Beiträge von Thomi

    Corona: Die 180-Grad-Wende bei der Maskenfrage schadete der Glaubwürdigkeit von Berset und BAG

    Zuerst war der Atemschutz unnütz, dann plötzlich dringend nötig: Die Kommunikation der Behörden in der Pandemie war unglücklich. Eine Kommission übt auch sonst Kritik an Gesundheitsminister Berset.

    Simon Hehli04.07.2023, 17.00 Uhr

    Erst ein halbes Jahr, nachdem die Experten-Task-Force diesen Schritt empfohlen hatte, verfügten Gesundheitsminister Alain Berset und seine Kollegen im Bundesrat ein Maskenobligatorium.

    Erst ein halbes Jahr, nachdem die Experten-Task-Force diesen Schritt empfohlen hatte, verfügten Gesundheitsminister Alain Berset und seine Kollegen im Bundesrat ein Maskenobligatorium.

    Peter Klaunzer / Keystone

    Am 25. Februar 2020 vermeldete das Bundesamt für Gesundheit (BAG) den ersten Corona-Fall der Schweiz. Und sofort begann, was zu einer Begleitmusik der Pandemie werden sollte: der öffentlich ausgetragene Streit zwischen Gesundheitsminister Alain Berset beziehungsweise seinen Untergebenen und der Wissenschaft. Der Epidemiologe Christian Althaus äusserte seinen Unmut am Tag des ersten Corona-Falls in einem Gespräch mit der NZZ. Nicht nur verharmlose das BAG die Gefährlichkeit des Virus, sondern es suche auch kaum den Austausch mit den Experten in der Schweiz. Auf die Frage, ob er Technokraten am Werk sehe, antwortete Althaus: «Oder eher Beamte. . .»

    Nun, mehr als drei Jahre später, hat die Geschäftsprüfungskommission (GPK) des Nationalrates einen Bericht vorgelegt, in dem sie untersucht, wie der Bundesrat und das BAG die wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Bewältigung der Corona-Krise genutzt haben. Dabei zeigt sich, dass in der Tat vieles nicht funktionierte bei dieser Kooperation. Es habe zu Beginn gegenseitiges Misstrauen gegeben. Aussagen wie jene des Epidemiologen Althaus auf der einen Seite sind zahlreich dokumentiert. Berset auf der anderen Seite erklärte im Rückblick, dass in Wissenschaftskreisen eine gewisse Kakofonie geherrscht habe und die Positionen der Fachleute «wenig koordiniert und manchmal unrealistisch» gewesen seien.

    Eigeninitiative der Wissenschafter

    Die GPK kritisiert, dass das BAG nicht die aktive Rolle gespielt habe, die es beim Aufbau und Betrieb eines wissenschaftlichen Beratungsnetzwerks hätte spielen sollen. So mussten die Wissenschafter aus eigener Initiative die Corona-Task-Force gründen, die später eine wichtige Rolle bei der Pandemiebekämpfung übernehmen sollte.

    Die Verzögerungen hätten sich während der ersten Pandemiewelle, aber auch in den späteren Phasen negativ auf das Krisenmanagement ausgewirkt, hält die GPK fest. Später verbesserte sich zwar die Zusammenarbeit etwas. Dennoch setzte sich Berset immer wieder über die Empfehlungen der Wissenschaft hinweg – und liess zuweilen auch seine Kollegen in der Regierung im Dunkeln darüber.

    Exemplarisch zeigt sich das bei der Maskenfrage. Die Task-Force empfahl ab dem 20. April 2020 ausdrücklich, die gesamte Schweizer Bevölkerung solle Masken tragen, um die Zahl der Ansteckungen zu reduzieren. Doch in den Unterlagen, die das BAG einige Tage später für den Gesamtbundesrat zusammenstellte, fehlte diese Information – ein gravierendes Versäumnis aus Sicht der GPK. Erwähnt wurde lediglich, dass andere Akteure wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sich vom Atemschutz wenig erhofften. Entsprechend sprach sich die Regierung gegen ein Maskenobligatorium aus.

