Beiträge von Thomi

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    interessant aber dä 2 - 4 unterscheided sich ja fascht nur bi dä zweite stell nachem komma.....het nöd dänkt dass die so nöch bienenand sind. Jahr 12 - 23 hämmer eigentlich immer en schön höche schnitt gha.....

    Helfenstein, whatever - bin offensichtlich in der Minderheit, aber wenn's gefällt, seis drum. Aber bei der Aktion von Weber gibt es keine zwei Meinungen, sorry. "Selten dämlich" ist noch die harmloseste Bezeichung dafür. Ich habe es jetzt x-mal in Zeitlupe gesehen und das war 100% Absicht.

    Super, genau was dieses Forum braucht, noch jemanden, der die "Wahrheit" für sich gepachtet hat und eine andere Meinung nicht zulässt!

    Ich bin anderer Meinung, deal with it!

    Und glaub mir, ich bin kein Weber-Fan! Das kannst du in diversen Posts nachlesen.

    Stabili Leistig gsii!


    Bin richtig stolz uf eusi jungs!


    Schebe scho geil, wännd sonen "zweite" goali häsch ;)


    defense eimal meh rock solid, dä texier zum zungeschnalze, dä chris bueched und assisstet, dä Riedi hautem si uf dä fanghand-siite undere und am weber sini 5' isch imo eher unter dä sparte "unglücklich gloffe" als "sälte dämlich" izordne.

    wännd sonen matsch spielsch und immerno sooo viel luft nach obe häsch (ghetto, bode, denis, roe und azevedo) dänn gaht dä wäg zum titel nur über eus!

    geile hockai-abig gsi!

    und ja, dä Helfenstein dörf gern jedes mal bi eus kommentiere! han i dene 60' meh glernt als i allne überträgige vorher zäme!

    Im kleingewachsenen Junior Willy Riedi sah kaum jemand einen künftigen Eishockeyprofi – doch nun hat sich der Zürcher bei den ZSC Lions durchgesetzt

    Willy Riedi war schon als Knirps besessen davon, dereinst für die ZSC Lions zu stürmen. Dieses Ziel verlor er trotz begrenzter Begabung nie aus den Augen. Jetzt überzeugt er in einer prominenten Linie.

    Richard Stoffel29.10.2022, 05.00 Uhr

    Willy Riedi (Nummer 8) ist sprichwörtlich in seine heutige Rolle bei den ZSC Lions hineingewachsen.

    Willy Riedi (Nummer 8) ist sprichwörtlich in seine heutige Rolle bei den ZSC Lions hineingewachsen.

    Ennio Leanza / Keystone

    Vor neun Jahren hatte kaum jemand damit gerechnet, dass Willy Riedi jemals den Sprung ins Fanionteam der ZSC Lions schaffen würde. Der heute 24-jährige Stürmer war einer von vielen aus der Nachwuchsabteilung der Organisation. Noch dazu nicht einmal 1 Meter 60 gross.

    An die drei Jahre mit dem extremen Wachstumsschub erinnert sich Riedi noch genau. Er war bis knapp 16 stets einer der Kleinsten im Team gewesen. Die Knochen wuchsen dann plötzlich schneller als die Bänder und Muskeln. Riedi bekundete deshalb Probleme mit Verkürzungen. «Ich zog mir wiederholt Zerrungen zu. Die Koordination litt ebenfalls», sagt er. Auch die Stabilität auf den Schlittschuhen und in den Zweikämpfen musste er sich zuerst wieder hart erarbeiten.

    Eine Meniskusoperation bremste ihn

    Als der Prozess abgeschlossen war, zählte Riedi jeweils zu den physisch imposantesten Erscheinungen auf dem Eis. Riedi ist heute 1 Meter 89 gross. Das sind 30 Zentimeter mehr als vor neun Jahren. Er befindet sich nun auf dem Weg zu einer festen Grösse im Team der ZSC Lions. Bereits in der vergangenen Saison hatte Riedi beim neunfachen Schweizer Meister durchstarten wollen. Doch noch in der Vorbereitung musste er sich einer Meniskusoperation im rechten Knie unterziehen. Erst am 21. Dezember bestritt er sein erstes Saisonspiel.

    In dieser Saison wollte Riedi unbedingt von Beginn an zeigen, was in ihm steckt. Er investierte nochmals viel ins Sommertraining. Schuftete zusätzlich zu den Einheiten im Klub. Betätigte sich im Schussraum. Absolvierte auf den Inlineskates das Powerskating. Und feilte mit einigen anderen Spielern bei einem renommierten Privatcoach weiter an seinen Skills. Einmal wöchentlich und auf eigene Kosten.

