürlich für die SCB-Goalies Philip Wüthrich und Daniel Manzato nicht mehr, aber das spielt keine Rolle …Die TV-Produktion wird anders und grösser sein. Auf der Medientribüne zum Beispiel kommen zusätzliche Kameras hin.Der ganze NHL-Tross kommt mit elektronischen Geräten, die 110 Volt benötigen – im Gegensatz zu den in der Schweiz üblichen 230 Volt. Es wurden darum zahlreiche Transformer organisiert und entsprechend Kabel verlegt.Sämtliche Nachwuchskabinen des SCB mussten geräumt werden. Der ganze Garderobentrakt wird der NHL als Büros zur Verfügung gestellt.Der Medienraum erhält ein Upgrade. Allerdings muss im Gegensatz zu 2018, als die New Jersey Devils in Bern zu Besuch waren, kein zusätzlicher zweiter Raum zur Verfügung gestellt werden. Denn dieser blieb damals praktisch unbenutzt.Das Dreieckverhältnis NHL - Bern - Organisator ist kompliziert: Die NHL ist Auftraggeber, delegiert aber alles an Live Nation in Schweden, einen der grössten Event-Anbieter in Europa. Diese organisiert alle NHL-Spiele in Europa.Es läuft alles über die NHL, mit dem gegnerischen Team selber hat der SCB im Vorfeld kaum Kontakt. Dank Captain Roman Josi ist dieser nun etwas direkter im Vergleich zu New Jersey vor vier Jahren, weil Nico Hischier damals mit 19 Jahren noch ein blutjunger NHL-Spieler war. Der Kontakt begann damals erst mit der Ankunft der Devils in Bern.Nashville kam am Samstag in die Schweiz, trainierte am Sonntagmittag erstmals. Danach gab es ein gemeinsames Eistraining mit jungen Nachwuchsspielerinnen und -spielern. Die NHL sorgte bereits im Vorfeld juristisch dafür, dass es keine Probleme für sie gibt bezüglich Bildrechte der Kinder – oder wenn sich einer der Kids verletzen würde beim Spass mit den NHL-Cracks.Das Ticketing wurde gemeinsam mit der NHL erarbeitet. Diese arbeitet auf ihren Reisen mit vielen «Holds», hält also Tickets regelmässig zurück. Auch darum gingen nicht alle öffentlich erhältlichen Billette für das Spiel auf einmal in den Vorverkauf, sondern in Tranchen. Das Spiel wird aber ausverkauft sein – leere Plätze wegen der «Holds» der NHL sind nicht ausgeschlossen. Die Verteilung der Steh- und Sitzplätze bleibt übrigens gleich wie bei NL-Spielen.Für die Mannschaft der Predators gibt es eine detaillierte Liste, was alles zur Verfügung gestellt werden muss – diese ist NHL-Standard und wäre bei jedem anderen Team aus der besten Hockey-Liga genau gleich. Es wurde an alles gedacht: genaue Anzahl Duschen, genaue Anzahl Früchte etc.Es wird deutlich mehr Sicherheitspersonal in und ums Stadion anwesend sein. Seit Sonntag gilt 24-Stunden-Bewachung des Stadions. Das Protokoll schreibt zudem beispielsweise vor, dass der General Manager des NHL-Teams (David Poile, 72-jährig, seit der Clubgründung 1997 im Amt) auf dem Weg von seinem Sitz nach unten in die Garderobe jeweils vom Sicherheitspersonal begleitet, also «beschützt» werden muss. Allerdings bestand bereits vor vier Jahren New Jerseys Ray Shero genauso wenig auf dieses «Privileg» wie nun Poile.Fast schon selbstverständlich, soll aber dennoch kurz erwähnt werden: SCB-Sportchef Andrew Ebbett ist nicht Teil des Bodyguard-Protokolls, er darf also beispielsweise allein auf die Toilette, ohne Beschützer an seiner Seite.Spielbeginn ist offiziell zwar um 20 Uhr. Doch wie bei NHL-Spielen üblich, wird die Partie wegen einigen «Brimboriums» im Vorfeld mehrere Minuten später beginnen. Die Zuschauer müssen sich generell wohl auf ein längeres Spiel einstellen: Es wird die in der NHL ebenfalls normalen drei Werbeunterbrüche pro Drittel geben.
Typisch! ![]()
det hätmer guet gseh, dass er immer günne wott
Sind alli Profis so, egal wele Sport und egal was mer mit ihne macht!
Isch drum nöd unbedingt lustig mit dene z spiele........
De Unterschied zu ois und dene! Plus mir händ au kei Talent gha! ![]()
Roman Josi ist der beste Schweizer Eishockeyspieler der Geschichte. Am Montag gastiert der Verteidiger mit den Nashville Predators in seiner Heimatstadt Bern. Ehemalige Weggefährten erklären seinen kometenhaften Aufstieg. Einer verrät, dass er Josi manchmal Unterwäsche ausleihen musste.
Nicola Berger03.10.2022, 05.00 Uhr (NZZ)
Mark Humphrey / AP
Nicht, dass Ian Herbers den Job wechseln möchte, dafür ist er in seinem Metier als Eishockeycoach zu qualifiziert. Und Journalist will Herbers, 55 Jahre alt, heute Trainer des Universitätsteams von Alberta, sowieso nicht werden. Eine Erfahrung aus der Saison 2010/11 hat ihn abgeschreckt: Damals arbeitete er als Assistenzcoach bei den Milwaukee Admirals in der zweitklassigen American Hockey League (AHL). Er verantwortete die Defensive – und hatte den Auftrag, zu jedem seiner Spieler nach jeder Partie einen Rapport zu verfassen, zuhanden der Mutterorganisation Nashville Predators aus der National Hockey League (NHL).
Zu seinen Zöglingen gehörte ein 20-jähriger «Bärner Giel» aus Ostermundigen, der die ersten Gehversuche als Profi in Nordamerika unternahm: Roman Josi. Seinetwegen verbrachte Herbers einige Zeit auf Websites, auf denen er nach Ausdrücken und Synonymen suchte, um die Stärken Josis zu beschreiben. Herbers sagt: «Es gibt nun einmal eine beschränkte Anzahl von Wörtern, mit denen man aussagen kann, wie grossartig ein Spieler ist.»
Und fügt an: «Roman war der Traum eines jeden Trainers: lernbegierig, offen, anständig. Alle mochten ihn. Wir hatten manchmal vier Spiele in fünf Tagen, dazu strapaziöse Reisen mit dem Bus. Aber ihn konnte man immer mit gutem Gewissen eine halbe Stunde aufs Eis schicken. Er wurde nie müde.» Herbers sagt auch: «Die AHL kann ein hartes Pflaster sein, gerade für junge Spieler. Aber Roman hat sie mit Bravour gemeistert.»
Einer von Josis Teamkollegen in jenen Tagen war Linus Klasen. Der schwedische Stürmer, heute 35 und im EHC Visp tätig, sagt: «Roman war damals schon Weltklasse, wir haben zusammen Powerplay gespielt und alle Gegner auseinandergenommen. Neben dem Eis musste man ihm noch viel beibringen, er war jung und rastlos. Ich musste auf Roadtrips immer ein paar Extra-Unterhosen mitnehmen, weil er wieder falsch gepackt hatte.» Klasen sagt, er sei für Josi eine Art «Hockey-Vater» gewesen. Es entstand eine Freundschaft. Als Klasen vor ein paar Jahren heiratete, war Josi am Fest dabei.
Josi war 20, als er auszog, um die Eishockey-Welt zu erobern. Zuvor hatte er im SC Bern für Furore gesorgt, 2010 führte er den Klub zum Meistertitel. Seinen ersten Einsatz in der National League absolvierte er am 24. November 2006. Er war 16 Jahre alt und spielte mit einem Ausbildungsvertrag, der pro Einsatz in der Liga eine Entschädigung von 300 Franken vorsah.
