Beiträge von Thomi

    Wird das öpper mache? Sich im ufem Bode bi de Terrasse verewige lah? Ich hetti scho Bock, würd au 200 oder 250 zahle defür.

    Aber gopf 400? I don't think so (und bereue es nachher total, ich weiss es)

    Die Swiss Life Arena als «HOME OF YOU» | ZSC Lions

    C'mon Colin, jetzt bini ehrlich gseit es bitzeli enttüscht, dass du da meh als 2" drüber nahdänksch! :shock:

    Was sind scho 400 Hebel, wänn dich bi dim club ufem home turf chasch verewige lah!? luut Dave (mim Kolleg und Stadion-Füehrigs-Guy) staht die neu Halle für 65 Jahr bevor mer dra umeschruubt!

    Kann gut sein - korrekt ist es nicht. Stell dir mal vor, unser Captain Geering spielt noch 4 Jahre bei uns und anschliessend noch 2 Jahre z.B. in Ambri.

    Er hätte aber inkl. seiner Juniorenzeit mehr als 30 Jahre beim Z gespielt. Aber sein Leibchen würde nicht unters Hallendach gezogen. Fände ich sehr,

    sehr befremdlich.

    Seh ich auch so. Da würde ich ein wenig GMV walten lassen und es trotzdem unters Dach ziehen!

    Schono krass irgendwie!


    «Ich bin immer noch der beste Ausländer in der Schweiz» – wie die Eishockey-Attraktion Linus Klasen im EHC Visp gelandet ist

    Der frühere schwedische Nationalstürmer Linus Klasen war während Jahren das Aushängeschild des HC Lugano. Mit 35 ist er aus familiären Gründen in die Schweiz zurückgekehrt, in die Anonymität der Zweitklassigkeit. Begegnung mit einem Faszinosum.

    Nicola Berger, Langenthal08.10.2021, 04.30 Uhr

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    Teilen Linus Klasen 2016 an der Teampräsentation des HC Lugano.

    Linus Klasen 2016 an der Teampräsentation des HC Lugano.

    Gabriele Putzu / Keystone

    Es ist Dienstagabend, 22 Uhr 30, und Linus Klasen steht in einem schmucklosen Raum in der aus der Zeit gefallenen Langenthaler Schorenhalle, hinter ihm eine defekte Kaffeemaschine. Es ist eine eigentümliche Staffage für den Satz, der dem Schweden jetzt über die Lippen kommt: «Ich bin in meiner Wahrnehmung immer noch der beste Ausländer in der Schweiz.» Er pausiert kurz und fügt dann an: «Und zwar in beiden Ligen.»

    Es gab eine Zeit, in der darüber weitgehend Konsens herrschte. Sechs Jahre lang hatte Klasen, 35, in Lugano gespielt und dabei mit seinen Finten und Einfällen das Publikum betört. 2016 war er Play-off-Topskorer, 2017 der beste Vorlagengeber der National League.

    In Schweden wurde er regelmässig für die Nationalmannschaft aufgeboten, er war ein Star, einer der mitreissendsten Spieler ausserhalb der NHL. Dann wollte Lugano nach einem Managementwechsel keine Verwendung mehr für ihn finden, er sass auf der Tribüne, der Klub wäre ihn gerne losgeworden, doch es fand sich niemand, der das üppige Salär übernehmen wollte.

    Klasen hatte es mit dem Wechsel nicht eilig – die Familie war im Tessin sesshaft geworden, sie kaufte ein Haus, und zwei der Kinder wurden dort eingeschult. Als er 2020 in die Heimat zu Lulea wechselte, blieb die Familie in der Schweiz, auch aus gesundheitlichen Überlegungen. Dann kamen die Pandemie und die Reiserestriktionen. Klasen sah seine Liebsten noch zwei Mal und verbrachte unzählige Stunden mit Videocalls. Er sagt: «Noch so ein Jahr hätte ich nicht geschafft.» Er löste den Vertrag in Lulea auf – und suchte einen Klub in der Schweiz. Es gab Gespräche mit dem HC Ambri-Piotta, doch am Ende landete er im EHC Visp.

    Visp ist ein stolzer Klub mit einer treuen Fangemeinde, einem modernen Stadion, und solange der Nufenen nicht zugeschneit ist, schafft man es in zwei Stunden nach Lugano. Aber es ist eben auch: die Swiss League, eine Liga in der Anonymität der Peripherie, in der sich Dörfer fernab der grossen urbanen Zentren messen. Auf dem Visper Tenue wirbt eine Dorfmetzgerei, die Gegner stammen aus Biasca, aus Siders, aus Küsnacht. Am Dienstag in Langenthal zahlen 1762 Besucher Eintritt.