    Riedi hat sich seine derzeitige Rolle in einer Toplinie buchstäblich erarbeitet: Scheiben ausgraben, Präsenz markieren, gegnerische Verteidiger unter Druck setzen oder wegziehen, Räume öffnen. «Vor dem gegnerischen Tor für Action sorgen», wie er es selber formuliert. Einfach als Brecher für seine spielstarken Sturmpartner Alexandre Texier und Marcus Wallmark wirken.

    Riedi imponieren beide. Texier von seiner Stocktechnik und den schlittschuhläuferischen Fähigkeiten her. Wallmark verfüge über eine exzellente Übersicht, als Spielmacher könne er die Mitspieler gut in Szene setzen. «Wir ergänzen uns gegenseitig. Was der eine nicht so gut macht, kann der andere besser», sagt Riedi.

    Mittlerweile brachte es Riedi im hochkarätigen ZSC-Ensemble vorübergehend sogar schon zum Topskorer. Dabei hatte er vor nicht allzu langer Zeit im Farmteam der ZSC Lions, bei den GCK Lions, noch hartes Brot zu essen. Zeitweise musste er sich mit der Ergänzungsrolle des 13. Stürmers begnügen.

    Woraufhin Riedi im Büro des GCK-Trainers Michael Liniger vorstellig wurde. Liniger erinnert sich, dass Riedi damals «weder ein noch aus» gewusst habe. Riedi sagt, er habe von Liniger in erster Linie wissen wollen, was und wie er es besser machen solle, um mehr Eiszeit zu erhalten. Riedi setzte in der Folge alles daran, die Mängel zu beheben. Er reduzierte seine Leistungsschwankungen, stand nach Rückschlägen immer wieder auf.

    «Er gibt jeden Tag alles, um besser zu werden», sagt Liniger. Zudem verfüge Riedi über Leadership, pushe seine Mitspieler, spreche Verbesserungsmöglichkeiten an. Heute habe Riedi unter anderem einen sehr guten und harten Schuss. Verbessern müsse er teilweise noch die Schussabgabe. «Einmal weniger wuchtig ausholen, dafür schneller abschliessen», sagt Riedi.

    Er ging den Umweg über Amateurligen

    Riedis Weg ins Rampenlicht war steinig. Im Nachwuchs hatte er oft nur im zweitbesten Team seiner Altersstufe innerhalb der ZSC-Organisation gespielt. Ein Aufgebot in eine nationale Juniorenauswahl war nie ein Thema. Die Juniorentrainer im Klub sahen in Riedi kein überdurchschnittliches Talent. Dafür stets einen unnachgiebigen Kämpfer, der konsequent die Drecksarbeit erledigt. Auch im Erwachsenenbereich musste sich Riedi den Weg bahnen, sogar über Amateurligen, in denen er für Dübendorf und Uzwil stürmte.

    Auch ausserhalb des Rinks ordnet Riedi sein Leben dem Sport unter. Er absolvierte eine Ausbildung als Fitnesscoach und Ernährungsberater. Selber schwört er derzeit auf Hafer- und Dinkelflocken mit Milch und Proteinpulver. Von veganer Ernährung ist er wieder abgekommen. «Mit Fleisch bin ich meinem Empfinden nach leistungsfähiger.» Bis auf ein paar Inputs im Bekanntenkreis ist Riedi derzeit nicht mehr in den Bereichen Ernährung oder Fitness tätig.

    Der Fokus liegt ganz auf dem Eishockey. Experten wie Michael Liniger trauen Riedi eine vergleichbar gute Rolle zu, wie sie beispielsweise Mike Künzle beim letzten Meistertitel der ZSC Lions im Jahr 2018 spielte. Auch dem heutigen EHC-Biel-Spieler Künzle war als Junior lange keine Profikarriere zugetraut worden. Er entwickelte sich aber zu einem Schlüsselspieler der Lions und steuerte in den Play-offs 2018 vier Tore und einen Assist zum Titelgewinn bei. Wie Künzle dereinst auch im Nationalteam aufzulaufen – davon träumt Riedi.

    Warum macht mann dann:

    a) überhaupt mit

    b) wollte der HCD das gewinnen und hat sich der EVZ das Gewinnen der CHL als Saisonziel angegeben?

    c) zahlt der ZSC den Gewinn der CHL weiterhin als Klubhöhepunkt auf?

    Weil eben nicht jeder so denkt wie Sbornaja ;)

    damals war er schon nicht mehr aktiv oder evt. in seiner letzten saison, in der er wegen knieverletzung nicht spielte. dürfte also +/- 2001 gewesen sein.


    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    wie wämmer sich für so öpis müesst entschuldige!
    tschiiiiis wird ja immer besser da ine....

    ihr wüssed scho!? sport und so.....git wichtigers im Läbe! ämel für die meischte! für all schiint das so nöd zstiimme :-o pffff

    geils pic btw!

