So kann man es auch sagen.
Wobei, da fällt mir ein Spruch meines Juniors gestern am Spiel ZSC - Bomo wieder ein. Er sagte, die Nr. 8 des ZSCs spielt besser als Azevedo. 🙈🙈🙈
Azevedo genügt aktuell gar keinen Ansprüchen..
So kann man es auch sagen.
Wobei, da fällt mir ein Spruch meines Juniors gestern am Spiel ZSC - Bomo wieder ein. Er sagte, die Nr. 8 des ZSCs spielt besser als Azevedo. 🙈🙈🙈
Azevedo genügt aktuell gar keinen Ansprüchen..
Fand ich auch. Der Kommentator hat zwar gestern von Ang gesprochen, der anscheinend eine Möglichkeit in der NHL hätte? Kann ich mir fast nicht vorstellen nach seiner Pre-Playoffs Leistung
Die Playoff Leistung von Ang reicht nicht mal für einen Vertrag bei einem CH Team mit Ambitionen.
Man hat gestern bzw. in der ganzen Serie gesehen, weshalb die beiden Teams dort stehen, wo sie eben stehen. Kloten spielerisch mehr als nur auf Augenhöhe, und der SCB eben so, wie ein Team spielt, welches gerade ebenso noch in die Play-off's gerutscht ist.
Ich fand Kloten in keinem Spiel mit der spielerisch feinern Klinge. Bern presst dafür Linie 1 und 2 schon in den Pre-Playoffs aus.
Kloten draussen. Bern über die 3 Spiele gesehen verdient weiter. Bei Kloten waren die Offensiven Imports ausser im PP den Berner Imports deutlich unterlegen. Vor allem Ang und Faille war kaum zu sehen. Allen schien das körperbetonte Spiel nicht so zu behagen. Auch den beiden Finnen. Und ohne sie kommt offensiv dann halt schon sehr wenig. Aber als Aufsteiger kannst du mit der Saison zufrieden sein. Obwohl Bern keinen unbesiegbaren Eindruck hinterliess.
Und welche Mannschaften haben das grösste Risiko?
Alle. Weil ja unterdessen jeder der ein Stock halten kann zur Sichtung aufgeboten wird.
Dafür können dann in den Medien 3/4 aller NLA-Spieler als "Natispieler" bezeichnet werden. Zuletzt gerade irgendwo etwas gelesen wo der Natispieler Eggenberger vom Kinderzoo vorkam.
Er wechselt ja als Natispieler zum SC Sieger😂😂
Wir sollten allgemein mehr Natipausen machen! Gibt’s etwas spannenderes als die dritte Garde der Schweiz gegen die fünfte Garde von Nordfinland vor 1’374 Zuschauer?
Und 5 Spieler deines Teams verletzten sich…
wäre auch mit Ehlers leer geblieben...
😂😂.
Kein Wunder wenn du nur Spieler über 33 ins Team holst..
Keine Ahnung, musst du Klingberg fragen, der kennt alle relevanten Statistiken zu diesem Thema. Wahrscheinlich ist es so, weil jetzt mehr Ausländer in der NL spielen und bekanntlich werden ja vor allem die bestraft.
Aber im Ernst, ich habe nicht unbedingt das Gefühl, dass es mehr Schwalben gibt, aber sie werden konsequenter nachträglich geahndet. Was absolut richtig ist, wenn wahr.
😂😂 psst.. nicht nur andere Spieler runtermachen.. ich finde ja Klingberg würde zu Rappi passen 😉
Könnte aber genau dass sein, was dieser Truppe gut tun würde.
Mit dem bisherigen Weg haben sie ja genau nichts gewonnen - nicht mal den SC oder den Cup.
Beim SC könnte Ambri sein Best Practice an Dube weitergeben 😉
Hat übrigens wieder Tickets für die beiden Heimspiele.
Dube wird nächste Saison nicht mehr Trainer sein, nur noch Sportchef. Ich bin mir ziemlich sicher die holen Ehlers.
