Beiträge von Thomi

    Schad bin ich nöd Milliardär! ich wür die ganz Siedlig rund um dä Platz chaufe und so umbaue, dass sichs niemert meh chan leischte det zwohne!
    ich känn s'baurächt nöd aber ich wür als landbsitzer öpis sueche womer chan baue ohni iisprchmöglichkeit, falls es das gäbt. am liebste es riesigs asylzentrum oder e fabrik wo so stinckt wie dä Geistlich in schliere. ich wür alles dra setze unds mir zum ziel mache, dass genau gar niemert meh det wet wohne!

    direkti demokratie isch öpis feins und es brucht au iisprachemöglichkeite aber das wo da sit jahre abgaht und no ewig so wiitergah wird hät genau nüt meh mit demokratie oder legitime iisprachemöglichkeite ztue sondern gaht nurno drum öpis zverhindere womer eifach nöd wet.

    scheisspack!

    Unglaublich, aber wahr: In der Stadt Zürich kommt es zu einer dritten Stadionabstimmung

    Ein Volksbegehren gibt vor, das Flussufer schützen zu wollen. Doch es zielt direkt auf das Projekt «Ensemble» mit zwei Hochhäusern und dem Fussballstadion.

    Michael von Ledebur09.06.2023, 16.58 Uhr

    Entlang eines 200 Meter breiten Streifens parallel zur Limmat würden, wenn es nach der Uferschutzinitiative ginge, Bauten über 25 Meter Höhe wie die «Ensemble»-Hochhäuser verboten.

    Entlang eines 200 Meter breiten Streifens parallel zur Limmat würden, wenn es nach der Uferschutzinitiative ginge, Bauten über 25 Meter Höhe wie die «Ensemble»-Hochhäuser verboten.

    Visualisierung Nightnurse

    Die Befürworter des Zürcher Stadionprojekts auf dem Hardturmareal sind leidgeprüft. Allen voran die beiden Fussballklubs FCZ und GC, die endlich planbare Verhältnisse herbeisehnen. Es ist ein Ziel, das einfach nicht näherkommen will, einer Fata Morgana gleich.

    Die Liste wird immer länger: zwanzig Jahre Planung, zwei Stadionprojekte gescheitert, das eine davon trotz einem Ja an der Urne. Nach fünf Jahren Stillstand das gegenwärtige Vorhaben: «Ensemble», das ein Stadion für 18 000 Zuschauer, eine Genossenschaftssiedlung mit gemeinnützigen Wohnungen und zwei Hochhäuser umfasst. 2018 Annahme, 2020 Bestätigung an der Urne.

    Seit drei Jahren laufen nun Rechtshändel. Zuerst müssen der Gestaltungsplan und dann die Baubewilligung rechtskräftig werden. Alles anfechtbar über drei Instanzen. Das macht sechs juristische Hürden. Noch keine ist übersprungen.

    Und jetzt taucht noch ein Hindernis auf, in Form einer neuen Initiative. Wird sie angenommen, könnte sie das Bauvorhaben im Kern gefährden. Man kann von der dritten «Ensemble»-Abstimmung sprechen. Auch wenn die Initiative das Wort «Stadion» tunlichst vermeidet.

    Uferschutzinitiative gefährdet Stadionprojekt

    In einem 200 Meter breiten Uferstreifen soll der Bau von Hochhäusern verboten werden

    Kartengrundlage: © Openstreetmap, © Maptiler
    Schematische Darstellung
    NZZ / jok.

    Uferschutzinitiative heisst das Volksbegehren. Die Initiantinnen und Initianten haben die nötigen 3000 gültigen Unterschriften diesen Frühling eingereicht, es ist somit zustande gekommen. Das Begehren hat das offizielle Ziel, den Bau von Hochhäusern entlang der Gewässer zu verbieten. Aber eben nicht nur unmittelbar am Ufer, sondern auch darüber hinaus.

    Von der «vierfachen Sohlenbreite der Limmat» ist im Initiativtext die Rede. Macht bei einer Sohlenbreite von 50 Metern exakt 200 Meter. Entlang dieses Streifens würden Bauten über 25 Meter Höhe verboten.

    Die «Ensemble»-Wohntürme stehen ziemlich genau 200 Meter vom Limmatufer entfernt.