    Zu wenig Masken

    Das BAG blieb den Masken gegenüber skeptisch, ab Juni tauchten in den Unterlagen für den Bundesrat indes auch die Pro-Argumente auf. Es dauerte dann bis Ende Oktober, bis er sich zu einer allgemeinen Maskenpflicht durchringen konnte. Was schon damals gemunkelt wurde, schliesst auch die GPK nicht aus: dass der Bundesrat vor allem deswegen auf das Obligatorium verzichtet hat, weil es gar nicht genug Masken gab für die ganze Bevölkerung.

    Ein solches Argument sei zwar verständlich, dennoch hätte man nicht auf eine Empfehlung verzichten sollen, die aus Sicht der öffentlichen Gesundheit klar indiziert sei. Die GPK hält es «grundsätzlich für sinnvoller, wenn in einem solchen Fall transparent kommuniziert wird, dass die Massnahme zwar wünschenswert wäre, vorläufig aber nicht realisierbar ist».

    Eine differenzierte Kommunikation hätte laut der GPK auch verhindern können, dass sich das BAG ein Glaubwürdigkeitsproblem einhandelte. Denn viele Schweizerinnen und Schweizer verstanden nicht, warum das BAG im Herbst 2020 das Maskenobligatorium plötzlich für unumgänglich erklärte, nachdem derselbe Schritt wenige Monate zuvor vom selben Amt als völlig unnütz hingestellt worden war.

    Wo Berset recht bekam

    Diese unklare Haltung habe die Akzeptanz der Massnahmen in der Bevölkerung wahrscheinlich verringert, bemängelt die GPK. Ebenfalls nicht geholfen haben dürfte, dass das BAG die in der Öffentlichkeit gemachten Aussagen kaum jemals durch wissenschaftliche Quellen belegt hat. Die GPK zeigt sich von dieser Erkenntnis «überrascht».

    Berset betonte gegenüber den Geschäftsprüfern, der Bundesrat habe die Einschätzungen der Task-Force jeweils einbezogen. Die Regierung habe aber bei ihren Entscheiden nicht nur wissenschaftliche Überlegungen zu den gesundheitlichen Aspekten berücksichtigen müssen, sondern auch andere Elemente wie soziale und wirtschaftliche Interessen.

    So verzichtete der Bundesrat entgegen der Meinung einiger Fachleute im Frühling 2020 auf einen völligen Lockdown. Ebenso liess er im August 2020 trotz der Warnung der Epidemiologen Grossveranstaltungen wieder zu. Auch im Frühling 2021 liess sich die Regierung nicht von den pessimistischen Szenarien der Task-Force zu Hospitalisierungen und Todesfällen beeindrucken – und zog die Lockerung der Massnahmen durch. Ein Schritt, der sich im Nachhinein als richtig herausstellte, die Fallzahlen explodierten nicht.

    Um für eine neue Pandemie besser vorbereitet zu sein, empfiehlt die GPK dem Bundesrat ein Bündel an Massnahmen. So solle im Krisenfall schnell ein externes wissenschaftliches Beratungsgremium parat stehen, das die Politik unterstützen könne. Dazu brauche es ein klares Konzept für die Auswahl und Verarbeitung der wissenschaftlichen Erkenntnisse. Zudem müsse die Regierung sicherstellen, dass sie alle relevanten Informationen erhält, wenn sie weitgehende Entscheide wie jenen zu einem Lockdown trifft. Dazu gehört auch Transparenz darüber, bei welchen Punkten die Meinungen in der Forschung auseinandergehen.

    GPK sieht keine «Impflüge»

    Ende 2022 eskalierte die Debatte um die angebliche «Impflüge»: Kritiker warfen Berset und dem BAG vor, sie hätten die Bevölkerung absichtlich falsch informiert, indem sie behaupteten, die Covid-19-Impfung schütze nicht nur die Geimpften, sondern sie verhindere auch die Übertragung des Virus. Damit wurde auch die Aussperrung Ungeimpfter aus Restaurants oder Universitäten gerechtfertigt. Zitat Berset: «Mit dem Zertifikat kann man zeigen, dass man nicht ansteckend ist.»

