Beiträge von virus

    Zitat von Blackstar

    Warum sollten sie kulant sein. Wäre für Sie kein Nachteil in Kloten, da auch für uns kein rechtes Heimspiel. Ich wäre mir das nicht sooo sicher, dass die Berner einlenken.


    Wieso kein rechtes Heimspiel? Was ist deine Definition von Heimspiel im Eishockey?
    Ich persönlich zweifle an der positiven Wirkung einer Garderobe...

    Zitat von Ali Bengali

    ball flachhalte, de hockey allgemein thread langed.
    locker blibe - gspührsch de früählig?

    alles locker. :)
    wo isch dis bildli ane? das hät mer gfalle.

    1. was isch eigentlich los mit eu? das isch doch die wo au im TC zgseh isch und die heisst ja tatsächlich au "fetscherin" zum nachname... wer 1 + 1 chan zämezehle, dä weiss was lauft.

    2. sellemer no en "glanz & gloria" thread eröffne für so sache?

    Zitat von Simms

    In welchem denn? Im ersten? Dort war man so überlegen, dass es nun wirkliche keine Rolle spielte, ob Jussi noch 1-2 hätte halten können.

    "Aussert der Jussi spielt wieder solche Playoffs wie letzte Saison."

    Aber ich bin nöd dä Meinig, dass es am Jussi gläge isch, sondern am Z. ;)

    Zitat von vancouver

    Samstag, 24. März 2012, 13:05 - Martin Merk

    Laut Meldungen von "Blick" und der "Neuen Zürcher Zeitung" stehen die Kloten Flyers vor dem Ausverkauf. Der Präsident Jürg Bircher soll bereits damit begonnen haben, der Konkurrenz Spieler anzubieten.

    So soll Bircher, der gerüchteweise in den nächsten Monaten sein Präsidentenamt niederlegen dürfte, mindestens Bern, Davos, Fribourg, Lugano und die ZSC Lions kontaktiert haben. Zu haben seien sämtliche Spieler, selbst der Nationalverteidiger Patrick von Gunten, den man eigentlich aus Schweden zurückgeholt hat. Die sportliche Führung und Spieler seien darüber aber noch nicht informiert worden. Bircher begründe den Schritt damit, dass das Budget gesenkt werden muss. Mit Ablösesummen könnte man auch Löcher der laufenden Saison stopfen, bislang scheinen die Klotener aber für solche Forderungen noch keine Abnehmer gefunden zu haben. Der Club habe zudem mehrere offene Forderungen. Der ehemalige Konditionstrainer Juhani Hirvönen hat Kloten auf drei Jahressaläre betrieben, für den 31. Mai ist ein Gerichtstermin angesetzt. Bei Kimmo Rintanen gebe es offene Steuerrechnungen, für deren Begleichung sich der Club verpflichtet habe und Radek Hamr fordert Geld, nachdem sein Vertrag im letzten Herbst aufgelöst worden war.

    ********
    Ich lach mich Tod ! :geil:

    da en text vomene chlote fan im facebook:
    "hockeysaison eigentlich nanig mal vertig aber dä izahligsschie für saisoncharte 2012/2013 scho im huus! :D"

    schinbar isch no en brief vom fetscherin debi gläge... weiss aber nüt über dä, dä chloisli wird das aber sicher bald irgendwo schribe. ;)

    http://www.nzz.ch/nachrichten/sp…1.16027326.html

    Wie von einem Wind getragen
    Die ZSC Lions gewinnen gegen den EV Zug 3:2 und führen in der Serie 3:0

    Auch die bis jetzt beste Leistung in diesem Halbfinal reicht den Zugern nicht zum ersten Sieg. Obwohl die Zürcher ein 2:0 preisgeben, gewinnen sie dank Ambühls Tor in der Overtime auch das dritte Spiel.
    Ulrich Pickel, Zug

    Der EV Zug kann machen, was er will, es will gegen die ZSC Lions einfach nicht reichen. Im dritten Halbfinal trumpfte der Qualifikationssieger mehr denn je auf, aber am Schluss waren es wieder die Zürcher, die eine Nasenlänge voraus waren.

    Lange Zeit lief auch die dritte Partie nach dem für diese Serie charakteristischen Drehbuch ab. Der EV Zug machte mächtig Druck nach vorne, und die ZSC Lions schirmten ihren Goalie Lukas Flüeler und dessen Gehäuse mit einer solchen Vehemenz ab, als ginge es ums nackte Überleben. Das Heimteam hatte mehr Spielanteile und erarbeitete sich Chance um Chance. Die Zürcher wiederum waren zunächst im Angriff kaum präsent.

    Ihre erste wirklich gefährliche Aktion hatten sie in der 24. Minute – und sie brachte gleich die Führung durch Ambühl. Als dann acht Minuten später Bärtschi mit einem präzisen Schuss der zweite Lions-Treffer gelang, schien die Sache gelaufen. Auf den Rängen in der Zuger Arena begann sich kurz vor der zweiten Pause allmählich der Fatalismus breitzumachen.

    Zuger liessen sich nicht entmutigen
    Doch zumindest die Zuger Spieler liessen sich nicht entmutigen. Sie setzten ihre Angriffe einfach mit der gleichen Beharrlichkeit fort, mit der die Zürcher die Defensive pflegten. Und dann, in den letzten drei Minuten des zweiten Drittels, ereigneten sich zwei Dinge, die es in diesem Halbfinal bis dato noch nicht gegeben hatte: Der EVZ schoss zwei Tore, und Flüeler hatte eine Szene, in der er unvorteilhaft aussah.

    Casutt und Fischer brachten den EVZ zurück ins Spiel, wobei Fischers 2:2 auf kuriose Weise zustande kam. Er gab aus der neutralen Zone einen Schuss ab, es kam kurz vor dem Tor zu einem Aufsetzer, den der Zürcher Goalie prompt nicht behändigen konnte – und aller Fatalismus war auf einen Schlag aus dem Stadion verschwunden.

    Auf Messers Schneide
    Das Spiel stand nach dem 2:2 bis zum Schluss auf Messers Schneide, wobei das Heimteam insgesamt deutlich überlegen war. Trotzdem kam der Fatalismus zurück. In der Verlängerung. Es war abermals der Zürcher Vorzeige-Kämpfer Ambühl, der den EVZ ins Elend stürzte. Was doppelt bitter war: Der Siegtreffer war ein Shorthander und kam zustande, weil im EVZ-Drittel die Übersicht verloren gegangen war.

    Nun führen die Lions in der Serie 3:0. Sie spielen in diesem Frühling so, als ob sie von einem Wind getragen werden, der immer in die gewünschte Richtung bläst. Flüeler zeigte nach dem 2:2 keine Nerven mehr, und die ganze Zürcher Mannschaft liess sich auch vom Zuger Doppelschlag nicht aus dem Konzept bringen. Die Lions hielten eisern an ihrer defensiven Linie fest. Und beim EVZ kann man sich jetzt nur noch fragen, was es noch alles braucht, um diesen Gegner einmal schlagen zu können.

    Zitat von Champs-de-Mars

    Yep, ganz schwach was sich hier der Vogel leistet. Da er aber weiterhin für GC in der U15 arbeitet und sich offenbar keine Sorgen um seinen Job macht, scheint Sforza's Zeit bei GC tatsächlich abgelaufen zu sein. Sforza scheint keinerlei Rückhalt mehr zu haben, ansonsten müsste ein solches Verhalten bzw. Interview folgen für Vogel haben.


    http://www.blick.ch/sport/fussball…-id1819521.html

    [...]Sforza ist noch immer im Amt. Die Spieler stehen hinter dem Coach, haben sich bei einer Vertrauensabstimmung (ohne Vogel) mit 18:0 für Sforza ausgesprochen.

    Vogel ist sich sicher, dass dieses Resultat nicht der Wahrheit entspricht. Vogel: «Nicht einmal bei Barça würde eine solche Abstimmung ohne Gegenstimme ausfallen.»[...]

    Zitat von backinreality

    Als Seger Flüeler aufmuntern wollte, nach dem doch eher dummen Gegentreffer, fuhr der Monsieur Brunner vorbei berührte Seger und gab wohl seinen Senf noch zu Geschichte. Vermutlich irgendwas vorwitziges, was aber offensichtlich Flüeler nur mässig beeindruckte..

    Seger reagierte entsprechend und packte sich Brunner kurz, ohne dabei aber zu übertreiben. Ganz gute Aktion, so im Nachgang betrachtet...


    danke