Er kommt ja in die CH und nicht Kloten. Wäre ein Variante, stimmt.
Ja ist so, man könnte wennschon noch eine Nati Pause daraus machen für die restlichen Teams...
😂😂😂😂👍
Wieso sollte der ZSC das wollen?
Die Posse ist v.a., dass der Blick dem Bürer dafür eine Bühne gibt. Wahrscheinlich hat er es dem Blick gesteckt…
Natürlich hat er das nicht. Das ist doch nicht seine Art. Also bitte.
Das sind doch Themen die einem einfach interessieren. Draussen regnet es. Den Blick auf dem I Pad geöffnet und Puff.. "Waasssss .Rappi darf das Schloss nicht rot beleuchten?". Sofort mit Stricker von Stricker TV in Kontakt getreten. Ob es jetzt der freien Schweiz den letzten Nuggi rausgehauen hat. Ob man nicht mit Massvoll und Co. eine kleine Demo vor dem Kinderzoo machen könnte. Bürer könnte dann eine kleine Rede halten .Allenfalls ganz rot angezogen und mit Krone des Schlosskönigs?
Alles anzeigenKlausi schreibt der SCB sei gut genug fürs Finale. No way! Genügend Härte mögen sie haben, aber spielerisch reicht das nicht. Da sind der ZSC, Zug, Biel oder Servette deutlich überlegen, sofern sie sich nicht wie wir in Spiel 1 einschüchtern lassen. Und wenn dann noch der "Titanen-Bonus" wegfällt wie am Dienstag, dann wirds selbst gegen den Aufsteiger schwierig. Am Samstag also die Entscheidung. Bern muss, Kloten darf. Man darf gespannt sein.
Hier der KZ-Artikel
Der SC Bern hat in Kloten ein Spiel 1:4 verloren. Das kann passieren. Aber der SC Bern hat in Kloten auch den hockeytechnischen Anstand verloren. Das darf den Bernern nicht mehr passieren.
Wie tief darf der SC Bern eigentlich sinken? Es geht nicht um die fachliche Analyse dieser 1:4-Niederlage in Kloten. Nicht um statistische Details. Nicht um die Anzahl Torchancen. Nicht um Angriffsauslösungen oder Defensivverhalten. Es geht um etwas anderes: Um den verlorenen hockeytechnischen Anstand.
Anstand im Hockey besteht darin, dass Spieler und Trainer wissen, wie weit man zu weit gehen darf. Hockey gehört zu den wenigen Sportarten, die den Körperangriff im Rahmen der Reglemente tolerieren. Einschüchterung gewürzt mit Provokationen ist ein zentraler Teil dieses rauen, intensiven Spiels. Erst recht in den Playoffs. Zyniker sagen sogar, Playoff-Hockey sei die Fortsetzung des Hockeys mit anderen Mitteln.
Einschüchterung mit Gespür und Verstand
Wenn der SCB die Chance bekommt, mit zwei Siegen gegen Kloten – gegen den Aufsteiger! – den Viertelfinal zu erreichen und die Gemüter zu beruhigen, dann gehört es dazu, ab und an ein bisschen zu weit zu gehen. Darüber wird sich niemand beklagen. In den grossen, meisterlichen Zeiten sind die Berner als «Big Bad Bears» – wenn erforderlich – ein bisschen zu weit gegangen. Aber mit Gespür und Verstand. Sie wussten immer, wie weit sie zu weit gehen durften. So funktioniert Einschüchterung. Meisterliche Einschüchterung.
Beim 5:1 zum Auftakt in Bern war es am Dienstag nicht einmal notwendig, zu weit zu gehen. Am Donnerstag in Kloten aber war es notwendig. Die Berner verloren, weil sie nicht wussten, wie weit sie zu weit gehen durften: Sie verloren den hockeytechnischen Anstand. Die Art und Weise, wie sich beispielsweise Chris DiDomenico oder in der Schlussphase Tristan Scherwey aufgeführt haben, dieses Ausleben der Frustration darf ein SCB-Trainer nicht mehr tolerieren.