    Im Initiativtext ist nicht die Rede von Fussball, sondern vom Erhalt von Naherholungsgebieten «für die Bevölkerung und als Lebensraum für Tiere und Pflanzen».

    Gezielt gegen Stadionprojekt gerichtet?

    Doch vieles deutet darauf hin, dass die Initiative gezielt gegen das Stadionprojekt gerichtet ist. Sie kommt zwar in Form der «allgemeinen Anregung» daher, doch sie enthält sehr konkrete Formulierungen. Zum Beispiel wird explizit erwähnt, dass Gestaltungspläne mitgemeint sind und nur bestehende Bauten dem Bestandesschutz unterständen.

    Zwar ist allgemein vom Uferschutz die Rede. Doch die Forderung ist bezüglich Seeufer bedeutungslos. Die Richtlinien des Hochbaudepartements sehen am See keine Hochhäuser vor. Alles konzentriert sich auf den Limmatraum.

    Und dort gibt es derzeit genau ein konkretes Bauprojekt mit Bauhöhen über 25 Meter in 200 Metern Abstand vom Limmatufer: «Ensemble».

    Genau genommen würde nur der Bau der beiden Wohntürme verboten. Das Stadion und der Genossenschaftsbau sind niedriger als 25 Meter. Aber das gegenwärtige Projekt ist ohne Wohntürme nicht finanzierbar.

    Ein Stadion, eine Siedlung und zwei Türme: was auf dem Zürcher Hardturmareal geplant ist

    Ein Stadion, eine Siedlung und zwei Türme: was auf dem Zürcher Hardturmareal geplant ist Quellen: HRS Real Estate AG, Boltshauser Architekten, Caruso St John Architects NZZ / cke.

    Die Initianten geben sich auf Anfrage der NZZ ahnungslos. Martin Zahnd, von Beruf IT-Spezialist und Hobbynaturfotograf, ist einer der treibenden Kräfte. Er wisse nicht genau, ob die Wohntürme auch von der Initiative betroffen seien, sagt er. Und ob das Volksbegehren das Stadion wirklich gefährde, könne er nicht beurteilen. «Es geht uns nicht um das Stadion, sondern generell um Umweltschutz und vor allem um die Hochhausrichtlinie, die die Stadt kürzlich verabschiedet hat.»

    Als Beispiele nennen die Initianten allerdings Gebäude, die unmittelbar ans Wasser gebaut wurden. Etwa den Swissmill-Tower oder den geplanten Wohnbau der Stadt über dem ehemaligen Tramdepot im Kreis 5. Weshalb soll der Schutz über das unmittelbare Ufer hinaus und derart weit gehen?

    Zahnd sagt, Uferlandschaften seien besonders schützenswert. Und Hochhäuser hätten weitreichende Auswirkungen, beispielsweise durch den Schattenwurf. Deshalb müsse das Ufer in einer gewissen Breite geschützt werden.

    Ein Blick auf das Initiativkomitee verstärkt den Verdacht, dass es sich um eine versteckte Stadioninitiative handelt. Denn es liest sich wie ein Who’s who der Stadiongegner: Lisa Kromer sitzt darin, Präsidentin der IG Freiräume Zürich-West, die den Gestaltungsplan an der Urne bekämpft hat. Weiter die GLP-Kantonsrätin Sandra Bienek, Wortführerin bei der ersten «Ensemble»-Abstimmung 2019.

    Oder die beiden Grünen Markus Knauss und Gabi Petri, die als VCS-Funktionäre das allererste Stadionprojekt von 2003 mit Rekursen in die Knie gezwungen haben. Weiter sind bekannte Hochhausgegner wie der Architekt Heinz Oeschger mit von der Partie.

    Die Initianten wetten mutmasslich darauf, dass ein Volksentscheid vorliegt, bevor der «Ensemble»-Gestaltungsplan rechtskräftig ist. Das Volksbegehren dürfte in rund zwei Jahren an die Urne kommen. Bis dann dürfte der Rechtsstreit um das Stadionprojekt noch nicht beigelegt sein.