    Doch in diesem Punkt entlastet die GPK den Gesundheitsminister. Sie ist der Meinung, dass «sowohl in den Impfempfehlungen des BAG und der Kommission für Impffragen als auch in der öffentlichen Kommunikation das Argument des direkten Schutzes vor schweren Krankheitsformen im Vordergrund stand, dass das Argument des indirekten Schutzes nur zurückhaltend gebraucht wurde und dass die Kommunikation den damaligen Kenntnisstand ausgewogen widerspiegelte».

    Als die Impfstoffe im Dezember 2020 zugelassen wurden, habe das BAG deutlich gemacht, dass zum Übertragungsschutz des Impfstoffs keine Informationen vorlägen. Danach sei die Kommunikation der Behörden der Entwicklung der wissenschaftlichen Erkenntnisse in diesem Bereich gefolgt. So hätten mehrere Verantwortliche betont, dass der Impfstoff das Risiko einer Übertragung senke, diese aber nicht völlig ausschliesse.

    Wieder ein neuer Ausländer, bei dem man als "Konsument" nicht mit der Zunge schnalzt. Und auch wieder: Mir vollkommen egal.

    Frei nach Giovanni T.: "Entscheidend ist was passiere im Platz"

    Ich bin vorerst mal zufrieden mit diesem Transfer. Das ist genau die Art von NHL-Player, die du ausserhalb der NHL bekommst. ca. 0.3P/G in der NHL sind nicht so schlecht. In der Letischen Nati macht er beinahe 1P/G und wie man gegen Schweizer scored, hat er an der WM gezeigt beim 4:3 OT-Sieg gegen uns hat er ein Tor und zwei Assists beigesteuert...also auch der weiss wo das Tor steht.....

    und wieder ist die Vorfreude ein wenig weiter gestiegen....irgendwie find ich es eben schonogeil, wenn man viele neue Spieler erhält, auch wenn das natürlich immer mit Risiko und Angewöhnungszeit verbunden ist....aber vieleicht ist die Rolex diesmal dabei....we'll see.....die Saison startet dieses Jahr an meinem Geburtstag, das MUSS ein gutes Omen sein.......

    Nur kurz dazu:

    Habe im März ein Fahrsicherheitstraining beim TCS in Hinwil besucht. Ein paar Tage später kam ein Willkommensbrief, ich sei jetzt ja Mitglied. Ich habe angerufen und nachgefragt: durch den Kursbesuch wurde ich automatisch für ein Jahr Mitglied, (das wurde aber nicht mal am Kurstag selber erwähnt)! Wenn du nicht von dir aus kündigst verlängert sich das Abo dann naürlich auch automatisch. Diese Vorgehensweise ist eine absolute Sauerei. Scheint aber immer mehr zu kommen.

    Mag sein aber ich bezweifle, dass NHL.com mir bei DAZN - ohne meine Unterschrift bzw. meine ausdrückliche Zusage - einen gültigen Vertrag erstellen kann.
    Ich zahle einfach nichts und horche mal den Dingen die da kommen ... :rofl: :rofl: :rofl:

    Nachlese zu den Corona-Massnahmen: Eine neue Studie legt nahe, dass man die Kinder zu stark eingeschränkt hat

    Nach der Pandemie ist vor der Pandemie. Deshalb müssen die verfügten Massnahmen kritisch hinterfragt werden – das gilt besonders für solche, die Kinder und Jugendliche betroffen haben.

    Nicola von Lutterotti03.07.2023, 05.31 Uhr

    Nicht alle Kinder liessen sich während der Pandemie den Spass am Spielen verderben.

    Nicht alle Kinder liessen sich während der Pandemie den Spass am Spielen verderben.

    Emilio Morenatti / AP

    Corona ist zwar längst aus den Nachrichten verschwunden. Eine Aufarbeitung des Geschehenen könnte aber helfen, die nächste Pandemie besser zu meistern. So gibt es viele Hinweise, dass die Massnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens gerade Kinder besonders belastet haben. Sie mussten mancherorts monatelang zu Hause ausharren und konnten daher nicht mit ihren Freunden spielen.

    Auch haben die Masken ihren Bewegungsdrang teilweise stark begrenzt. In Erinnerung geblieben ist mir ein Ereignis, das ich während der Hochphase der Pandemie erlebt habe. An einer Bushaltestelle in Zürich stehend, beobachtete ich eine Lehrerin mit etwa zehn Primarschülerinnen und -schülern, die alle – mehr oder weniger korrekt – einen Nasen-Mund-Schutz übergezogen hatten. Die anderen Wartenden, grösstenteils junge Erwachsene, trugen keine Maske oder hatten diese lässig unters Kinn geschoben.

