Posts by snowcat

    scho „lustig“ i wellerä Wält gwüssi Lüüt läbed & überall gmeinnützigi Wohnige (uf choste vo de andere) forderet; siehe Tele Züri mit em Lisi & Canepa...


    finds no krass, i welli Schublade d‘Wältverbesserer mit ihre Argumänt griefed!

    es geht im fall noch irrer mit argumenten gegen das stadion...:rofl:


    obwohl, wie erwähnt, das argument von bezahlbaren wohnungen ist durchaus nachvollziehbar, aber folgendes...:


    Zürcher Stadion-Abstimmung immer irrer: Jetzt gehts um Sex und Schwulenhass!


    https://www.blick.ch/-id161039…tm_campaign=blick_app_iOS



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    nzz am sunntig:


    «Super Mario» ist ein selbstbewusster Zweifler


    Mario Frick hat Vaduz überraschend in die Super League geführt. Als Spieler war er auf der Suche nach Wärme und Vertrauen, als Coach macht er seine Spieler zu Mentalitätsmonstern. Von Marco Ackermann


    Es ist Dienstag, fünf Tage vor dem ersten Spiel von Mario Frick als Super-League-Trainer. Frick sitzt im Sitzungszimmer des Vaduzer Fussballstadions und sagt: «Ich habe mir lange nicht zugetraut, es als Trainer nach ganz oben zu schaffen. Ich hatte ja auf diesem Niveau null Erfahrung in Teamführung. Und als Kind war es für mich der grösste Horror, wenn ich in der Schule vor der Klasse sprechen musste.»


    Es ist eine sensible Seite, wie man sie bisher kaum wahrgenommen hat, bei diesem Stürmer, der aus dem kleinen Liechtenstein in die grosse Fussballwelt ausgezogen ist. Frick galt als Spieler immer als einer, «der das Herz auf der Zunge trägt», wie er es formuliert. Er sagte, was er dachte, konnte schlecht aufs Maul sitzen, wenn ihm etwas nicht passte. Er hatte eine persönliche Website und beurteilte auf dieser die Stärken und Schwächen seiner Trainer. Nicht selten fiel ein Verdikt schonungslos aus.


    Frick tritt auch heute selbstbewusst auf und macht kein Geheimnis aus seinen hohen Ambitionen. Kurz: Bei ihm weiss man, woran man ist. Und doch begleiteten ihn ständig Zweifel und Unsicherheit.


    Frick war ein Publikumsliebling im FC Basel und hatte in der Nationalliga A auch für GC, den FC Zürich und St. Gallen gespielt. In der italienischen Serie A absolvierte er über 100 Spiele und erzielte 20 Tore. Er ist Rekordtorschütze der Liechtensteiner Nationalmannschaft. Aber über seine Spieler-Vita sagt Frick auch: «Ich bin mir oft selber im Weg gestanden. Ich habe mir zu viel Druck gemacht. Und viel zu viele Gedanken.»


    Er sei so oft kurz vor einem Transfer in die deutsche Bundesliga gestanden, in die Liga seiner Träume. Borussia Dortmund habe ihn beobachtet und die Trainer-Ikone Felix Magath, zweimaliger Meister mit Bayern München, Fricks Lieblingsverein. «Doch jedes Mal, wenn es ernst galt, habe ich abgekackt.» Frick sagt, ihm sei die mentale Reife abgegangen, ihm habe ein Coaching gefehlt. Nun hat er es frei Haus: Seine Frau ist Mentaltrainerin.


    Flucht vor Gilbert Gress


    Der grosse Wendepunkt in Fricks Karriere geht auf den Sommer 2000 zurück. Der Stürmer erzielte in einem Länderspiel gegen Deutschland das 2:2. Er traf für den FCZ im ersten Ligaspiel der Saison, und auch im zweiten. Doch plötzlich nominierte ihn der Klubtrainer Gilbert Gress nicht mehr für die Startelf. Frick erzählt: «In meiner Jugend war Gress ein Gott für mich, ich verehrte sein Xamax. Dann sagte er mir in seinem Büro: ‹Ich verstehe nicht, weshalb Sie mit Ihrem Talent nicht bei Bayern München spielen.› Gleichzeitig liess er mich auf der Bank schmoren. Da ist für mich eine Welt zusammengekracht.»