    Kann dieser Plan aufgehen? Kann man laufende Bauprojekte mittels Volksinitiative torpedieren? Das städtische Hochbaudepartement schreibt auf Anfrage knapp, die Initiative werde den Gestaltungsplan «nach unserer Einschätzung» nicht tangieren. Juristisch ist dies aber kein klarer Fall.

    Alain Griffel ist Rechtsprofessor an der Universität Zürich und Experte für Raumplanungs-, Bau- und Umweltrecht. Gemäss seiner Einschätzung ist nicht auszuschliessen, dass die Initiative Folgen hat, auch wenn er den umgekehrten Fall für wahrscheinlicher hält. Allgemein sei Planbeständigkeit in der Raumplanung ein wichtiger Faktor in der Rechtsprechung.

    Die Gretchenfrage sei der Zeitpunkt, auf den die Gerichte abstellten, sagt Griffel. Gilt die Rechtslage für den Zeitpunkt, als der Gestaltungsplan verabschiedet wurde? Oder gilt die Rechtslage zum Zeitpunkt, da die Initiative, falls sie denn angenommen wird, umgesetzt ist?

    Griffel geht vom ersten Fall aus. Aber es habe auch schon Fälle gegeben, bei denen die Gerichte anders entschieden hätten. «Eine gewisse Gefahr für das Bauprojekt geht von der Initiative deshalb aus, weil es aufgrund des juristischen Schwebezustands viele andere nicht gesicherte Faktoren gibt.»

    Die «Ensemble»-Verantwortlichen nehmen die Initiative ernst. Der Sprecher Markus Spillmann sagt, man habe die Initiative «zur Kenntnis genommen». «Für das Projekt ‹Ensemble› gilt, dass es zweimal sehr deutlich von der Bevölkerung gutgeheissen wurde und wir sehr zuversichtlich sind, dass auch die derzeit noch hängigen Rekurse zügig erledigt werden. Allfällige Versuche von Minderheiten, das Projekt weiter zu verzögern, schaden dem Fussball-, Jugend- und Vereinssport und dem raschen Bau dringend benötigter Wohnungen.»

    Weitere Verzögerung zu erwarten

    Offen ist, ob die Initiative das Verfahren vor Gericht verzögert. Es ist aber der Fall denkbar, dass die Gerichte einen ausstehenden Volksentscheid abwarten. Auch dies dürfte Teil des Kalküls sein.

    Denn mit jeder Verzögerung steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Investoren – in erster Linie Pensionskassen – die Zuversicht verlieren, das Vorhaben mit intakten Renditeaussichten realisieren zu können.

    Und der FCZ-Präsident Ancillo Canepa ist auch bereits 70 Jahre alt. Ob er den Fussballverein wie erhofft samt Stadion einem Nachfolger oder einer Nachfolgerin übergeben kann, ist offener denn je.

    so gut diese Änderungen auf dem Papier klingen, ich fürchte, dies wird dazu führen, dass unsere Hockeyaner zu Fussballern mutieren und Schwalbe um Schwalbe produzieren werden.

    Das mit dem Strafe beenden beim Shorthander find ich geil aber bitte nur für 2' Strafen! Bei einem 5er kommt der Sünder imo zu leicht davon.

    Aber was weiss ich schon, wird ja zum Glück erst mal in der Schampinionliig ausprobiert!

    Auswärts wird eh nicht gefeiert, von keinem Team. Bei Heimspielen kurz Center Ice Salute, mehr gibt es nicht und wird auch nicht erwartet. Dann bei Heimspielen kommen noch die 3 Stars aufs Eis zurück falls sie vom Heimteam sind.

    Da nichts entschieden ist nach zwei Spielen ist dieser "Let's go home Baby" Abgang noch cool.

    Tkachuk was in such a hurry to get out of Raleigh, he shouted ‘bus in 10’ to teammates during the celebration as he rushed to the tunnel door in a drop-the-mic moment. :mrgreen:

    Danke Larry, hab ichs mir doch gedacht , andere Länder, andere Sitten ;)

    Geil wie sie instant in die Garderobe verschwinden

    Yep, voll die Wertschätzig für die mitgreiste Fans! :roll:

    Aber vermuetlich lauft das i dä EnnnHaaaElll eifach chli anderst und wird viellicht au nöd so erwartet! Was weiss ich scho!? Bi eus chämt das nöd guet a, denk ich.