    Die Szene erschien mir sinnbildlich für die Art und Weise, wie die jüngste und am wenigsten wehrfähige Bevölkerungsgruppe von der Gesellschaft in Solidarhaft genommen wurde. Kinder hatten zwar am wenigsten von Sars-CoV-2 zu befürchten, mussten aber alles tun, um die Gebrechlichen zu schützen. Selbst unsinnige Regeln blieben ihnen nicht erspart. So war schon zu jener Zeit bekannt, dass sich das neue Coronavirus im Freien praktisch nicht verbreitet. Denn die winzigen Atemtröpfchen (Aerosole), in denen sich die Viren verschanzen, werden in der Aussenluft sofort in alle Winde verstreut. Um andere Personen anstecken zu können, muss der Erreger aber in hoher Konzentration vorliegen. Schlecht gelüftete Innenräume sind für ihn daher ideale Jagdgründe.

    Von Kindern scheint allerdings auch dort eine deutlich geringere Ansteckungsgefahr auszugehen als von Erwachsenen. Dafür sprechen jedenfalls die Beobachtungen von Forschern um Pia Schuchmann von der Kinderklinik der Ruhr-Universität in Bochum. Im Frühjahr 2022, als die Omikron-Mutante kursierte, hatten diese untersucht, wie viele Aerosole Kinder und Jugendliche ausatmen und ob eine Corona-Infektion daran etwas ändert. An dem Projekt beteiligt waren 250 Mädchen und Jungen im Alter von 2 bis 17 Jahren; 105 von ihnen litten an einer Corona-Infektion, die übrigen 145 nicht.

    Wie aus der jetzt veröffentlichten Studie hervorgeht, atmeten die Kinder und Jugendlichen im Mittel etwa 80 Aerosole pro Liter Luft aus – unabhängig davon, ob sie von Sars-CoV-2 befallen waren oder nicht. Bei Erwachsenen hatten die Forscher in einer vorausgegangenen Studie demgegenüber weitaus höhere Werte gemessen. In Abhängigkeit davon, ob der Corona-Test negativ oder positiv ausgefallen war, betrug die Konzentration der ausgeatmeten Mini-Partikel dabei im Mittel 250 beziehungsweise 1500 pro Liter Luft. Mehr als 15 Prozent der Infizierten stiessen sogar mehr als 5000 Aerosole pro Liter Luft aus. Keine solchen Superspreader entdeckten die Wissenschafter demgegenüber bei den 2- bis 17-jährigen Probanden.

    Kinder und Jugendliche haben zwar ebenfalls zur Ausbreitung des neuen Coronavirus beigetragen. Ihr Anteil am Infektionsgeschehen stand allerdings in keinem Verhältnis zu der Last, die ihnen in ihrem noch jungen Leben aufgebürdet wurde. Dies gilt es zu berücksichtigen, falls dereinst wieder eine ähnliche Pandemie über uns hereinbrechen sollte.

    In der wöchentlichen Rubrik «Hauptsache, gesund» werfen die Autorinnen und Autoren einen persönlichen Blick auf Themen aus Medizin, Gesundheit, Ernährung und Fitness. Bereits erschienene Texte finden sich hier.

    Augeninfarkt wegen Corona-Impfung? In Deutschland beginnen die ersten Prozesse gegen Impfstoffhersteller

    In Rottweil beginnt der bundesweit erste Prozess gegen Biontech, in Bamberg wird gegen AstraZeneca geklagt. Die Kläger fordern Schadensersatz wegen möglicher Impfschäden. Die Hersteller halten die Vorwürfe für unbegründet.

    Kevin Weber03.07.2023, 14.24 Uhr

    Gegen die Impfstoffhersteller Biontech und AstraZeneca wird vor Gericht geklagt.

    Gegen die Impfstoffhersteller Biontech und AstraZeneca wird vor Gericht geklagt.

