https://www.watson.ch/sport/eismeist…cb-titel-teil-2
Wir haben gestern gegen den neuen Meister verloren. Immerhin. Und das noch mit einer Stimmung in der Halle die seinesgleichen sucht. Er sollte in der VIP Zone etwas mehr Getränke mit Kohlensäure konsumieren..😏
Beiträge von Blackstar
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Passend zum Kids Day kommt der ganze Kinderzoo zu Besuch.
Rappi hat den Tritt bisher nicht gefunden. Viele Verletzte, einen Cervenka der seine Form nie gefunden hat und auch immer wieder verletzt ausfällt (gestern auch wieder). Aber auch die hochgelobten Moy und Co. performen noch bescheiden. Im Grunde eine Saison zum Vergessen! Aber kann passieren wenn man glaubt regelmässig zu den Top 4-6 zu gehören…Wir brauchen mehr Intensität als gegen Bern. Mehr Speed und mal wieder Tore der Imports. Könnte mir Vorstellen, dass Zumbühl zum Handkuss kommt.
Wie auch immer. Verpassen wir ihnen endlich mal eine saftige Packung! -
die aussage, dass malenovic vom besitzerpaar ziemlich freie hand hat, überrascht mich am meisten! können die canepas, bzw. cillo, wirklich derart loslassen?

aber es bewegt sich wirklich sehr viel im moment im fcz! und grundsätzlich bin ich diesen bewegungen sehr positiv eingestellt. der club ist bereits jetzt (finanziell) gesund aufgestellt und lebt nicht gross über seine verhältnisse. in der (stadt-)bevölkerung ist er sehr verwurzelt, was die zuschauerzahlen beweisen.
wenn man die weichen jetzt richtig stellt, ist der fcz zumindest mittelfristig gut aufgestellt.
Da tut sich einiges. Zeichnet sich doch ab das ein Team um Malenovic den FCZ übernehmen mittelfristig übernehmen wird?
Die grosse Frage dich sich jeder SL Club mit der Fanbasis und den Möglichkeiten des FCZ stellen muss. Wie positioniere ich mich neben YB. Gelingt es mir zumindest in unregelmässigen Abständen um den Titel mitzuspielen? Können negative Auswüchse gegen unten verkraftet werden? Basel und Lugano würde ich zumindest vom finanziellen Potential nicht unterschätzen.
Und bleibt der Mode FCZ Fan auch, wenn man im Grunde immer um Platz 2-6 mitspielt. Es wird kein Selbstläufer auch wenn aktuell alles sehr rosig aussieht! -
Schade. Grant bei seinen 2 Penalty, einfach cooler Typ. 😎
Trotzdem auf Zug (wenn auch nur 1 Punkt) Führung ausgebaut.
Noch bissel auf Friwürg schauen dann kommt das gut.
Sonst aber die Import Feldspieler extrem unauffällig!
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Absolut. Schwache Leistung und z.T. Haarsträubende Penaltys. Schade.
Kann es geben. Trotzdem einen Punkt mehr Vorsprung auf Zug.
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Verdiente Niederlage. Das war zu wenig heute.
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Ausser der Malgin Linie ein sehr dürftiges Drittel. Der Ausgleich schien haltbar (man sieht in diesem Stadion von 1994 oder so echt nix). Übrigens ist Lammiko mit Fröden eine deutlich bessere Waffe als ohne..
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Zwei Siege dieses Weekend und es müsste mit dem Teufel zugehen, damit wir die Quali nicht als 1. abschliessen.
Richtig. Am Sonntag wartet ja noch das Ländlerchörli Sonnenschein vom Obersee feat. Büri mit dem Schottisch "mir händs eifach sauglatt". Eine wahre Freude.
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Zweites Game im neuen Jahr. Bern mit vielen Ausfällen. Deshalb viele Ausleihen von anderen Clubs (mehr Quantität als Qualität). So richtig in Hochform sind die Mutzen aktuell nicht. Kahun scheint aber so langsam in Fahrt zu kommen und hat mehr oder minder im Alleingang noch die Wende gegen Langnau erzwungen. Nie einfach in Bern zu spielen. Deshalb ein knapper Sieg.
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Mittlerweile sehen wir meiner Meinung nach einen Trend, dass es wieder ein wenig zu performance hin geht. Da haben wir aber auch den momentan wohl passenden Coach, welcher dieser Kultur pflegt und kein Problem hat auch mal Junge zu bringen und alte auf die Tribüne schickt.
Bei Bodenmann weiss man es nicht soo genau. Aber ja. Schäppi, Bodenmann erhielten keine Verträge mehr. Es würde mich wundern wenn PB noch einen Vertrag bekommen würde. Spieler wie Bachofner, Sopa etc. die ihr Potential bei uns nicht auschöpften wurden ausgeliehen oder wegtransferiert.
Sprich es geht in die richtige Richtung.
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Sorry aber der Vergleich hinkt massiv. Etwas andere Platzverhältnisse. Du konntest die Arena gar nicht üppig nach belieben bauen. Ich finde ist deutlich besser geworden. Aber klar weiter Luft nach oben.
Ich finde aber die Preise schon ein Thema. Auch esse nicht mehr immer dort. Ist mir für das was ich bekomme schlicht zu teuer.
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Abgesehen davon, würde ich fast alle davon für diese Saison nehmen. Meiner Meinung nach bräuchten wir vorne schon noch einen starken Stürmer auf die Playoffs hin.Mindestens als Absicherung yes.
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Tatsach isch, dass ich a mim erschte ZSC-Match vor luuter Emotion am Schluss au es (leers, glaub) PET-Fläschli d'Rännbahn abe gschmisse han.
Haha. Sit dete dänk ich no vill, dass so Deppe, wo Bächer uf de Schiri schmeissed usw. eifach irgendwelchi Neuling sind, wo kei Ahnig händ...
Hät dänn en Zämeschiss vo de Security gäh und lang hät's dänn au kei Fläschtli meh gäh i de Halle. Söll jetzt aber nöd heisse, dass ich schuld bin dra!
Du warst der Vorreiter der Ultra Kultur sozusagen 😜
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Gerüchteweise soll der Verkauf bis spätestens Ende Januar abgeschlossen sein. Mal sehen. Es werden die Amis sein, hört man.
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Das Publikum hat ständig Strafen gegen die Schweiz gefordert. Wurde keine gegeben wurde gebuht und gepfiffen, so Ambri mässig.
Gegen Ende des Spiels wurde es immer schlimmer und man sah es kommen das die Schiris dem Nachgeben werden, was sie ja auch gemacht haben.
Die Kommentatoren in Kanada waren konsterniert darob! Bad Call!
Habe sie die Halle mit dem Pöbel äh Fachpublikum aus Rappi und dem Tessin gefüllt. Evtl. ist da seine Geschäftsidee für die beiden Clubs?
Habe nur längere Zusammenfassung gesehen. Nach dem 2-2 wäre sogar der Sieg möglich gewesen.
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«Wir leben, aber es ist schwierig»
Dem Hallenstadion gelingt es nicht, die frei gewordenen Termine zu kompensieren. In der Kasse fehlen 3 Millionen Franken. Und jetzt wollen die Lions auch noch eine Schutzklausel lockern.
Publiziert heute um 11:44 Uhr
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Sucht Events und Publikum: Das Hallenstadion in Oerlikon.
Foto: Claudia Minder (Freshfocus)
Die Statue mit der Nummer 23, die in Zürich-Oerlikon an die viel zu früh verstorbene Eishockey-Legende Chad Silver (†29) erinnerte, ist verschwunden. Etwas mehr als 15’000 Franken betrugen die Kosten für ihre Verlegung nach Altstetten. Heute gemahnt nur noch eine Strassentafel daran, wem das Hallenstadion während 72 Jahren als Heimstätte diente. Das Schild mit dem Hinweis «ZSC-Lions-Platz» soll bleiben, denn: «Es ist ein bedeutender Teil unserer Geschichte, auf den wir positiv zurückblicken und den wir vermissen», betont Philipp Musshafen.
Seit nunmehr vier Jahren leitet der 48-Jährige die Geschicke der Hallenstadion AG. Kaum hatte der Direktor sein Amt angetreten, erfasste Corona die Welt und sorgte dafür, dass das Unternehmen den grössten Verlust der Geschichte einfuhr. 5,85 Millionen Franken betrug das Defizit aus dem Geschäftsjahr 2021. Der Umsatz brach um rund 80 Prozent auf 4,38 Millionen Franken ein.
Auch danach sah sich Musshafen ständig neuen Herausforderungen ausgesetzt. Die Energiepreise haben sich verzehnfacht, und der Auszug der ZSC Lions, die in ihrer letzten Spielzeit in Oerlikon 300’000 Zuschauer angelockt hatten, bedeutete den Verlust eines wirtschaftlich wichtigen Anker-Mieters. «Wir leben, doch es ist schwierig», räumt der Hallenstadion-Chef ein. Er spricht von einem Umsatzrückgang von drei Millionen Franken und sagt: «Wir können bis anhin die 30 frei gewordenen Termine noch nicht vollständig mit anderen Events kompensieren.»