    Ehe er sich mit ihm versöhnte, hatte Frick über Gress geschrieben: «Ein Steinzeitmensch in Sachen Menschenführung.»


    Frick verlor damals die Freude an seinem Job, er wollte nur noch weg. Doch in fast allen Ligen waren die Transferfenster bereits geschlossen. Frick drohte zu versauern. Da kam dieses Angebot, SS Arezzo. Die Toskaner waren nur drittklassig, Serie C, doch sie empfingen Frick mit viel Wärme und Tamtam, wie einen Heilsbringer – und ein solcher wurde er auch. Beim Debüt erzielte er zwei Tore, am Ende der Saison erreichte Arezzo die Aufstiegsspiele.


    Aus einer Flucht im Frust wurde für Frick ein Glücksfall. Und was vielleicht am wichtigsten war: Frick hatte Vertrauen gesucht – und fand es bei Antonio Cabrini, einem Spieler des Weltmeisterteams von 1982. Dieser Trainer behandelte ihn wie einen Sohn, sie gingen oft zusammen essen. Frick sagt: «Als Stürmer in Italien pendelst du immer zwischen Held und Depp. Wenn du dich durchsetzen willst, wollen dich die gegnerischen Verteidiger knallhart daran hindern. Und die eigenen Fans haben Erwartungen, die kaum zu erfüllen sind. Jeder Ballkontakt kann Kritik hervorrufen. Da brauchst du eine Stütze.»


    Frick sagt, er habe lernen müssen, dass sich die Kritik nicht gegen ihn als Menschen richte, «sondern gegen den Fussballer». Doch bald waren Fans und Gazetten ihm gegenüber sowieso wohlwollend eingestellt; sie gaben ihm die Spitznamen «Super Mario» und «Il Principe» («Der Fürst»). In der Serie A spielte er für Hellas Verona und Siena.


    Trotz Heldenstatus verliess Frick immer wieder gerne seine Blase in Italien, um in seine Nationalmannschaft einzurücken. Diese verlor zwar meistens und bestand vor allem aus Amateuren. Und es gab einen Zwist mit dem Nationaltrainer Ralf Loose, weil Frick die Aufstiegsspiele mit Arezzo einem Länderspiel vorzog und er im Zuge von atmosphärischen Störungen der Auswahl ein Jahr lang fernblieb. Doch das renkte sich ein – er trat erst mit 41 Jahren als Innenverteidiger aus der Nationalmannschaft zurück.


    «Wenn ich jeweils nach Liechtenstein kam, war ich in meiner Wohlfühloase», sagt Frick, «plötzlich war der ganze Druck aus der Serie A weg. Darum habe ich viele meiner schönsten Tore für die Nati geschossen.» Die 100 Niederlagen? «Kein Problem, auf diese Zahl bin ich sogar stolz. Denn nur wenige können von sich behaupten, so viele Spiele für ihr Land absolviert zu haben.»


    Die Zusammenzüge waren für Frick nie eine lästige Pflichtaufgabe. Viel eher waren sie dazu da, um Heimweh zu stillen. Sein Götti Adi Noventa, als Fussballer 1972 Schweizer Meister mit GC, sagt: «Zwischendurch wieder mal die Mama sehen, die Nonna oder den Kirchturm von Balzers. Mario brauchte das ganz einfach.»


    Die Karriere von Frick ist denn auch untrennbar mit seiner Familiengeschichte verbunden. Der Grossvater war Platzwart beim FC Vaduz, die Grossmutter Kassiererin. Und die Brüder seiner Mutter stehen im Fürstentum für eine Fussball-Dynastie. Die heiss­blütigen Haas-Brüder waren eine Gefahr für gegnerische Strafräume und Schienbeine. Einmal spielten sechs von ihnen zur gleichen Zeit für den FC Vaduz, der Halbbruder Noventa brachte es zum Profi. Samstagabends versammelte sich die Familie jeweils vor dem Fernseher, um Bundesliga zu schauen. Der schlechteste Fussballer der Verwandtschaft muss Wolfgang Haas gewesen sein, der heutige Erzbischof von Vaduz.