    Athit Perawongmetha / Reuters

    Fast schon geräuschlos erklärte Gesundheitsminister Karl Lauterbach die Corona-Pandemie im April offiziell für beendet. Aus dem allgemeinen Bewusstsein hatte sich die Pandemie da schon länger verflüchtigt. Viel mehr beschäftigt die Pandemie gegenwärtig die Justiz.

    Am Montagnachmittag haben zwei Zivilprozesse gegen Hersteller von Corona-Impfstoffen begonnen. Das Landgericht Rottweil sowie das Oberlandgericht Bamberg verhandeln die bundesweit ersten Klagen gegen Impfstoffhersteller. Vor Gericht stehen die Unternehmen Biontech aus Mainz und der internationale Pharmakonzern AstraZeneca. Es sind 2 von insgesamt 209 Schadenersatzklagen, die laut Medienberichten gegen Hersteller von Corona-Impfstoffen bei Gerichten in Deutschland eingereicht worden sind.

    Sehkraft verschlechterte sich nach Impfung

    Im Fall vor dem Landgericht Rottweil wirft ein 58-jähriger Kläger Biontech vor, wegen der Corona-Impfung unter einer massiven Verschlechterung der Sehkraft auf dem rechten Auge zu leiden. Nach der zweiten Impfung mit dem Impfstoff Comirnaty habe er wochenlang mit Wortfindungs- und Konzentrationsstörungen zu kämpfen gehabt, sagte der Kläger gegenüber der «Bild». Einen Monat nach der Impfung sei am Uniklinikum Tübingen ein Augeninfarkt diagnostiziert worden.

    Biontech hält den Vorwurf des Klägers für unbegründet. Man habe die dargestellten gesundheitlichen Beeinträchtigungen auf der Grundlage aller zur Verfügung gestellten Informationen sorgfältig geprüft, sagte eine Sprecherin laut Medienberichten.

    150 000 Euro Schadensersatz

    Gemeinsam mit seinem Rechtsanwalt verlangt der 58-jährige Kläger ein Schmerzensgeld in Höhe von 150 000 Euro. Zudem soll festgestellt werden, ob Biontech zum Ersatz von materiellen Schäden verpflichtet werden kann, wie es aus der Pressemitteilung des Landgerichts Rottweil heisst.

    Biontech hätte sich bereits Mitte Juni vor dem Landgericht Hamburg einer ersten Klage stellen müssen. Damals wurde der Prozess noch vor Beginn abgesetzt. Der Anwalt der Klägerin hatte einen Befangenheitsantrag gegen den Richter eingereicht. Damit strebt die Klägerseite laut eigenen Angaben und laut Gericht eine Verhandlung vor vollbesetzter Kammer an statt wie zunächst vorgesehen vor einem Einzelrichter. Eine entsprechende Entscheidung steht noch aus.

    In Rottweil befasst sich laut Gerichtssprecher eine dreiköpfige Kammer mit dem Fall. Das Gericht muss vor allem die Frage klären, ob die vom Kläger geltend gemachten Schäden mehr sind als die bereits bekannten Nebenwirkungen einer Corona-Impfung. Wenn dem so ist und die Leiden auf die Vakzine zurückzuführen sind, gelten sie als Impfschäden. Das war beispielsweise im Frühling 2021 der Fall, als bei Patienten nach einer Immunisierung mit dem AstraZeneca-Impfstoff Hirnvenenthrombosen auftraten.

    Klage gegen AstraZeneca abgewiesen

    Während die Verhandlung in Rottweil die erste gegen den Hersteller Biontech ist, gab es gegen den Pharmakonzern AstraZeneca bereits Prozesse.

    In Bayern beispielsweise verklagte eine 32-Jährige den Konzern auf Schadensersatz und Schmerzensgeld. Die Klägerin führte eine Darmvenenthrombose auf eine Impfung mit Vaxzevria, dem Covid-19-Impfstoff von AstraZeneca, zurück. Der Frau mussten drei Meter Darm entfernt werden. Bis heute leide sie an Schlafstörungen und Depressionen.

    Sie forderte von AstraZeneca mindestens 250 000 Euro Schmerzensgeld sowie 17 200 Euro für einen Verdienstausfall und bis zu 600 000 Euro für künftige Beeinträchtigungen. Der Anwalt der Frau forderte zudem, den Hersteller zur Auskunft über alle Nebenwirkungen und negativen Folgen einer Impfung mit seinem Corona-Impfstoff zu verpflichten.