Ausgecoacht
Ja, der grosse SCB hat gegen den klug gecoachten Aufsteiger die Fassung und das Spiel verloren. Klotens Jeff Tomlinson hatte aus der Niederlage im ersten Spiel die Lehren gezogen. Berns Toni Söderholm war nicht dazu in der Lage, aus dem Sieg seines Teams die richtigen Erkenntnisse zu gewinnen.
Auf wenige Tage komprimiert, ist in diesen Pre-Playoffs zu sehen, was dem SC Bern zwischen September und März die Saison immer wieder verhagelt hat: Die Unfähigkeit, Leistungen richtig einzuordnen. Ein paar Siege provozieren Überheblichkeit und Arroganz. Die dann unweigerlich folgenden Niederlagen führen nicht zu Selbsterkenntnis. Sondern zu Ausreden. Im Management, beim Trainer und logischerweise auch bei den Spielern.
Der SCB hatte in Kloten anfänglich alles im Griff. Die Entscheidung führt zu Beginn des Mitteldrittels ein Ellenbogencheck von Chris DiDomenico in den Rücken des braven, harmlosen Flurin Randegger herbei, der während der Qualifikation gerade mal zehn Zweiminuten-Strafen abgesessen hatte. Ein Check ohne jede Notwendigkeit. Kloten nützt den Ausschluss des Kanadiers in der 24. Minute zum 1:0 und zum 2:0. Von diesem Zeitpunkt an beschert der grosse SCB den Fans des Aufsteigers einen wunderbaren Abend. Die Berner lassen sich vorführen wie der Siegermuni in der Arena des Eidgenössischen Schwingfestes.
Muni Magnus, der Siegerpreis des ESAF 2022 in Pratteln.© keystone
Kein «Titanen-Bonus» mehr?
Nun mögen wir einwenden, dieser Entscheid der Schiedsrichter sei streng gewesen. Aber die Ursache für diese Strafe – nach Regelbuch dürfen es 5 Minuten sein – ist der verlorene Anstand: Die Unfähigkeit von Chris DiDomenico, zu erkennen, wie weit er zu weit gehen darf. Aber auch die Unfähigkeit des Coaches, seinen besten Skorer zu disziplinieren.
Dazu eine polemische Anmerkung: Natürlich sind die Schiedsrichter neutral. Und doch: Wenn die Schiedsrichter den SCB-Topskorer so streng bestrafen, dann müssen sich der Coach, der Sportchef und der Manager intern fragen: Wie kann es sein, dass der SCB selbst in einer so wichtigen Partie gegen den Aufsteiger keinen «Titanen-Bonus» mehr hat? Ende der polemischen Anmerkung.
Ob der SCB am Samstag mit einem Sieg gegen Kloten den Viertelfinal gegen Biel erreicht und anschliessend mindestens bis in den Halbfinal kommt, ist keine Frage des Talentes und der Taktik. Es ist nur eine Frage der Disziplinierung von Chris DiDomenico. Eine Frage der Führung also.
Schon Gotthelf warnte
Aber es ist halt für den Coach nicht einfach, einen Spieler zu disziplinieren, dem erlaubt worden ist, während der entscheidenden Phase der Qualifikation den Vertrag vorzeitig aufzulösen, ausgerechnet mit Fribourg-Gottéron zu verhandeln und einen neuen Vertrag abzuschliessen.
Schon unser aller Gotthelf hat vor mehr als 150 Jahren vor solcher Meisterlosigkeit ausdrücklich gewarnt: «… auch müssen gar oft unter der Meisterlosigkeit eines Hausgenossen, eines Kindes oder einer Katze alle leiden und Verdruss ausstehen. Das macht nicht gutes Blut.» Wir können anfügen: Das macht nicht gutes Blut und eine Niederlage in Kloten.
P.S.: Die ganze Polemik dreht sich um einen SCB, der gut genug ist, um bis in den Final zu kommen.