    Larry, was meinsch du däzue?

    Wo deiner meinung nach findet man dann unsere kurvenlieder? meiner meinung nach findest du diese nämlich nicht, ausser ein einziges dass der ZSC-Blog geteilt hat

    Colin jetzt bin ich aber enttüscht!
    Ich han gmeint du segsch dä Insider da ine und en Kolleg bzw. sSprachrohr vom Capo =O ^^

    Du/Wir müssen uns hat noch etwas gedulden...

    Ja, war noch immer so.
    Vielleicht starten wir ja auch mit dem aktuellen Kader und schauen dann auf die Playoffs oder setzen die Imports von GC ein.
    Wir fahren ja immer super mit dieser Strategie :)
    Jetzt ist erstmal wichtig, dass alle SK-Rechnungen raus gehen :-o

    Chindergarte-Nati!
    Vom Chlaus:


    Boykott gegen die NZZ

    Die Mannschaft ist nominell mit ziemlicher Sicherheit die beste unserer Geschichte. Sportlich ist alles in bester Ordnung und es läuft so gut, dass die Funktionäre in Riga Zeit haben, ein wenig ihre Eitelkeit zu pflegen.

    Kommunikationschef Thomas Hobi hat dem für seine Sachlichkeit und Seriosität bekannten NZZ-Berichterstatter Nicola Berger offiziell ein Interview-Verbot erteilt. Einen NZZ-Boykott hat es in der ganzen Verbandsgeschichte (seit 1908) noch nie gegeben. Die NZZ ist 1780 gegründet worden.

    ZUM KEYSTONE-SDA-TEXT MIT LARS WEIBEL STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILD ZUR VERFUEGUNG --- General Manager von Swiss Hockey, Lars Weibel waehrend einer Medienkonferenz anlaesslich der Vorbereitung zur ...Lars Weibel scheint in seinem Stolz verletzt zu sein.bild: keystone

    Thomas Hobi sagt, der Boykott sei nicht seine Entscheidung. «Das kommt von oben.» Und ergänzt: «Es ist nicht ein Interview-Verbot. Es ist einfach so, dass wir auf Fragen der NZZ keine Antworten mehr geben.» Und da Patrick Fischer bestätigt, dass er mit der Sache nichts zu tun habe, steht fest: Verbandssportdirektor Lars Weibel hat durchgegriffen. Der Grund: Der NZZ-Autor hat zwischen den Zeilen durchblicken lassen, Lars Weibel habe nicht das Format eines Vorgängers Raeto Raffainer.

    Diese amüsante Episode ist durchaus positiv zu werten. Sie ist ein gutes Wetterzeichen und deshalb wird sie erwähnt: Alles funktioniert so gut, dass sich der oberste Funktionär der helvetischen Delegation in Riga mit gutem Gewissen die Zeit nehmen kann, sogar die hoch angesehene NZZ in den Senkel zu stellen.

    Unglaublich. Hät's sicher nonig viel im moderne Eishockey geh, dass i eim NHL - Spiel ganzi 4 Shorthander erzielt worde sind!

    schoso! Das sagt GPT:

    Das Spiel mit den meisten Toren in der NHL-Geschichte war das Spiel zwischen den Edmonton Oilers und den Chicago Blackhawks am 11. Dezember 1985. In diesem Spiel erzielten die Oilers insgesamt 12 Tore, von denen fünf Shorthanded-Tore waren. Die Blackhawks erzielten vier Tore, von denen drei Shorthanded-Tore waren. Das Spiel endete schließlich mit einem 12:9-Sieg für die Oilers. Es ist das einzige Spiel in der NHL-Geschichte, in dem beide Mannschaften drei Shorthanded-Tore erzielt haben.

    Das Spiel mit den meisten Shorthanded-Toren in der NHL-Geschichte war das Spiel zwischen den Detroit Red Wings und den Quebec Nordiques am 26. November 1987. In diesem Spiel wurden insgesamt neun Shorthanded-Tore erzielt, fünf von den Red Wings und vier von den Nordiques. Das Spiel endete mit einem 10:7-Sieg für die Red Wings. Dieses Spiel hält immer noch den Rekord für die meisten Shorthanded-Tore in einem NHL-Spiel.