    Klägerin legte Berufung ein

    AstraZeneca lehnte eine entsprechende Verantwortung ab. «Arzneimittelbehörden auf der ganzen Welt haben bestätigt, dass die Vorteile einer Impfung mit unserem Covid-19-Impfstoff die Risiken der extrem seltenen potenziellen Nebenwirkungen überwiegen», teilte eine Sprecherin vor der Verhandlung mit.

    Auch das Landgericht Hof sah keine Schuld beim Hersteller. Es hatte die Klage der Frau im Januar abgewiesen. Das Gericht hatte seine Entscheidung damit begründet, dass weder ein Produktefehler noch ein Informationsfehler im Zusammenhang mit dem Impfstoff habe festgestellt werden können. Die Klägerin legte Berufung ein, weshalb der Fall nun vor dem Oberlandgericht in Bamberg landete. Die Anwälte von AstraZeneca haben am Montag einen Vergleich mit der Klägerin ausgeschlossen. Ein Urteil will das Gericht am 14. August verkünden.

    Mit einer Entscheidung ist am Montag auch in Rottweil nicht zu rechnen. Laut einem Sprecher am Landgericht wird lediglich der Sach- und Streitstand erörtert, das weitere Vorgehen bestimmt und ein Verkündungstermin festgelegt.

    Ich werde bei DAZN genau gar nichts tun! Mit denen hab ich nichts vereinbart. Hab wie gesagt, die automatische Zahlung an NFL bei PayPal storniert und denen geschrieben, was ich von dem ganzen halte! Nicht, dass dies was ändern würde oder die auch nur im geringsten interessiert aber ich musste dies für meine Psychohygiene tun.

    DAZN ist imo nahe am Betrug! Versuch auf deren Homepage mal herauszufinden, was genau du erhälst, wenn du ein Abo bei denen löst!? Eine richtige Schweinefirma!

    Schade, jetzt gibts halt kein Original NFL mehr.....bleibt noch die NHL.....fragt sich bloss wie lange........

    Das kann nur „schlecht“ recherchiert sein… Sollte SL nur ansatzweise in Erwägung ziehen einen ausländischen Stürmer zu verpflichten, dann verstehe ich die Welt echt nicht mehr. Einzig wenn Malgin zurückkehrt, dann kann man ja noch kurz darüber diskutieren, aber selbst dann sollte es ein No-Brainer sein, dass man 3 weitere ausländische Stürmer verpflichtet.

    Mit Schweden nahm Jesper Frödén 2021 an der A-Weltmeisterschaft teil (5 Spiele, 3 Tore, 1 Assist).

    Karriere von Jesper Frödén

    Die ZSC Lions planen die Verpflichtung von zwei weiteren ausländischen Stürmern. Bis jetzt stehen unter Vertrag: Goalie Simon Hrubec (bisher, Tschechien), Verteidiger Mikko Lehtonen, Stürmer Juho Lammikko (beide bisher, Finnland) und Jesper Frödén (neu, Schweden).


    könnt ja auch mal auf die off. Seite gehen und nachlesen.....pfff.....

    Bist du sicher? Bei mir steht‘s im Email genau umgekehrt, ich müsse aktiv werden, wenn ich den GamePass bei DAZN fortführen möchte, ansonsten läuft er einfach aus.

    In advance of the 2023 NFL season, you will hear directly from DAZN regarding your upcoming subscription renewal for the 2023 NFL season and how to manage your account with DAZN.

    If you want to opt out for the new season you can do this via DAZN's website; https://deref-gmx.net/mail/client/K7…2Fnfl-game-pass.

    Hat hier drinn jemand den NFL-Gamepass?

    Falls ja, kannst du deine subscription kündigen via GamePass? Das funktioniert nämlich bei mir nicht. Ich habe absolut kein Interesse zu DAZN zu wechseln und verzichte lieber auf meinen GamePass aber ich kann meinen Account nicht mehr editieren! Die schreiben ich müsse bei DAZN meinen Acoount beenden. Weshalb in aller Welt soll ich das dort machen müssen? Ich habe keinen Vertrag mit DAZN und werde auch nie einen haben! Die sind sowas von intransparent! Versuch mal via deren Homepage rauszufinden, was "genau" du erhältst mit einem Abo bei ihnen! Das ist meiner Meinung nach nahe am Betrug was die machen!

    Also kein Life-NFL mehr ausserhalb von Pro-Sieben und halt die nächste Superbowl ohne original Werbung! That sucks aber ich lasse mich ungern verarschen!

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    die Vorfreude bei mir steigt langsam aber stetig! :P

    Tempi passati! Aber insgesamt scheint mir Froden im Vergleich zu Roe/Teixier/Aze besser zu passen.

    Froden scheint ein ähnlicher Typ wie Malgin zu sein, stark im Powerplay, Rechtsschütze, etwas grösser, dafür eher der Skorer als der Passgeber. Scheint auch darauf hinzudeuten, dass Malgin drüben bleibt. Ob er als Leader etwas taugt, weiss ich nicht. Grundsätzlich passt vieles, was uns gefehlt hat und sein Alter auch.

    In der NHL ist es schwierig, wenn du mit seinen Stärken nicht in die Top6 kommst und auch kein PP spielst. Für mich ist das Glas immer halbvoll!!

    Mir gefällt vor allem seine Statistik von 20/21 wo er bei Skelleftea in 52 Spielen 40 Punkte gemacht hat (22/18) bei +12 (die 49 PIM lass ich jetzt mal aussen vor ;) )

    Die NHL Statistik ist für mich nicht so ausschlaggebend. In der letzten Saison hat er in der AHL aber in 44 Spielen 47 Punkte geholt. Er weiss also schon wo das Tor steht und ich habe bei ihm ein gutes Gefühl!

    Wer mich kennt weiss, das hat genau gar nichts zu sagen oder hat in etwa die Aussagekraft von Mushus Urin :rofl:

    Ein Texier wäre bei 100% Leistungsvermögen ganz sicher in erster Linie nicht mal bei uns gelandet... Eure Erwartungen waren schon im Herbst 2022 zu hoch...

    Seine Landung bei uns hatte genau gar nichts mit seinem Leistungsvermögen zu tun sondern mit familieren Begebenheiten. Und darum gings ja auch nicht.
    Und was ich erwarte weisst du auch nicht.

    ...Darum: Schauen wir doch wie sich die neuen Imports bewähren. Und wenn man neidisch nach Lugano, Bern, Lausanne, Fribourg, Ambri, usw. schaut:

    Diese Teams haben letztes Jahr trotz viiiiiiel besseren Ausländern - gem. Aussagen hier - und einem viiiiiiel besseren Sportchef - gem Aussagen hier -

    die Playoff Halbfinals nicht erreicht.

    Da bin ich voll bei dir! Ich gebe jedem Spieler - sei es import oder CH - eine Chance und die Zeit sich zu beweisen! Die Causa Texier hat gezeigt, dass der Name alleine halt nicht genügt. Ich freue mich auf den Jesper und auch auf die beiden anderen Import-Stürmer, die noch folgen sollen. Ist doch immer geil, neue Spieler zu sehen und zu erfahren ob sie voll einschlagen oder eher aus der Kategorie "meeh" sind :)

    Ich finde auch, dass Grossanlässe, die richtig Zaster in den Geldseckel bringen, ab sofort nicht mehr angenommen werden dürfen!
    Lieber das fehlende Geld auf die Saisonkarten-Preise abwälzen!

    Ja genau, jetzt wo wir mit der Gastro zusätzliche Einnahmen haben, steht uns ja noch weniger Geld zu Verfügung wie in der altehrwürdigen Halle.

    Da gehe ich doch gerne anstelle eines Samstagabends gegen Rappi an einem Dienstag in die Arena.

    Eventualitäten (werden bei Eintreffen rechtzeitig kommuniziert):

    • ZSC Lions vs. Rapperswil, Samstag, 18.11. 2023, könnte am Dienstag, 23.01.2024, stattfinden (wenn Swiss Life Arena besetzt)

    wie darf ich das verstehen? Ist der ZSC in der SwissLifeArena zweite Wahl?