PS. Der SCB von gestern ist nicht mal gut genug für den HF. Und hart spielen können anderer Teams (z.B. Genf) auch. Das wird nicht mehr reichen.
Klaus Z. hat nun bis am Samstag Zeit zwei Artikel zu schreiben:
Bei einem Sieg vom CB über die "Big Bad Bears" und wie der Zug nun ins Rollen kommt, bei einer Niederlage wird wohl nochmals und nachdrücklich von ML ein Housecleaning verlangt mit Köpferollen von Raffi und Ebbett.
Er hatte den CB in seiner Vorschau "mindestens auf Platz 6, erhofft darf Platz 3 werden".
Wird spannend! Kloten darf, Bern muss.
Habe mir das Spiel auch angesehen. War ein ganz anderes Bern als in Spiel 1. Klar gab es immer wieder Situationen in denen das Spiel auch in die andere Richtung hätte kippen können. Aber Bern war nicht mehr mit der gleichen Ueberzeugung unterwegs. Kloten hat mehr als einmal gewackelt. Defensiv macht das Team schon nicht immer einen stabilen Eindruck. Aber man hat ja noch Metsola. Die Imports waren wie in Spiel 1 wenig dominant (ausser im PP). Ang und Co. haben ihre Playoff Würdigkeit noch nicht bewiesen.
Und ja. Es war diesmal der Dido, der seiner Mannschaft schadet und nicht der Reisser Dido. Moser war unsichtbar. Scherwey vor allem durch sehr grenzwertige Aktionen aufgefallen.
Wenn Kloten wenig Strafen nimmt und die Imports nochmals zulegen können... wer weiss. Der Druck liegt bei Bern.
So, Fribourg ist in den Ferien.
Nicht wirklich ein Überraschung nach dem gezeigten in der letzten Phase der Quali.
Wie ist das nun: muss Sportchef Dube nun Trainer Dube hinterfragen oder allenfalls sogar entlassen?
Da hat er nebst seiner täglichen Pflege der Frisur schon noch grosse Herausforderungen vor sich.
Sorry. Es ist eigentlich ein komplettes Desaster für Gotteron bzw. Dubé (in welcher Funktion auch immer). Die Mannschaft wurde nochmals verstärkt und man hat auch die Kohle nochmals aufgestockt. Er hat sein Wunschausländer verpflichtet.. Die Stadionauslastung ist top und trotzdem erreicht man Jahr für Jahr einfach zu wenig. Klar, das Halbfinale im letzten Jahr war sehr eng. Trotzdem ist man am Schluss mit 0-4 ausgeschieden.
Bei jedem anderen Club wäre der Trainer mindestens in der Diskussion (von wegen fehlender Leistungskultur).
Es zeigt aber auch, dass in dieser ausgeglichenen Meisterschaft mit neu 6 Imports Genie und Wahnsinn nahe beieinander sind. Ein kompletter Absturz ist nie auszuschliessen. Und das von Gottéron ist ein kompletter Absturz.
Aber Waeber ist verletzt, also bleiben bei einem Ausfall von Horst "nur" die von dir genannten NLB-Goalies. Zug hat mit Hollenstein noch einen NLA-Goalie im Petto. Deshalb hätte ich noch einen ausl. Backup geholt, damit man (wie alle anderen Teams) mit zwei NLA-Goalies in die PO startet. Da hat mich sicher auch die Berra-Geschichte geprägt.
Ich fordere auch Junge, aber dann sollen Sie ihre Chance auf höchster Stufe doch in den meist unbedeutenden Qualispielen erhalten. Wenn ich für den Matsch gegen Aschua ins Stadion komme (ok, zugegeben gegen die komme ich selten) und ich sehe, dass z.Bsp. Meier spielt, würde mich das freuen.
Mein ehemaliger Juniorentrainer sagt immer. Es spielen die das sind....
DiDo hat es einmal mehr versiebt!
Oh ja. War mal wieder seine negative Seite..aber geht ja zurück zum Pokalsammler in der Westschweiz..