    Der subversive Geist des Punks

    Es ist ein ziemlich radikaler Schritt, Klasen spielte einst in der NHL und war noch im vergangenen Winter der produktivste Powerplay-Spieler im starken schwedischen Championat.

    Er zieht die Schultern hoch und sagt, Visp und er, das passe, er werde auch bleiben, wenn in den kommenden Wochen doch noch ein Angebot aus der National League reinflattern würde. In Langenthal gelingt ihm ein Hattrick; es ist augenfällig, dass er für diese Liga zu gut ist. Wer Klasen auf dem Eis beobachtet, sieht einen begnadeten Artisten mit fast subversivem Geist und auffallender Spielfreude.

    Es erstaunt nicht, dass sein Vater zu den Pionieren des schwedischen Punkrocks gehörte: Robert war als Drummer 1978 eines der Gründungsmitglieder von Noice. Die überbordende Kreativität scheint sich auf den Sohn übertragen zu haben; der Vater sagte einmal, sein Sohn habe nur so schnelle Hände, weil er sich als Kind immer am Schlagzeug versucht habe. Heute würde Linus Klasen selber als Musiker durchgehen mit seinem tätowierten rechten Oberarm, dem bärtigen Gesicht und dem Flair fürs Scheinwerferlicht.

    Der Kanadier Doug Shedden, der Klasen in Lugano coachte, sagt: «Klasen ist eigentlich mehr Künstler als Eishockeyspieler. Er ist so talentiert, dass es schon fast absurd ist; mit seinen Händen könnte er auch Pianist sein.»

    In Visp schwärmen sie von ihrer Neuverpflichtung – und das nicht nur der Punkte wegen. Der CEO Sébastien Pico berichtet, Klasen sei praktisch immer der Erste in der Garderobe und im Kraftraum. Und der Letzte, der das Trainingsgelände verlasse.

    Klasen ist die grösste Attraktion in der Swiss League, seit 2013 der russische Weltstar Alexei Kowalew ebenfalls für Visp spielte und den Klub zum B-Titel führte. Die Frage ist, ob Klasen den Klub in die gleichen Sphären führen kann. Aus Schweden hat er einen Copain mitgebracht, den Center Niklas Olausson, der einst zwei Jahre im Dienst des EHC Biel stand. Die beiden bilden das explosivste Duo der Liga.

    Der Traum vom Aufstieg

    Es geht um viel in dieser Saison: Weil in der National League der Abstieg ein weiteres und letztes Jahr ausgesetzt ist, kann der Swiss-League-Champion direkt aufsteigen. Es gibt drei Kandidaten für die Promotion: das hoch favorisierte Kloten, das mit Abstand teuerste Team der Liga. Und daneben Visp sowie Olten. Am Samstag kommt es zum ersten Direktvergleich zwischen Kloten und Visp, es wird ein feuriges Duell, denn die Oberwalliser haben von Kloten den Trainer Per Hanberg übernommen, jenen Mann, der im Frühjahr im Play-off-Final einigermassen schmählich an Ajoie scheiterte, nachdem er sich mit Personalentscheiden verrannt hatte. In Visp soll es besser werden, der Klub plant zweigleisig. Im Falle eines Aufstiegs wäre er offenbar in der Lage, ein Budget von 10 Millionen Franken zu stemmen.

    Klasen nährt die zarten Hoffnungen auf eine Rückkehr in die Beletage des Schweizer Eishockeys – exakt fünfzig Jahre nach dem Abstieg. Es ist eines der interessanteren Experimente im Land, ob der Freigeist Klasen unter dem mit fast religiösem Eifer auf Systemtreue und risikoaverse Spielweise versessenen Trainer Hanberg funktionieren kann. Dem «Walliser Boten» diktierte Klasen vor dem Saisonstart ein paar unsterbliche Worte, als er sagte: «Wenn ein Trainer über einen Spieler mit besonderen Qualitäten verfügt, dann muss man diese auch auszunutzen wissen, um das Maximum aus diesem herauszuholen. Wenn du einen Ferrari hast und diesen wie einen Skoda fährst oder fahren lässt, dann ist das schlecht.»

    Mit einem Ferrari hat Klasen nicht mehr viel gemein, jetzt, im Herbst der Karriere, da die Tempofestigkeit nachlässt; er ist eher ein Cadillac, ein majestätisches Luxusobjekt, dessen Wert nicht darunter leidet, dass es in die Jahre gekommen ist. Klasen sagt, er warte schon die ganze Karriere auf einen Titel, «ich bin die ewige Nummer 2». Es sei an der Zeit, daran etwas zu ändern, in Visp.

    Heute also auswärts beim Leader :-o

    Dass die nicht unschlagbar sind, hat Ambri und Langnau in den letzten Spielen gezeigt.

    Da der Z immer dann am besten spielt, wenn der Gegner stark ist, tippe ich auf einen knappen 4:3 Sieg für blau-weiss-und-rot!

    Das chunt viellich no. Aber Nummer 5 isch au am Cesi Zehnder sini gsi, und de hetts m.E. au verdient! De isch binere Fan Umfrag nach em Sulo und em Segi uf Platz 3 glandet!

    !! Ceeeesiiiiii, Ceeeesiii National !!

    Wie wärs miteme 5i mit beid näme druff?

    Auch wenn es zwei unterschiedliche Spiele waren, bleibt die Tatsache, dass wir zweimal kein Tor zustande bekommen haben und das sollte, meiner bescheidenen Meinung nach, mit unserem Kader schon zu denken geben!

    Nur Ambri und Ajoie haben gleich häufig zu Null verloren wie wir. Ich sage ja nicht, dass wir eine Krise haben oder dergleichen aber ich finde man sollte dem auf den Grund gehen und es nicht einfach mit fehlendem Glück bzw. der Goalileistung des Gegners abhandeln!

    Ich setze meine Hoffnung auf diese Aussage : «Es macht viel mehr Spass, kreativen Spielern zuzuschauen. Und langfristig wird sich das auszahlen.» ;)

    Mis zweite Spiele i dere Saison und sit ca 30 Jahr....ich chume langsam wieder uf dä Gschmack! ;)

    von mir aus kann man das corona thema gerne beerdigen

    ja ich weiss ich schreib mit am meisten, aber wenn halt (meiner meinung nach) was falsches oder falsche zahlen kommen,werde ich stets reagieren…darum wär mir noch so recht wenn diese zsc plattform nocht als corona plattform verwendet wird.

    ps: der fcz thread hat zum glück (noch) 6x mehr beiträge wie der corina thread

    btw, Ari, es lag mir fern, mit dem Finger zu zeigen und niemand muss sich rechtfertigen, wie viel er dort geschrieben hat ;)
    Es wäre schön, wenn du dann auch mal wieder in einem Z-relevanten Fred schreiben würdest ;)

    Haha, was hat Servette da zu Hause gemacht?
    In der 40' schiessen sie den Ausgleich zum 4:4 und dann erhalten sie in 14' ganze 6!! Tore :-o
    Pestoni macht 4 Tore und ein Assist und schiesst von der 54' bis zur 58' einen echten Hattrick und davon 2 bei EQ!
    Das muss ja aus Ambri Perspektive ein Jahrhundert Match gewesen sein ;)
    Freue mich gerade ein wenig für die BiancoBlu ;)

    ..... Wobei der ZSC mit ordentlich Pomade kräftig mitgeholfen hat, dem taumelnden SCB unter die Arme zu greifen.

    Dafür sind wir leider bekannt! Niederlagenserie, die nicht abreissen will? Punkte die unbedingt für den Klassenerhalt benötigt werden? Seit >5 Spielen nicht mehr Auswärts / zu Hause gewonnen?

    Nicht verzagen, ZSC fragen!
    Egal wie stark wir sonst spielen, wir helfen stets gerne aus! ;)

    Knapp 2h vor dem Spiel noch keinen Fred dazu? :eek:

    Ich hoff ihr wollt dennoch darüber schreiben!

    Ich glaube, dass wir den Mutzen heute eins auf die Mütze geben, auch wenn angeschossene Bären am gefährlichsten sind!

    5:2 min Tipp

    Boe, ich hätte mal ne technische Frage an dich.

    Wäre es technisch möglich einem bestehenden Fred einen eigenen Link zuzuordnen? Nennen wir ihn z.B. mal CoronaFans.ch und alle die hier schon registriert sind können dort, via separatem Link, wie gewohnt weiter diskutieren und alle anderen, welchen das Thema sowas von aus dem Hals hängt benutzen den link zscfans.ch um primär über den ZSC bzw. Eishockey und sekundär ALLES andere als Corona zu diskutieren? So dass man trotz deaktiviertem threadabo auch keine "ungelesen" meldungen mehr erhält?

    weischwanimein? Frage übrigens für einen Freund ;)

    Gruess und en schöne Tag

    Thomi

    @alle ausser Boe, bitte keine Antworten alla "muesch ja nöd läse wännn nöd wetsch!" danke ;) Ich persönlich finde, dass sich der Kern von zscfans.ch um eishockey oder von mir aus sport handeln sollte und nicht um corona.....just my two cents....