    Da war wohl meine Beobachtung, dass RG vor der Kamera einen resignierten Eindruck macht, doch nicht so an den Haaren herbeigezogen ;)

    Ich weine ihm keine Träne nach.....

    Daran mag sich Fige sicher noch erinnern. Klingt für mich nach ambivalenten Verhalten.

    Dativ, Danny, Dativ ;)

    Aber ich schlüss mich dinere Ussag a!

    Ich chan keis bitzli nahvollzieh wiemer chan en Groll hege gäg en Sportler wo frühner mal bim Rival gspielt hät!

    Wänn ich chönt wür ich mitem Fige eis go zieh und würen gern iilade. Wür gern mit ihm über die Ziite plaudere und erfahre wie das us sicht vo dä profis so gsii isch!

    Und ja, au ich han "Oh Fige Du....." skandiert a jedem fucking spiel. Aber das isch frühner gsii und ich bin jetzt erwachse und han anderi sache wo ich mich drüber ärgere als über en spieler wo mim Z frühner so zuegsetzt hät.

    aber hey, jedem das seine......

    Kennt jemand den aktuellen Stand der verkauften Saisonkarten in der SLA? Wird der Verkauf bei einer bestimmten Anzahl gestoppt, um den Erwerb von Einzeltickets zu ermöglichen?

    es sind 8000 ungrad verchauft worde und falls nöd meh als 4000 SK bruuchsch chunsch glaub save no eini über ;)

    PSS. Und wie konnte ich es vergessen. Der Torsong. Hey Hey Wicky die Winkinger im Remix mit Laat de Blage Flagge Weihe komponiert von Anders Eledebrink. Da kommt doch gleich ein Feeling auf als hätte sich Wodan in die Hosen gepissst. Hatte ihn so schön verdrängt.

    ich glaube jeder, der schon in den 80igern Z-Fan war ist traumatisiert von diesem scheiss tor-song! das würde live bei mir ein übles flashback auslösen glaube ich!

    wännd halt nach 5' scho zwei powerplay chasch spiele und däbi zweimal s'leere goal nöd triffsch dörfsch dich nöd beklage wännd s'spiel verlürsch.

    derby händ eigni gsetz, das isch allgemeinwüsse und jedem wo scho sit meh als 10 jahr Z fan isch, tuet die niederlag zwar brutal weh aber erstuune cha sie ihn bestimmt nöd!

    Ich glaube wir kommen langsam an, sowohl in der neuen Arena, wie auch in der Meisterschaft.
    Fand dies eine grossartige Leistung des gesamten Teams! Jeder ging für jeden! Wir haben gefühlt 80% aller Zweikämpfe gewonnen und auch die Strafen die wir genommen haben waren nicht von der Kategorie "selten dämlich". Das Powerplay hat gerockt, die Abwehr solide, der Torhüter eine Bank, die Imports werden immer dominanter aber auch Spieler wie z.B. Sigrist fallen positiv auf!

    Wenn ich etwas bemängeln müsste, wäre das höchstens die Chancenverwertung aber ich muss ja nicht und deshalb mach ichs auch nicht! Für mich hat an dem Abend einfach alles gepasst! Mein Name im Ring doch noch entdeckt. Mit der ÖV in jeweils 40' Tür zu Platz und wieder zurück, erste Klasse für 5.50 CHF.
    Der Burger kostet noch immer 12.50 und schmeckt noch immer sehr lecker. Vier Tore, ein shutout und ich fürchte so nach dem 5-6en Heimspiel hab ich auch Friede geschlossen mit diesem Scheiss-Rössligumper-Marsch! Auch die Stimmung kommt besser! Diese Arena wird in den Playoffs aber so was von rocken!

    stabil gsi hüt!

    !! Ich liebe unser neues zu Hause !!

    ZSC und suscht gar nüt!

    hat schon jemand das "print @home" ausprobiert, d.h. dass man die SK an Kollegen so für einzelne Spiele weitergeben kann?

    Wenn ich mich beim Ticketing einlogge und bei "Mein Konto" schaue, dann ist bei "Meine Abonnements" gähnende Leere ("Es sind keine aktuellen Abonnements vorhanden.") und ich habe bisher noch nicht geschnallt, wie ich das machen kann. Hat ja eigentlich nur 5 Menüs und alle sind bei mir leer...

    Als quick and dirty vielleicht mal einen anderen Browser ausprobieren. Aber vermutlich hast du das eh schon gemacht. Hast ja glaub ich irgendwas mit Informatik am Hut :rofl: :rofl: :rofl:

    Gruess
    Thomi :winke: