Beiträge von Blackstar

    Das ist ja interessant. Da kommen zwei mit Vergangenheit beim selben Club. Und einer davon war 18 Jahre bei diesem RB Salzburg, das ist doch in den Augen von vielen (engstirnigen) Hardcore-Fans der absolute Abschaum, oder etwa nicht?

    Ja. Für viele Kurven ist alles mit Red Bull das Letzte.

    Ungewöhnlich, das nur auf Grönborg rumgehackt wird, wenn ich alleine an 2 Spiele in Zug mich erinnere, die mit durch 2 krasse individuelle Fehler entschieden wurden. Einmal Malgin im Aufbau hinter dem eigenen Tor, einmal Baltisberger in der Ecke. Das hatte auch wenig mit dem Trainer Grönborg zu tun.

    ZSC/DEGShanahan

    Und in Spiel 4 hatten wir 2343 Torchancen. Ist ja nie so einseitig jemand Schuld. Aber er hat es nicht mehr geschafft die Mannschaft auf die neuen Umstände einzustellen etc.

    Mir ist lieber zeigt Malgin jetzt eine leichte Baisse (auf hohen Niveau) und hat dann nicht schon vor den PO’s 25 Minuten pro Spiel in den Beinen Zudem sind wir in der Breite aktuell weniger von ihm abhänging. Das Gleichte gilt für Ghetto. Im Finale gegen Zug waren ja faktisch nur diese beiden richtig gefährlich. Der Rest brachte ja kaum Torgefahr.

    Wohin wechselt der 23-Jährige?
    Besonders zwei NL-Teams können interessante Optionen für Luca Hollenstein sein

    Der Vertrag von Luca Hollenstein beim EV Zug läuft nach dieser Saison aus und da Leonardo Genoni seinen Vertrag nochmals um drei Jahre ausgedehnt hat, wird der Backup-Goalie seine Zelte in Zug ziemlich sicher abbrechen.

    Schliesslich wären drei weitere Jahre im Schatten des Nati-Goalies nicht förderlich für die weitere Entwicklung des 23-Jährigen. Da gleich bei einigen NL-Teams die Verträge von einzelnen Goalies auslaufen, dürften sich Luca Hollenstein genügend interessante Optionen bieten. Gemäss dem Blick seien derzeit insbesondere zwei Teams wahrscheinliche Destinationen für das EVZ-Eigengewächs. Gemäss der genannten Quelle könnten Ambri oder Kloten die interessantesten Optionen für Hollenstein sein.

    https://sport.ch/ev-zug/1182690…ollenstein-sein

    Bei beiden hinter einem ausländischen Torhüter? Oder wird er dann die Nummer 1 mit zusammen mit einem anderen CH Torhüter?

    Da bin ich mir nicht so sicher. Aber klar, es werden wohl einige die Karriere auch beenden und somit auch nicht "wechseln".

    Denke da an Brunner, Forster, Bodenmann, Schäppi, etc. Wenn die keinen Vertrag mehr erhalten, werden die wohl auch nicht gross wechseln vermute ich mal.

    Würdest du Schäppi nicht behalten.,?

    Keine wilde Transferperiode?
    Schau mal in Biel, da sind z.B. 2/3 der Verträge auslaufend. Ich denke generell, wenn in den nächsten 2-3 Monaten in der Liga die Verträge nicht verlängert werden, kann es noch richtig "lustig" werden mit Transfer Ende Saison.

    Das schon. Aber denke wird wenig Wechsel geben.

    Scheint wieder keine wilde Transferperiode zu werden. Bei uns würde ich mit Lehtonen, Weber, Ustinkov, Grant und Schäppi verlängern. Balcers möchte ja zwingend wieder in die NHL. Bei den Torhütern gilt es eine richtige Strategie zu finden. Hiesse dann wohl Hrubec plus ??

    Gotteron rechnet nicht mit Waeber und spekulieren auf einen ausländischen Torhüter…JVP scheint es in Nordamerika probieren zu wollen.

    Ich fand Zwerger mal richtig gut. Aber anfällig auf Verletzungen und er wird sicher in Ambri bleiben. Ein paar gute Ausländer wären auch zu haben (Hartikainen, Granlund, Maninen.). Rathgeb wäre auf dem Markt, Egli von Davos auch, Künzle (Zenith überschritten ?), Moy, Noreau ( :suff: Scherz), Rochette wäre auch spannend.

    Sein Engagement wird fürstlich entlöhnt
    Lugano greift für die Dienste von David Aebischer tief in die Tasche

    Ab der kommenden Saison wird Verteidiger David Aebischer für den HC Lugano auflaufen. Diese greifen für sein Engagement tief in die Tasche.
    Vor wenigen Tagen hat der 23-jährige Verteidiger David Aebischer beim HC Lugano einen Vertrag über fünf Jahre unterzeichnet, der ab der kommenden Saison gültig ist. Wie Klaus Zaugg berichtet, ist dieser äusserst gut dotiert.
    Insgesamt wird Aebischer über die fünf Jahre im Tessin 3 Mio. Franken verdienen,
    was einem Durchschnitt von 600'000 Franken pro Saison entspricht. Bis zum Ende der laufenden Saison spielt Aebischer noch bei den Rapperswil-Jona Lakers. In bisher zwölf Partien hat der Defensivspieler schon acht Scorerpunkte gesammelt.

    Er wollte ja den nächsten Schritt machen. Mindestens auf seinem Bankkonto ist ihm das gelungen.

    Overtime-Niederlage in Ambri

    Der ZSC wirft den Sieg weg

    Drei Minuten vor Schluss führen stark aufspielende Lions 3:1, am Ende gibt es ein 3:4 nach Verlängerung. Weil die Zürcher ein unglaubliches Ausgleichstor kassieren.

    ErTquy93afjADoevLg-iDO.jpg?op=ocroped&val=1200,1200,1000,1000,0,0&sum=h1aFgyNQPQM

    Eine Niederlage, die schwer zu verdauen ist: Die ZSC-Spieler nach der Partie in Ambri.

    Foto: Marusca Rezzonico (Freshfocus)

    Wer die Szene sieben Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit isoliert betrachtet, kommt zum Schluss: Diesem ZSC ist nicht zu helfen, da ist kein Gewinnerteam am Werk, sondern eine Spasstruppe. Sieben Sekunden vor Schluss könnte Rudlofs Balcers den Puck der Bande entlang tief chippen und unspektakulär den 3:2-Sieg sichern.

    Doch gemeinsam mit Denis Malgin entscheidet sich der Lette für die Suche nach dem Empty Netter – und bleibt mit seinem riskanten Backhandpass Richtung Spielfeldmitte und dem solo nach vorne stürzenden Teamkollegen an Ambris Verteidiger Tim Heed hängen.

    Telegramm:

    Infos einblenden

    Drei Sekunden später liegt der Puck zum 3:3 im ZSC-Tor, am Ende gewinnen die Tessiner in der Overtime 4:3. Wer sieben Sekunden mit dem Sieg vor den Augen so handelt, demonstriert ein perfektes Beispiel dafür, wie nahe Genie und Wahnsinn liegen können.

    Der ZSC leidet, blockt Schüsse, dominiert, macht vieles richtig

    Doch ganz so simpel ist dieses Spiel damit nicht erklärt. Denn diese Szene steht dermassen im Kontrast zum Rest des Spiels – und gerade das dürfte die Lions und insbesondere Trainer Marc Crawford so richtig, richtig ärgern. Bis drei Minuten vor Schluss führen die Lions gar 3:1, erst ein Powerplay-Tor Michael Spaceks (er trifft auch zum 3:3) bringt Ambri überhaupt ins mittlerweile klar vom ZSC kontrollierte Spiel zurück. Die Zürcher machen in diesem Spiel bis sieben Sekunden vor Schluss so vieles, ja fast alles richtig.

    Kritisieren kann man vielleicht, dass sie Mitte des Schlussdrittels das 4:1 verpassen, obwohl sie nach Nando Eggenberges Ausschluss fünf Minuten lang Powerplay spielen können. Aber auch das kommt bei den allerbesten Teams vor und ist alleine noch kein Beinbruch.

    Die Zürcher duchleben im Tessin völlig unterschiedliche Gemütslagen und Spielphasen, fast alle meistern sie vorzüglich. Sie sind zwar bereits im Startdrittel jenes Team, das deutlich mehr Pucks aufs Tor bringt (16:8). Doch diese Zahlen täuschen vorerst darüber hinweg, dass der ZSC da noch viel leiden muss. Kämpferqualitäten sind gefragt, wenn Ambri dominant auftritt, Schuss um Schuss Richtung Goalie Simon Hrubec abgibt. Doch der ZSC blockt neun Pucks alleine im Startdrittel und zeigt Gewinnermentalität. Das 1:1 nach 20 Minuten ist kein falsches Resultat, dennoch steht Ambri der Führung näher.

    9OvdibsR4t4BU6MaXokfdM.jpg?op=ocroped&val=1200,1200,1000,1000,0,0&sum=bVhzyTEOjV8

    Lange läuft alles gut beim ZSC: Chris Baltisberger feiert einen Zürcher Treffer.

    Foto: Marusca Rezzonico (Freshfocus)

    Ein komplett anderes Bild zeigt sich im Mitteldrittel, das statistisch mit 19:3 Torschüssen noch klarer vom ZSC dominiert wird. Jetzt täuschten die Zahlen nicht mehr, die Lions bestimmen das Spiel nun fast durchgehend. Und dennoch benötigen es ein Zaubertor, um mit einem 2:1 ins Schlussdrittel gehen zu können. Malgin erobert den Puck im eigenen Drittel und beendet seinen Slalomlauf mit dem erfolgreichen Abschluss.

    Da regiert noch das Genie, nicht der Wahnsinn. So gut organisiert der ZSC in allen Zonen auftritt, hin und wieder braucht er auch unerwartete Impulse seiner zahlreich vorhandenen starken Individualisten.

    Doch der Grat ist schmal, und vielleicht werden die Zürcher einst auf diesen Samstag im Oktober und diese unfassbare Szene sieben Sekunden vor Schluss zurückblicken, und Crawford wird dann in einer Lehrstunde vielleicht so oder ähnlich darüber philosophieren: Seht ihr, an diesem Abend lernten wir, dass wir Spiele auch wirklich gewinnen wollen müssen.


    […]

    Das wollen wir doch alle. Aber kein Team spielt von September bis Mai traumhaft ohne Baisse. Ob wir am Ende genug Eier haben um Zug, Fribourg oder Genf zu schlagen wird sich zeigen. Ein Grant, Zehnder, Marti z.B sehe als Kämpfer. Aber es wird sich zeigen ob das Team sein Schönwetter Hockey Image ablegen kann!

    Und das ist der Grund weshalb ich trotzdem zuversichtlich bin für diese Saison!

    Hahaha, ischmer grad in Sinn cho, dä Z isch ja mitem Zug im Tessin! Ich glaub die wäred jetzt lieber im Car und chöntet d'Vorhäng zieh! :rofl: :rofl: :rofl:

    Sind ja im eigenen Wagen…

    Es ist vor allem ein Ärgernis für die Fans die bei den Ambri Deppen waren. Gotteron zieht wohl grade durch. Zug kommt in Fahrt. Der Rest mit Auf und Ab. Alles noch möglich!

    Ich sehe das nicht so.

    Über weite Strecken spielen wir richtig geiles Hockey und zwar so wie schon gefühlt ewig nicht mehr! Das führt dann dazu, dass Ambri bei 5-5 kein Land sieht! Wenn wir richtig aufdrehen, kam bis jetzt noch jedes Team ins Schwimmen! Auch der EVZ.


    Man darf aber nicht vergessen, dass wenn man schnell und direkt spielt halt ab und an eine Scheibe verloren geht und dies dann schlecht aussieht.

    Was aber definitiv nicht geschehen darf: so viele unnötige Strafen nehmen! Bei einer 5' Überzahl 9' vor Schluss nicht mit allen Mitteln das Tor zu suchen! Bei einem emptynet 2!!!! Mal in Scheibenbesitz mit Betonung auf Besitz zu kommen OHNE das Tor zu suchen! Das ist eine Beispiellose Arroganz und wurde zu Recht gnadenlos bestraft

    Korrekt. War auch gegen Zug so. Beide Spiele darfst du nie verlieren..