    Und dann war da also dieser Mario Frick, dieses pfeilschnelle Jahrhunderttalent. Er kam aus der Peripherie, durfte aber 1993 beim grossen GC vorstellig werden. An der Seite des späteren Weltstars Giovane Elber fiel er im Training durch Keckheit auf, zu einem Matcheinsatz sollte es aber nicht kommen.


    Denn es gab auch diese Geschichte: GC hatte unter dem Trainer Christian Gross zwei Kabinen, eine für die Stammspieler und eine für die talentierten Zukunftshoffnungen. Die Jungen spielten in ihrer Kabine Fussballtennis, Frick hatte sich gerade lässig auf eine Bank gefläzt, da betrat der gestrenge Herr Gross den Raum – damit war es vorbei mit der Einsatzchance im nächsten Spiel. Frick startete seine Profikarriere im Sommer darauf im FC St. Gallen, näher bei der Nonna und dem Balzner Kirchturm.


    Diplomatischer geworden


    Wie ein roter Faden zieht sich durch seine Laufbahn, dass Frick oft über die emotionale Schiene funktioniert hat. Als 2010 sein zweites Gastspiel im FC St. Gallen wegen eines Disputs mit dem Trainer Uli Forte im Unfrieden endete, wollte er im Alter von 36 Jahren unbedingt noch einmal zu GC. Denn er wusste: Das erste Spiel für die Zürcher würde ausgerechnet der Abstiegskampf in St. Gallen sein. Frick schoss nach wenigen Minuten das 1:0.


    Und nun, als der FC Vaduz vor wenigen Wochen als krasser Aussenseiter in die Barrage gegen den oberklassigen FC Thun stieg, verströmte der Trainer Frick vor den Spielen eine solche Überzeugungskraft, dass nach der Pressekonferenz sogar die kritischsten Journalisten glaubten, sein Team könne die Überraschung schaffen. Seine Spieler zeigten in den Partien, die zum Aufstieg führten, so viel Leidenschaft, dass sie als «Mentalitätsmonster» charakterisiert wurden.


    Der Athletikcoach Alex Kern ist einer von Fricks Assistenten, er hat schon mit einigen bekannten Trainern zusammengearbeitet, mit Michael Skibbe oder Sami Hyypiä. Kern sagt, er habe noch keinen gesehen, der die Spieler mit seinen Ansprachen derart «emotional packen kann» wie Frick. «Mario berührt die Menschen und ist trotzdem klar in seinen Ansagen.»


    Als Frick gefragt wird, ob er heute ein anderer Mensch sei als früher, sagt er: «Ich bin sicher emotional gereift und mehr in der Balance, bewusster und diplomatischer geworden.» Und ja, er wolle als Trainer das erreichen, was ihm als Spieler vielleicht verwehrt geblieben sei.


    Und die Zweifel? Sind sie verschwunden? Frick sagt: «Zweifel sind wichtig. Denn wer sie nicht hat, könnte arrogant werden oder sich nicht mehr hinterfragen – und früher oder später auf die Nase fliegen.»


    Aus dem NZZ-E-Paper vom 20.09.2020

    Doch doch...

    EIN (richtiges) Fussballstadion in der Stadt Zürich braucht es zwingend, genau wie auch ein Eishockey Stadion.

    ist so!


    aber selbst bei einem ja am 27.9. und selbst wenn wir wider erwarten corona überleben, werden die wenigsten von uns ein reines fussballastadion in der stadt zürich erleben...leider!

    und? :nixwiss:

    Ich schau auf die Schweiz, Schweizer Liga und wenn sich dann der Meister, Vize-Meister oder Cup-Sieger für irgend einen europäischen Pokal qualifiziert mag ich es ihnen wirklich von herzen gönnen, aber nicht wenn sie nur schon für die Quali 20-30 Mio kassieren und so dann die eigene Liga aufkaufen und alle anderen Teams so schwächen.


    Das Hopper`sche System (welches dann der FCB oder aktuell YB übernommen haben), welches sie gefühlte 50-60 Jahre durchzogen, hasse ich persönlich schon seit mehr als 35 Jahren.

    Ich weiss, ich bin ein Fussballnostalgiker, (von mir aus müssten 25% der Mannschaften aus dem eigenen Nachwuchs sein), aber es ist mir natürlich klar, Fussball ist ein Business und Geld regiert die Welt.....

    wahre worte!


    aber bei tschii sii hasst man nicht nur das system…:mrgreen:

    hm...


    die erwarteten 0 punkte, hingegen besser geschlagen als erwartet. wir wurden nicht vorgeführt oder gar abgeschlachtet. aber ob 4:0 oder 2:1, 0 punkte bleiben 0 punkte.


    in der 95. minute noch schiri pech. der lustenberger machte einen auf airline, riesenschwalbe! hätte lustenberger flügel, er hätte sich auf dem dach des stadions wieder gefunden! wäre zu 99% der ausgleich gewesen!


    lasse sobiech könnte eine verstärkung werden. zumindest bis zu dem tag, an dem er von magnin vercoacht wird...


    aber irgendwie beschissen, nach einem 2:1 in bern und einem akzeptablem spiel ist man bereits etwas zwischen nicht enttäuscht und zufrieden. kanns das sein mit diesem budget und team? nö...



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    Mein Senf: Den Quatsch vom guten Training hat er schon beim Finnischen Konditionstrainer erzählt, ich denke Canepa kann schlicht und einfach ein gutes nicht von einem schlechten Training unterscheiden! Ansonsten nichts neues: Blick nach hinten (es war einmal....), Beratungsresistent.:facepalm:


    dieser spruch vom training erinnert mich auch jedesmal an den dauergrinsenden finnen.


    aber eben, wir drehen uns im kreis: solange cillo sich berufen fühlt zu entscheiden ob der trainer im training hervorragend arbeitet oder nicht und dieses urteil nicht den fachpersonen, in diesem falle dem sportchef, überlässt, wird sich genau nichts ändern!



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    scho „lustig“ i wellerä Wält gwüssi Lüüt läbed & überall gmeinnützigi Wohnige (uf choste vo de andere) forderet; siehe Tele Züri mit em Lisi & Canepa...


    finds no krass, i welli Schublade d‘Wältverbesserer mit ihre Argumänt griefed!

    das stadion dürfte in weiter ferne sein. selbst bei einem ja am 27.9.


    zu den leuten in der lustigen welt: ich lebe in der genau selben welt. in einer neoliberalen nur auf gewinnmaximierung ausgerichteter welt, einer welt, in der jede ecke der stadt gentrifiziert wird. in der die 83-jährige oma seit 60 jahren in der selben wohnung lebt, am schluss für 950.-. nach der renovation kostet die selbe wohnung 2800.-


    da musst du dich nicht wundern, wenn bezahlbarer wohnraum gefordert wird. in meinen augen völlig zurecht! aber gehört eigentlich nicht in diesen fred bzw. dieses forum. sorry! :mrgreen:



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    Nicht ZSC aber YB, FCB, FCZ:


    Nun haben sich die Ultras – darunter auch die Anhänger des FCZ, des FC Basel und der Young Boys – zu den neuen Regeln geäussert. In einer Mitteilung schreiben sie: «Die grossen Schweizer Fanszenen haben gemeinsam beschlossen, unter diesen Voraussetzungen bis auf Weiteres nicht im Stadion in Erscheinung zu treten.»


    https://www.tagesanzeiger.ch/w…ln-reagieren-520499083350

    aber jetzt chönt mer doch herrlichi pyro choreos mache, wo doch alli vermummt sind! :mrgreen:



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    Welcher Trainer fliegt zuerst?: FCZ-Magnin auf dem Schleudersitz – FCB-Sforza hat Burgener-Bonus


    https://www.blick.ch/-id160959…ampaign=blick_app_android


    hier noch mein, etwas anderer, tipp für nächste saison. den fcz mit trainer berner (als beispiel), würde ich mind. auf platz 3 setzen...


    sion als 2. ist ein verlegenheitstipp, ich wusste nicht, wer ich sonst auf platz 2 setzen sollte. und ich wusste ebensowenig wohin mit sion. also habe ich einfach sion in die lücke bei 2. geschrieben...aber wenn cc mal etwas geduld zeigt...:nixwiss:


    1. yb
    2. sion
    3. servette
    4. luzern
    5. basel
    6. st. gallen
    7. lausanne
    8. lugano
    9. fcz
    10. vaduz



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    In meinen Ohren tönt Panik definitiv anderst. Wir haben nur rapportiert, dass Ghetto bis jetzt unter den Erwartungen blieb, die Saison aber noch nicht angefangen hat. Das sind nur Fakten.

    ich ändere das wort panik in ungeduld! :nick:



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    Kann sein Larry. Ich überschätze ihn überhaupt nicht. Er hat in der NHL gespielt, sich dort aber nicht längerfristig durchgesetzt.

    Er hat in der KHL gespielt, sich aber auch dort nicht durchgesetzt. Wenn er in der Nati gespielt hat, dann war er immer ein wirklich

    belebendes Element in unserem Spiel.


    Von seinem Können her, müsste er alles in allem also trotzdem ein dominanter Schweizer Spieler sein/werden.

    panik scheint mittlerweile nicht nur in medizinischen belangen der neue taktgeber zu sein!


    locker blibe lüüt!


    kommt mir vor wie eltern, die ihr kind im elitekindergarten anmelden bevor es auf der welt ist! und dann in totale panik verfallen, wenn sie bei der ersten anmeldung abgewiesen werden. und dann noch irgendwann merken, dass ihr spross gerade mal einen iq von 86 hat und das höchstens zum fussballprofi reicht! :rofl:


    wie sagte ich doch? ah ja: locker blibe lüüt! :nick:



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    Nöd förderlich - für wer? Für de Verein? De Verein wo grad s'Triple gholt hät? Persönlich völlig dinere Meinig. Aber wänn en Präsi so e Medie-Präsenz hät, wirds für jede SC schwer oder unmöglich. Frög emal de Eberl, warum er nöd zu Bayern hät welle.......

    Ich glaube sogar de CC hetti en Sportchef ..... :rofl:

    de lukaschenko hät sicher au es paar minister! no frage? :mrgreen:



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    ...betonig uf "zimli schnäll".

    s'kader wär scho länger guet gnueg.

    aber nach 7 schpil und 5 pünkt chasch diä saison dänn scho wider rauche...

    nicht so tragisch. wenn du dann aus den spielen 8-15 18-20 pkt. holst, bist du in dieser liga garantiert auf dem 3. platz! und das noch vor weihnachten!



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    aus dem fcz forum, ich selber bin übrigens pro bruno berner, auch wenn er eine (t)schii sii vergangenheit hat!

    Quote from blanco

    Hier mal ein Statistiken (Quelle: Transfermarkt.de): Trainer mit den meisten Spielen beim FCZ: Trainer mit den höchsten Punkten pro Spiel (PPS): Trainer mit den tiefsten PPS: Was sagt uns das? Er ist vom Punkteschnitt nicht weit entfernt von einem Fringer oder Hyppiä, aber er hat mehr als doppelt so viel Spiele wie beide zusammen. Er hat genug Zeit bekommen und man sollte mal langsam einsehen, dass die Mission LM&FCZ fehlgeschlagen hat. Er war als Nachwuchstrainer nicht erfolgreich, auf höherer Ebene macht er es nicht besser. Schade hat man nicht nach Ender der letzte Saison die Wege getrennt. Bei einer allfälligen Entlassung muss nun ein Trainer ein Team übernehmen, dass nach den Vorstellungen von LM gebildet wurde. Edit: Die Bilder sind leider bisschen gross, sorry.

    ich sehe zum ersten mal seit jahren null druck. so wie sich der fcz die letzten 3 jahre entwickelt hat, ist alles was platz 8 und besser ist, bereits ein erfolg!



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    sag ich doch! :nick:


    nach gestern erwarte, besser erhoffe, ich mir eigentlich nur noch 2 sachen diese saison:


    - ein mit ach und krach erreichter 8. platz
    - oder ziemlich schnell einen neuen trainer, dann können wir auch wieder über platz 3-4 reden. gut genug dafür wäre die mannschaft



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