Dennoch hat der Mann, der für 30 Fest- und rund 400 Teilzeitangestellte verantwortlich ist, auch ein lachendes Auge. Die Hallenstadion AG verfügt nun über mehr Freiheiten in der Termingestaltung, kann auch mehrtägige Events anbieten. Schlagerikone Helene Fischer etwa mietete im vergangenen September die Halle gleich für eine ganze Woche. Zudem trat der Cirque du Soleil an fünf aufeinanderfolgenden Tagen auf. «Früher mussten mit der Eishockey-Liga Gespräche geführt, Spiele verschoben und während des Playoffs im März und im April sämtliche Daten blockiert werden – unabhängig davon, wie weit die ZSC Lions im Playoff kamen.»
Die Zuschauerzahlen sinken
Zuletzt profitierte das Hallenstadion von den diversen Nachholkonzerten. Mit etwas mehr als 100 Eventtagen befand man sich auf dem Stand von 2019. Nun aber folgt eine schwierige Periode. «Nach der Pandemie sind alle Künstler aufgetreten. Jetzt müssen sie erst wieder neue Musik produzieren. Das spüren wir genauso wie den Trend hin zu mehr Open-Air-Konzerten und Festivals.» Der Hallenstadion-Chef denkt an die britische Popband Coldplay, die im vergangenen Sommer zweimal im Zürcher Letzigrund auftrat, an Guns n’ Roses auf dem Bernexpo-Gelände oder Helene Fischer, die für 2026 ebenfalls den Letzigrund priorisiert.
Die grosse Eventdichte und die steigenden Ticketpreise stellen die Hallenstadion-Crew vor weitere Hürden. «Wenn die günstigsten Tickets für ein Konzert von Taylor Swift bei 168 Franken liegen und erfolgreich abgesetzt werden können, zeigt dies, dass die Nachfrage für Superstars vorhanden ist. Allerdings verzichten möglicherweise die Käufer darauf, auch Karten für weitere Events zu erwerben», mutmasst Musshafen. Generell sei ein Rückgang der Zuschauerzahlen bei Konzerten zu verzeichnen. Lag der Schnitt im Hallenstadion 2015 noch bei 8244, betrug er zuletzt 7568.
Dank dem Nachholeffekt schloss das Unternehmen das Jahr 2022 mit einem Gewinn von 1,2 Millionen Franken ab. Es ist das beste Ergebnis seit 2011. Auch das aktuelle Geschäftsjahr dürfte besser ausfallen als budgetiert. Dennoch sagt Musshafen: «Wir benötigen noch drei bis vier Jahre, um das Defizit, das durch den Auszug des ZSC entstanden ist, auszugleichen – und wohl noch fünf Jahre, bis wir das während Corona aufgeriebene Eigenkapital wieder aufgebaut haben.» Dieses Ziel soll durch die Ausrichtung von Konzerten, Firmenanlässen, aber auch dank neuen Formaten wie K-Pop oder Gaming-Events erreicht werden.
Subventionen seien keine Option. «Wir können nicht fremdbestimmt funktionieren», hält Musshafen fest. Doch er sagt auch: «Wenn man uns jedoch jährlich zwei Millionen Franken überweisen möchte, brauche ich theoretisch nicht lange zu überlegen. Das ist ein massiver Betrag und würde viele finanzielle Herausforderungen kompensieren. Praktisch ginge es jedoch zulasten der Steuerzahler, was nicht Sinn und Zweck sein kann.»
Der ZSC will die Restriktionen lockern
Musshafens Aussagen kommen nicht von ungefähr. Im Baurechtsvertrag der Swiss-Life-Arena von 2015 wurde unter Ziffer 3.2 eine Schutzklausel für das Hallenstadion eingebaut. Demnach sind sportfremde Veranstaltungen in Altstetten nur dann erlaubt, wenn die 1939 eröffnete und 2003 vollständig erneuerte Halle in Oerlikon nicht verfügbar ist oder sich nicht eignet. Konzerte und Partyveranstaltungen sind verboten.
Als Gegenleistung zahlt die Stadt Zürich jährlich bis zu 2 Millionen Franken an die Betriebskosten der Swiss-Life-Arena. An die Stadt entrichtet der ZSC jährlich einen Baurechtszins von 36’000 Franken. Im Gegensatz dazu muss das Hallenstadion fast 300’000 Franken überweisen. Trotz übertroffener Erwartungen beim Zuschaueraufmarsch und den Einnahmen aus dem Catering gelingt es in Altstetten noch nicht, die Arena rentabel zu führen.

ZSC-CEO Peter Zahner schreibt mit der Swiss-Life-Arena noch keine schwarzen Zahlen und möchte gern die Restriktionen aus dem Baurechtsvertrag lockern.
Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)
Peter Zahner, der CEO der ZSC Lions, der mit grossem Engagement den Bau der Swiss-Life-Arena ermöglicht hat, zieht Vergleiche mit einem Start-up, das auf einem guten Weg ist, aber Schwierigkeiten hat, in den ersten Jahren schwarze Zahlen zu schreiben. Dass Zahner die eingegangenen Restriktionen am liebsten aufweichen würde, um die Arena profitabel zu machen, ist kein Geheimnis.
Gegenüber dieser Zeitung sagte der 62-Jährige im November: «Seit 2015 hat sich die Welt fundamental verändert. Und es wäre doch schade, wenn man eine topmoderne, CO₂-neutrale Arena nicht auslasten könnte. Wir riskieren sonst, dass Zürich noch mehr Events verloren gehen.»
Die Aussage kam nicht überall gut an. Musshafen erklärt: «In zahlreichen Interviews, auch von Stadtrat Daniel Leupi, wurde betont, dass eine Sportstätte von nationaler Bedeutung und keine zweite Eventarena gebaut werden sollte. Der Gemeinderat und das Volk haben den Baurechtsvertrag in dieser Form gebilligt. Nun würden jedoch die grundlegenden und für den Eventplatz Zürich zentral wichtigen Spielregeln geändert.»
Die Debatte scheint gerade erst Fahrt aufzunehmen. Dem Vernehmen nach haben vor kurzem zwei sportfremde Veranstaltungen nicht in der Swiss-Life-Arena stattfinden können, obwohl das Hallenstadion zur gleichen Zeit besetzt war. Die SVP feierte zwar ihren Wahlauftakt in Altstetten, doch dies geschah auch im Wissen, dass der Anlass im Falle eines Vetos aus Oerlikon in der Ostschweiz abgehalten worden wäre.
Gut möglich, dass dereinst abermals das Stimmvolk das letzte Wort haben wird.

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irgendwie hani äs bizzli Schadefreud - gagenüber eus nie flexibel gsi und hand praktisch immer t'Ar***charte zoge und chum simmer dusse, hüülets wie Goofe

Geht mir ähnlich. Karma is a Bitch. So sehr ich vor die Arena im Sinne von Erinnerungen mochte und mag. Beim Umbau hat man den ZSC vor den Karren gespannt und dann doch immer wieder benachteiligt. Zudem ist die SLA einfach ein richtiges Hockeystadion.
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Geering hat gesehen, wo man trotz Vertrag landen kann, Gruss an Phil, daher wohl die bessere Leistung. 😉
Er war tatsächlich stark. Phil bei Lagnau auch mit viel Eiszeit btw. trotzdem nach 3-0 und 4-1 noch verloren...
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ZSC sehr abgeklärt bis jetzt.
Zehnder trifft wenn man ihm auch Eiszeit gibt (knapp 8min nach 2 drittel)Malgin bis jetzt 3 Punkte und sollte soeben sein 3. Tor heute schiessen, vereitelt durch eine Glanzparade Juvonen.
Könnte Malgins Jahr werden nach dem Motto: Neues Jahr neues Glück
Wenn man etwas bemängeln müsste heute; eher dezente Ausländer oder etwas positiver gesagt, hart arbeitende Ausländer.Aber nur Feldspieler..
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Das schöne an Ambri ist ja, dass sie nach dem SC noch schlechter sind als vorher schon. Nennen wir es komplett chancenlos heute. Und gemäss KZ haben wir grade einen Teilnehmer des besten Turniers in Europa niedergekantert. Sind wir jetzt quasi der heimliche SC Sieger? Und jetzt können sie sich die WC Bäseli aus ZH tief in den A… schieben..
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Ausländischer Backup? Für was?
Zumbühl hat bis jetzt gut bewiesen das er ein sehr guter Torhüter ist
Meine unwichtige Meinung.
Um das letze Spiel der Saison zu gewinnen. Evtl. ?