Sein Abwehrpartner war Martin Steinegger, der heutige Sportchef des EHC Biel. Er sagt: «Josis Talent war augenfällig. Der Puck hat ihn immer gefunden. Das passiert nicht einfach so. Weil er das Spiel so gut lesen kann, steht er immer am richtigen Ort. Im Team fand er schnell Anschluss. Er hatte zwar etwas Freches, war aber enorm umgänglich.»
Josi galt also früh als Versprechen. Einst nannte ihn der SCB-Trainer Larry Huras einen «Ausserirdischen», weil seine Qualitäten nicht von dieser Welt seien. Aber im NHL-Draft von 2008 wurde Josi erst in der zweiten Runde und an 38. Stelle ausgewählt, eine Position hinter dem heutigen SCB-Verteidiger Cody Goloubef. Zwar setzte sich Josi auf jeder Ebene schnell durch, doch in jungen Jahren plagten ihn gesundheitliche Probleme. Die Gehirnerschütterungen mehrten sich. Niemand konnte sagen, wie er auf die nächste reagieren würde – ob er ein paar Wochen würde aussetzen müssen, Monate gar, ob er sein Level würde halten können.
David Poile, der General Manager der Nashville Predators, wettete darauf, dass Josi gesund bleibt: Unmittelbar nach der Lockout-Saison 2012/13, Josis zweiter Spielzeit in der NHL, verlängerte Poile den Vertrag mit dem Schweizer um sieben Jahre und 28 Millionen Dollar. Es war ein guter Deal für die Predators; Josi war gemessen an seinen Leistungen bald unterbezahlt. Der Vertrag ist oft und kontrovers diskutiert worden, Josi trennte sich vor einigen Jahren von jenem Schweizer Agenten, der die Übereinkunft verhandelt hatte.
Der heutige ZSC-Verteidiger Yannick Weber ist einer von Josis engsten Vertrauten. Er erzählt: «Wir sassen damals zusammen im Auto, und Roman hat mir gesagt, welche Offerten ihm vorliegen. Ich habe ihm auch dazu geraten, den langfristigen Vertrag anzunehmen. Als Spieler wünschst du dir Sicherheit. Mit diesem Vertrag hatte er für den Rest des Lebens ausgesorgt. Klar, rückblickend hätte er mehr Geld verdienen können. Aber es gibt keine Garantien. Im Eishockey sind Verletzungen Alltag, es kann dich immer treffen. Ich finde, er hat den richtigen Entscheid getroffen.»
Weber, 34, gehört zu einer Gruppe von Jugendfreunden, die mit Josi im SCB-Nachwuchs gespielt haben und ihm bis heute nahestehen. Die anderen aus der Clique sind Mathias Holzer, Manuel Zigerli, Kevin Ryser und Etienne Froidevaux. Alle haben sie auf Nationalliga-Niveau Eishockey gespielt. Die Clique existiert seit mehr als 25 Jahren; Josi ging mit den einen in Ostermundigen zur Schule oder nach Veysonnaz in die Skiferien.
Das Sextett unternimmt heute noch im Sommer zumindest eine gemeinsame Reise. Mal ging es nach England, um Fussball zu schauen, auch schon auf Einladung des langjährigen Schweizer Eishockey-Nationaltrainers Ralph Krueger, der den FC Southampton als CEO führte. Mal ging es nach Scottsdale zum Golfen oder ins Burgund zu einer Weindegustation.
Weber, der mit Josi vier Jahre lang in Nashville spielte, sagt: «Es ist nicht selbstverständlich, dass diese Freundschaften über so viele Jahre gehalten haben.» Etienne Froidevaux, Stürmer im EHC Biel, sagt: «Roman ist der unkomplizierteste Mensch der Welt, Allüren sind ihm fremd. Er hat eher das Problem, dass er nicht Nein sagen kann, weil er es allen recht machen möchte.»
An der Dynamik innerhalb der Gruppe hat sich wenig verändert in all der Zeit – auch nicht, als aus Josi ein Superstar wurde, der beste Schweizer Eishockeyspieler der Geschichte. Kevin Ryser sagt, es gebe in ihrer Clique praktisch keine Aktivität, aus der nicht irgendeine Art Wettkampf entstehe, ein Duell um Sieg oder Niederlage. Beim Golfen gebe es einen Pokal für den schlechtesten Spieler. Wer im Manager-Game Fantasy Football die Saison als Letzter beende, müsse dem Sieger auf dem Golfplatz als Caddie die Tasche hinterhertragen.
Josi treffen die Bestrafungen selten. Ryser sagt: «Er ist der Typ, der fast immer gewinnt, egal, was er macht. Aber im Tennis bin ich besser.» Im Tennis kann Josi auch einmal im Zorn ein Racket demolieren. Aber sonst verliert er die Contenance eigentlich nie, in der Öffentlichkeit schon gar nicht.
Weber allerdings warnt davor, Josis Lockerheit und seine joviale, fröhliche Art falsch zu interpretieren: «Er ist sehr verbissen. Mark Streit hat ihn in dieser Hinsicht stark geprägt. Aber er lässt sich das nicht anmerken.» Streit, Schweizer NHL-Pionier, war lange Josis Idol. Als das Duo im Nationalteam und in der Lockout-Saison 2012/13 in Bern zusammenspielte, wirkte Josi gegenüber Streit fast ehrfürchtig. Inzwischen hat Josi dessen Rekorde längst gebrochen.
Josi, so könnte man es zusammenfassen, nimmt seinen Job sehr ernst – und sich selbst etwas weniger. Er hat sich eine Unbekümmertheit bewahrt, ein Stück Normalität. Es gibt eine Geschichte aus Josis Anfangstagen in Nashville, die Symbolcharakter hat hinsichtlich seines Wesens und Wirkens. Seine Nachbarin war Taylor Swift, einer der grössten Pop-Stars der Welt. Als sie ein Fest veranstaltete, ging Josi vorbei und klingelte, weil er dachte: Ein Versuch sei das schon wert, auf gute Nachbarschaft und so. Der Wachmann schickte ihn weg, fragend, wer er denn sei.
Heute stellt sich diese Frage nicht mehr. Josi ist in Nashville berühmt, er ist Captain der Predators, Aushängeschild und Publikumsliebling. Vor zwei Jahren rief der demokratische Bürgermeister der Stadt einen Roman-Josi-Tag aus.
Yannick Weber war mit im Kader, als Josi 2017 bei den Predators zum Captain ernannt wurde. Er sagt: «Die Rolle hat ihm Schub gegeben. Roman empfand das als Ehre und merkte, wie wichtig er für diese Organisation ist. Das hat ihn noch härter arbeiten lassen.» Kevin Ryser, der im Sommer sechs Wochen bei Josi in Nashville verbrachte, sagt über dessen Beförderung zum Teamcaptain: «Das war ein Schlüsselmoment, er ist erwachsen geworden. Er fand seine Frau und gründete eine Familie. Diese ist wie ein Anker für ihn.»
Seit dem Sommer 2019 ist Josi mit Ellie verheiratet. Als sie sich kennenlernten, soll das Model nichts von Josis Status als Star gewusst haben. Er sagte ihr, er sei kein besonders guter Eishockeyspieler. Sie bemerkte den Schwindel erst, als ihr Onkel ihr sagte, sie date einen der besten Eishockeyprofis der Welt. Unterdessen hat das Paar zwei Kinder. Der Lebensmittelpunkt ist Nashville, die Music City, ein Schmelztiegel und Sehnsuchtsort für Träumer und Glücksritter dieser Welt.
Tatsächlich hat Josi sein Level in den letzten fünf Jahren noch einmal signifikant anheben können. Etienne Froidevaux sagt: «Es gibt schnellere, kräftigere, technisch bessere Spieler. Aber sein Gesamtpaket ist herausragend: Er hat eigentlich keine Schwächen. Und was ihn ausmacht, ist Spielintelligenz.» In der vergangenen Saison gelangen Josi in 80 Spielen 96 Skorerpunkte, er ist neben dem Emporkömmling Cale Makar von Colorado Avalanche der beste Verteidiger der Welt.
2020 gewann Josi die Norris-Trophy, die Auszeichnung für den besten Abwehrspieler der NHL. Es war eine Premiere; nie zuvor war ein Schweizer auch nur in die Nähe einer solch wichtigen Auszeichnung für einen Individualisten gekommen. Für Josi war das ein grosses Ding, er hatte lange darauf hingearbeitet. Es war ihm derart wichtig, dass er in seinem Haus in Nashville an neuralgischen Punkten die Buchstaben «NT» aufhängte. NT für Norris-Trophy; er wollte sein Ziel visualisiert haben.
Die Frage ist, was die Karriere für Josi noch bereithält. Als Individualist hat er alles erreicht. Was ihm fehlt, ist ein Stanley-Cup-Ring für den Titelgewinn in der NHL. Obwohl Josi seit Jahren fast Übermenschliches leistet, sind die Predators im Mittelmass gefangen. Seit 2018 hat das Team keine Play-off-Serie gewonnen.
Ein wenig läuft Josi die Zeit davon. Es ist schwierig abzuschätzen, wie viele Jahre ihm auf Weltklasseniveau bleiben. Der Vertrag mit den Predators läuft bis ins Jahr 2028 und trägt ihm pro Saison 9,069 Millionen Dollar ein. Vielleicht bringt die jüngste Verpflichtung des Schweizer Stürmers Nino Niederreiter die Predators näher an die besten Teams der Liga heran, aber bei Licht besehen fehlt Nashville im Vergleich zu Titelfavoriten wie Colorado oder Tampa Bay einiges an Substanz.
Es sind Sorgen für andere Tage. An diesem Montag kehrt Josi mit den Predators im Rahmen der NHL Global Series für ein Exhibition-Spiel nach Bern zurück, um erstmals seit gut zehn Jahren in seiner Heimatstadt aufzulaufen. Die Partie, die eigentlich im 2020 angesetzt gewesen war, ist seit Wochen ausverkauft. Josi sagt, er erwarte einen emotionalen Abend, er freue sich darauf, dahin zurückzukehren, wo alles begann.
Peter Klaunzer / Keystone
Dass er seine Wurzeln nicht vergessen hat, bewies Josi schon vor zwei Jahren, als er zeitgleich mit Mark Streit Minderheitsaktionär beim SCB wurde. Es ist nie kommuniziert worden, wie viele Anteile Josi und Streit besitzen, aber die Grössenordnung dürfte sich pro Person im Bereich von zehn Prozent bewegen. Streit sitzt im SCB-Verwaltungsrat, Josi lässt sich im Gremium von seinem Vater vertreten.
Der Einstieg war mehr eine Geste des guten Willens denn eine Investition: Das Bonmot, wonach man als Team-Besitzer im Schweizer Eishockey nur dann ein kleines Vermögen macht, wenn man mit einem grossen gestartet ist, besitzt immer noch Gültigkeit. Josi kann es sich leisten. Und was den Montag angeht, ist sein Status durchaus hilfreich: Die Flut von Ticket-Anfragen wollte fast nicht abreissen.
Auch seine Clique wird im Stadion sein, mit Ausnahme von Yannick Weber, der sich mit dem ZSC auf ein Spiel der Champions Hockey League in Schweden vorbereitet. Und vermutlich werden die Jugendfreunde wieder einmal staunen, wie weit es Roman Josi, der Giel aus Ostermundigen, im Leben gebracht hat.